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V

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  • Audio CD (22. August 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B00004WMZU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. At the end of the day
  2. Revelation
  3. Thoughts [Part 2]
  4. All on a sunday
  5. Goodbye to yesterday
  6. The great nothing

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

SPOCK'S BEARD V CD

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Besonders viel geändert hat sich auf der nunmehr fünften Spock's-Beard-Scheibe 5 nicht. Leute, die die Band bisher hassten, werden auch anno 2000 kaum Gefallen am entspannten Prog-Rock der lustigen Gesellen finden. Alle anderen, die schon mehrere Scheiben der Amis in der heimischen Vitrine stehen haben, dürfen allerdings wieder blind zugreifen.

Die Mischung aus treibenden Rockern und balladesken Einschüben stimmt erneut, die Vocals gehen unter die Haut und technisch ist sowieso alles im grünen Bereich. Tracks wie "At The End Of The Day", "Revelation" oder der Longtrack "The Great Nothing" gehören zwar nicht zu den absoluten Highlights der Spock's-Beard-Geschichte, sind aber immer noch besser als 99 Prozent der Outputs von anderen Bands. Und da Sound und Cover ebenfalls höchsten Ansprüchen gerecht werden, sollte es keinen Hinderungsgrund geben 5 zu bestellen. --Boris Kaiser


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Top-Kundenrezensionen

Von Reptoid HALL OF FAME REZENSENT am 23. August 2001
Format: Audio CD
Klänge wie vom New-Age-Grabbel-Regal; funky YES-Bassline mit 'krummen' Drums und Prog-Keybords; Vocal-Part, eingängig aber niemals poppig-anbiedernd; Hornmelodie über Mellotron/Orgel-klängen; Accoustic-Gitarre unterlegt von Latin Percussion; harte Klänge von Fuzz-Bass und E-Gitarre mit Soft-Vocals; perlendes E-Piano-Solo mit federleichter Jazz-Begleitung von Bass und Drums; Big-Band-Klänge; Vocal-Section im Stil der zeitgenössischen Boy-Groups mit kurzen IQ-Einschüben; psychedelisches Hammond-Orgelsolo über Metal-Klängen; MARILLION; Breaks; Die frühere Hornmelodie als Ausgangspunkt für ein YES-Gitarren-Solo; Reprise: das funky Motiv, diesmal mit Gitarrensolo; wieder der eingangige Vocal-Part, diesmal mit Jaco-Pastorious-Bass ; Coda; eine kurze Piano-Floskel; plötzlicher Schluß.
So in etwa kann man die Eröffnungsnummer 'At the End of the Day' beschreiben. Die Bärte sind nicht die ersten und einzigen, die eine solche Stilvielfalt bieten, aber niemand sonst schafft dies so selbstverständlich, bruchlos und geschlossen. Das Ganze wirkt wie aus einem Guß und klingt trotz aller Zitate und Anspielungen immer nach Spock's Beard. Dieser 16-Minüter ist ein absolutes Meisterwerk und dabei noch völlig massenkompatibel.
'Große Musik braucht Zeit', das wissen wir seit Bruckner und Coltrane und die Bärte bestätigen dies mit den kurzen Tracks 2, 4 und 5. Diese würden trotz innovativer Arrangements und hervorragenden instrumentalen Leistungen im Dudel-Radio zwischen Bon Jovi und Bryan Adams kaum auffallen.
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Von Ein Kunde am 14. Mai 2001
Format: Audio CD
Spocks Beard - was für ein Name. In einer Startreckfolge lässt sich Spocky einen Bart wachsen, der symbolisiert, dass man in eine andere Dimension gelangt. Ähnlich ging es mir beim ersten Hören dieses Albums. Schon das Intro, bestehend aus Bläsern und Streichern, klingt irgendwie fremdartig, fast mittelalterlich, um sich dann in duriges Wohlgefallen aufzulösen. Da ist sie wieder, diese positive Kraft, wenn Nick`s hämmerndes Schlagzeugspiel einsetzt und Mellotron und Keybord anschwellen wie die Posaunen von Jericho. Schwachstellen auf diesem Album ist allerdings "All on a sunday" - jetzt auch als Singleauskopplung erhältlich -, mit dem SP vermutlich in die Mainstreamcharts einsteigen wollen, womit sie meiner Meinung nach schlecht beraten sind. Sie sollten an ihren Stärken weiterarbeiten, z.B "Into the great nothing". Ich habe selten so exzessive Gitarrensoli gehört, wie in diesem Longtrack. Dagegen hält ein fast bodenständiges Cello, wie es in Filmen bei "Gefahrenmusik" eingesetzt wird. All dies löst sich dann immer wieder in butterweichen, mehrstimmigen Gesang und Melodien auf, die die Sonne Kaliforniens widerspiegeln. Ein absolutes highlight ist das unltraschnelle und leider viel zu kurze Keabordsolo im Finale, das zusammen mit dem kontrapunktischen Bass einen dermaßen Druck aufbaut, dass man die anschließenden Hörner wieder als wohltuenden Ausklang vernimmt. Schlichtweg meisterhaft!
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Format: Audio CD
"V" ist natürlich die fünfte Studio-CD der Bärte. Nach dem nicht ganz so starken "Day for Night" galt es wieder eine Schippe drauf zulegen. Und das ist wirklich gelungen. Die CD besteht aus 2 Longtracks und 4 Stücken mit kürzerer Spieldauer. Den Beginn macht das fantastische "At the End of the Day". Mit 16:28 Min. gibt es hier eine Prog-Achterbahnfahrt aller erster klasse. Es gibt tolle Melodien, härtere Abschnitte und eine Menge instrumentale Abwechslung. Da taucht schon mal eine Akustikgitarre auf die dann von einem fetzigen Bläserpart (klar Synthie) abgelöst wird. Auch die vom Debut ("go the way you go") bekannten jazzigen Pianoeinlagen fehlen bei diesem Song nicht. Sogar der Gesang vom Barden Neal Morse gefällt mir hier. Für mich einer, wenn nicht d e r beste SB Song. Danach geht es mit einem psydelisch angehauchtem "Revelation" weiter. Stört nicht weiter und bei entsprechender Stimmung gefällt der Song. "Thoughts (Part II)" ist dann einer dieser typischen SB-Songs , die nicht zuletzt durch A Capella-Parts an Gentle Giant erinnern. Auch ganz gut. "All on a Sunday" ist eine dahin plätschernde Pop-Nummer, die man sich getrost hätte schenken können. Nix für mich. "Goodbye to yesterday" eine durch Akustikgitarre und sehr zurückhaltender Spielweise geprägte Ballade. Bischen schwülstig, mir gefällt es trotzdem.

