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Up

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Produktinformation

  • Audio CD (26. Oktober 1998)
  • Erscheinungsdatum: 26. Oktober 1998
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B00000DD54
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Airportman
  2. Lotus
  3. Suspicion
  4. Hope
  5. At My Most Beautiful
  6. The Apologist
  7. Sad Professor
  8. You're In The Air
  9. Walk Unafraid
  10. Why Not Smile
  11. Daysleeper
  12. Diminished
  13. Parakeet
  14. Falls To Climb

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

CD Warner Bros. Records, 9362-47112-2, 1998, 14 Track Title Up

Amazon.de

Nachdem R.E.M. 1996 mit dem ziemlich ehrgeizigen Album New Adventures in Hi-Fi den Einzug in die Billboard Hot 100 nicht schafften, hätte man angenommen, daß die Band zum geradlinigen Bombast-Rock im Stil von Monster oder zum gefälligen Konsum-Pop von Green zurückkehrt. Aber R.E.M. waren reich genug, um sich über kommerzielle Mißerfolge keine Gedanken mehr machen zu müssen, und nachdem sie den Gipfel des Berges bereits erklommen hatten, erforschten sie nun seine grünen Täler und versteckten Höhlen. Up ist eine Reise voller Atmosphäre, so impressionistisch wie Enya und so beschwörend wie John Barry. Manche Kritiker vergleichen das Album mit dem empfindsamen und gefühlvoll-aufschlussreichen Meisterwerk Automatic for the People, aber Up ist ehrgeiziger und kreativer. Sicher, die meisten Songs klingen etwas pastoral, aber dahinter verbergen sich Dramatik und klangliche Experimentierfreude. Überwiegend sparsam sind Melodie und Rhythmus. Ab und zu greifen die Gitarren ein, sorgen für Spannung und Dynamik, während zitterndes Saitenspiel, wogende Keyboards und gelegentliche Rückkopplungen die Songs ähnlich den Farbschichten in einem Ölgemälde mit Strukturen überziehen.
Der einzige "richtige" Popsong ist die Single "Daysleeper". Der Rest des Albums ebbt auf und ab, jedes Stück ein Teil eines künstlerischen Gesamtausdrucks. Die klanglichen Ursprünge mögen in Peter Bucks Cinematic-Jazz-Projekt Tuatara oder in Michael Stipes Ausflügen in die Welt des Films liegen, aber was zählt das schon. Was dagegen zählt, ist die Tatsache, daß R.E.M. über ein Jahrzehnt nach Ablauf ihres Verfallsdatums immer noch herausfordernd und anregend wirken. "Up", eben ganz oben. --Jon Wiederhorn


