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Vagarosa

4.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 16. Oktober 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (16. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Six Degrees/Exil (Indigo)
  • ASIN: B002BVUBR8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Sobre o amor e seu trabalho silencioso
  2. Cangote
  3. Comadi
  4. Bubuia
  5. Nascente
  6. Grains de beaute
  7. Vira lata
  8. Papa
  9. Ponteiro
  10. Cordao da insonia
  11. Rosa menina rosa
  12. Sonambulo
  13. Espaconave

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Tropische Vokalkosmonautin

Das hat die brasilianische Musik hierzulande selten erlebt: Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik, CD des Monats sowohl in „Audio“ als auch in „Stereoplay“, den beiden führenden Hifi-Magazinen, und allein in Deutschland 10.000 verkaufte Alben für ihr Debutalbum. Die 29jährige Céu aus São Paulo überflügelt seit 2007 international sämtliche Superstars ihres Landes. Dabei wirbelt sie Zuckerhut-Stereotypen kräftig durcheinander: Mit einem atemberaubenden Mix aus Samba-Poesie, Triphop und Electronica schickt die sinnliche Sängerin den Brasil-Pop ins 21. Jahrhundert.

Auch auf ihrem zweiten Werk verblüfft die schöne Frau aus Brasiliens größter Stadt von Grund auf. Vagarosa ist ein verspielt-erotisches Ohrenkino: Anachronistische Keyboards und Orgeln wie aus einem Science Fiction der Siebziger verzwirbeln sich mit Scratches, mit Dub- und Reggae-Riddims, ein wenig Surfrock blitzt in den Stromgitarren auf, eine Jazztrompete stolziert über Rockdrums, eine verlorene Melodica hallt durch den Raum. Sogar ein wenig zurückgelehntes Chanson-Feeling kommt auf und purer Samba aus dem Hinterhof hat durchaus auch noch sein Plätzchen. Im Auge des Geschehens residiert Céus bezaubernde Stimme, als tropische Vokalkosmonautin in Szene gesetzt, fruchtig zu Chören gestapelt oder mit mysteriösen Soulanwandlungen durch die Strophen führend, die von Liebeslyrik in allen Schattierungen erfüllt sind.

Mit dem Raumschiff in den Dschungel: Die neue Welt der Céu klingt wie ein futuristischer Ausflug auf einen tropischen Planeten mit wunderlichen Kontinenten zwischen Psychedelic-Rock, Samba und Lounge. Caetano Veloso bescheinigt ihr ohne Umschweife: „Sie ist die Zukunft der brasilianischen Musik.“

Rezension

AUDIO 11/2009, Album des Monats

“Vagarosa“, das zweite Album der sensationellen Vokal-Stilistin aus São Paolo, ist eine Enttäuschung ¬– könnten jene fälschlicherweise sagen, die darauf hofften, die geniale Brasilianerin würde sich vielleicht mehr den Traditionen von Samba &, Bossa & Co. zuwenden. Oder die andere Fraktion, die eventuell mehr elektronifizierte Moderne erwartete. Doch Maria Do Céu Whitaker Poças entzieht sich all diesen Erwartungen und pflegt stattdessen ihre kosmopolitische Stilvielfalt. Und auch ihr zweites Album bestätigt all jene Qualitäten, die AUDIO schon ihr etwas gefälligeres Debüt zur „Pop-CD des Monats“ (siehe 8/2007) küren ließ. Ein wenig Geduld braucht es zwar schon, doch dann entfaltet „Vagarosa“ (was gemächlich, langsam oder auch lässig bedeutet) eine immense stilistische Farbenpracht und belohnt die Annäherung durch reichhaltige, stets fein abgestufte Soundvariationen. Und weil derart ¬tolle, inspirierte und ¬animierende Musik nach wie vor eher rar ist, dürfte die 29-jährige Paulista bei Musikgourmets mit weitem Horizont bald mehr sein als nur ein gut gehüteter Geheimtipp. Céu kreuzt virtuos Sambaspuren und Popmelodik, streut Electronica-Streusel und Dub-Riddims ein (wie in „Cordao Da Insonia“, der Hymne auf die kreative Schlaflosigkeit), garniert das trippig treibende „Nascente“ mit schlängelnden Vocals und grandiosen Jazz-Bläsern und umgarnt „Rosa Menina Rosa“ mit Retro-Orgelsounds und Psychedelic-Ambiente. „Somnambulo“ wiederum spielt mit einen Hauch von Tango mit Trip¬Hop und Scratches – und alles zusammen beweist: Céu ist eine Ausnahmekünstlerin und rechtfertigt den Debüt-Lorbeer mit ihrer zweiten Platte vollauf. Claus Böhm

