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Unterwerfung: Roman Gebundene Ausgabe – 2. Februar 2015

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wer mich vereinnahmen will, ist noch nicht geboren.«
Michel Houellebecq im Interview mit Canal Plus

»Der umwerfendste Schriftsteller unserer Gegenwart.«
Julia Enke, F.A.S.

»Der neue Roman von Michel Houellebecq ist schrecklich. Er entwirft das Bild eines islamistischen Gottesstaates in Frankreich in der nahen Zukunft. Nicht dass der Roman nicht lesenswert wäre. Im Gegenteil: man kann ihn kaum aus der Hand legen. Man redet sich ein, dass die Kunst alles darf, doch die Unruhe, die den Leser erfasst, verlässt ihn nicht. Es ist ein Roman, der einen abstößt und zugleich fasziniert […]. Der stupende Diagnostiker Houellebecq zielt so furcht- wie gnadenlos ins Herz westlicher Angst. Kein Autor hält der offenen Gesellschaft ihre Albträume so schonungslos vor wie er.«
Sandra Kegel, F.A.Z.

»Eine literarische Bombe […]. Der Meister der subversiven Provokation […] meldet sich als radikaler Zeitdiagnostiker und schwärzester Kulturpessimist mit einer politischen Fiktion [...].«
Romain Leick, SPIEGEL

»Ich halte ›Unterwerfung‹ für eine der gelungensten, weil fantasievollsten, witzigsten, um nicht zu sagen aberwitzigsten Arbeiten, die der Autor je geschaffen hat […] ein grandioses Buch.«
Tilman Krause, DIE WELT

»Mit kühler Ambivalenz macht der Franzose dem inzwischen ja gerade zu freiheitsbesoffenen Westen vor, wie man wahrhaft frei denkt.«
Edo Reents, F.A.Z.

»Es kann gar nicht laut genug gesagt werden: ›Unterwerfung‹ ist kein rassistischer Roman, nicht frauenfeindlich und auch nicht islamophob. Es wimmelt darin nur von dergleichen Ansichten, aber davon, dass Houellebecq sie sich zu eigen machen würden, kann keine Rede sein [...]. Mehr als jeder andere europäische Schriftsteller der Gegenwart hat Houellebecq die Sensibilität und den Mut schwelende Konflikte zu erkennen und erzählerisch fortzuspinnen [...] in seiner hingebungsvoll verwüsteten Prosa.«
Jan Küveler, WELT AM SONNTAG

»Wer Houellebecq einen Skandalautor nennt, der nur vorsätzlich provoziere, der sollte de Sade, Rimbaud, Baudelaire, Balzac aus seiner Bibliothek entfernen oder mal lesen [...]. Houellebecq ist der Charlie Hebdo der europäischen Literatur. Je suis Houellebecq.«
Doris Akrap, TAZ

»›Unterwerfung‹ ist ein Buch der Angst und der Einsamkeit. Es handelt von der Liebe zur Literatur, der Liebe zu denen, die die Literatur erschaffen haben, von herrlichem Sex, traurigem Sex, Polygamie, vom Glück des guten Essens, dem phantastischen Glück guten Weins, von Schüssen in Paris, Bürgerkrieg, Desinteresse an Politik, und es endet mit einer friedlichen Vision […]. Ein halb ironisches, halb ernstes Spiel mit den Möglichkeiten der Welt. Von geistiger Brandstiftung, Schüren von Ängsten ist da beim besten Willen nichts zu finden […]. Die islamische Republik ist eine Houellebecqsche Traum-Vision, eine literarische Möglichkeit der Welt. Dafür ist Literatur erfunden worden.«
Volker Weidermann, F.A.S.

»Ein wichtiges Gedankenexperiment [...] Dieses Buch liefert Pegida-Idioten nicht die geringste Munition […] Houellebecq fällt auf diesen Islamisierung-des-Abendlandes-Quatsch nicht herein […] Wodurch er mir zuwider ist, sind seine Sex-Szenen. Ansonsten liefert er ein Gedankenspiel, das muss möglich sein.«
Elke Heidenreich, MÜNCHNER ABENDZEITUNG

»[Der Roman erscheint vielen als] eine Vorwegnahme des terroristischen Überfalls und [...] ein Lockruf des Schreckens [...]. Dagegen ist der Autor so machtlos wie gegen alle anderen Konsequenzen, die seine Leser aus seinen Büchern ziehen. Und er darf aus dieser Machtlosigkeit nicht die Konsequenz ziehen, den Roman seinen Folgen zu opfern.«
Thomas Steinfeldt, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Das Buch, über das im Januar ganz Frankreich spricht und bald auch ganz Deutschland«
ZDF HEUTE JOURNAL

»Nichts für intellektuelle Feiglinge. [...] Da ist etwas im Busch, und dieses Gefühl der Auflösung, nicht nur der Individuen, sondern auch der Gesellschaft und der Politik, ein Grundmotiv Houellebecqs, verdichtet sich im Lauf der Erzählung derart, dass der Leser das Buch nicht aus der Hand legen mag. Auch wenn er sich weder mit der Hauptperson noch mit Houellebecq identifiziert.«
Gero von Randow, ZEIT ONLINE

»Ein phänomenales, genaues Porträt der französischen Gesellschaft, vor allem ihrer Medien und der politischen Klasse, deren Personal unfreiwillig und ungefragt in Nebenrollen auftritt, wobei der Autor vor herrlichen Überzeichnungen nicht zurückschreckt. Rücksichtslos beschreibt er in eher platten Sätzen die französischen Realitäten, Tabus, Albträume und Obsessionen. Es ist ein heilsames Buch – eine Komödie, von der vielleicht sogar eine Katharsis ausgehen kann.«
Jürg Altwegg, F.A.Z.

