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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
54
3,9 von 5 Sternen
Unthinkable
Format: DVD|Ändern
Preis:5,49 €+ 5,00 € Versandkosten


am 15. Oktober 2017
Wie der Titel schon vermuten lässt, wirft der Film etliche Fragen im Umgang unter Menschen auf. Was dürfen wir uns erlauben wenn wir Macht haben?
Was müssen wir tun, wenn wir unter Druck stehen?
Wie Reagieren wir, wenn uns die Alternativen ausgehen?
Die gezeigten Bilder sind mitunter sehr hart und die Einstufung FSK ab 18 scheint mir definitiv angebracht.
Ob nun ein Film, der so grundlegende Fragen unseres Lebens aufwerft unbedingt mit so gewalttätigen Bildern agieren muss, das muss jeder für sich selber entscheiden, für mich hätte es auch etwas weniger sein dürfen.
Möglicherweise ist aber auch genau das die Art, wie der Film versucht sich von anderen zu unterscheiden.
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am 27. Juli 2017
"Unthinkable" ist ein zum Nachdenken anregendes (Folter-)Kammerspiel mit einem sehr eindrucksvollen Samuel L. Jackson sowie Michael Sheen und Carrie-Anne Moss, die ebenfalls sehr gute Leistungen zeigen.

Dieser Psychothriller hat mir sehr gut gefallen, er behandelt die kontroverse Frage, wie weit man gehen darf, um von jemandem Informationen zu erhalten, mit denen man das Leben unzähliger Menschen retten könnte.
Heiligt der Zweck wirklich alle Mittel?
Ist Folter also gerechtfertigt?
Wenn ja, bis zu welchem Grad?
Wer ist letztlich unmenschlicher, der Terrorist oder der Spezialist, der seine "Philosophie der angewandten Verhörkunst" zelebriert?

"Unthinkable" hätte ein weiterer stupider Folterfilm sein können. Oder auch nur ein langweiliger "Uns-läuft-die-Zeit-davon"-Actioner.
Weder noch, der Film ist alles andere als das. Die Geschichte geht unter die Haut, fesselt und lässt einen nicht zur Ruhe kommen. Hier geht es nicht um die pure Zuschaustellung extremer Verhörmethoden, sondern um deren Sinn und Berechtigung.

Auch wenn mir das Ansehen mancher Szenen wirklich nicht leicht gefallen ist, finde ich "Unthinkable" doch bemerkens- und sehenswert.
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am 16. September 2017
kann denn ein spannender Film nicht einfach mal nur "gut" sein ? "Mein Gott, wie brutal", "ach,
werden hier wieder Klischees bedient" ," immer diese Amerikaner" etc etc. Ja, die Amerikaner
scheinen die einzigen zu sein die einen spannenden Film mit toller Besetzung ohne erhobenen
Zeigefinger produzieren können. Deutsche Filme mit Sendungsbewußtsein und sozialkritisch bla bla bla.
Wem der Film zu brutal ist kann sich ja gerne Rosamunde Pilcher ansehen. Keiner wird gezwungen. Sehe den
Film gerade auf ARD und werde mir danach hier bei Amazon die FSK 18 DVD bestellen.Es handelt sich um
einen Film der eher untypischen Art in in Form eines Kammerspiels Thema ist die Fage ob die Gefährdung einer
ganzen Bevölkerung und deren eventuelle Auslöschung Gewaltmaßnahmen - sprich Folter - rechtfertigen um an die
benötigten Informationen zu gelangen. Ein toller, und spannender Film mit einem hervorragenden Samuel L. Jackson. Die Frage ob Folter unter den oben gegebenen Rahmenbedingungen gerechtfertigt ist läßt der Film offen. Es liegt daher an jedem einzelnen Zuschauer
sich diese Frage zu beantworten. 5 Sterne für Spannung und 5 Sterne für Samuel L. Jackson. PS.: Nach Ende des Filmes habe ich diese Rezension noch einmal nachbearbeit.

