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Unterhandlungen: 1972–1990 (edition suhrkamp) Taschenbuch – 25. Oktober 1993

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gilles Deleuze wurde am 18. Januar 1925 in Paris geboren und starb am 4. November 1995 ebenda. Er verbrachte fast die gesamte Zeit seines Lebens in Paris. Während des Zweiten Weltkriegs besuchte er das Lycée Carnot sowie für ein Jahr die Eliteschule Henri IV. Deleuze studierte von 1944 bis 1948 Philosophie an der Sorbonne. Während der 1950er Jahre lehrte Deleuze an verschiedenen Gymnasien. 1957 trat er eine Stelle an der Sorbonne an. Er hatte bereits sein erstes Buch über David Hume veröffentlicht. Deleuze beschäftigte sich insbesondere mit der Kritik am Rationalismus und der Wesenslehre. Von 1960 bis 1964 hatte Deleuze eine Anstellung am Centre national de la recherche scientifique. Während dieser Zeit beschäftigte er sich mit Nietzsche und Henri Bergson und veröffentlichte Nietzsche und die Philosophie. Er schloss eine enge Freundschaft mit Michel Foucault und gab mit ihm zusammen die kritische Gesamtausgabe von Friedrich Nietzsche heraus. Von 1964 bis 1969 war er Professor an der Universität von Lyon. Im Jahr des Pariser Mai 1968 reichte er seine Dissertation Differenz und Wiederholung und seine Zweitthese Spinoza und das Problem des Ausdrucks in der Philosophie ein. Nachträglich wurden diese Arbeiten als erste und fruchtbarste Versuche erkannt, die Studentenrevolte philosophisch zu begreifen. Von 1969 bis 1987 war er Dozent an der Reformuniversität Paris VIII. Wegen einer schweren Atemwegserkrankung, an der Deleuze seit Jahrzehnten gelitten hatte, beging er am 4. November 1995 Selbstmord.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine sehr schöne Sammlung von Texten. Alles denkende Feuer findet hier einen reich gefüllten und intensiv gefühlten Kühlschrank, von 100%-Bitterschokolade bis zur süßesten Sacher-Torte ist alles dabei.

Schon der erste "Brief an einen Kritiker" ist sowohl bedrückend, traurig, als auch zu wahnsinnigem Lachen verführend ("Von allen möglichen Interpretationen wählt ihr immer die niedrigste und boshafteste."; "Nietzsche macht einem Kinder von hinten.")
"Die Philosophie kennt große innere Schlachten, doch das sind Schlachten, um zu lachen." Wer könnte in einem Buch, das an den Kontrollgesesllschaften ebenso entlang deliriert wie den Schmerz ihres Seins kenntlich macht, so einfach sagen, dass das wichtigste ist, nicht mit dem Lachen aufzuhören?

Auch Absurdität wird nicht verschwiegen, sondern ihr Sein gefeiert, vor allem die Absurditäten der Unterhandlungen, die die Philosophie hält und die manchmal so lange dauern, "daß man nicht mehr weiß, ob sie noch zum Krieg oder schon zum Frieden gehören."

Ein Aufruf, dem Ernst auch lächerliche Masken aufzusetzen, statt verbissen das Denken einkerkern zu wollen. Ein Regenschauer für erhitzte und bedrängte Gemüter und auch ein bisschen eine Absage an (dialektisch) verkrustetes Denken, dass auch heute noch zu oft den Tenor anzugeben scheint. Ein Quell für neue Gedanken und gegen "paranoide Schizophrenie". Einleitung ins deleuzianische Zeitalter.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"wir befinden uns in einer allgemeinen krise aller einschließungsmilieus, GEFÄNGNIS, KRANKENHAUS, FABRIK, SCHULE ..." schrieb gilles deleuze im "postskriptum über die kontrollgesellschaften" in seinem buch UNTERHANDLUNGEN. das ist vielleicht übertrieben; andererseits fragt sich, ob KIRCHEN und PARTEIEN nicht eventuell mituntersucht werden müssten; auf jeden fall bemüht sich deleuze, die gedanken der frankfurter schule um adorno und marcuse, besonders aber die michel foucaults aufnehmend, deutlich zu machen, dass die "kontrollgesellschaften", die noch äußere gewalt-anwendung zur reglementierung nötig hatten, sukzessive abgelöst werden von "disziplinargesellschaften", die gar keine disziplinarmaßnahmen mehr einzusetzen brauchen, weil im vorauseilenden gehorsam die erlasse der herrschenden längst introjiziert worden sind und als fremd-körper innerhalb des ICH gar nicht mehr erkannt werden. psychoanalytisch einfühlsam und nicht nur soziologisch korrekt findet man bei deleuze auch die bemerkung: "in den disziplinargesellschaften hörte man nie auf anzufangen (von der schule in die kaserne, von der kaserne in die fabrik), während man in den kontrollgesellschaften nie mit irgendetwas fertig wird: unternehmen, weiterbildung, dienstleistung ..." - man könnte beide gesellschaften zusammenfassen unter dem begriff "leistungsmasochismus".Lesen Sie weiter... ›
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