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Kommentar: Pp. München : Droemer, 2014. 315 S. ; 21 cm *Werktagsversendung innerhalb von 24 Stunden* -- Exempl. in einem guten Gesamtzust., leichte Gebrauchsspuren möglich -- Mängelstempel ISBN: 9783426281123 Sendungen werden im Luftpolsterumschlag mit beiliegender Rechnung und ausgewiesener MwSt. verschickt.
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Unterhaltung: Geschichten Gebundene Ausgabe – 3. März 2014

4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

Gehaltvolles für Zwischendurch: Dass Friedrich Ani die hohe Kunst der Kurzgeschichte virtuos beherrscht, zeigt er in seinem neuen Werk, in dem Ani dem Leser kleine und große Kriminelle vorstellt, laute und leise Kneipenbesucher zu Wort kommen lässt und so manchen Zick-Zack-Lebenswege beleuchtet - mal humorvoll, mal nachdenklich, mal bitterböse. Aber immer mit ganz viel Mitgefühl für seine Figuren.
Rhein-Neckar-Zeitung, 09.08.2014

40 Geschichten hat der Autor hier vorgelegt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. (..) Es gibt unmögliche Polizisten, jugendliche Mörder die Polizisten werden und weiter morden, es gibt rachsüchtige Frauen die sich um einen Liebhaber streiten und da sie sich nicht einigen können, ihn gemeinsam umbringen.(..) Es sind ganz normale Leute, deren Leben plötzlich aus dem Ruder läuft. In nachdenklichen und mordsmäßigen Geschichten, wie sie nur Friedrich Ani zu erzählen weiß.
RBB HF "Szene", 19.05.2014

Friedrich Ani gehört zu den vielseitigsten lebenden deutschen Autoren. Jetzt beweist Ani, dass er auch ein hervorragender Geschichtenerzähler ist. Vor allem nimmt sich der Autor seiner bayerischen Heimat an. In der findet sich jede Menge Stoff, um sarkastisch, ironisch und politisch auf Missstände aufmerksam zu machen. In nachdenklichen und mordsmäßigen Geschichten, wie sie nur Friedrich Ani zu erzählen weiß.
RBB Antenne Brandenburg, Peter Salchow, 15.05.2014

Mit "Unterhaltung" zeit Ani, dass nicht nur seine Romane brillant sind, sondern dass ihm auch die Kurzform wundervoll gelingt.
FNP - Frankfurter Neue Presse, 05.04.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Ani wurde 1959 in Kochel am See geboren. Er schreibt Romane, Kinderbücher, Gedichte, Hörspiele, Drehbücher und Kurzgeschichten. Seine Bücher wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, so u.a. mit dem Tukan-Preis für das beste Buch des Jahres der Stadt München. Als bisher einziger Autor erhielt Ani den Deutschen Krimi Preis in einem Jahr für drei Süden-Titel gleichzeitig. 2010 folgte der Adolf-Grimme-Preis für das Drehbuch nach seinem Roman "Süden und der Luftgitarrist". 2011 wurde der Roman "Süden" mit dem Deutschen Krimi Preis 2011 ausgezeichnet; 2014 erhielt sein Roman "M", der wochenlang auf der KrimiZEIT-Bestenliste stand, den begehrten Preis. Friedrich Ani lebt in München.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Seine „Süden“ Romane sind mehrfach ausgezeichnet, Bestseller und bieten eine ganz eigene Krimi-Atmosphäre.

Aber nun geht Friedrich Ani, durchaus im Stil sich treu bleibend, inhaltlich und in der Form einmal andere Wege. Vorweg gesagt, durchaus gelungene, „unterhaltsame“ und beim Lesen Freude bereitende Wege. Auf die man sich, gerade in der speziellen Sprache Anis, aber einlassen muss, die sich nicht immer direkt und klar in ihrem Hintersinn erschließen.

