Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Herbstputz mit Vileda Hier klicken Fire Shop Kindle Soolo Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
89
4,6 von 5 Sternen
Größe: M|Farbe: Lightgrey|Ändern
Preis:37,96 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. März 2015
Wer keine Lust hat, den langen Text zu lesen, kann einfach nach unten zum Fazit scrollen.

Ich fahre täglich 30 km bei jedem Wetter und habe den VAUDE Covero II in den letzten Monaten (Herbst/Winter) sehr intensiv "getestet". Ich gebe hier meine persönliche Meinung zu diesem Poncho weiter.

PONCHO ODER REGENJACKE?
Vor allem im Sommer besteht das Problem mit Regenjacken auf dem Fahrrad darin, daß man häufig zwischen Pest (naß durch Regen) und Cholera (naß durchs Schwitzen) wählen muß. Also hoffte ich, daß ein Poncho, durch seine offene Konstruktion die ideale Alternative wäre. Man schwitzt weniger und gleichzeitig ist auch die Hose geschützt. Den Covero II habe ich wegen der vielen positiven Rezensionen gekauft.

GRÖSSE
Bei 1,83 m Körpergröße habe ich die Größe XL gewählt. Das hat sich auch als optimale Größe für mich herausgestellt. Der vordere Teil des Ponchos geht, über den Lenker gelegt, bis knapp über das Frontlicht. Das hintere Teil ist lang genug, daß man sich darauf setzen kann, um es am Rumflattern zu hindern (dazu mehr weiter unten). Ich würde nicht empfehlen, den Poncho in einer viel zu großen Größe zu bestellen, wie es hier teilweise empfohlen wird. Der Poncho nervt bei Wind durch das Herumflattern des Stoffs doch sehr. Mehr Stoff heißt noch mehr Flattern, ohne daß das irgendeine positive Auswirkung hätte. Außerdem bildet sich zwischen den Armen eine "Stoffkuhle" in der sich das Regenwasser sammelt, daß ist bei einer passenden Größe noch OK, könnte aber bei größeren Größen zu einem nervigen Problem werden, so wie es hier in einigen Rezensionen auch angesprochen wird. Ist der Poncho vorne zu lang, dann besteht die Gefahr, daß er das Frontlicht verdeckt und die Gurte für die Hände ungünstig positioniert sind.

ERSTER EINDRUCK
Beim ersten Anprobieren macht der Poncho auf mich einen guten Eindruck. Er riecht nicht übermäßig nach Chemie. Die Kapuze ist sehr bequem und läßt sich gut einstellen. Die "Sichtfenster" an den Seiten wirken sehr durchdacht. Genau, wie der Gurt, den man sich um die Hüfte legen kann, um damit den Poncho zu fixieren. Die Gurte für die Hände scheinen auch gut angebracht zu sein. Verarbeitung und Material machen einen guten Eindruck. Also alles gut?

PRAXIS
Der gute Eindruck hält in der Praxis leider nicht. Das größte Problem entsteht durch Wind und leider ist es, zumindest hier im Norden, meistens so, daß Regen nur selten ohne Wind kommt. Ich habe in den letzten Monaten wirklich jede nur erdenkliche Kombination von Wind und Regen durchfahren. Vom leichten Regen mit wenig Wind, bis zum heftigsten Regen mit Sturmböen.

Daß so ein Poncho für Sturm nicht gedacht ist, ist natürlich klar, das laste ich ihm auch nicht an, aber selbst bei moderatem Wind ist der Poncho schon eine Herausforderung für die Nerven. Bei Regen ist man ja normalerweise schon nicht wirklich guter Laune...mit dem Poncho wird das eher noch schlechter.

Das fängt beim vorderen Teil des Ponchos an. Der wird über den Lenker gelegt und reicht dann idealerweise so weit herunter, daß er den Scheinwerfer nicht verdeckt. Mir ist es regelmäßig passiert, daß bei ungünstigem Wind, der Stoff vom Wind zurückgeschlagen wird, dann liegt der Lenker und damit die Hände frei im Regen. Den Stoff dann wieder über den Lenker zu legen ist nervig und dann meistens auch nicht von langer Dauer.

