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Up the Bracket

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rough Trade/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B00006JSIU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Up the Bracket

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Kann das Debütalbum Up the Bracket der Londoner Dandies The Libertines den Erwartungen gerecht werden? Ganz sicher gehen sie ihren Weg. Aber wie konnte es nur passieren, dass vier treuherzige Indie-Schwärmer mit fettigem Haar, Lederjacken voller Apfelweinflecken und einer erstaunlichen Mythologie, die sie zu ritterlichen Verteidigern von Old Albion macht, nicht die Aufmerksamkeit der Massen von Studenten auf sich zieht, die sonst doch total auf den Retro-Cool-Stil von The Strokes abfahren?

Up the Bracket kann auf einen markanten Stammbaum verweisen. Mick Jones von The Clash hat die Leitung der Produktion übernommen. Kernige Tracks wie "Horror Show" und "The Boy Looked at Johnny" rattern wie phlegmatische Punk-Klassiker der ersten Generation daher. Aber wie The Strokes schaffen es auch The Libertines, ihren aufsässigen Garagen-Rock mit einer Art von wehmütiger Romantik zu erfüllen -- ein Effekt, der ihrem ruppigen Scheppern wehmütigen, romantischen Charakter verleiht. Keine Spur davon jedoch bei "What A Waster", der rotzfrechen Single, mit der die Gruppe sich einen Namen machte.

Es gibt nun wahrlich keinen Mangel an ausgezeichneten Melodien: "Boys In The Band" ist eine zärtliche Hymne an Groupies, wobei die Sänger Pete Doherty und Carl Barat drauflos brüllen "And they all get 'em out/ For the boys in the band!". Das hervorragende "I Get Along" beweist hinter seiner verschämten Fassade, dass diese Jungs ein Auge haben für einen eindringlichen, hektischen, aber unbestritten klassischen Songschreibstil, der Erinnerungen an The Jam oder The Buzzcocks wachruft. Sehr, sehr viel versprechend. --Louis Pattison

