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Ur Jordens Djup [Vinyl LP]

4.7 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Ur Jordens Djup (2008 Edition)
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Vinyl, 25. Februar 2011
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Produktinformation

  • Vinyl (25. Februar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Back on Black (Cargo Records)
  • ASIN: B000PDZHIM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 549.001 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ein mächtig grollendes Intro führt in die jüngsten Heldensagen von FINNTROLL. Donnernd, brachial und sehr majestätisch ertönt der monströse Opener „Säng“ in all seinem schwarzmetallischen und mit atmosphärischen Keyboardklängen bestücktem Kleide. Die Trolle zeigen sich weit brachialer und dunkler als bisher, beschreiten den logischen Seeweg vom „Midnatten’s Wunder“ hin zum Ufer des beinahe als grandios zu bezeichnenden „Nattföd“. In allerfeinster Rudermanier klopft und stampft besagter Opener in seiner vor Muskeln strotzender Gestalt einher und öffnet die Tore für weitere, sehr knackig, rau und erdig schallende Trollhämmer wie „Korpens Saga“ oder „Nedgang“. Die sympathischen Trolle wuchten eine für ihre Verhältnisse zwar enorm brutale Keule unters hungrige Volk, strapazieren bei keyboarddominierten Krachern der Holzklasse „Slagbröder“ gar extreme Black Metal Wurzeln, lassen all ihrer dunklen Härte jedoch spätestens bei Nummern wie dem fast schon kindlich hochmelodischen Humpagedudel „En Mäktig Här“ oder „Maktens Spira“ wieder ein schelmisches Lächeln durchscheinen um klar zu stellen, das man weder sich selbst, noch den Rest der Welt allzu ernst nimmt. Gut so ihr Trolle, ein Werk wie „Ur Jordens Djup“ beschreitet exakt jenen Raubzug, der mir persönlich für eine Band wie FINNTROLL gefällt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Ein wenig besorgt war ich ja schon, was das neue Finntroll-Album anbelangte. Zum einen weil die Trolle ihren alten Sänger eingebüßt und durch Vreth ersetzt haben, der wirklich einige Töne höher kreischt. Zum anderen hatte ich im Vorfeld gelesen, dass "Ur Jordens Djup" wesentlich mehr Black Metal-orientiert sein soll und sich von der 'lustigen Saufmusik' entfernt haben soll. Und das wo ich doch gar kein großartiger Black Metal-Fan bin...

Aber alle Sorge verfliegt, wenn man dieses Wahnsinnswerk erstmal in den Player schiebt. Zugegeben, von den drolligen Anfangsjahren ist nicht mehr viel zu hören und von daher können sich diejenigen, die sich schon mit "Nattfödd" nicht anfreunden konnten, schonmal nach einer Alternative umsehen. "Ur Jordens Djup" ist insgesamt nämlich ein ziemlich düsteres und atmosphärisches Werk. Die Einflüsse aus dem Humppa zwar immer noch mal mehr und mal weniger im Hintergrund, aber größtenteils dominieren doch eher atmosphärische Keys und finsterer Kreischgesang von Neusänger Vreth, der seinen Job überraschend gut macht - kein Wunder, seine Stimme passt hervorragend zum neuen Sound.

Generell sind zwei Arten von Songs auf "Ur Jordens Djup": die düsteren, atmosphärischen mit weniger Folk-Einfluss und die halbwegs spaßigen mit mehr Folk-Einfluss. Jedoch sind die Folk-Einflüsse bei beiden Sorten stark eingeschränkt und durch einen dicken Schub Atmosphäre und traumhafte Melodien ergänzt worden.

Hervorzuheben wären die beiden großartigen Stücke "Ur Djupet" und "En Mäktig Här". Letzteres ist das absolute Highlight des Albums.
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Format: Audio CD
Auffallend ist das ca 3 1/2 Minütige Intro (Gryning), das sich anhört, als würde irgendwer schätze doch mal die Trolle) ihr Lager aufschlagen und die Wildsäue im Wald verrückt spielen. Das ganze untermalt mit mystischem Geklimper, das sich am Ende in einen Bombast steigert und abrupt abbricht.

Sång startet spärlich mit Piano, Drums und Bass, bis der Song nach vorne prischt und Vreth brüllt los. Das ganze mit einer ziemlich heimtückischen Melodie unterlegt und im Midtempo, bis der Song ins Lowtempo abbricht und mit den Melodien spielt. Der Song endet beinahe gleich, wie er anfängt.

Korpens Saga, einer der VIELEN "Hits" der Platte, erinnert erst ein wenig an Trollhammaren, ohne dass es langweilig werden würde (das trat leider bei Trollhammaren ein!). Viel Folk, mit einem strunzaggressiven Vreth, der brüllt als gäbe es keine Hoffnung mehr. Der Song steigert sich in der Härte und endet furios mit einem Folk Part, der sich ins Hirn brennt!

Nedgång geht wieder ins Midtempo und kommt leicht majestätisch und mysteriös. Spätestens hier fällt auf, dass sich Trollhorn seitens Melodie und deren Ausbau deutlich gesteigert hat, macht allerdings auch irgendwie stellenweise den Eindruck, als wäre das der Soundtrack zu einem Piratenfilm.

Ur Djupet greift das Prinzip von dem Vorgänger auf, mit viel Melodie und Geschrei geht es rund in dem Song, bis der leicht melancholische Refrain wirklich einen mitreisst und gleichzeitig zum Bangen animiert. Das ganze wird mit allerlei Spielereien verziert.

Bei Slagbroder fällt einem genau das auf, was im Finntroll Studiobericht drinsteht: Es wurden mehrere Amps verwendet.
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