Fazit: Céu bleibt die weitsichtige, stilsichere Hohepriesterin des Brasil-Pop

Musik: 4,5 Klang: 4 --

Die Zeit 26.11.2009

Die neue CD Vagarosa beschreitet unvermessenes Territorium: Als ob die katzenartige Stimme von Norah Jones auf den Eklektizismus des Reggae-Produzenten Lee Perry stoßen würde. ...Céus Gesang stellt Intimität her – und rutscht doch niemals ins allzu Liebliche ab: Dafür sorgen die spröden, pschedelischen Funkrhythmen ihrer Begleitcombo – und so mancher gewollte Bruch: Das Album beginnt mit einem akustischen Samba, dessen Nostalgie nach genau 55 Sekunden im Knistern zerkratzten Vinyls ertrinkt. In Espaconave wiederum werden Stimmen, Rückkopplungen und Feldaufnahmen von Tieren des Regenwaldes übereinandergeschichtet. Nein, Céus Coolness biedert sich nicht an. Vielmehr beweist ihr Album, dass der brasilianische Pop gerade dann gewinnt, wenn er die Klangklischees westlicher Caipirinha-Bars links liegen lässt – und stattdessen mit dem aus aller Welt angeschwemmten Treibgut Collage spielt. Jonathan Fischer --

STEREO

Mit bekannten Mitteln etwas Neues schaffen – das Wunderkind aus São Paulo macht’s möglich. Doch Céus Größe liegt nicht in dem Umstand begründet, dass sie Samba mit Reggae, Lounge und einem Schuss Tropicalismo verbindet, sondern wie sie dies macht: konzentriert, stilsicher und mit unbekümmerter Lust am Experiment. Dabei klingt die 29-jährige Tochter eines brasilianischen Komponisten auch auf dem Nachfolger ihres gefeierten Debüts stets wie sie selbst – unvergleichlich und vertraut zugleich. Mit „Vagarosa“ legt die musikalische Kosmopolitin ein weiteres Werk voll ansprechender Melodien vor. -- Wolfgang Zwack

STEREOPLAY 11/2009

Ihr Debut kürten wir zur Pop-CD des Monats (8/07). Auf ihrem zweiten Album überzeugt die junge Brasilianerin mit der klaren Stimme schon wieder. In warmes Vinylknistern eingebettet, entfaltet ihr exotischer TripHop von Beginn an voll seine Wirkung. Surf-Gitarren und schraddelige Ukulele, Mellotron und irrlichternde Synthies, Samba und Electronica fließen zu einem berauschenden Cocktail zusammen. Zuckersüß und lecker fruchtig. Michael Sohn

Musik: 8 Klang: 7-9 --


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
rezensiere das neue album der brasilianischen sängerin
ceu aus sao paulo, nach fünfmaligem anhören.

gerade wenn man glaubt es gäbe nichts neues mehr zu entdecken,
wird man eines besseren belehrt.
so geschehen mit der zweiten cd von ceu.
mit diesem album ist etwas wirklich neues entstanden.
die cd hat einen modern anmutenden künstlerischen anspruch.
kurz gesagt: es ist ein ziemlich hippes teil.
vom sound erinnert es manchmal an portishead und manchmal
an thievery corporation. etwas trip-hop und etwas bossa-nova.