Ralph Nettelmann
Bremen
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am 29. September 2017
War ein Verdachtskauf ist aber ehr ein mittelmäßiger Film. Von Samuel Jackson nicht gerade die beste schauspielerische Leistung. Aber man kann ihn ansehen.
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am 26. April 2011
"Unthinkable" ist ein guter und interessanter Thriller. Die Geschichte wurde weitestgehend spannend und intelligent in Szene gesetzt. Dem Terror wird hier mit derben Mitteln entgegengesetzt und es entwickelt sich ein erbarmungsloses Kammerspiel. Die Mischung aus Dialogen und Gewalt ist gelungen und die Frage was richtig oder falsch ist muss sich jeder selbst beantworten. Die Darsteller liefern eine solide Arbeit ab, wobei Samuel L. Jackson und Michael Sheen natürlich am auffälligsten agieren.

"Unthinkable" ist ein unbequemer Thriller mit teilweise drastischen Szenen.

7 von 10
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am 31. Januar 2017
Ein Amerikaner konvertiert zum Islam und versteckt 3 Atombomben in US Großstädten. Er wird gefasst und gefoltert um an die Verstecke der Bomben zu gelangen. So sinnvoll die Auseinandersetzung damit ist, wie weit ein Staat gehen darf. Die drastischen Gewaltszenen in dem Film gehen weit über die Grenze dessen hinaus, was ich mir zumuten will. Es hätte auch gereicht so manches der Fantasie zu überlassen. Als die Zeit abläuft und zur vermeintlich letzten Option gegriffen wird habe ich den Film ausgeschaltet. Sorry, sowas will ich mir einfach nicht ansehen.

Es mag Menschen geben, die mit solchen Darstellungen kein Problem haben und daher den Film gut finden. Die Idee des Filmes und auch grundsätzliche Umsetzung hätten auch eine bessere Bewertung verdient. Aber aufgrund der unnötig explizten Gewaltszenen kann ich nicht mehr als 1 Stern geben. Wer nicht sehr abgebrüht ist, sollte die Finger von diesem Film lassen.
33 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. März 2016
Unthinkable ist nichts für schwache Nerven und zeigt wie weit ein Staat geht um seine Bürger zu schützen. Samuel L. Jackson spielt den von der Regierung engagierten Folter-Experten. Sehr sehr brutal und realistisch.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Februar 2017
Mit dem Angriff der Al Qaida Terror Organisation auf die USA hat sich die Welt auf eine nie vorstellbare Art verändert, und die Auswirkungen dieses Bebens wirken noch heute fort. Unthinkable ist das Wort das einem immer wieder einfällt wenn man auch heute noch meint, dass eine Grenze nicht noch weiter überschritten wird, nur um kurze Zeit später festzustellen, dass gerade diese Linie niederge-trump-elt wurde.

Unthinkable ist ein verstörender und für die meisten nur schwer zu ertragender Film aus dem Jahr 2010, der unangenehme Fragen aufwirft, die sich einer Beantwortung für viele entziehen. Das Drehbuch von Peter Woodward (The house of Angelo, 1997; Closing the ring, 2007) ist raffiniert geschrieben. Während anfangs die Farben schwarz und weiß noch klar verteilt zu sein scheinen stellt man im Lauf des Filmes sehr schnell fest, dass weiß wohl nur eine Nuance war und die unvorstellbare Situation Entscheidungen erfordert, die kaum noch jemand verantworten kann oder will. Ein amerikanischer Soldat ist zum Islam konvertiert und hat sich schließlich radikalisiert. Drei Atombomben, die in zwei Tagen in drei amerikanischen Großstädten explodieren sollen sind ein bisher unvorstellbares Bedrohungsszenario, das plötzlich real geworden ist. Jedoch ist die Polizei in der Lage den Mann festzunehmen und während der nächsten Tage wird der Terrorist nach allen Regeln der Kunst gefoltert und durch die Mangel gedreht um so an die Informationen über die Standorte der Bomben zu gelangen. Dass der Mann kein harmloser Spinner ist beweist eine konventionelle Bombe, die mehr als 50 Menschen in einem Einkaufszentrum in den Tod reißt.

