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V

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V: The New Mythology Suite
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Produktinformation

  • Audio CD (10. Oktober 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade
  • ASIN: B00004YR6K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Man fragt sich ja immer wieder, wie es diese Band schafft - so großartig sie auch ist - den hohen Standard zu halten, den sie seinerzeit mit Alben wie "The Divine Wings Of Tragedy" gesetzt hat, aber irgendwie schaffen sie es halt immer wieder, unglaubliche Sachen aus dem Ärmel zu schütteln. Es wäre vielleicht übertrieben, dieses Konzeptalbum über Dream Theaters "Scenes From A Memory" zu stellen, andererseits hinkt der Vergleich sowieso, weil diese beiden Alben völlig unterschiedlich sind.
Wie auch immer, mich begeistert der bombastische Sound mit den grandiosen Orgelteppichen, die göttlichen Melodiebögen, die tollen Soli, die geil geschriebenen Lyrics und Russell Allens Stimme (in meinen Augen der beste Rock/Metal-Sänger überhaupt zur Zeit). Auch liebe ich das Düstere, Geheimnisvolle, das stets in der Musik von Symphony X liegt.
Außerdem habe ich schon immer sehr gerne Klassik gehört und von daher begeistert mich diese Scheibe natürlich umso mehr.
Im übrigen sind die Titel dank der tollen Refrains trotz des Konzepts meist sehr eingängig - man höre sich nur ein paar Mal den Opener "Evolution (The Grand Design)" an...
Es fällt schwer, die besten Stücke hervorzuheben, aber ich versuche es mal: Neben dem eben genannten "Evolution" sind das für mich vor allem noch "Communion And The Oracle", "Egypt", "A Fool's Paradise" und besonders das grandiose "Fallen".
Allerdings finde ich auch - nur damit die nicht untergehen - auch die kleinen Zwischenspiele absolut gelungen. Wie z. B. das "Dies Irae" am Anfang im "Prelude", das stark an Verdi erinnert, das "Lacrymosa", das aus Mozarts Requiem übernommen worden sein dürfte oder "Rediscovery (Segue)".
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Format: Audio CD
Raise our heads up to the skies
Feel the essence of time
Changing ways like the shifting tides
In the waves hear the rhyme
Symphony X wären nicht Symphony X hätten sie nicht wieder das Konzept der Mythologie, besonders natürlich die der alten Griechen, in ihrem progressiven Metal aufgenommen. In "V - The New Mythology Suite" verstrickt sich das thematische Konzept allerdings in einer eigenen rein fiktiven (wobei natürlich auch die Themen in anderen Songs der Band ebenfalls fiktiv sind, aber das nur am Rande) Storyline, über die ich nicht viele Worte verlieren will. Wer die Konzeptalben von Bands wie Rhapsody kennt, weiß was ihn erwarten wird. Wer jene Konzepte auch zu schätzen weiß, wird zumindest mit dem von "V - The New Mythology Suite" seine helle Freude haben. Mehr als die üblichen "Gut VS Böse" -bzw. "Schwarz VS Weiß"-Stories kann amn auch hier nicht erwarten, wenngleich auch einige durchaus interessante Elemente vorhanden sind, die man bei Rhapsody beispielsweise vermisst. Die epische Klasse des Prog Metal Kollegens "Metropolis Pt.2: Scenes From A Memory" erreichen Symphony X allerdings bei weitem nicht.
Das ist aber jetzt auch egal. Die Frage stellt sich wie sich das Album nun anhört.
Viel verändert hat sich nicht: die Amerikaner um Russell Allen spielen weiterhin ihren blitzschnellen, symphonischen Metal, lockern ihn stellenweise der Komplexität zuliebe mit progressiven Elementen auf (das wären zum einen Michael Romeos großartiges Gitarrenspiel und hypermelodische Keyboardklangteppiche und -soli von Michael Pinella). Das erreicht stellenweise einen Eargasm wie man ihn nur selten gewohnt ist. Dabei entkommen die Jungs auch erfolgreich der Kitschgrenze.
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Von Ein Kunde am 13. Juni 2005
Format: Audio CD
In „V" haben sich Symphony X ein Album geschaffen das sich an ein Konzept hält.
Ein Konzeptalbum sozusagen. Bei der Auwahl des Konzeptes blieben Symphony X
ihrer mythologischen, düsteren Art treu und benutzten somit die alten Mythen und Sagen um Atlantis, Ägypten sowie der Astrologie und bedienen sich auch den Erzählungen
des Edgar Cayce über Atlantis. Man könnte es nun als kitschig bewerten. Meiner Meinung ist dies jedoch eine originelle und interessante Idee, die sehr komplex ist und trotz jener mythischen und fiktiver Herkunft stets gegenwärtige Einflüsse einbringt. Jedoch will ich nichts von der Story verraten weil es dem Hörer selber überlassen ist, wie er jenes Konzept interpretiert. Musikalisch ist es dem Konzept angepasst tiefsinniger geworden.
Die Musik wurde komplexer, was sich auf die Eingängigkeit auswirkt. Ohrwurm lassen sich hier sicher nicht finden. Doch bietet dieses Album Spaß für Jahre. Sein hoher Anspruch lässt
diese CD nie „verstauben". Allerdings werden Hörer einfach gestrickter Musik anfangs Probleme haben. Setzt man sich jedoch intensiv mit diesem Album auseinander, gibt es viel zu entdecken. Eingeleitet wird das Werk durch „Prelude". Es besteht aus „Dies Irae", das sehr an Verdi erinnert. Eher ein Melodic Metal Titel aber als Einstieg in dieses höchst komplexe Werk sicherlich ratsam. Als nächstes folgt „Evolution". Er enthält immer noch einige Heavy Metal Elemente, aber die Komplexität bzw. die Progressivität baut sich ja erst auf und erreicht am Schluss mit „Rediscovery: Part II" ihren Höhepunkt. Nun aber wieder zu den ersten Titeln. „Fallen", der dritte Titel, ist meiner Meinung nach sehr genial.
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