Das hintere Teil des Ponchos soll eigentlich von dem Hüftgurt fixiert sein. Das funktioniert leider nur halb. Durch den Wind flattert das untere Teil bis zum Gurt irgendwo in Hüfthöhe, so das alles darunter dem Wind und dem Regen ausgesetzt ist. Wie hier schon erwähnt wurde, gibt es nur eine Möglichkeit dies zu verhindern: Man legt das hintere Teil des Ponchos auf den Sattel und setzt sich drauf. Leider mußte ich feststellen, daß ich während des Fahrens relativ häufig unbewußt aus dem Sattel gehe, sei es, weil das Sitzen nach einer gewissen Zeit unbequem ist, oder weil man an einer Ampel anhält, oder eine Steigung hochfährt. Sobald man aber auch nur leicht aus dem Sattel geht, flattert der Stoff schon wieder durch die Gegend. Das ist dermaßen nervig, daß ich mich irgendwann damit abgefunden habe, daß das Teil rumflattert.

Die Kapuze läßt sich sehr gut einstellen und ist sehr bequem. Bei leichtem und mittleren Regen hält sie auch dicht, bei starkem Regen leider nicht mehr. Kopf und Schulter werden dann schon mal richtig naß. Die Sichtfenster an den Seiten haben sich mehr als Gimmicks herausgestellt. Wer eine Regenjacke mit schlecht geschnittener Kapuze besitzt, kennt natürlich das dadurch eingeschränkte Sichtfeld und wünscht sich solche Fenster, die den Tunnelblick verhindern. Eine bessere Lösung ist aber eine wirklich praxistaugliche Regenjacke, mit gut geschnittener Kapuze, die solche Sichtfenster überflüssig macht. Bei meiner wirklich guten Regenjacke (Jack Wolfskin Highland) habe ich z.B. keinerlei Probleme mit der Übersicht und gleichzeitig hält die Kapuze auch bei starkem Regen dicht.

ATMUNGSAKTIV?
Der Stoff des Covero ist natürlich nicht atmungaktiv. Da der Covero nach unten offen ist, wäre das auch relativ sinnlos. Ich bin den Covero bisher nur bei Temperaturen bis maximal 10 °C gefahren. Wenn man zügig fährt, kommt man mit Regenjacke allerdings auch bei diesen Temperaturen ins Schwitzen. Gegenüber einer Regenjacke hat der Covero da schon einen Vorteil. Das einzige Problem ist der Kopf, da die Kapuze kaum einen Luftaustausch zuläßt. Im Sommer könnte das problematisch sein. Da habe ich mir schon jetzt manchmal eine Belüftung gewünscht.

FÜR WEN IST DER COVERO NICHT GEEIGNET
Nach rund 3 Monaten Test bin ich zu der Überzeugung gekommen, daß der Covero nicht geeignet ist, für Leute, die, wie ich, täglich viel mit dem Fahrrad unterwegs sind und sich das Wetter nicht aussuchen können. Durch das ständige "Rumgeflattere" hat er ein hohes Nervpotenzial. Die Kapuze ist zwar bequem, aber bei starken Regen undicht. Die Sichtfenster sind meiner Meinung nach überflüssig, da ein besserer Schnitt der Kapuze das Sichtfeld nicht beeinträchtigen würde (Wie an meiner Regenjacke, bei der ich diese Sichtfenster nicht vermisse). Die Hose ist durch den Covero kaum geschützt. Spritzwasser vom Boden und Regen von vorne und von der Seite haben, vor allem bei Wind, leichtes Spiel. Der Hüftgurt ist gut gedacht, aber nur eingeschränkt wirksam. Das hintere Teil des Ponchos flattert bis über den Hosenbund wild herum. Das ist, ganz abgesehen vom Regen, einfach nur ein unangenehmes Gefühl.

FÜR WEN IST DER COVERO GEEIGNET
Ich will nicht behaupten, daß der Covero nichts taugt. Sein Einsatzbereich halte ich allerdings für sehr eingeschränkt. Radfahrer, die nur mal am Wochenende losfahren und für den Fall eines Regenschauers geschützt sein wollen, scheint mir der Covero, als Backup in der Packtasche, gut geeignet. Man wirft ihn schnell über und ist dann, bei nicht zu starkem Regen/Wind, gut geschützt. Auch wer bei leichtem Regen kürzere Strecken fährt, mag mit dem Covero zufrieden sein. Überhaupt wäre er bei Windstille eine gute Alternative zur Regenjacke, aber wo Regen ist, ist leider meistens auch Wind.