Regisseur Gregor Jordan (Army go home!, 2001; Ned Kelly, 2003; Informers, 2008) inszenierte diesen Film mit einem Budget von ca. 15 Mio. USD und war dadurch in der Lage für die drei Schlüsselrollen namhafte und exzellente Darsteller zu engagieren, die mit ihrer darstellerischen Leistung die beklemmende Situation körperlich spürbar werden lassen. Viele Momente der Folter spielen sich mehr im Kopf ab, denn dass diese tatsächlich zu sehen wären und erzeugen allein dadurch eine viel größere Suggestion. Mit einer brillanten Darstellung überzeugt Samuel L. Jackson (Pulp Fiction, 1994; Tödliche Weihnachten, 1996; Unbreakable, 2000) ein weiteres Mal und spielt völlig überzeugend den Folterknecht, der jeden Schritt bis zum äußersten geht um die sich nahende Katastrophe zu verhindern. Doch auch Michael Sheen (Underworld, 2003; Königreich der Himmel, 2005; Masters of Sex, TV-Serie 2013 – 2016) steht als Terrorist und gleichzeitiges Folteropfer in seiner Darstellung der Schauspielkunst von Jackson in nichts nach. Sie sind zwei ebenbürtige Männer, die sich bis aufs äußerste bekämpfen und jegliche letzte menschliche Regungen fast vergessen lassen. Carrie-Anne Moss (Matrix, 1999; Chocolat, 2000; Pompeii, 2014) steht als FBI-Agentin zwischen den beiden Männern und wird mehr und mehr zum Spielball in diesem Duell. Krampfhaft versucht Sie den menschlichen Anstand, das Gesetz und alle uns bekannten Werte zu verteidigen, nur um am Ende festzustellen, dass es nur noch eine Entscheidung geben kann.

Die Menschheit hat sich ihre eigenen Monster erschaffen. Es gibt keine überhöhten Heldenfiguren wie Jack Bauer aus der TV-Serie „24“. Tick, tick, tick der Zeitpunkt für die Explosion rückt unaufhaltsam näher. Was bin ich bereit zu tun? Die Situation erfordert Maßnahmen, die weit über das hinausgehen, was ich bisher bereit war zu tun. Tick, Tick, tick, nur ein Menschenleben für viele Millionen. Tick, Tick, Tick unaufhaltsam rückt der Zeiger vor und die Situation wird immer alternativloser. TICK, TICK, TICK...

Die Blu-Ray Veröffentlichung von Universum kann mit einem sehr guten Bild überzeugen. Das ist verdammt unangenehm, denn dadurch wirkt das Grauen noch realer und authentischer. Das Bildformat ist 1,85:1. Als Sprachoptionen gibt es Deutsch und Englisch jeweils im Tonformat DTS-HD 5.1. Dazu gibt es auch deutsche Untertitel. Als Extras gibt es noch den Audiokommentar von Regisseur Gregor Jordan, sowie ein Wendecover ohne den lästigen FSK-Flatschen. Aufgrund seiner teils derben Folterszenen ist der Film sicherlich nicht jedem zu empfehlen und die FSK 18 Freigabe nur folgerichtig. Dennoch ist „Unthinkable“ ein sehr wichtiger Film, der den täglichen und realen Krieg in der heutigen Welt realistisch darstellt.
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am 4. Februar 2011
...hat sich Gregor Jordan mit seinem Film -Unthinkable- offen gelassen. Ganz ehrlich: Ohne diese Option hätte ich keine Rezension zum Film geschrieben. Was uns Jordan 93 Minuten lang "zumutet" ist knallhart und rechtfertigt die FSK18 Freigabe ohne Wenn und Aber. Doch vor allem geht es um die Botschaft des Films. Ist jedes Mittel der Folter recht, wenn es darum geht Millionen von Menschen zu retten? Heiligt der Zweck jedes Mittel? Zu aktuell ist das Thema, als das man nicht von einer Parallele zur Wirklichkeit sprechen kann. Was Jordan seinen Verhörspezialisten H(Samuel L.Jackson) tun lässt, ist in jedem Fall untolerierbar, unentschuldbar und absolut undiskutabel; das ist jedenfalls meine Meinung. Ohne die letzte Sekunde des Films hätte ich fast den Eindruck gewonnen, dass George W.Bush -Unthinkable- gesponsert hat. Aber: Genau da liegt der Hase im Pfeffer begraben. Das stärkste Argument für Folter ist auch das stärkste Argument dagegen: Was bringt es? Wie sind die Ergebnisse?
In diesem Focus rückt dann der Aufbau des Films fast schon in den Hintergrund. Dabei hat -Unthinkable- genau dort seine Stärke. Er ist spannend, hat einen Plot, der sich Schritt um Schritt aufbaut, und ist hervorragend besetzt. Samuel L.Jackson, Carrie-Anne Moss und Michael Sheen spielen in diesem Thriller an der Obergrenze ihrer Möglichkeiten.

