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Untote wie wir - Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition]

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Produktinformation

  • Darsteller: David Anders, Chris Wylde, Clint Jung, Jacy King, Louise Griffiths
  • Regisseur(e): Kerry Prior
  • Format: Limited Edition
  • Region: Region B/2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 19. Januar 2012
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0061UJLTY
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Produktbeschreibungen

Nachdem US-Soldat Bart Gregory in einem Hinterhalt getötet wurde, hat er zwei Probleme: Erstens ist er ist ein Zombie, und zweitens braucht er Blut - viel Blut -, oder er fängt an, zu verwesen. Der einzige, den Bart um Hilfe bitten kann, ist sein bester Freund Joey, und es dauert nicht lange, bis sie eine Quelle gefunden haben, die nicht so schnell versiegen wird: Überzeugt davon, dass niemand Drogendealer und Mörder vermissen wird, die in Los Angeles ihr Unwesen treiben, nehmen die Freunde das Gesetz in die eigene Hand und räumen in den Straßen auf. Aus den schlimmsten Verbrechern werden Snacks für Bart. Hier scheint es nur Gewinner zu geben!

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Also als erstes möchte ich die Steelbook kurz bewerten. Das äußerliche der Steelbook ist sehr schick wie ich finde und gut verarbeitet. Als ich das Steelbook öffnete, war ich ein bisschen verwundert, zwei Plätze für BluRays doch nur eine drin. Hm naja nicht schlimm aber unnötig. Auch so ist nichts weiter enthalten schade.

Nun kurz zum Film. Also wer schwarzen Humor lustig findet, wird gut bei diesem Film lachen können. Es gibt einige Szenen die sehr lustig sind. Doch meiner Meinung nach kommt dieser Film nicht an Shaun of the Dead ran. Genau so finde ich nicht das er übermäßig Blutig ist.

Also der Film ist mal ne coole Abwechslung. Denn wo hat man schon zwei Kumpels die halb Vampier und halb Zombie sind und auf Bösewichte jagt machen. Aber mehr auch nicht. Also ich muss ihn mir nicht jeden Tag ansehen.

Dieser Film eignet sich gut für ein Lustigen Abend mit Freunden.
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Diesen Film kann man praktisch überhaupt nicht neutral bewerten.
Ich behaupte, dass man den Film nicht unbedingt als Zombiefilm bezeichnen und auch nicht mit entsprechenden Klassikern vergleichen kann. Ich gehe sogar so weit, dass er durchaus als Experimentalfilm durchgehen könnte.
Die streckenweise hanebüchende Handlung ist ein Sammelsurium unterschiedlicher Genres, die teilweise recht wirr miteinander verwoben werden. Genau das erreicht Regisseur Prior auch mit unterschiedlichen Stilmitteln und Kameraeinstellungen. Er wechselt ständig das Tempo und die Stimmungslage, jeder Filmabschnitt hat seine eigene Atmosphäre.Kurzzeitig kann man sogar Parallelen und Machart von Tarantino- und/oder Exploitationfilmen ausmachen Ich konnte mal herzhaft lachen, dann wiederum hatte ich echtes Mitleid mit dem Protagonisten um im nächsten Moment zu würgen und mich ekelerregt abzuwenden und auch Hassgefühle zu entwickeln. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt, streckenweise wurden kreative und neue Ideen verarbeitet, die dem ausgelutschten Zombiegenre noch neue Facetten abringen konnten, was wirklich sehr schwierig ist. Ich möchte jedem Kritiker ans Herz legen, sich den Film ohne Vorurteile unter diesen Aspekten noch einmal anzuschauen und dem Erstseher wünsche ich viel Vergnügen bei einem wirklich toll inszenierten Film.
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Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 26. Januar 2012
"Das Bild, das die Menschen heute von Vampiren haben, stammt praktisch aus Hollywood", bedauert Kerry Prior mit einem Augenzwinkern - und wollte sich in seinem 2009er Film "The Revenant" (Der Wiedergänger) endlich mal damit auseinandersetzen, wie Zombies und Vampire "wirklich" sind.

INHALT & WÜRDIGUNG

Es kann ja jedem so leicht widerfahren - in einem Augenblick läuft alles scheinbar noch ganz normal: man beerdigt seinen besten Freund, freut sich, dass man dessen röhrenden Camaro behalten darf und treibt es nach der Beerdigung "all night long" mit seiner ausgehungerten Verlobten. Einfach, "weil es nicht mehr schlimmer werden kann". Und in einer solchen Situation bedarf es nur eines einzigen unglücklichen Zufalls: der Bagger fällt ein paar Sekunden, bevor sich die schwere Betonplatte auf das Grab senkt, aus.

Mit David Anders und Chris Wylde hat Prior ein Hauptdarsteller-Paar gefunden, das unter einer gelassen-freundlichen Schale diesen unterschwelligen Sarkasmus gemeinsam hat, der - unter scheinbar völlig normalen Lebenssituationen verborgen - die Perversíon des Normalen aufdeckt. Ein Spiel, das Kerry Prior mit seinem Publikum gerne betreibt: ob es das große Finale mit jaulenden Polizeifahrzeugen bis zum Horizont ist, bei welchem serienweise harmlose Normalbürger erschossen werden, oder das Kult-Katerfrühstück der kommenden Jahrzehnte mit geräucherten Dosen-Muscheln, welches nicht nur manchem Zuschauer den Magen nach außen stülpt.

"Revenant" kann man weder als Komödie noch als Realsatire festnageln - es gibt richtig Widerliches satt, man wird sich nach harmlosen Momenten wie dem besagten Frühstück zurücksehnen.
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Ich empfand The Revenant-Untote wie wir einen wirklich guten Zombie-"Super"helden-Film.

Ein Zombie-Drama? oder düsterste Satiere. (Rabenschwarze) Komödie kann man es fast gar nicht mehr nennen, da der Film ab der Mitte/Ende wirklich abgedreht und äuserst brutal aus den Fugen gerät. Natürlich nicht für Horror und Zombiefreunde, aber eben für den "normalen" Zuschauer.
Ich möchte mal nicht zuviel verraten. Mir hat diese neue Zombievariante ganz gut gefallen, welcher neue (blutige) Wege der Gewalt aufweist.
Menschen rennen nicht mehr von Horden von hirnlosen Untoten davon, sondern der Hauptdarsteller ist selbst zum Untoten (Rächer) geworden. Ein blutiger Pfad hinterläßt unser Hauptprotagonist, der sich zwischen "guten" und bösen Aktionen, seinen Lebenssaft zum Überleben beschaffen muß. Auch unschuldige Opfer und Verbrecher finden dadurch ihren grausamen Tod!

Ich finde es gibt heutzutage sehr viel Zombiemüll!!! Untote wie wie, gehört zu den besseren, und ich finde sogar, innovativeren Streifen seines Genres. Die ca. 118 Minuten fand ich keinesfalls zu lange. Am Ende hatte ich auch noch Lust auf mehr! Geschnittene Dialogszenen und ein Making of befinden sich noch auf der Blu Ray.

Das Zombie-Genre entwickelt sich weiter. Im Stil von Deadheads und Super.
Zu empfehlen. 4 Sterne und ein +
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