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VögelBar | Erotischer Roman Taschenbuch – 15. Oktober 2010

3.5 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wieder ein tolles Buch aus dem Hause blue panther books. Anregend, prickelnd und sehr erregend. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sie redet nicht um den heißen Brei. Die Charaktere allesamt sehr sympathisch und es ist sehr faszinierend, was sie zusammen erleben. Was ich jetzt nicht so schön fand, war das Paula und Eric sich gegenseitig betrügen, aber auch das ist nicht realitätsfremd und kommt leider in der Gesellschaft viel zu oft vor. Die Autorin zeigt uns hier eine Welt, vor der die meisten zurück schrecken, aber in die einige vielleicht auch gern mal eintauchen würden. Ein sehr lesenswerter, erotischer Roman so wie man das vom Verlag blue panther books kennt. (Dinas-Bücheruniversum zum Taschenbuch)

Marc Feldman ist erfolgreicher Astrologe, ungebunden und dauerhaft auf der Suche nach gutem und unkomplizierten Sex. Zusammen mit seiner Bettgespielin Sandy keimt der Gedanke an einen Ort, an dem sexuelle Vorlieben aller Art einfach und hemmungslos ausgeführt werden können. Die beiden gründen die Vögelbar und machen sich daran, Personal und Mitglieder anzuwerben, um alsbald die ersten Phantasien wahr werden zu lassen. "Vögelbar" ist ein erotischer Roman von Kim Shatner mit 220 Seiten. Marc, Sandy, Emily ..., sie alle haben ihre sexuellen Phantasien. Von knisternden Stunden zwischen Frauen, über flotte Dreier und Sandwiches bis hin zur eigenen Demütigung durch mehrere Fremde. Der Roman hat eine Handlung, welche ganz nett nebenbei erzählt wird. Großen Wert auf seichte Erotik (Verführung, Vorspiel, Romantik) wird in diesem Werk nicht gelegt. Ganz dem Klappentext entsprechend geht es in diesem Buch um eins: Versauten Sex. Dabei bewegen sich die Protagonisten durchaus auf härterem Terrain (Analverkehr, Fisting, Dominanz ...), bleiben dabei aber auf einem vernünftigen Niveau. Die Spiele werden weder zu detailliert geschildert, noch ins Extreme gezogen, so dass selbst bei Abneigungen gegen bestimmte Praktiken der Lesespaß durchweg gegeben ist. Dabei bleiben sich die Bücher von blue panther books in einem Punkt immer treu: Der Umgang der Protagonisten untereinander ist ein liebevoller, selbst wenn der beschriebene Akt durchaus härter ausfällt. Shatners Sprache ist derweil ziemlich konkret und frei von rosaroten Formulierungen. Weiche Umschreibungen werden nur selten angeführt. Schrift und Handlung gehen konform - direkt und offen. Wie gewohnt bietet der Verlag einen Gutschein für eine kostenlose, erotische Kurzgeschichte ("Tabulos") an, welche über die entsprechende Webseite abgerufen werden kann. Reingucken lohnt sich. Insgesamt ist "Vögelbar" ein offenes und freches Erlebnis. Männer und Frauen leben für den Leser die Phantasien einfach aus. Bedenken und Probleme werden aus dem Weg geräumt. Die Geschichte bleibt etwas hinter den Erwartungen zurück, die Handlungen überzeugen hingegen. (media-mania.de zum Taschenbuch) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

