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Us And Them - Symphonic Pink Floyd
| Preis: | 16,93 € |
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Preis
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Neu ab | Gebraucht ab |
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Audio, Kassette, 4. März 1996
"Bitte wiederholen"
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— | 43,95 € |
Produktinformation
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Produktabmessungen : 12.5 x 14.2 x 1.09 cm; 73.99 Gramm
- Hersteller : Point Musi (Universal Music)
- Modellnummer : 028944662320
- Erscheinungsdatum : 1995
- SPARS-Code : DDD
- Label : Point Musi (Universal Music)
- ASIN : B0000040UZ
- Anzahl Disks : 1
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 37,734 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
- Nr. 1,198 in Sinfonien
- Nr. 16,768 in Pop (Musik-CDs & Vinyl)
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Produktbeschreibungen
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Used CD
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Kaum eine Rockband eignet sich so gut dazu, von einem klassischen Ensemble interpretiert zu werden, wie Pink Floyd. Die besten Alben der vier Briten -- angefangen von A Saucerful Of Secrets über The Dark Side Of The Moon bis hin zu Wish You Were Here -- transportieren von der ersten bis zur letzten Note tiefe, vielschichtige Emotionen und basieren auf perfekt arrangierten, luftig gestrickten Songaufbauten, die von einem Orchester sehr effektiv in Szene gesetzt werden können. U2-Producer Youth hat sich einige der größten Pink Floyd-Hits geschnappt und sie gemeinsam mit dem London Symphony Orchestra für eine adäquate Klassikumsetzung bearbeitet. Das Ergebnis kann sich hören lassen und schafft es tatsächlich, den Floyd-Meisterwerken noch die eine oder andere zusätzliche Dimension zu verleihen. Insbesondere die Dark Side Of The Moon-Auszüge "Time", "Money", "The Great Gig In The Sky", "Brain Damage" und "Us And Them" glänzen im Orchestergewand in ihrer ganzen, schillernden Pracht. --Michael Rensen
Rezension
Pink Floyds Giganto-Sound eignet sich grandios für dieses Symphonie-Drama. Auch wenn Produzent Youth (U 2, Sting) Effekte à la "Time"-Ticken vermissen läßt: Donner und Doria! ** Klang: 03-04
© Audio -- Audio
Kundenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Bei diesem Album wird dieser Fehler glücklicherweise nicht begangen. Es werden nicht einfach die Instrumente getauscht um einigermaßen interessante Rock Musik in einigermaßen langweilige Orchester-Musik zu transformieren, sondern die Stücke würden komplett für eine orchestrale Instrumentierung umgeschrieben.
Natürlich erkennt man als Pink Floyd-Fan die einzelnen musikalischen Stimmen, aber es wird sich nicht alleine auf den Wiedererkennungswert ausgeruht. Herausgekommen ist ein orchestrales Werk mit emotionaler Tiefe, für dessen Genuss man die Originale der Herren Gilmour und Waters nicht kennen muss und Pink Floyd-Fans können sich an dem praktischen Beweis erfreuen, dass Moderne Rock Musik gar keinen Grund hat Minderwertigkeitskomplexe gegenüber der Klassik haben zu müssen. Wer einen gelungenen Brückenschlag zwischen diesen beiden Welt haben möchte sollte The Royal Philharmonic Orchestra Plays Pink Floyd/One Of These Days und das fürchterlich spießige Concerto for Group and Orchestra wieder aus dem Warenkrob nehmen und hier zugreifen.
Diese CD ist anders, denn sie verzichtet auf Gesang gänzlich und genau genommen verzichtet sie auch darauf sich zu sehr dem Original zu nähern. Und das ist auch ihre Stärke.
Hier wurde einfach das Grundgerüst eines Songs genommen und eine Atmosphäre aus orchestralen Klängen daraus gezaubert. So werden die Songs neu erlebbar ohne sich einem direkten Vergleich stellen zu müssen.
Einige Stücke würden problemlos als Soundtrack in eine Fantasyfilm passen. Insofern ist so gar das Cover gelungen.
Wenn es eine Schwäche gibt, dann die, dass einige Stellen einfach zu oft wieder holt werden.
Wer Pink Floyd mag und wer es ruhig und instrumental mag, kann hier sorglos zugreifen.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
The reason for the success is that arrangements on this record are not just orchestral facsimiles of the Floyd originals, but they also bring something new and substantial to the music. But also the arrangements made me realize anew just how many great tunes that there are in the Floyd's music, tunes that I had been taking for granted all these years.
I found the two takes on "Time" (at the beginning and end of the record) the least successful adaptations, in particular version at the end, which has extremely annoying the phasing of the music from one side to the other and back again. However, the other tracks on the record more than make up for these two tracks.
So if you love the music of the Floyd, and you're still sad that there won't be any more, this at least brings a new perspective to one of the Floyd greatest classics. And it has me hoping that orchestral versions of "Meddle" or "Wish You Were Here" are in the pipeline somewhere...
So this orchestral offering is a bit tame -amazing that all those musicians cannot compare to the sound of pink Floyd
Why bother ? Its background music - some used to say elevator muzac .
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