FAZIT
Eine gute Regenjacke kann der Covero nicht ersetzen. Auch wer hofft, daß die Hose durch diesen Poncho trocken bleibt, wird bei wirklich schlechtem Wetter enttäuscht sein. Die Kapuze ist zwar bequem, aber bei starkem Regen nicht zuverlässig dicht. Der Covero ist bei Wind nervig und verlangt dann ständige Aufmerksamkeit, da man immer damit rechnen muß, daß Vorderteil, oder Hinterteil des Ponchos abheben, bzw rumflattern. Der Stoff ist nicht atmungsaktiv. Konstruktionsbedingt ist der Covero aber im Sommer gegenüber einer geschlossenen Regenjacke im Vorteil. Das gilt allerdings nur eingeschränkt für die Kapuze, die keinen ausreichenden Luftaustausch zuläßt und daher eine Belüftung nötig hätte.

Für meine Anforderungen hat sich der Covero als untauglich herausgestellt. Er ist eher etwas für den Gelegenheitsfahrer bzw., Kurzstreckenfahrer, der bei starkem Regen gar nicht mit dem Rad fährt. Ich nutze mittlerweile nur noch eine gute Regenjacke und gegebenenfalls eine Regenhose. Einige meiner Kritikpunkte gelten vermutlich auch für andere Ponchos. Meiner Meinung nach ist ein Poncho prinzipiell zum Radfahren eher ungeeignet.
33 Kommentare| 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2012
Zunächst Achtung: bei den vier Farben, die von Amazon alle unter Vaude Uni Poncho Covero II angeboten werden, handelt es sich um zwei unterschiedliche Modelle! Die Farben orange und blau beziehen sich auf das Modell VAUDE Valdipino Poncho; der Poncho Covero II ist im Unterschied zum Valdipino nicht uni, sondern oben schwarz und unten grau oder rot oder gelb.
Nur der Poncho Covero II besitzt eine Kapuze mit Sichtfenster, eine weitenregulierbare Kapuze und einen verstellbaren Hüftgurt, der den Poncho auch bei Wind nicht in alle Richtungen flattern lässt!
Ich habe die Version lightgrey in Größe XL bestellt. Bei der Größenauswahl bedenken, dass ein größerer Poncho vor allem länger ist und so auf dem Fahrrad besser über das Lenkrad geht und mit dem Gesäß auf dem Sattel festgehalten werden kann! Ich hätte gerne ein atmungsaktives Teil gehabt, gibt es aber nicht, so weit ich recherchieren konnte. Dieser Poncho Covero II ist aber wirklich regendicht, sehr leicht und gut in der Fronttasche zu verstauen. Jetzt macht das Radfahren auch bei Regen Spaß, was auf jeden Fall besser ist, als in überfüllten Bussen und Straßenbahnen oder über verstopfte Straßen ins Büro zu fahren.
11 Kommentar| 114 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2010
ein prima Poncho für die schlechte Zeit des Jahres auf dem Fahrrad. Atmungsaktiv, gutes Material, hat Schlaufen zur Befestigung auf dem Lenker. Besonders gut finde ich das Sichtfelt aus durchsichtigem Plastik, das den toten winkel minimiert. Super!
11 Kommentar| 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2014
Wir haben uns zwei Ponchos für unseren Urlaub in den Bergen angeschafft (1x Medium, 1x Large). Viele Rezensionen beziehen sich auf den "alltäglichen" Gebrauch wie beim Radfahren, der Poncho hat sich aber auch beim Wandern im Regen und bei Wind auf 2.300m Seehöhe mehr als bewährt. Bei einer Körpergröße von 1,75-1,80m reicht der Poncho in Large auf alle Fälle, um auch einen 30l-Rucksack trocken zu halten.