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Format: Audio CD
Und wieder weilte eine neue "The" Band unter uns: "The Libertines".
Dieses Album ist zwar nun schon eine gute Weile draußen, trotzdem muss ich noch meinen Senf dazu geben, da dies einfach ein GROSSARTIGES Album ist. Punkt.
Die Rockrüpel von der britischen Insel haben -produziert von Ex-The Clash Mick Jones- das wohl beste Rockalbum des vergangenen Jahres abgeliefert :"Up the Bracket" (zu dtsch. soviel wie "Auf die Fresse") Und das liegt nicht nur daran dass jeder Song rotzig-frech-ungezähmt daherkommt, sondern an den Liedern an sich: It all begins mit den dreckig schepprigen "Vertigo" und "Death on the stairs" : Jetzt ist der Hörer auf die folgenden drei Minuten Wahnsinn in "Horrorshow" vorbereitet wo zum ersten Mal so richtig der Punk zum Vorschein kommt. Die Single "Time for heroes" zeigt Mut zur Melodie und wird von "Boys in the Band" dem ultimativen Groupie-Heuler noch übertroffen, in dem Pete Doherty und Carl Barat ihr Songschreibertalent voll zeigen; "Radio America" nun, ein ruhigeres, leicht verwirrtes Lied mit Gitarrengeschrammel und verdruckstem Gesang versetzt in die Welt des süßen Sixties-Pop aber bevor es sich festsetzt wird aller Widerstand durch das higspeedrasende "Up the bracket" hinweggespült welches jeden Seniorennachmittag zum Abgehen bringen würde. Dem sperrigen "Tell the King" lassen die Londoner mit "The Boy looked at Johnny" einen durchgeknallten Heultrack mit hittauglichem Mitgröhlrefrain ("Yes New York City's very pretty in the Nighttime but don't you miss Soho...
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Format: Audio CD
Bevor ich die Band im November live gesehen habe, dachte ich, ich hätte sie alle verpaßt: The Kinks, The Beatles, The Rolling Stones, The Clash, The Jam - Ich wurde eines Besseren belehrt. Spät, aber nicht zu spät geboren! So muß es in den 60ern gewesen sein und zu Punkzeiten in den 70ern! Die Libertines versprühen auf der Bühne eine Frische und elektrisierende Energie, wie ich sie bisher noch nicht erlebt habe! Das Album steht dem in nichts nach: Jeder Song ein Hit. Laut, krachend, und doch mit einem untrüglichen Gespür für gute Melodien. Vom starken Opener 'Vertigo' über den Ohrwurm 'Horror Show' hin zu dem verheißungsvollen 'Time For Heroes' und dem Titelsong 'Up The Bracket'. Kein Song ein Füller, und ex-Clasher Mick Jones ist es gelungen die fantastische Liveatmosphäre auch auf das Album zu übertragen! Ein überragendes Album, das man nicht verpassen sollte!
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Format: Audio CD
Endlich, seit etwa 2 Jahren kommen immerwieder neue Rock-Bands mit großem Potential daher.
Diese Band legt ein Debutalbum hin, wie ich es seit Oasis "Definitely Maybe" nicht mehr wargenommen habe.
Sie spielen rotzig und doch melodisch, sehr oft zum abrocken geil. Der eine oder andere Song schreit gerade zu danach ein Dauerbrenner auf allen Alternativfeten zu werden.
Teilweise erinnert einiges alt bekannte (The Clash,The Jam,The Who,New York Dolls,uvm.) nur eben zu einer anderen Zeit.
Ich würde sagen die Libertines setzen sich an die Spitze der neuen Retro-Rockwelle, gleich neben "Hot Hot Heat", "The Strokes", "Interpol", "The Hives", usw.
Die Musik kann ich nur empfehlen.
Long life ROCK N ROLL!!!
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Format: Audio CD
Ja, ich will sie wieder. Ein letztes Album, bitte!! Aber da die Chancen doch ziemlich gering stehen, muss man sich halt mit dem zufrieden geben, was man hat.

Indem Fall haben wir es wohl mit meinem Lieblingsalbum zu tun. Doppelt hart also das Wissen dass die Libertines nur zwei Alben rausgebracht hat. Dafür sind diese, und speziell Up The Bracket, so ziemlich die spritzigsten und fetzigsten überhaupt.

Hier werden die Texte hergerotzt, zwischen Carl und Pete Gesang gewechselt, die Gitarren sind ungestimmt und das Ganze wird von nervösen Drums getrieben. Dazu noch eine Produktion, die ganz dem Trend folgte, den die Strokes ausgelöst haben. Nicht gerade die beste Produktion also, aber ganz und gar passend und wenn das Gesamtbild stammt, passt doch alles.

Ein besonderer Fokus liegt aber auf den Texten. Denn bei all den Rhythmen und Krachern machen die Texte doch das Herzstück aus. Ich kanns nicht beschreiben was diese für mich bedeuten, es ist halt doch was schweres seine Emotionen Ausdruck zu verleihen, gerade bei solchen Liedern. Um das Ganze etwas gezielter zu beschreiben, man würde am liebsten mitjauchzen und tut es dann auch meistens eh, zumindest wenn man alleine ist.
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Format: Audio CD
Der Hype bezüglich dieser Band machte mich zunächst etwas stutzig. Ist bestimmt höchstens nur halb so gut wie alle schreiben, dachte ich. Aber die Platte überraschte mich auf das wunderbarste. Alles ist da. Tolle Melodien, rotziger Gesang und eine Produktion die den Sound nicht kaputtglättet. Man hat viel mehr das Gefühl einem Liveauftritt beizuwohnen. Mich freut es generell, daß es immer mehr neue, junge Bands und Songwriter gibt, die Musik mit Herzblut machen. Die Zukunft des Rock scheint in guten Händen zu sein. :-)
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