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Untitled #23

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Produktinformation

  • Audio CD (21. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Second Motion (H'ART)
  • ASIN: B001UXJQHY
  • Weitere Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Cobalt Blue
  2. Deadman's Hand
  3. Pangaea
  4. Happenstance
  5. Space Saviour
  6. On Angel Street
  7. Sunken Sun
  8. Anchorage
  9. Lunar
  10. Opperetta

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Die drei Australier sind Meister des ätherischen Gitarrensounds, ihre moderne Psychedelia indes war selten einmal so songorientiert wie auf diesem Album; schließlich gibt es von Steve Kilby & Co. auch CDs mit 20-minütigen Improvisationen. Doch hier, auf "Untitled #23", dauert kein Stück länger als ein hartgekochtes Ei. Dennoch finden sie Zeit und Raum, mächtige streicherähnliche Klangflächen auszubreiten, welche die Gitarren und Gesangsstimmen besteigen wie einen fliegenden Teppich. Das Schöne beim Hören von Church-Alben ist ihre Wirkung: Sie kreieren eine ganz eigene Soundwelt, in der alles flirrt und schwebt, in der das Schwere leicht wird und unsere Kleider anfangen zu wehen - und dennoch haben wir nie das esoterische Gefühl, in hohle Nichtigkeiten entführt zu werden. Eine Platte wie ein Tauchgang. Und trotz allem: Pop. (mw)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zusammen mit Priest=Aura und After Everything now this mein absolutes Lieblingsalbum dieser großartigen Band. The Church gelingt es hier nicht nur großartige Songs abzuliefern (das haben sie ja schon immer geschafft), sondern auch ein Album zu schaffen, das als Ganzes wirkt.
Das Schlagzeugspiel wirkt endlich wieder warm und natürlich und die Produktion dieser Platte ist außergewöhnlich gut gelungen. Und obwohl uns die Church-typischen Psychedelic Hymnen in Überlänge hier nicht begegnen schaffen es Songs wie Cobalt Blue, Happenstance und On Angel Street und Anchorage uns in ihren Bann zu ziehen und tief in die Musik einzutauchen.
Empfohlen sei hier an dieser Stelle die EP Deadmans Hand, die neben dem Titelsong mit Stardust und Dakota 2 der besten Church Songs ever bereithält.
5 Sterne.
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Format: Audio CD
UNTITLED #23 - das ist das unbetitelte 23. Studioalbum der australischen Indie-Band THE CHURCH, die 1988 mit "Under The Milky Way" einen respektablen Hit hatte. Respekt für solch ein kontinuierliches Bandschaffen seit 1980. Die Insider der hier versammelten Fangemeinde hören ein Album, das weniger psychedelisch klingt, als vielleicht STEVE KILBEY's Soloalbum PAINKILLER und THE CHURCH's Soundtrack" SHRIEK: AN AFTERWORD (beide 2008) vermuten ließen.

Zwei Stärken dieses Albums vorweg: der synthetische Schlagzeug-Sound der beiden regulären Vorgängeralben UNINVITED LIKE THE CLOUDS (2006) und FORGET YOURSELF (2004) ist gänzlich verschwunden - die Drums klingen also wieder natürlich. Außerdem funktioniert dieses 50minütige Album wunderbar als Ganzes und hat eine in sich geschlossene Gesamtstimmung. Diese Grundstimmung würde ich als sehr entspannt bezeichnen; das Album zeichnet sich durch eine fast frühlingshafte Leichtigkeit aus und kommt völlig ohne musikalische Dramen à la NOTHING SEEKER oder NEVER BEFORE aus.