... "Einmal war ich bei Mister Nesmith", sagte Sandy, "da hat er mir erzählt, wie man mit einer Aubergine masturbiert. In dem Moment hätte er mich haben können. Aber er hat nichts gemacht. Ich bin danach rüber in meine Wohnung gegangen und hab eine Aubergine gesucht. In diesem Moment rief Tom an. Ich hab dann mit Tom gefickt." Ihre Augenlider flatterten leicht. "Mister Nesmith hat mir vor kurzem auch ein Fistfucking-Video ausgeliehen. Ein Mann hat einer Frau die ganze Hand in die Fotze gesteckt. Die Frau hat tierisch abgespritzt."
Ihr Blick sagte: Jetzt!
Marc erhob sich. Er trat hinter sie und beugte sich zu ihr hinunter. Ihre Münder fanden sich, und sie versanken in einem intensiven Zungenkuss. Dann glitten seine Hände in ihr T-Shirt und massierten ihre prallen Brüste. Ihre Brustwarzen versteiften sich. Ebenso sein Schwanz.
"Das kam aber überraschend", sagte sie lächelnd.
Marc baute sich nun direkt vor ihr auf. Er öffnete den Reißverschluss ihrer Jeans und streifte sie ihr bis zu den Waden hinab. Die Turnschuhe störten. Nachdem er ihr sie ausgezogen hatte, befreite er sie ganz von der Jeans.
Automatisch öffnete sie ihre Beine.
Mit zwei Fingern seiner linken Hand schob er ihren Slip etwas zur Seite, beugte sich über sie und leckte ihre glatt rasierte Fotze. Sie stöhnte leise auf. Er leckte langsam und genüsslich, denn sie schmeckte sehr gut. Ihre inneren Schamlippen glitten wie von selbst auseinander, dann leckte er ihren Kitzler. Er sah kurz an ihr hoch. Ihre Augen waren geschlossen, die Lippen aufeinander gepresst. Ein gutes Zeichen, er machte weiter.
Dann kam Prewster. Er umsprang ihre Fotze und hielt alles für ein Spiel. Sandy richtete sich auf, zog sich ihr verschwitztes T-Shirt aus und warf es Prewster lachend an den Kopf. Eine Sekunde später hatte sie sich auch ihren Slip abgestreift.
Sie war jetzt vollkommen nackt, vollkommen frei und glitt tiefer in den Gartenstuhl. Die Beine hatte sie angezogen und so weit wie möglich gespreizt, sodass er sich ganz auf ihr feuchtes Loch konzentrieren konnte. Geil und offen lag ihre heiße Frucht vor ihm. Seine Zunge fuhr nun abwechselnd in ihre Fotze und in ihren Mund. Sie stöhnte und ihr Blick wurde glasig. Dann schob er zwei Finger seiner rechten Hand in ihre Fotze, der Daumen seiner linken Hand drang ohne Widerstand in ihren schwitzenden Anus.
"Versuch mal, die ganze Hand reinzustecken", sagte sie.
Er zögerte einen Moment. Dann nahm er zunächst drei, später vier Finger, massierte und weitete sie und beobachtete sie genau. Ja, sie genoss es wirklich. Dann nahm er den Daumen dazu und steckte gleichzeitig den zweiten Finger seiner linken Hand in ihren Anus. Auch das ging unheimlich leicht. Seine rechte Hand steckte jetzt zur Hälfte in ihrer Fotze, aber er glaubte, weiter ginge es nicht. Ein Fick mit zwei Händen.
Sandy hatte jetzt ihren Mund halb geöffnet und stöhnte. Da ließ Marc plötzlich von ihr ab und zog sich ebenfalls aus.
"Leg dich da auf die Liege!", sagte er.
Sie tat es.
Einen Moment lang betrachtete er ihre prallen, gebräunten Brüste, dann leckte er sie wieder. Sie griff nach seinem Schwanz und wichste ihn. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Als sich dank meinem Schatz dieses Buch in meinem Nikolausstiefel befand, musste ich erst mal schlucken, vor allem bei diesem recht krassen Klappentext. Erster Gedanke: Hilfe! Was soll das denn bitte sein!

Ich hatte auch ganz bestimmt nicht vor, dieses Buch zu rezensieren (das ist einem ja dann doch irgendwie unangenehm), aber aufgrund der krass auseinanderklaffenden Meinungen habe ich mich nun doch dazu entschieden.

Eines vorab: Die 1-Sterne Rezensionen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wer den kurzen obenstehenden Text gelesen hat, sollte wissen, worauf man sich hier einlässt. Dass es nicht um romantischen Blümchensex und herzerweichende Eroberungen wilder Leidenschaft geht, weiß man doch vorher! Und wer so etwas lesen möchte, der kann sich einen Arztroman oder eine Vampirgeschichte kaufen, da gibt es genug Erotik.

Was die angeblich "flachen" Charaktere angeht, kann ich nur teilweise zustimmen. Ich denke, es ist generell sehr schwierig, tiefgründige Persönlichkeiten mit einer pornös angehauchten Geschichte zu kombinieren. Pornos schaut man aber eben auch nicht wegen der schönen Hintergrundmusik oder der inhaltsreichen Gespräche. Es kommt eben darauf an, mit was für Erwartungen man an ein Buch geht, bei dem schon im Einleitungstext sehr krasse Begriffe fallen.

Bei solch "extremen" Büchern neigen die Leute dazu, anders als bei Durchschnitts-Romanen oder Thrillern, entweder 1 oder 5 Sterne zu vergeben. Nehmen wir als Beispiel "Feuchtgebiete" (was um ein vielfaches flacher geschrieben ist als Vögelbar!!!
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Format: Taschenbuch
Normalerweise lese ich eher im Genre der "softeren" Erotik ( "VÖGELBAR" habe ich als Rezensionsexemplar bekommen ), daher fällt es mir schwer, eine Beurteilung abzugeben. Ich werde diesen Roman also von beiden Seiten - der Seite des geneigten Lesers und der Seite des nicht geneigten Lesers - betrachten.

