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Unterleuten: Roman Gebundene Ausgabe – 8. März 2016

4.3 von 5 Sternen 186 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Juli Zehs furchtlos vor jedem Klischee ins Herz der bundesrepublikanischen Wirklichkeit zielender Gesellschaftsroman ist ein literarischer Triumph.“ (Denis Scheck / Der Tagesspiegel)

"Juli Zeh hat mit "Unterleuten" den Roman der Stunde geschrieben: über die große Gereiztheit, über Politikverachtung und Resignation." (Volker Weidermann / Der Spiegel)

"Mitreißend geschrieben, lebendig und spannend – ein großer Roman." (Natascha Geier / ARD Das Erste (ttt -titel thesen temperamente))

"So kann Literatur sein: anregend, aufregend, amüsant, engagiert und voller Ungewissheiten." (Karin Grossmann / Sächsische Zeitung)

"Um es mit einem Wort zu sagen: Juli Zehs neues Buch ist vorzüglicher Lesestoff. Spannend, lebendig, lehr- und kenntnisreich zum Platzen." (Ursula März / DIE ZEIT)

"Ist das schon das Buch des Jahres? Juli Zeh legt bei ihrem neuen Verlag Luchterhand einen großen Gesellschaftsroman vor." (Jörn Meyer / BuchMarkt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Juli Zeh, 1974 in Bonn geboren, Jurastudium in Passau und Leipzig, Studium des Europa- und Völkerrechts, Promotion. Längere Aufenthalte in New York und Krakau. Schon ihr Debütroman „Adler und Engel” (2001) wurde zu einem Welterfolg, inzwischen sind ihre Romane in 35 Sprachen übersetzt. Ihr Gesellschaftsroman "Unterleuten" (2016) stand monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Juli Zeh wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Rauriser Literaturpreis (2002), dem Hölderlin-Förderpreis (2003), dem Ernst-Toller-Preis (2003), dem Carl-Amery-Literaturpreis (2009), dem Thomas-Mann-Preis (2013) und dem Hildegard-von-Bingen-Preis (2015).



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Tobias Nazemi TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. April 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Ich weiß gar nicht, ob ich in jungen Jahren offener oder noch verstockter war als ich es jetzt bin. Man sagt ja älteren Männern eine nachlassende Aufgeschlossenheit nach. Zu Recht, denn genügend Erfahrungen wurden schließlich gemacht, das Weltbild steht. Wann, wenn nicht jetzt, ist die richtige Zeit für eine klare Meinung? 'Hab ich doch gesagt' und 'Ist so'' sind zu Lebens-Leitsprüchen geworden. Und davon gibt es bei mir von Jahr zu Jahr immer mehr. Einer lautete bisher: 'Juli Zeh geht gar nicht'.

Ob Vorratsdatenspeicherung, NSA-Affäre oder sonstige politische Debatten ' Juli Zeh saß in gefühlt jeder zweiten TV-Talkrunde mit im Stuhlkreis. Wenn ich ihr engagiertes, sendungsbewusstes Gesicht sah, habe ich regelmäßig umgeschaltet. Niemals wäre ich auf die Idee gekommen, ein Buch von ihr zu lesen.

Doch dann habe ich auf einem Blog die erste hymnische Besprechung über ihren neuen Roman gelesen. Ein paar Tage später noch eine und dann noch eine. Und da kam ich dann schon ins Grübeln. Sollte ich vielleicht mal mein Urteil überdenken? Schließlich hatte ich Juli Zeh bisher noch gar nicht als Autorin, sondern nur als nervige TV-Debattiererin kennengelernt. Im Zweifel könnte ich ja meine Antipathie weiterführen und einen schönen Verriss schreiben. In einem Anflug von Altersmilde bestellte ich mir also das Buch, auch um mal zu schauen, was an Volker Weidermanns Zitat auf dem Backcover dran ist, der da sagt: 'Im Grunde ist Juli Zeh genau jene Schriftstellerin, nach der sich alle sehnen.'