Mein erster Eindruck einer gewissen Beliebigkeit wich nach zwei-, dreimaligem Durchhören absoluter Sympathie. Man kann dem Album einfach nicht böse dafür sein, dass es weder psychedelische Ausbrüche noch epische Klangteppiche bietet. Ich würde die Musik als gitarrenorientierten "Dream Pop" bezeichnen, wobei sich bei etwas genauerem Hinhören herausstellt, dass fast jeder Song nicht einfach nur poppig geradeaus läuft, sondern sich in Melodie und Aufbau immer wieder kleine Abstecher auf verwunschene Seitenwege erlaubt - was für THE CHURCH allerdings üblich ist.
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Format: Audio CD
29 Jahre nach Bandgründung, 21 Jahre (ja, so lange...) nach ihrem Album "Starfish" mit dem Radiohit "Under The Milky Way" und die australische Kultband ist immer noch dabei, sicher leider nie so kommerziell erfolgreich wie andere Bands ihrer Zeit (R.E.M. oder auch U2 entsprangen ebenfalls dieser Ära), dafür bewährt gut, das seit eh und je und manchmal glaube ich, immer besser. Nach dem rauhen Sound von "Forget Yourself" und dem etwas zu bunten "Uninvited Like The Clouds", haben wir es hier mit einem sehr homogenen, technisch hochgradig ausgefeilten Spätwerk zu tun, dessen Größe darin besteht, ähnlich wie beim 1992er Album "Priest = Aura" eine Geschlossenheit zu bilden, aus der man erst nach Ende des Schlusstitels wieder in die Welt zurück findet.
Die Platte bietet mit "Cobalt Blue" einen exzellenten Opener, mit "Pangaea" eine Single mit Ohrwurmqualitäten, mit "Happenstance" einen Höhepunkt der gesamten Bandgeschichte überhaupt und mit "Operetta" ein Traumfinale. Dazwischen gibt es nur Songs mit viel Substanz, jeder für sich, jeder anders, dennoch unverkennbar von diesem speziellen Album. Um das so zu schaffen, hat man andere Stücke diesmal weggelassen und sie auf den zeitgleich erschienenen EP's "Pangaea" und "Coffee Hounds" veröffentlicht.
Fazit : für mich das beste Church Album seit "Priest = Aura" und damit im bandeigenen Ranking in der Top 5 zuhause. Möge es nicht das letzte Meisterwerk sein...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Musik von the Church ist nicht ganz von dieser Welt. Und dafür muss man sie lieben. Seit vielen Jahren schon. Untiteld ist ein großartiges Spätwerk einer großartigen Band. Mehr gibt es nicht zu sagen, aber viel zu hören – konsequent abseits des Mainstreams.
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Format: Audio CD
Untitled #23 nennt sich das neue Album von The Church in Anlehnung an die Anzahl der vorhergehenden Alben - wobei auch EPs und nicht-reguläre Alben irgendwie mitgezählt wurden. Letztlich ist die genau Anzahl auch nicht so wichtig. Der in meinen Augen etwas einfallslose und unoriginelle Titel steht allerdings im krassen Gegensatz zur musikalischen Qualität des Albums: wir haben es hier nämlich mit einem Werk zu tun, dass die Krönung der späten Schaffensphase dieser Band darstellt und sich zufrieden grinsend neben Meisterwerke wie Priest=Aura und After Everything Now This stellen darf.

Untitled #23 ist ein homogenes, warmes, weiches und vor allem schönes Album, sowohl was das Songwriting als auch den Soundmix angeht. Die Stücke sind wohl z.T. grundverschieden, bilden aber trotzdem einen Guss, der beim Durchhören des Albums kaum aufreißt. Stilistisch stelle man sich vor, man werfe die Alben Priest=Aura, Hologram Of Baal und After Everything Now This in einen Topf, rühre kräftig um, füge eine winzigkleine Prise von Forget Yourself dazu, und dann hat man vielleicht einen Eindruck, was man hier hören wird. Für diejenigen, die diese Alben nicht kennen: Untitled #23 ist ein insgesamt eher langsames, fast schon behäbiges Album, in dem viele Schichten von Gitarren, aber hier und da auch Geigen, Keyboards und ein Mellotron, zusammen finden, wobei stilistisch Anleihen im Psychedelic Rock, Post-Rock, Space-Rock gemacht, gleichzeitig aber auch reguläre Rock- und Pop-Elemente bedient werden. Vergleiche mit anderen Bands sind immer schwierig, aber um bei den ganz großen zu bleiben: man kann an manchen Stellen Radiohead und an anderen Stellen Pink Floyd durch die Lieder schlendern hören.
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