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Unwiederbringlich: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2012

4.4 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Theodor Fontane, am 30. Dezember 1819 in Neuruppin (Brandenburg) geboren, wurde zunächst wie sein Vater Apotheker. 1849 entschloss er sich jedoch, seine schriftstellerische Tätigkeit zum Hauptberuf zu machen, und arbeitete fortan als Auslandskorrespondent,
Kriegsberichterstatter und Theaterkritiker. Erst mit fast sechzig Jahren begann er seine berühmten Romane und Erzählungen zu schreiben. Theodor Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In diesem Beziehungs- und Ehekrisenroman geht es um das Grafenpaar Holk und Christine. Der Roman spielt in den 1850er Jahren in Schleswig-Holstein und Dänemark. Er spielt also im Vorfeld der Schleswig-Holstein-Krise und des Deutsch-Dänischen Krieges von 1863/64.
Christine ist in herrnhutischer Tradition in einem Pensionsstift „Gnadenfrei" erzogen worden. Sie ist eine Ausgeburt an Tugendhaftigkeit und ist beständig bestrebt nach ihren Idealen zu leben und ihr Umfeld danach zu gestalten. In ihrem Haus wohnt Julie von Dobschütz, eine alte Freundin aus der Pensionszeit.
Christines überaus tugendhafte und dabei selbstgerechte Art hat Holks Liebe auf eine harte Probe gestellt.
Als er in seiner Funktion als Kammerherr der alternden dänischen Prinzessin für längere Zeit an den Hof gerufen wird, taucht er in eine gänzlich andere Welt ein. Zur Entourage um die Prinzessin gehört das junge Fräulein Ebba von Rosenberg. Sie ist Christines Gegenbild. Wie der Name bereits signalisiert (Eva) repräsentiert sie das Ur-Weibliche. Mit einer Mischung aus sinnlicher Weiblichkeit und Koketterie wird sie für Holk schnell der Punkt um den alle seine Gedanken kreisen.
Als er sich ihretwegen von seiner Frau trennt, muss er feststellen, dass Ebba, an deren Gefühlen für ihn er nach einer gemeinsam verbrachten Nacht nicht im geringsten gezweifelt hatte, ihn zurückweist.
Nach Jahren gelingt ihm die Wiederverheiratung mit Christine Doch bald wird klar, dass kein neues Glück zwischen beiden aufkommen wird. Christine bleibt selbst gegenüber der Dobschütz verschlossen und nimmt sich schließlich das Leben.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Natürlich muss man Fontane lieben und man muss in der Lage sein, Sätze in voller Länge zu "erlesen". Es ist heute ja meist normal, nur noch kurze und möglichst heftige Satzgebilde zu lesen. Fontane bringt den Geist seiner Zeit am besten rüber, es ist auch ungefähr die Zeit von Jane Austen, also für jeden, der diese Jahrhunderte gerne in der Literatur nacherlebt, sehr erfreulich. Das Leben der deutschen Aristokatie vollendet und mit Eleganz dargestellt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Roman beschreibt die Geschichte eines reichen, adeligen Mannes in der Midlifecrisis, der in seiner Ehe sich unverstanden fühlt und sein Glück am Hofe einer dänischen Prinzessin sucht, seine Ehefrau aber unglücklich macht. Einen rechten Weg zurück zu Vertrauen und die Gemeinsamkeiten einer glücklichen Ehe gibt es nicht.
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Von Ein Kunde am 29. Juni 2001
Format: Broschiert
Fontane erzaehlt mit feinem psychologischem Gespuer die Geschichte einer Entfremdung, die nicht durch den Ehebruch, sondern durch die Verschiedenheit der Charaktere in einer Tragoedie endet. - Soweit der Klappentext.. Mir bleibt nur hinzuzufuegen, dieser Roman ist ein herausragendes Werk Fontanes, das Liebhaber seiner Kunst des Schreiben nicht missen duerfen. Gewohnt faszinierender Sprachstil verbunden mit sanfter Melancholie - ein "echter" Fontane eben.
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Format: Sondereinband
Theodor Fontanes Erzählung ‚Unwiederbringlich’ beginnt in der Nähe der schleswig-holsteinischen Stadt Glücksburg. Es ist ein Charakteristikum des Dichters, dass er Land und Leute ausführlich beschreibt; so auch in diesem Falle. Graf Helmuth Holk hat für sich, seine Frau und die beiden Kinder Astrid und Axel Schloss Holkenäs bauen lassen. Leider sind die glücklichen Tage des Paares vorüber, die Streitereien nehmen zu. Man diskutiert über die Erziehung der Kinder, die Renovierung der Familiengruft oder die Investitionen in die Landwirtschaft. Holk leidet zunehmend „unter den Tugenden“ seiner Frau Christine. Sie hingegen wirft ihm mangelnden Idealismus und Sorglosigkeit vor: „…er denkt nur an den Augenblick und nicht an das, was kommt…“. Er wiederum kritisiert ihren Eigensinn und ihre Schwermütigkeit. Treffend ist Christines Charakterisierung der Ehepartner: „Schuld ist überall, und vielleicht ist meine die größere. Du bist leichtlebig und schwankend und wandelbar, und ich habe den melancholischen Zug und nehme das Leben schwer.“ Holk reagiert zunehmend ironisch und spöttisch. Fontane resümiert: „Trotz aller Liebe … sie stimmten nicht mehr recht zueinander …“.

Auch Christines Bruder Alfred kritisiert die strenge Haltung der Schwester: „… du überspannst den Bogen, du tust des Guten zu viel“. Doch die so Gescholtene weist den Bruder darauf hin, dass sie nach seinen Anweisungen erzogen wurde und dass auch er sich verändert habe: „Weil du mittlerweile die Fahne gewechselt hast … die Welt mit einem Male durch liberal geschliffene Gläser siehst…“.

Politische Diskussionen lässt Theodor Fontana - wie in ‚Frau Jenny Treibel’ und ‚Der Stechlin’ - in die Tischgespräche einfließen.
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Format: Taschenbuch
Waren Sie schon mal in Angeln auf der Halbinsel Holnis? Fahren Sie doch mal hin und stellen sich dort ein "Schloß am Meer" vor - und dann nehmen Sie Fontanes Hommage an die Zeit in Schleswig-Holstein und Dänemark vor 1864 hervor.

Wieder ist ein bunter Reigen von großartig beschriebenen Personen präsent und viel Zeitgeschehen der Zeit vor dem deutsch-dänischen Krieg und dazu passiert sehr, sehr viel (was man nicht von allen Fontane Romanen in dieser Ausprägung sagen kann).
Viel Freud, viel Leid - viel "Irrungen, Wirrungen" also: ein brennendes Schloß und ein Hauptdarsteller, der sich in seiner Ignoranz selbst verliert und . . . ebenso sein ganzes Glück und was er dafür hielt.
Es ist eine spannende Geschichte vom wundervollen Fontaneschen Esprit durchwoben und am Ende weiß man warum Gräfin Christine so klar erkennt, daß nur ein Ehepaar selbst weiß, wie es um eine Ehe steht und manchmal wissen noch nicht einmal diese beiden es wirklich.
Lesen Sie es und machen sich Ihre eigenen Gedanken um das Treiben im alten Dänemark - "GAMLE DANMARK"
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