Eines kann ich schon mal vorwegnehmen. Weidermann hat Recht. Juli Zeh ist eine grandiose Schriftstellerin.
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Format: Gebundene Ausgabe
Sie selbst ist vor vielen Jahren aus der Stadt in ein kleines Dorf in Brandenburg gezogen, die Schriftstellerin Juli Zeh, die für ihren neuen Roman ihren bisherigen kleinen Verlag Schöffling & Co. verlassen hat und unter den großen Schirm eines Randomhouse - Verlages geschlüpft ist. Eine ganze Menge an Erfahrungen, die sie in ihrem Dorf gemacht hat, ist sicher in den Roman „Unterleuten“ eingeflossen. Diesen Namen hat sie dem fiktiven Dorf gegeben und er ist sozusagen die Summe dessen, was man über es sagen kann. Denn dort ist man andauernd „unter Leuten“, hier gibt es keine Anonymität, hier kennt jeder jeden. Es gibt eine ganz besondere Währung in diesem Dorf, das sämtliche Umbrüche seit dem Zweiten Weltkrieg seltsam unverändert überstanden hat. Es wird bezahlt mit Hilfestellungen, Dienstleistungen und Beziehungen. Dann hat man bei dem oder dem „etwas gut“. Und das kollektive Gedächtnis des Dorfes bilanziert besser als jeder Buchhalter.

Das müssen auch die neuen Bewohner des Dorfes erst lernen, so wie es sicher auch die Autorin selbst über die Jahre erfahren hat. Da sind zunächst einmal Jule und Gerhard Fließ. Nach einem eher enttäuschenden Berufsleben als wissenschaftlicher Assistent ist er ausgestiegen und hat die Stelle eines Vogelschützers in der Unterleutner Heide übernommen. Ein Naturschutzgebiet, in dem die letzten 32 geschützten Kampfläufer (einer von ihnen ziert das Cover des Buches), „fleckige Vögel von Größe und Statur einer Mülltüte“, leben und jährliche Tausende von Vogelkundlern anziehen.
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Von Janie TOP 1000 REZENSENT am 8. Juli 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Niemals hätte ich mir in der letzten Zeit ein Buch von Juli Zeh freiwillig gekauft, ausgesucht, gelesen. NIE!
Frau Zeh geht mir, fand ich sie früher doch mal irgendwie gut, mittlerweile gehörig auf den Geist. Omnipräsent und zu allem eine Meinung, die sich in den seltensten Fällen mit meiner deckt und ein Diskussionsverhalten, dass mich schlicht stört. Überheblich, milde lächelnd sitzt sie in den Talkrunden und verursacht mir Unwohlsein, selbst wenn ich dann einmal mit ihrer Meinung konform gehe, ärgere ich mich über sie.
Unterleuten wurde aber nun mal grandios besprochen, um mich herum äußerten die Leute, das musst du lesen, das musst du WIRKLICH lesen, das ist genau dein Ding.
Mich durchringen das Buch zu kaufen, konnte ich trotzdem nicht. Als dann aber mein Audible-Tag anstand und ich so keine Idee hatte, was ich denn als nächstes Hören wollte, da kam mir Unterlleuten vor den Klickfinger und wenig drüber nachgedacht, einfach mal geklickt. Es dauerte dann noch etwas, bis ich mich tatsächlich entschloss los zu hören und dann wurde ich tatsächlich überrascht.

Dieses Hörbuch ist sehr gut produziert und ansprechend gelesen von Helene Grass, die mir bislang als Sprecherin nicht bewusst in Erinnerung geblieben ist, hier aber eine sehr gute Leseleistung abliefert und der ich gerne zugehört habe. Ihre Stimme ist angenehm und die Betonung treffend. Es machte wirklich Spaß ihr zu zuhören.

Die Geschichte an sich fängt sehr gemächlich an, die Personen werden zunächst ohne wirklich erkennbaren Zusammenhang vorgestellt und jeder einzelne Erzählstrang wird nur langsam zusammen geführt.
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2 Kommentare 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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