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach dem Ausstieg von Bill Berry taten sich R.E.M. zunächst schwer mit den Aufnahmen zum Nachfolgeralbum der grandiosen geradlinigen Rock-Platte „New adventures in Hi-Fi". Dennoch erschien 1998 „Up", und schockierte einen Großteil der Fans.
Das Album ist mit Sicherheit das am wenigsten zugängliche in der langen Bandgeschichte.
Einerseits liegt dies am Songwriting, welches experimenteller und weniger melodisch ausgefallen ist; ebenso fallen viele der Texte als verängstigt, ja sogar psychopatisch wirkend auf. Andererseits ist vor allem die Instrumentierung gewöhnungsbedürftig.
Zwar scheint es nach dem Ausstieg des Schlagzeugers ganz natürlich, dass das Drum-Set deutlich seltener in Szene gesetzt wird als zuvor, jedoch hatte wohl niemand mit einer CD gerechnet, die so viele Drum-Machine- und Synthesizer-Einsätze enthält.
Ein erdiger Rock-Sound, geprägt von „natürlichen" Instrumenten, den die meisten Fans des R.E.M.-Stiles bevorzugen (oder zumindest bis zum Erscheinen dieses Albums oder auch des faszinierenden Nachfolgers „Reveal" bevorzugten), hört sich anders an.
Mit etwas Geduld und genauem, intensiven Zuhören kann man jedoch das Feeling und den Geist von R.E.M., die Atmosphäre, die die Songs dieser Band stets zu etwas einzigartigem machte und macht, ohne Einschränkung erkennen.
Das spezielle Flair von „Up" ergibt sich aus der fragenden bis verängstigten Art, in der Michael Stipe seine Texte und Melodien bei dem Großteil der Tracks in Szene setzt.
Das Album enthält viele dahinschwelgende, langsame Songs, auf denen sich die einzelnen Instrumente (inklusive Stipe's Gesang) in einem zum Teil elektronisch dominierten Klangbrei verlieren.
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Format: Audio CD
Wir schreiben das Jahr 1998. Für R.E.M. das wohl Wichtigste Ihrer nunmehr fast 23 Jahre lang währenden Karriere. Ein Jahr zuvor hatten Sie sich von ihrem Drummer Bill Berry getrennt und wollten sich und der Musikwelt beweisen, dass gerade in solchen Krisenzeiten die emotional bewegendsten und tiefgründigsten Songs entstehen können. Und genau dies stellt die Platte "Up" eindrucksvoll unter Beweis mit 14 Songs voll von einer depressiven Grundstimmung, Hilflosigkeit und vergeblichen Versuchen, mit sich und dem Leben klar zu kommen. Dabei stellt jedes Lied eine eigene Klangwelt da, die sich von all den anderen Tracks unterscheidet ohne jedoch jemals den düsteren, kopfzerbrechenden Hintergrund aus den Augen zu lassen. Um in diese Welten vollständig einzutauchen, muss man sich auf das Album einlassen, ein oberflächliches Hören genügt nicht.
"Up" beginnt mit dem fast instrumentalen Opener "Airportman", welcher den Hörer sofort auf die traumartigen Gefilde des Albums einstimmt.
Danach folgt, der einzige Rock-Song des Albums, "Lotus", ein Ohrwurm, nach dem typischen R.E.M.-Schema. Danach folgen einige Songs, in denen Sänger Michael Stipe aus der Sicht verschiedener Personen singt, die allesamt von ihrem eigenen Leid erzählen, wie beispielsweise in "The Apologist" oder in der herzzerreißenden Rockballade "Sad Professor". Dass die Band kurz vor der Auflösung stand, lässt sich in diesen Songs gut nachvollziehen. Genauso wie in der Hit-Single "Daysleeper", wahrscheinlich einer der besten Folk-angehauchten Popsongs der letzten Jahre.
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Format: Audio CD
Mittlerweile auch schon 17 Jahre hat dieses Meisterwerk von R.E.M vorzuweisen. Mit den Welthits Losing my Religion, Everybody Hurts , Whats the Frequenzy, Kenneth hat dieses Album überhaupt nichts zu tun. Einzig DAYSLEEPER ist ein absolut gern gespielter Hit im Radio, ansonsten muss man dieses Album mit Zeit und Muse und viel Hirn anhören. Auch nach mehrmaligen Hinhören eröffnen sich immer wieder neue Sequenzen.
Von düster bis wunderschön langsam getragen ist alles dabei. Natürlich kann man es mal so nebenbei hören, allein die Stimme von Michael Stipe erzeugt Gänsehautschauer, aber gerade dieses R.E.M Album hat sich die Zeit verdient, die man braucht um dieses geniale Musikwerk zu verstehen. Respekt vor so einem Meisterwerk.
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Von jakabu74 am 10. November 2002
Format: Audio CD
An diesem Album von R.E.M. scheiden sich sogar die Geister unter Fans der Band. Nach dem nicht ganz reibungslosen Ausscheiden des ursprünglichen Drummers Berry merkt man in "Up" eine gewisse Orientierungslosigkeit der Band - man könnte fast sagen sie sind etwas aus dem Takt gekommen. R.E.M. wären jedoch nicht R.E.M., wenn sie es nicht verstanden hätten, den Verlust durch Experimentierfreude zu kompensieren.
So entstand eine etwas indifferente Mixtur aus gelungenen und weniger gelungenen Stücken. Am besten klappt die Verwendung von Drum-Computern zusammen mit Stipe's melancholischer Stimme in dem fast gebetsähnlich vorgetragenen "Hope". Andersherum kommt der Tröster "why not smile" etwas zu textarm und tranig angekrochen und bleibt zu dünn, um das gewollt "trashige" Ende zur Geltung zu bringen. Die Balladen verpuffen alle etwas zwischen "ganz nett" und zu viel betulicher Sampler-Nutzung. Aber es gibt auch gute Stücke, wie das zornige "Lotus" oder das stimmlich gute "Sad Professor". In "Parakeet" gelingt ein beinahe "ätherischer", philosophierender Sound, der einen ganz eigenen Reiz entfaltet.
Leider lässt sich der Reiz nicht über das gesamte Album hinweg aufbauen, zu schwebend und ohne Fundament wirken die meisten Stücke. Als Album darf "Up" in der Sammlung eines Fans auf keinen Fall fehlen, allein wegen der abgehobeneren Songs, wie etwa Stipe's stimmliche Experimente in "In the air", die vielleicht bereits ein Vorgeschmack auf Kommendes sind. Wer R.E.M. kennenlernen möchte, dem seien andere Alben empfohlen ("Green"/"Automatic..."/"Monster").
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