Praktische Details: Sichtfenster an beiden Seiten der Kapuze vergrößern das Sichtfeld, eine Lasche mit Klettverschluss ermöglicht eine zwar kleine, aber handliche Verstellbarkeit, wie weit die Kapuze in die Stirn ragt. Per Gummizug kann man die Kapuze rund ums Gesichtsfeld fester zuziehen. Auch an der Innenseite des Ponchos gibt es Gummizüge für Arme und Beine sowie einmal um die Hüfte herum (ging auch mit dem Rucksack), damit der Poncho bei Wind und Bewegung nicht herumflattert. Beim Wandern haben wir das nicht benötigt, ich stelle mir das aber sehr praktisch beim erwähnten Radfahren vor. Die Grifflöcher für die Arme sind recht einfach zu finden und groß genug, um eine anständige Bewegungsfreiheit beizubehalten. Braucht man die Grifflöcher gerade nicht, kann man sie mit einem Druckknopf verschließen. Verstauen lässt sich der Poncho in einer eingenähten Tasche, was ein bisschen ein Gefummel ist, will man nachher nicht wie ein zerknittertes Männlein im Walde aussehen. Wir haben ihn daher einfach aufgerollt, so ist er kompakt im Rucksack zu verstauen.

Auch als improvisierte "Isomatte" zum Sitzen auf feuchten Almwiesen hat sich der Poncho bewährt. Qualität und Verarbeitung sind einwandfrei, Tannennadeln und besagte Almwiesen konnten dem Poncho nichts anhaben und bis jetzt sind uns keinerlei Mängel oder Abnutzungserscheinungen aufgefallen.

Von mir gibt es daher eine klare Kaufempfehlung, das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt hier meiner Meinung nach auf alle Fälle.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Oktober 2012
Schon zweimal ausprobieren müssen, da plötzlich und unverhofft ein Schauer kam. Bin beide Male trocken geblieben. Es ist etwas umsätndlich die Handschlaufen zu finden, ansonsten prima verarbeitet, schöne Farben (rot-schwarz), guter Sitz und guter Halt und vor allem HÄLT TROCKEN!
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. August 2014
Als Pedelecfahrer stülpe bei Regen den Vorderteil des Ponchos über den Lenker und Handgriffe und Bedieneinheit. Dabei werden dann nur noch untere Hose und Schuhe nass, sodaß die VAUDE Überschuhe Gaiter Long noch eine sinnvolle Ergänzung zu diesem Artikel wären.

Die kleine Kappe sowie die seitliche durchsichtigen Regionen in Augenhöhe samt Gummizug sind während einer Regenfahrt sehr nützlich. Relativ dünnes Material, hat aber deswegen sehr kleines Packmaß und Gewicht. Produktbedingt sehr angenehmes Radfahren bei Regen gegenüber einer Regenjacke, weil Körperschweiß hier leicht verdunsten kann und der Poncho leicht und schnell übergeworfen ist. Die gelbe Signalfarbe trägt bei schlechtem Wetter auf der Straße zur Eigensicherheit gegenüber PKWs als auch entgegenkommenden Radfahrern bei.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. April 2015
Wer viel Fahrrad fährt, aber das Theater mit Regenhosen nicht mag, kommt um ein Cape kaum herum. Nach einigen Jahren mit Discounter-Capes wollte ich gern etwas mehr Qualität. Der Vaude Poncho ist von guter Qualität und durchdacht in vielen Punkten: Allein die Taillengurte, die keiner der Discounter-Ponchos hatte, sind extrem hilfreich. Auch die Kapuze ist gut: Sie bleibt tatsächlich auf dem Kopf und man sieht trotzdem rechts und links gut bei Regen. (Poncho-Kapuzen ziehen sich gern mal ins Gesicht.) Helmträgern sei gesagt, dass der Kapuzenverschluss allerdings verhindert, dass man sich das Cape mal eben über den Helm zieht. Dafür hält es aber gut dicht. Jetzt mein großes Aber: Aufgrund der anderen Rezensionen hatte ich mit etwas über 1,70 m Größe zuerst Größe L bestellt. Da waren die Handschlaufen mit so viel Abstand zu mir angebracht, dass sich bei Regen wohl ein See gebildet hätte, weil das Cape zu weit durchhängt. Also umgetauscht, Größe M. Jetzt sind die Handschlaufen passend, aber bei starkem Regen ist der Überhang über den Lenker vorne so kurz, dass ich weit übers Knie nass werde. Da nützen dann auch die guten Details und die sonst wirklich gute Qualität leider nichts...
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2015
Liebe Radler/innen,

ich habe lange gehadert ehe ich diesen Poncho gekauft habe. Nach über 1 1/2 Jahren Dauertest kann ich nun sagen: Es hat sich absolut gelohnt. Ich fahre jeden Tag damit zur Arbeit und zurück, insgesamt ca. 80 Kilometer die Woche. Bisher gab es noch keinerlei Beanstandungen, obwohl ich den Poncho schon öfter recht unachtsam zerknüllt in den Rucksack gestopft habe. Hier kurz die Vorteile:

+ Lange Haltbarkeit auch ohne zusätzliche Imprägnierung
+ Man kommt auch bei starkem Regen immer trocken an
+ Die Gummis an der Innenseite kann man vorne über den Lenker und hinten über den Sattel spannen, sodass der Poncho straff ist und sich kein Wasser in der Mitte sammelt
+ Das Sichtfenster der Kapuze hilft für bessere Umsicht im Verkehr
+ Die Kapuze hat einen kleinen Schirm und so ist die Fratze geschützter

- Könnte nach unten noch etwas länger sein, damit Füße und Waden besser geschützt sind

Tipp: Kauft den Poncho in der größten Größe. Ich habe XXL genommen (bin 1,95m) und die Füße werden dennoch nass (besonders bei Wind, aber auch durch Spritzwasser von unten).
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juli 2016
vorweg, der Poncho sieht aus wie auf dem Bild
guter hochwertiger Regenponcho, für XXL fühlt er sich mindestens eine Nummer größer an, geht aber noch OK für mich.
die Kapuze hat seitlich durchsichtiges Plastik, man erkennt aber bei Regen außer Schemen, nichts durch, macht es aber heller :-)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2015
Ich habe mir den Poncho für das Fahrrad, sowie für den 50er Roller gekauft. Die XXL-Größe ist für mich mit 1,98m ausreichend. Man kann durchaus noch größer sein, das geht dann halt beim Nässeschutz im Beinbereich ab.
Der Poncho hat auf der Innenseite zwei Haltebänder durch die man die Finger steckt und ihn über die Füße hinweg zum Lenker spannt. Natürlich kann man ihn auch über den Lenker spannen und ihn dort mit den Bändern festmachen. Dann sollte das Fahrrad wie bei mir aber keinen Rückspiegel haben. Auch sammelt sich in dem über die Füße gespannten Bereich das Regenwasser. Das muß man hin und wieder abfließen lassen und dabei acht geben, daß es einem nicht über die Füße und Schuhe läuft.
Auf dem Roller verwendet man ihn gleich, auch hier geht ein überstülpen über den Lenker schlecht, denn es stören auf beiden Seiten die Rückspiegel, außerdem verliert man den Blick auf den Tacho.
Geschwindigkeiten bis 25km/h kann man gut fahren, dann fängt er an zu flattern. Abhilfe soll ein Innenband aus Gummi verschaffen, welches am Rückenteil befestigt ist und um den Bauch rum gelegt und verschlossen wird, falls dieser nicht wie bei mir zu groß dafür ist.
Ich setze mich einfach auf das Rückenteil, das reduziert das Flattern und die Hose bleibt trocken, falls die Sitzbank naß ist. Aber 50km/h fahren ist dann auch nicht mehr schön, denn an den Armen flattert es heftig weiter und man sieht in den Rückspiegeln praktisch nicht mehr nach hinten, weil der Poncho richtig aufplustert.
Die Dichtigkeit erreicht Vaude durch eine Beschichtung. Dies ist auch der Grund, warum der Poncho auf keinen Fall gewaschen werden darf. Nur bei Bedarf mit einem feuchten Tuch sanft abwischen.
Zusammengelegt ist der Poncho auch sehr fix. Er ist dann wie ein kleines Kissen mit Hüftgurt/Trageriemen und von der Größe etwas kleiner wie eine PKW-Verbandstasche.
Fazit: Praktisches Ding, klein zusammengepackt sehr gut zum mitnehmen. Man bleibt im Regen oberhalb von Knie und Handgelenk trocken. Deutliche Einschränkung bei der Geschwindigkeit, vor allem auf dem Roller, da das Flattern immer mehr zum Problem wird.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 7 beantworteten Fragen anzeigen


Benötigen sie kundenservice? Hier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)