»Der Roman ist am Ende nur ein ziemlich ernst gemeinter Spaß. Es wäre Unsinn, seinem Autor vorzuwerfen, den europäischen Rechtspopulismus, mit dessen Ängsten er sarkastisch spielt, noch zu schüren. Houellebecq - noch immer einer der begnadetsten Beobachter unserer Lebenslügen und Widersprüche - lässt sich nicht in die Karten gucken. Er schreibe [...] darüber, was die Leute so reden. Er sei eben das Produkt seiner Epoche.«
Iris Radisch, DIE ZEIT

»Kein Aufklärer hätte es besser sagen können.«
Martina Meister, CICERO

»Die Verführbarkeit zum Extremismus, das ist es, was Michel Houellebecqs Roman verhöhnt.«
Christopher Schmidt, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Die wahre Provokation seines Rom […] ist die von ihm visionierte freiwillige Selbstaufgabe einer Gesellschaft, die sich von der Tradition des Kampfes um die Werte der Freiheit verbschiedet hat.«
Georg Diez, DER SPIEGEL

»Houellebecq beschreibt nüchtern und lakonisch, oft sehr witzig - aber er bewertet nicht. Damit muss man als Leser erst einmal zurechtkkommen.«
Jochen Kürten, DEUTSCHE WELLE

»Hoeuellebecq ist auf dem Höhepunkt seines Schreibens angelangt.«
Wofgang Paterno, FORMAT

»Ein zu Recht hochgelobter Roman.«
Georg Hoffmann-Ostenhof, PROFIL

»Dieses Buch verhandelt anregend einige der zentralen Konflikte unserer Gegenwart.«
Denis Scheck, DER TAGESSPIEGEL

»Michel Houellebecqs Roman ›Unterwerfung‹ ist ein grandioser Roman, inhaltlich höchst relevant und literarisch einwandfrei konstruiert.«
Friederike Gösweiner, SPECTRUM/ DIE PRESSE

»Houellebecq hat mit diesem Roman zwar ein dystopisches, aber nur allzu wahrscheinliches Spiegelbild unserer Zukunft entworfen. Sein Zynismus ist dabei ein notwendiges Übel.«
FALTER

»Ich liebe seine großen düsteren Entwürfe, diesen Mut zum Visionären. Und das Erzählen im kläglichen Kleinklein des Alltags. Begnadeter Erzähler, der auch wirklich was zu erzählen hat.«
Finn-Ole Heinrich, HAMBURGER MORGENPOST -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Klappentext

Es ist vielleicht der umstrittenste Roman des letzten Jahres: >Unterwerfung< handelt vom Zusammenprall der Kulturen und stellt Fragen zum Verhältnis von Orient und Okzident, von Judentum, Islam und Christentum - Fragen, die heute so relevant sind wie nie. Goncourt--Preisträger Michel Houellebecq präsentiert sich als furchtloser Gesellschaftsdenker, der die bestimmenden Spannungsverhältnisse unserer Epoche mit großer Ernsthaftigkeit - und zugleich mit virtuoser Ironie - ausdeutet. Er erzählt in >Unterwerfung< die Geschichte des Literaturwissenschaftlers François. Der Akademiker forscht im Frankreich einer sehr nahen Zukunft zu dem dekadenten Schriftsteller Huysmans, der ihn sein Leben lang fasziniert. Zugleich verfolgt er die Ereignisse um die anstehende Präsidentschaftswahl: Während es dem charismatischen Kandidaten der Bruderschaft der Muslime gelingt, immer mehr Stimmen auf sich zu vereinigen, kommt es in der Hauptstadt zu tumultartigen Ausschreitungen. Als schließlich ein Bürgerkrieg unabwendbar scheint, verlässt François Paris ohne ein bestimmtes Ziel. Es ist der Beginn einer Reise in sein Inneres. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

