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V. Taschenbuch – 1. August 1994

4.1 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Pynchon wurde 1937 in Long Island geboren. Sein einziger öffentlicher Auftritt fand 1953 an der Oyster Bay High School in Long Island statt. Er studierte Physik und Englisch an der Cornell University, später schrieb er für Boeing technische Handbücher und verschwand. Seither sind seine Bücher (u.a. „Die Enden der Parabel“; „V“; „Gegen den Tag“) die einzigen öffentlichen Spuren seiner Existenz. Pynchon gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller der Gegenwart. Er lebt in New York.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Thomas Pynchon veröffentlichte diesen Roman mit nur sechsundzwanzig jahren. Er gewann damit hochdotierte Preise, und wurde quasi sofort zu den größten amerikanischen Schriftstellern gezählt. Der Stil ist konventioneller als in späteren "Büchern" (ich gehe mit dem Begriff Roman bei Pynchon vorsichtig um.), zeigt aber schon die späteren Qualitäten. Die Hauptfiguren sind gegensätzlich angelegt, sie werden nur durch ihre obsessive Getriebenheit verbunden, die jede auf eine andere Art auslebt. Natürlich scheitern sie letztenendes kläglich, aber wer Pynchon kennt weiß dass das bei ihm gängig ist.
Ich habe oft gehört, das V schwer zu lesen wäre, und eines der unbeliebtesten Bücher von ihm, aber dem muss man wiedersprechen. Die Struktur ist vorhersehbar, sie stiftet nur in den ersten paar Kapiteln Verwirrung. Eine Erzählung mit einfacherer Struktur ist wohl nicht zu finden. Als Einstieg in das Werk trotzdem nur bedingt geeignet, aber eine schöne Ouvertüre zu "Die Enden der Parabel", das sowieso, auch vom Sujet her sehr ähnlich zu V ist.
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Format: Taschenbuch
Pynchons erster Roman sorgte bereits kurz nach seinem Erscheinen dafür, daß der damals vierundzwanzigjährige Autor zur ersten Schriftstellerliga Amerikas gezählt wurde - zurecht. Was in "V." behandelt wird, sind allumfassende, zentrale Themen des zwanzigsten Jahrhunderts: Verläuft die Menschheitsgeschichte entlang einer bestimmten Struktur, gibt es "hinter den Dingen" ein verborgenes Prinzip? Funktioniert die Welt überhaupt nach einem Ursache-Wirkung-Schema - oder ist alles chaotisch, unstrukturiert, reiner Zufall? Der Roman und das Lesen selbst werden von Pynchon als Metapher für diese Fragen erhoben; die Struktur seines Romans reflektiert die darin behandelte Problematik.
Sicher erfordert ein Roman wie "V." viel Geduld und Mühe, was nicht zuletzt an den zahlreichen Perspektivenwechsel, Zeitsprüngen und der Figurenvielfalt liegt. Der geduldige Leser wird nach beendeter Lektüre jedoch reichlich entlohnt mit dem Gefühl, etwas erfahren zu haben über einige sehr grundlegende lebens- und geschichtsphilosophische Probleme, die ihm vorher vielleicht nicht in diesem Ausmaß bewußt waren.
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Format: Taschenbuch
Der 1937 geborene Thomas Pynchon ist mit diesem 1963 veröffentlichten Erstlingsroman auf Anhieb in die vorderste Reihe der experimentalistischen amerikanischen Gegenwartsliteratur vorgerückt. Wie andere US-Autoren verweigerte er sich konsequent dem bürgerlichen Literaturbetrieb. "V." ist ein Episodenroman, aber ebenso ein Kriminal- und phantastischer Roman. Herbert Stencil, einer der Romanhelden, erfüllt das Vermächtnis seines Vaters, der unter rätselhaften Umständen auf Malta ums Leben gekommen ist, um dem geheimnisvollen V. auf die Spur zu kommen. Benny Profane dagegen gammelt mit der "Ganzen Kaputten Bande" durch New York der 50er und 60er Jahre. So verschieden ihre Charaktere, so ist ihr Schicksal dasselbe, sich in einer Welt zurechtzufinden, die von Gewalt, Armut und Gedränge geprägt ist. Thomas Pynchon präsentiert dem Leser ein Handlungsgeflecht von Figuren und Ereignissen, von Authentischem und Fiktivem, ein extravagantes Puzzle. In diesem Erstlingswerk, wie auch in späteren Romanen und Kurzgeschichten, spiegelt sich deutlich die Skepsis des Autors über den heutigen Zustand der Welt wider. Manfred Orlick, Halle (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Thomas Pynchon's V. ist ein genialer Debütroman. Mehrmals musste ich beim Lesen den Kopf schütteln, nicht wegen der Handlung oder der Erzählweise, nein, weil ich nicht glauben konnte, das Werk eines 24 jährigen vor mir zu haben.
Seine eigene Mystifizierung schafft eine Dimension dazu: Es ist wenig über Pynchon bekannt, die meisten Fotos von ihm stammen aus seiner Militärzeit. Wer ist dieser Mann also wirklich?

Weltverschwörungsphantasien geistern durch dieses Buch geradeso, wie Figuren mit Besonderheiten. Da gibt es den Alligatorjäger in der Kanalisation von New York, einen Priester mit sehr eigenem Missionsfeld, einen Judasbaum in Florenz, Krieg in Malta, eine Fahrt nach Kuba und immer wieder Begriffe die an den Buchstaben V gebunden sind. Hat die Welt einen Sinn? Und was bedeutet das V. dazwischen? Die (meist jungen) Handlungsträger sind originell und versuchen ihren Platz in einer Welt zu finden, die mehr und mehr ihre Mitte verliert. Und wir schreiten dabei immer wieder vom Beseelten zum Unbeseelten, das immer häufiger unser Leben besetzt. Wenn man bedenkt, dass dieses Buch 1961 erschienen ist, weist es weit voraus. Elfriede Jelinek hat recht in ihrem Vorwort:
"Entweder ist alles an der Geschichte determiniert , oder Geschichte ist völlig bedeutungslos, eine Ansammlung von Anekdoten."

Es ist ein kraftvolles, mit Bildern gesättigtes Buch. Pynchon gilt als postmoderner Autor. Ein Kennzeichen sei, dass die Handlung nicht unbedingt chronologisch-logisch abläuft. Das ist auch hier der Fall. Und doch treibt er es mit den Lesern nicht zu wild. Ich selber hatte das Gefühl, sehr gut voranzukommen.

Ja - ich empfehle diesen Roman sehr gern. Ich bin neugierig geworden auf mehr und schaue begehrlich auf sein Hauptwerk: "Die Enden der Parabel". Der Schriftsteller hat seine Arbeit getan. Nun gilt es dem Leser.
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