kann sein, daß so die zukunft der brasilianischen musik klingt.
mit samples, scratches und programming.
es ist die logische fortsetzung ihrer ersten cd.
und doch muß man genau hinhören.
das album hat nämlich eine verborgene aura.
mit orgelsound, reggae und dub rhythmen klingt es eher untypisch für brasilien.
gönnt es euch ein paar mal bis zum schluß, vielleicht sogar hintereinander
und ihr werdet den verdeckten glanz des werkes hören.
mich spricht die arbeit von ceu an,
auch wenn sie anfänglich ungewohnt und sehr kühl klingt.
album ist 42 minuten lang und im pappklappcover erhältlich.
leider ist kein booklet vorhanden.
dafür kann man, ungewöhnliche musik genießen.
vagarosa von ceu.
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Format: Audio CD
Durch die Tv Sendung "Aspekte" wurde ich auf diese Sängerin aufmerksam. Der Tip hat sich gelohnt: Die relaxte Mischung aus jazzigen, regae-/dub und pop Anklängen in der sehr dezenten brasilianischen Version erinnert ab & an Stan Gez. Die wunderbar weiche Sprache wird in meist ruhigen Stücken sehr melodiös vorgetragen ohne zu süßlich zu klingen.
Sehr empfehlenswert.
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Format: Audio CD
Die Erwartungen waren hoch und die ersten Rezensionen zeigen schon, wie unterschiedlich das Album angenommen wird. Manch einer ist verunsichert, weil Ceu nicht einfach den Erfolg des Debütalbums weiterstricken will, sondern ihre extravaganten Ideen auch in anderer musikalischer Manier auslebt. Dabei kommt es immer wieder darauf an, genau zu hören, denn hier versteckt sich vieles im Detail. Wer es nur als Sommersoundtrack zur Mojito-Party auflegt, ist sicherlich enttäuscht (obwohl es auch dafür taugt!!!) Doch wer sich Zeit nimmt und die CD mehr als nur einmal nebenbei beim Kochen oder im Auto hört, wird Details entdecken, clevere Zitate und Anspielungen, die ein ganz anderes Licht auf diese Künstlerin und ihr neues Album werfen. Es wächst mit jedem Hören und reift, wie eine gute Zigarre oder ein guter Rotwein.
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Format: Audio CD
Wenn eine Künstlerin großspurig als "die Zukunft der brasilianischen Musik" angekündigt wird, dann bin ich erstmal skeptisch. In diesem Falle hat das allerdings Caetano Veloso über seine Kollegin gesagt, und dann wird man schonmal neugierig. Ich habe beide Platten von CéU zusammen entdeckt und muss sagen, dass es eine Weile gedauert hat, bis ich in diesen Sound voll eintauchen konnte. Schließlich musste ich mich allerdings ergeben und bin jetzt restlos begeistert. Warum? Weil hier nicht zum x-ten Mal mit den üblichen Sommer-, Sonne-, Strand-Klischees gearbeitet wird. Weil diese Frau das einfache Rezept hauchende Elfe und coole Keyboards als alte Leier entlarvt und vielmehr oben drauf setzt. Mein lieber Schwan, da steckt eine ganze Menge brasilianische Musikgeschichte drin: Anklänge an die Tropikalisten, Psychedelic-Kram, Dub vom Feinsten - und dazu eine Stimme, die nicht auf platte, schwüle Erotik setzt, sondern eher auf feine Sinnlichkeit. Ich sag's mal ganz ketzerisch: Hätte Bebel Gilberto nach ihrem famosen Debüt von 2001 auf gleichem Niveau weitergemacht, dann hätte sie hier landen können... Also, ich unterschreibe das, was Herr Veloso gesagt hat: Die Zukunft Brasiliens!
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Format: Audio CD
Wie schade. Nach dem 5-Sterne Debüt-Album "CÉU"(= Himmel) waren die Erwartungen hoch. Zu hoch: Zwar bietet auch "VAGAROSA" (= Langsam) einen bunten Mix aus Samba, HipHop, Afrobeat und Electropop. Aber der Biss, das Elektrisierende, die Gänsehaut-Stimmung des Vor-Album mag hier einfach nicht entstehen. Vergleichsweise glatt und manchmal einfach zu cool kommt dieses Album daher (welches aus unerklärlichen Gründen in D erst im September erscheint). Anspieltips sind z.B. "Bubuia" oder auch "Grains de Beauty" welches mir besonders gut gefällt. Die Musik von Céu war immer auch etwas schräg, man wollte unkonventionelle Spannungen in die Songs einbauen - auch das ist dieses Mal nicht so gut gelungen. Und es gibt auch einige heftige Hänger wie z.B. "Espaconave" als vollkommen fehlplaziertes und stimmungstötendes Finale. Trotzdem ist es insgesamt ein interessant-schönes Sommer-Album, welches man durchaus auch mit 4 Sternen bewerten kann. Da es aber im Vergleich zum Vorgänger deutlich abfällt, gebe ich nur 3 - mit der Hoffnung auf mehr Inspiration beim nächsten Mal. Dirk
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