Der ehemalige US-Army Bombenspezialist Steven Arthur Younger(Michael Sheen) ist zum Islam übergetreten. Er flieht aus der Haft und deponiert drei Atombomben in drei Großstädten der USA. In einer Videobotschaft kündigt er an, dass die Bomben detonieren werden. Dann lässt er sich festnehmen und verhören. Die "legalen Standardverfahren" der militärischen Verhörmethoden sind grausam, aber Younger erduldet sie ohne Schwierigkeiten. Dann setzt die Armee ihren Spezialisten H ein. Zusammen mit der FBI Agentin Helen Brody(Carrie-Anne Moss) soll er Younger zum Sprechen bringen. Brody muss entsetzt feststellen, dass H jedes Mittel recht ist, um Younger zu brechen. Noch schlimmer: Niemand stellt sich H entgegen; er hat Rückendeckung von ganz oben. Während Brody ihren Glauben an Recht und Gesetz verliert und selbst auf eigene Faust etwas aus Younger herausholen will, muss sie erkennen, dass sie chancenlos ist. Doch H gibt noch lange nicht auf. Er prophezeit Younger: "Ihre schlimmsten Albträume...all das wird jetzt wahr." Es beginnt ein Wettlauf um das Leben von Millionen Menschen. Als Younger dann noch Forderungen an die Regierung stellt, wird allen Beteiligten klar, dass nur noch H die Chance hat, Younger zum Reden zu bringen. Aber zu welchem Preis?

Wäre da nicht der Umstand, dass der Islamist Younger genau das wollte, was in -Unthinkable- mit ihm passiert, die Bilder des Films wären kaum auszuhalten. Jordan hat sein Storybook clever zusammengeschustert(wenn man erst einmal darüber nachdenkt). Er lässt einen Terroristen Forderungen stellen, die fast jeder Amerikaner unterschreiben würde und die doch unerfüllbar sind. Zudem sind es nicht das Militär und die Verhörspezialisten, die auf die Werte Amerikas schwören, sondern Younger selbst. Das alles hat Jordan bis zu den Grenzen ausgelotet. Nach 70 Minuten scheint der Bogen dann, storytechnisch und realitätsbezogen, überspannt zu sein. Aber Jordan fängt die Geschichte gerade noch einmal ein und bringt sie ans Ende.

Ja...und da ist sie dann: Die Option der letzten Sekunde. Ohne die wäre -Unthinkable- plattes Gewaltkino mit einer Botschaft, die besser nie verkündet werden sollte. Aber diese Sekunde ist da und lässt so manche Szene des Films in ganz anderem Licht erscheinen...
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am 6. Juli 2011
CIA - Terrorist - Verhör. Die Story an sich kennt man. Aber: Hier stellt sich ein ehemaliges Mitglied der US-Army bei der CIA - jemand der zum Islam konvertiert ist. Auch hier schon ein recht schwieriges Thema....Um seinen Forderungen NAchdruck zu verleihen, teilt er mit, dass er 3 Atombomben an drei unterschiedlichen Orten in Amerika deponiert hat. Die Verstecke kennt nur er....Wie weit geht man jetzt - oder wie weit darf man gehen - um diese Verstecke heraus zu bekommen, da je eine Menge Menschenleben auf dem Spiel stehen? Natürlich wird von Seiten der Behörde darauf geachtet, dass gewisse Grenzen eingehalten werden. Und zwar solange, bis die erste Bombe detoniert....Dann beginnt man, die Vorschriften außer acht zu lassen - jedenfalls teilweise.... Samuel L.JAckson, der als Verhörspezialist eingesetzt wird, zeigt auf, wie weit man gehen kann! Und er zeigt auf, dass der Mensch das schlimmste Tier auf dieser Welt ist. Egal von welcher Seite man das Thema betrachtet. FSK ab 18 absolut berechtigt! Grausam, schonungslos, spannend! Zunächst weiss man nicht, auf welche Seite man sich schlagen soll. Terrorist - oder CIA? Die Zeit und somit das Ultimatum läuft..... Im laufe des Films steht man an einer Schwelle, die man erst am Schluss übertreten kann. Da weiß man, wo man hingehört! Kaufen! 6 Sterne!
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