Wie in jenem Augenblick kurz vor Weihnachten, in dem der Hausherr kaum zu halten ist, Hand an den Schmuck des Baumes zu legen und innerlich einfach keine Zeit finden will für die Fragen des Kommissars. Obwohl seine Frau wohl vor Kurzem erst einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist und sich Kommissar Gstettner redlich bemüht, Licht ins Dunkle zu bringen.

Oder hat der Mann noch ganz andere Gründe? Das könnte auch dem Leser schwanen, als der Mordermittler beginnt, einige Widersprüche in dessen Aussage näher zu hinterfragen. Sich bald aber herausstellt, dass eine ganze Beziehungswelt samt Krankheit und anderer Frau hinter all dem „sich Winden“ verbirgt. Und sich immer mehr Verzettelungen ergeben, von „Serienkillern am heiligen Abend“ schwadroniert wird.
Sehr gelungen führt Ani in die Wirrnis der Aussagen, das „Zerbröseln“ der Fassade, ohne dem Leser die Aufgabe der Eigenbewertung abzunehmen, die Ani höchstens im sehr sonderbaren Schmuck des Weihnachtsbaumes des Mannes nachher indirekt mitteilt.

Daneben aber führt Ani auch in poetisch und bildkräftige Liebesgefilde, die keineswegs abgeschmackt oder kitschig nachhallen, sondern Intensität und Emotion bei aller „Absonderlichkeit“ in sich tragen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Da ich diesen Autor noch nicht kannte, allerdings eine überzeugende Rezension in der Frankfurter Allgemeinen gelesen habe, habe ich es einmal gewagt. Unbekannterweise, sozusagen. Überzeugende Erzählkunst zu teilweise recht bizarren Themen. Außerordentlich gelungen, nach meiner Ansicht!
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Format: Gebundene Ausgabe
Seine Tabor-Süden-Krimis sind mehrfach ausgezeichnet. Nun hat sich Friedrich Ani einem oft vernachlässigten Genre genähert - der Kurzgeschichte. Im Epilog, den er dem uruguayischen Autor Juan Carlos Onetti gewidmet hat, kann man nachlesen, welch hohen Anspruch er an sich selbst hat und was ihn beflügelt. Wie die „onettianischen Prototypen“ zeichnet auch Anis Kurzgeschichten-Personal „ein hohes Maß an Verschlagenheit und Gier“ aus, sind seine Figuren „unermüdlich scheiternde, müde und zynisch gewordene Nachtgestalten“.
39 Kurz- und Kürzestgeschichten füllt der im malerischen Kochel geborene Schriftsteller in dem Sammelband mit dem eher irreführenden Titel „Unterhaltung“ mit bösen Geschichten vom Leben und Streben derer da unten.
Korrupte Polizisten, skrupellose Geschäftemacher, ernüchterte Kommissare, abgebrühte Kneipenwirte, frustrierte Frauen, abgetakelte Nutten: Es sind allesamt versehrte Menschen, die Anis Kurzgeschichten-Universum bevölkern. Manchmal gönnt er seinen Figuren einen Funken Mitleid wie in der Geschichte „Aschenputtel weint nicht mehr“: „Kein Königssohn kam, und ihr Herz hatte nicht mehr die Kraft zu warten.“ Und manchmal nur „eine Schrotthalde verrosteter Träume“. Einmal gönnt er Süden einen Auftritt und hin und wieder macht er einen der Anti-Helden zum kritischen Beobachter des verachteten Zeitgeists wie in „Der verzweifelte Erlöser“: „Ihn regte das auf, dass Friseure Monsterstars waren, obwohl sie einfach nur Haare schnitten, und das Köche Superhelden waren und einer von denen sogar bei McDonalds arbeitete , ohne dass er sich aus lauter Scham eigenhändig frittierte. Und dass Don Corleone im Vergleich zu Sepp Blatter Robin Hood war.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr schwer zu lesen, unverständlich, sogar ich als geb. Münchner kann kein Spass, Unterhaltung etc. rauslesen. Habe noch nie so was "komisches" gelesen...2 Sterne für die gut gebunde Druckqualli des Buches
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