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DAS DRITTE AUGE und der Ursprung der Menschheit (durchgesehene und erweiterte Neuausgabe): Spektakuläre Erkenntnisse zur Herkunft unserer Zivilisation Gebundene Ausgabe – 21. Februar 2017
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Viele für die Menschheit bedeutende Ereignisse und Erfindungen begannen mit einer Zufallsentdeckung. Ein Zufall inspirierte auch den renommierten russischen Augenchirurgen Ernst Muldashev zu Untersuchungen und Forschungen, die ihn über die Schematisierung des menschlichen Auges und eine neuartige Betrachtung der Augengeometrie zur Klassifizierung und Herkunft der heutigen menschlichen Rassen führte.
Die Untersuchungsergebnisse verwiesen auf den Ursprung der Menschheit in Tibet. Seine Analyse der auf den tibetischen Tempeln dargestellten Augen, die Rekonstruktion des dazugehörigen Gesichts - auf dem Cover zu sehen - und die Suche nach dem »Besitzer« dieser Augen brachten ihn im Rahmen einer internationalen Himâlaya-Expedition mit Wissenschaftlern und religiösen Würdenträgern in Indien, Nepal und Tibet zusammen.
Die Ergebnisse der systematischen Spurensuche vermittelt dieses authentische Werk, das das herkömmliche Bild der Menschheitsentwicklung ins Wanken geraten lässt. Es erklärt die Migrationswege der Menschheit, ihre Abstammung von den Lemurern und Atlantern und wie meditierende Vertreter früherer Zivilisationen und unserer noch heute einen Genfonds bilden, der das gesammelte Menschheitswissen bewahrt und zugänglich erhält.
Ernst Muldashev, geboren 1948, ist Direktor des Gesamtrussischen Zentrums für Augenheilkunde und Plastische Chirurgie. Er veröffentlichte über 500 wissenschaftliche Arbeiten und hält 64 Patente, darunter das von Alloplant, eines für die Chirurgie wichtigen Biomaterials. Seine Forschungen zum Ursprung der Menschheit führten ihn in über 50 Länder.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe432 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberAMRA Verlag
- Erscheinungstermin21. Februar 2017
- Abmessungen14.5 x 4.5 x 21.1 cm
- ISBN-103954473089
- ISBN-13978-3954473083
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Sein Interesse an der Herkunft der Menschheit leitet sich von seinen Forschungen in der Augenchirurgie ab. Als Universalgelehrter befasste er sich dabei mit dem medizinischen Problem der menschlichen Energien auch in philosophischer und fachübergreifender Hinsicht, was ihn durch Laborbefunde und ausgedehnte Asienreisen zu Erkenntnissen führte, die in Russland bereits in neue Heilmethoden und Therpieformen eingeflossen sind.
Muldashev verfügt über eine originelle Denkweise und versteht es, komplizierte wissenschaftliche Sachverhalte leicht verständlich darzulegen. Sein Buch »Das Dritte Auge und der Ursprung der Menschheit«, in dem er seine bahnbrechenden Erkenntnisse zur Menschheitsentwicklung mitteilt, erlebte in Russland binnen zwei Jahren nach seiner Erstveröffentlichung 1999 neun Auflagen und wurde nach der deutschen Erstausgabe im Jahr 2001 hierzulande schnell zu einem Geheimtipp. Nachdem es fast fünfzehn Jahre vergriffen war und zu horrenden Preisen gehandelt wurde, liegt es jetzt endlich in einer sorgfältig durchgesehenen Ausgabe mit zusätzlichen Texten und 28 weiteren Fotos im AMRA Verlag wieder auf Deutsch vor.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Warum schauen wir einander in die Augen? Die Frage interessierte mich als Augenarzt, und schon bald, nachdem ich mit meinen Forschungen begonnen hatte, entwickelte mein Team ein Computerprogramm, mit dem es möglich wurde, die geometrischen Parameter des Auges zu analysieren. Der interessanteste Befund war, dass wir, nachdem wir Individuen aller Rassen der Welt fotografiert hatten, das »mittelstatistische Auge« berechnen konnten, und es stellte sich heraus, dass es die Augen der tibetischen Rasse waren.
Danach war es uns durch den mathematischen Vergleich der Augen anderer Rassen mit denen des statistischen Durchschnitts möglich, die Migrationswege der Menschheit aus Tibet heraus zu bestimmen. Zu unserer Überraschung entsprachen die Befunde den historischen Fakten. Dann erfuhren wir, dass jeder Tempel in Tibet und Nepal die Besucher mit der Darstellung eines riesigen und ungewöhnlichen Augenpaars begrüßt. Als wir diese Darstellung einer mathematischen Analyse unterzogen, gelang es uns, das äußere Erscheinungsbild des Wesens zu bestimmen, dem diese Augen gehörten.