Doch dann heißt es Luft anhalten und die Ohren spitzen. "The great Nothing" ist mit einer stolzen Spiellänge von 27:01 Min. d e r SB-Longtrack schlechthin. Man merkt dem Song schon an, dass er offensichtlich zu TRANSATLANTIC-Zeiten komponiert wurde, was ausschliesslich als Kompliment zu sehen ist. Aufgeteilt in 6 Parts bricht hier das gesamte Prog-Gewitter los.
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Von Ein Kunde am 29. Oktober 2000
Format: Audio CD
Niemand, der unbedingt heutzutage wahnsinnig gerne Radio hört, muß jetzt weiterlesen. Jeder, der anspruchsvolle Rockmusik hört und sich auch mal Zeit für eine neue Scheibe nimmt, wird begeistert sein. Genesis,Beatles,Yes,Eagles, Jazz, Latin und was es sonst noch gibt, werden bei der Geburt von Spock's Beard Pate gestanden haben. So auch bei "V". Dem Hörer werden neben Mammutwerken wie "At the end of the day", oder "The great nothing", auch durchaus 4-min.- Stücke mit großartigen Melodien - wie z.B. "All on a sunday" oder "Goodbye to yesterday" - geboten, die absolut chartkompatibel sind. Hier sind sie wieder, großartige Songwriter die für eine schöne, abwechslungsreiche Zeit sorgen werden. - Nur werden die meisten wohl wieder nur Zeit für das schnelle, möglichst einfache Ohr haben.
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