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Der Untergang der islamischen Welt: Eine Prognose Broschiert – 10. September 2010

4.5 von 5 Sternen 114 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Hamed Abdel-Samad ist nicht der erste Moslem der sich mit dem Islam auseinandersetzt. Vor ihm haben es schon u.a. Salman Rushdie und Ibn Waraq, Necla Kelek und Seyran Ates getan, nur um die bekanntesten Namen zu nennen. Aber so gründlich, so radikal, so konsequent wie er hat es in den letzten Jahren keiner gemacht. Der "postkoranische Diskurs", den er wagt, geht weiter als Islamkritik."
Deutschlandradio Kultur "Lesart", 05.09.2010

"Hamed Abdel-Samad war einst ein Islamist. Inzwischen bekämpft der Publizist jedoch mit heiligem Furor das, wofür er einst stand. (...) Erist ein ägyptischer Salman Rushdie (...)"
Süddeutsche.de, 26.11.2013

"Hamed Abdel-Samad wurde 1972 in der Nähe von Gizeh geboren. Er war 23 als er 1995 nach Deutschland kam. Er spricht und schreibt besser deutsch als die meisten von uns. Er ist auch neugieriger. Wer von uns hat schon Englisch, Französisch, Politikwissenschaften, Shintoismus, Buddhismus und jüdische Kultur studiert? Das alles wäre nicht möglich, wenn Hamed Abdel-Samad nicht auch mutig wäre.
Sein Mut beginnt nicht erst, wenn er sich wehren muss gegen Feinde. Sein Mut ist jener, viel besungene, aber wenig praktizierte Mut gegenüber den Freunden. Der Mut, der dazu gehört sich loszusagen von seiner Umgebung, von Eltern und Verwandten. Diese Art Mut ist nichts, das man sich vornehmen, keine Tugend, die man erlernen kann. Meist ist sie ein Laster, jedenfalls ein Widerspruchsgeist, den man schon am Kind beobachtet.(...)
Wir wissen nicht, ob das Verschwinden von Hamed Abdel-Samad etwas mit seinem Mut, mit seiner Kritik an der Welt, in der er aufwuchs zu tun hat.(...)
Was immer der Grund für sein Verschwinden ist - wir wünschen uns, dass Hamed Abdel-Samad wieder auftaucht und dass er seinen klaren Verstand noch hat, damit er weitermachen kann, was er bisher getan hat. Auch uns auf die Füße zu treten."
Frankfurter Rundschau, 27.01.2013

"Hamed Abdel-Samad, gegen den eine Fatwah ausgesprochen worden ist, beschreibt und analysiert anschaulich die Wurzeln der gegenwärtigen Misere in Nordafrika und dem Vorderen Orient. Seine Prognose ist scharf und zwingend: Die islamischen Staaten werden zerfallen, der Islam wird als politische und gesellschaftliche Idee, er wird als Kutur untergehen, weil er eine mittelalterliche Ideologie vertritt, die keine Aufklärung durchlebt hat und die der Moderne nicht standhält."
Conturen der Zeit, 01.01.2013

" Ohne Zweifel legt der Autor den Finger zurecht in die Wunden. Radikal und schonungslos benennt er die Probleme, an denen die islamische Welt leidet. Seine Intention ist klar: Er möchte den Islam nicht abschaffen, sondern sorgt sich um ihn.[...] mit seinen ketzerischen Forderungen ist Hamed Abdel-Samad seiner Zeit weit voraus. Die Frage ist, wann die Muslime ihn einholen werden."
Deutschlandradio Kultur, 03.01.2011

"In der ungewohnten Perspektive, einer muslimischen Innensicht, liegt ein Vorzug dieses Buches."
Hessische / Niedersächsische Allgemeine, 20.12.2010

"Mutig und streitbar [...]."
Braunschweiger Zeitung, 27.11.2010

"So gründlich, so radikal, so konsequent wie Hamed Abdel-Samad hat in den letzten Jahren kein Moslem den Islam kritisiert.Er fordert eine "geregelte Insolvenz" für den Islam, denn wenn er eine Firma wäre, "wäre er längst Pleite gegangen".

Deutschlandradio Kultur "Lesart", 05.09.2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 bei Kairo, studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er arbeitete für die UNESCO, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München. Abdel-Samad ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Seine Autobiographie „Mein Abschied vom Himmel“ sorgte für Aufsehen.



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am 27. Oktober 2015
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