Die Kurzbeschreibung des Buches: "Stellen Sie sich vor, Sie gehen in eine Bar und könnten frei wählen, mit wem Sie vögeln möchten ... Die Vorstellung gefällt Ihnen? Dann begleiten Sie Marc auf dem Weg zu seiner eigenen »VÖGELBAR«, und lesen Sie von den sexuellen und frivolen Unwägbarkeiten eines solchen Vorhabens!" sagt eigentlich schon alles aus, um was es in Kim Shatners erotischen Roman "VÖGELBAR" geht. Ums v....., viel mehr nicht.

Hier kommen Mann und Frau zur Sache, ohne vorher seitenlangen "aufwärmende" Gespräche zu führen. Mann ist willig, Frau ebenfalls. Wer geneigt ist, nach erotischer Romantik in diesem Buch zu suchen, der sollte lieber die Finger davon lassen. Es ist fern von Blümchensex und spielt bei einer der Protagonistinnen sogar mit dem Gedanken der Sodomie. Ich gestehe, mir bleibt immer noch die Spucke weg.

Unlängst habe ich von Charlene Teglia "Nacht der Begierde" gelesen und war hier schon sprachlos, doch "VÖGELBAR" hat meine Sprachlosigkeit mehr als gesteigert. Hier werden sexuelle Wünsche und Vorstellungen, die die Protagonisten mit sich herumtragen, ausgelebt. Tabulos und sehr schnell zur Sache kommend, eben pornografisch. Kein erotisches Wortgeplänkel, keine "rosarote Brille" der Liebe, sondern nur eines: Sex, Sex, Sex. In all seiner Vielfalt und Neigung ( Dom & Sub, Fisting, Anal, Sandwich, um nur einige zu nennen ).
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch liest sich so als ob man einen Pornofilm schaut. Die Frauen kommen andauernd und die Männer sind untreu und triebgestreuert. Alle Praktiken die in dem Buch beschrieben werden sind nichts aufregendes oder neues... Halt ein einfaches Pornobuch :-)
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe mir auf Grund der Rezension nichts anderes Vorgestellt,war aber doch ein bisschen vom Tempo und dem vielen wechselnden Sexpartnern überrascht.Es ist halt doch ein bisschen weit herausgeholt und nicht wirklich Realitätsnah sich Toys ins Wohnzimmer zu stellen oder öfters mal Harcornummern mit der Frau des besten Freundes zu schieben ohne das es Konsequenzen hätte.Insofern würde ich sagen das dieses Buch ein richtiger Porno in BuchForm ist ohne das das schlecht wäre.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich konnte die ewigen Platitüden, "lockeren Plaudereien" (Zitat, Plaudern impliziert locker) und die immer wieder (fast) gleichen "erotischen" Handlungen einfach nicht mehr ertragen.
Der Schreibstil mutet teilweise dilettantisch und unbeholfen an.
Als kleines Beispiel will ich eine dieser typischen pseudoerotischen uneleganten Personenbeschreibungen zitieren:
"Emily trug ein schlichtes weißes Designerkleid mit goldenen Knöpfen. Sie hatte halblanges schwarzes Haar, das sehr modisch geschnitten war, warme braune Augen und eine leicht gebogene Nase - der Typ Frau eben, nach dem sich die Männer gewöhnlich umdrehten."
Aha! So sieht also der Typ Frau aus, nach dem sich Männer umdrehen, eigentlich alles, aber vor allem der Teil mit den goldenen Knöpfen, dem halblangen schwarzen Haar, den warmen braunen Augen und der gebogenen Nase hat mir besonders gut gefallen (Ironie!), weil das vermutlich so ziemlich die letzten Dinge sind, wo Männer drauf schauen!!

Die etwas intimeren Beschreibungen wiederholen sich auch ständig. Männer haben immer große Schw... oder noch größere Schw... Frauen haben immer feste oder pralle Brüste und ihre Haut ist leicht gebräunt.
Beispiele:
"... zeigte ihm ihre leicht gebräunten festen Brüste"
"... fiel Marcs Blick auf ihre schlanken, gebräunten Beine. Ihr Rock war bis zum Anschlag hochgerutscht ..."
Auch wieder so eine dilettantische Formulierung "bis zum Anschlag hochgerutscht". Man kann sich zwar vorstellen, was gemeint ist, aber wo oder was bitte ist denn genau der "Anschlag" in diesem Zusammenhang?!
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