»Wer war das?«, fragte ich mich. Ich begann die östliche Literatur zu studieren und konnte nichts Derartiges finden. Und so hätte ich mir nie träumen lassen, welchen überwältigenden Eindruck unser »Porträt« dieses eigenartigen Wesens, das ich in Indien, Nepal und Tibet ständig bei mir trug, auf Lamas und Swamis im Himalaya haben würde.
Kaum sahen sie das Bild, riefen sie aus: »Das ist Er!« Ich hatte damals noch keine Ahnung, dass dieses Porträt uns als Leitfaden zur Entdeckung des größten Geheimnisses der Menschheit dienen würde: des menschlichen Genpools.
Wie sich herausstellte, hatten besondere Menschen unter der Erdoberfläche bereits Individuen mit ungewöhnlichem Aussehen entdeckt – und sie suchten sie immer wieder auf. Darunter befand sich auch ein Wesen, das dem Individuum auf unserer Zeichnung glich. Sie nennen es »Er«. Wer ist dieser »Er«? Ich kann es nicht genau sagen, aber ich glaube, das »Er« ein Mensch aus Shambhala ist.
Zusätzlich dazu gelang es uns, die Bedeutung des Wortes »Amen« zu verstehen, mit dem wir unsere Gebete abschließen. Dieses Wort ergab sich aus der sogenannten letzten Botschaft »So'Ham«. Es stellte sich heraus, dass unsere Zivilisation – die fünfte – als Konsequenz daraus, dass wir uns selbst entwickeln müssen, nicht auf das Wissen der Anderen Welt zugreifen kann. Es ist für uns »blockiert«.
Danach begriff ich allmählich den Ursprung des Wissens der Eingeweihten, wie Nostradamus, Madam Blavatsky und anderer, denen es möglich gewesen war, das Prinzip des »So'Ham« zu transzendieren und in das Allgemeine Informationsfeld einzutreten, in das Wissen der Anderen Welt oder des Jenseits, wie wir es auch nennen.
HINWEIS DES VERLAGS
Nichts geschieht zufällig. Weder dass ein russischer Augenchirurg, geboren am Fuß des Uralgebirges, das Europa von Asien trennt, bei seinen wissenschaftlichen Forschungen auf den Ursprung der Menschheit stößt, noch dass sein Buch auf Deutsch – obwohl es von Anfang an für Aufregung und beträchtliches Aufsehen sorgte – so lange nicht erhältlich war.
Wir sollten JETZT wieder vom Genpool der Menschheit erfahren, in einer schwierigen Zeit für uns alle, damit das Wissen, das im vorliegenden Buch weitergegeben wird, mehr Mut und Leichtigkeit in uns hervorbringt, um besser in der Welt bestehen zu können.
Es bringt uns das Wissen, dass keine wie auch immer geartete Katastrophe die Menschheit auslöschen kann.
Produktinformation
- Herausgeber : AMRA Verlag (21. Februar 2017)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 432 Seiten
- ISBN-10 : 3954473089
- ISBN-13 : 978-3954473083
- Abmessungen : 14.5 x 4.5 x 21.1 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 204.465 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 192 in Außerirdische & UFOs
- Nr. 1.402 in Parawissenschaft
- Kundenrezensionen:
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Was das anbetrifft, leben wir wie die Götter - betrachtet man es mal aus Sicht der Urgroßeltern.
Im Prinzip schnippen wir nur mit dem Finger und ein Service wie Amazon zaubert es herbei, wie der Flaschen-Djinn aus 1.001 Nacht. Bravo!
Inhaltlich ist das Buch ein Knüller, und ich kann dessen Lektüre allen Themeninteressierten nur dringend anraten.
Schnippt/tippt mal mit dem Finger und lasst Euch von diesem Werk einfangen. Mir hat es eun Freund angeraten und eigentlich wollte ich es mal irgendwann lesen, wenn Zeit dafür sei. Die erste Neugier-Textantestung führte allerdings dazu, dass es nicht mehr fortzulegen war - es wurden andere Zeitfresser dafür kaltgestellt, bis der Schinken "durch" war.
Ostern lese ich es nochmal.
Euer
Huckleberry Mac Finn
Am meisten störte mich jedoch das sehr abfällige Urteil über Eingeborene und Indianerstämme auf unserem Planeten. Er zeigt mit diesem Urteil, dass er sich einreiht in die Gruppe der fortschrittsgläubigen Menschen, für die die westliche Kultur die Krone der Schöpfung ist. Natürlich betont er auch den spirituellen Weg der Tibeter, aber alles ist mir viel zu materialistisch gedacht. Ich würde sein Buch daher als das Werk eines esoterischen Materialisten bezeichnen. Gerade in seinem Schlussworten fehlen mir Güte, Liebe, Mitgefühl im Urteil über andere "eingeborene" Völker (Wilde) und damit widerspricht er sich selbst. Alles in Allem aber ein lesenswertes Buch.
Hochinteressant!
Buch kam schnell und sehr gut verpackt an!
Wie immer.