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Format: Gebundene Ausgabe
Islamophob, islamfeindlich gar? So einen Blödsinn kann nur erzählen, wer Michel Houllebecqs neuen Roman "Unterwerfung" nicht gelesen hat, sondern seine Informationen lediglich aus dem medialen Dauerfeuer der vergangenen Tage bezogen hat. Und doch ist es eine Aura der Verachtung, die dieses Buch durchzieht und die nicht für jeden offensichtlich daherkommt, da sie sich nicht dumpf und voller Parolen zeigt, sondern in der für Houllebecq typischen präzis-kühlen Form, die so gnadenlos wie überzeugend ist. In einer Schlüsselszene des Romans begibt sich der Protagonist Francois, Mitte vierzig, Literaturwissenschaftler, Experte für den Schriftsteller Joris-Karl Huysmans, kettenrauchend und daueralkoholsiert, sein Sexualleben zwischen jungen Studentinnen und den netten Damen vom Escortservice alternierend, ansonsten aber ohne jedes Interesse weder an seiner Umwelt noch an seinen Mitmenschen, zum neuen Präsidenten der Sorbonne, die nach dem Wahlsieg des Muslimkanditaten Mohammed Ben Abbes von Saudis übernommen und finanziert wird, alle Frauen (natürlich) entlassen hat, aber eben auch Francois, der allerdings jetzt zurückgewonnen werden soll. In diesem zentralen Gespräch streifen die beiden politische, literarische und religiös-philosophische Themen, und dabei immer wieder und vor allem Nietzsche. Und genau hier liegt der Schlüssel zum Verständnis von “Unterwerfung”, zum Verständnis der Verachtung, die zwischen den Zeilen deutlich wird und an wen diese gerichtet ist.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
"Mein Schw... war im Grunde das einzige Organ, das sich mir nie durch Schmerzen bemerkbar gemacht hatte, sondern nur durch rauschhaften Genuss. Bescheiden, aber robust, hatte er mir stets treu gedient – das heißt: vielleicht war es sogar umgekehrt, und ich diente ihm – doch sein Regiment war ein sanftes: nie befahl er mir etwas, gelegentlich ermunterte er mich nur in aller Bescheidenheit ohne Groll und Wut ein geselligeres Leben zu führen.“ Der Protagonist, der sich in dieser Weise vorstellt, heißt Francois, ist 44 Jahre alt, Literaturwissenschaftler und leidet an seiner sozialen Atomisierung. Seine Mutter wird in einem Massengrab verscharrt, seinen Vater hat er seit 10 Jahren nicht mehr gesehen, natürlich ist er kinderlos und schläft mit jungen Frauen, die seine Töchter hätten sein können. Mit anderen Worten: Francois repräsentiert den Typ des postmodernen Singles, der sein Leben nach dem Motto lebt: Nach mir die Sintflut. Dass er sich seiner sozialen Zombieexistenz bewusst ist und in der Gestalt des Schriftstellers K. Husymanns einen Kulturkritiker verehrt, der dies sein Leben lang beklagte, treibt die Dekadenz nur auf ihre reflexive Spitze.

Francois erlebt im Jahre 2022 eine politische Umwälzung, bei der im zweiten Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahlen die Sozialisten, um den Sieg des Front National zu verhindern, den liberalen Moslem Mohammed Ben Abbes unterstützen und ihm damit zum Sieg verhelfen. Nach dem triumphalen Sieg des moslemischen Kandidaten vollziehen sich schnell revolutionäre Veränderungen, die von der Mehrheit der Gesellschaft erstaunlich fatalistisch hingenommen werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nun können wir sie auf Deutsch lesen, Houellebecqs Phantasie der Islamisierung, die Verdrängung jener, die sich hilflos „Ureinwohner Europas“ nennen. Aber schon immer gab es ja ein Kommen und Verschwinden, wie sich die Hauptfigur Francois im Tal der Dordogne von einer Informationstafel belehren lässt: der Cro-Magnon Mensch hatte bereits den Neandertaler nach Spanien abgedrängt und zum Aussterben verurteilt.

Vor Jahren hat Houellebecq den Islam als „dümmste“ aller Religionen bezeichnet. Jetzt, in „Unterwerfung“, scheint er ihn als intelligente Lösung für das niedergehende Europa zu empfehlen. Spott und Satire treffen den Westen: Das demokratische Wechselspiel, die Arbeitsteilung von Regierung und Opposition wird einmal als „Aufteilung der Macht zwischen zwei rivalisierenden Gangs“ bezeichnet. Und die Linken und Liberalen hätten den Konflikt zwischen den „Ureinwohnern“ Europas und den muslimischen Einwanderern immer nur verharmlost, „von der gleichen Blindheit befallen wie die Trojaner“.

Seit Jahren habe sich ein „bodenloser Graben“ aufgetan „zwischen dem Volk und jenen, die in seinem Namen sprachen, also Politikern und Journalisten“, sagt eine Figur im Roman. Als es 2022 zu einer Phase bürgerkriegsähnlicher Zustände kommt, werden die Ausschreitungen von den Medien einfach verschwiegen, um den Rechten nicht zuzuarbeiten. Die Wirklichkeit selbst ist politisch unkorrekt geworden und wird geflissentlich ignoriert. Das ist eine böse Karikatur, die in diese Tage passt, wo Politiker und Medienmenschen in beflissenem Appeasement versichern, die riesige Blutspur, die der Islamismus seit vielen Jahren in der Welt hinterlässt, habe ja rein gar nichts mit dem „eigentlichen“ Islam als Religion des „Friedens“ zu tun.
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