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Der Untergang der Lusitania - Tragödie eines Luxusliners

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Produktinformation

  • Darsteller: John Hannah, Kenneth Cranham, Florian Panzner
  • Regisseur(e): Christopher Spencer
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 19. Dezember 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001KYJ15A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.110 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

7. Mai 1915: Professor Holbourn ist mit der Lusitania auf dem Weg in seine schottische Heimat. Der Atlantikliner ist eines der größten Passagierschiffe seiner Zeit. Er gilt als unsinkbar und unerreichbar für U-Boote. Doch während die Menschen sich an Deck amüsieren, nimmt das deutsche U20 den Ozeanriesen ins Visier. Trotz Zweifeln gibt Kapitänleutnant Schwieger das Kommando zum Feuern. Er glaubt ohnehin nicht, dass er das riesige Schiff versenken kann. Plötzlich weigert sich einer seiner Soldaten, den Befehl auszuführen. Schnell ist er überwältigt, aber die Chance auf einen erfolgreichen Abschuss scheint jetzt verschwindend gering. Doch das Schicksal hat kein Einsehen: Der deutsche Torpedo trifft und bringt den schwimmenden Palast zum Erzittern. Schlimmer noch, er verursacht eine gewaltige Folge-Explosion, die das Schiff kentern lässt. In nur 18 Minuten sinkt der prunkvolle Atlantikliner völlig - 1198 Menschen ertrinken im eiskalten Wasser der irischen See.

Extras:
- engl. Sprachfassung
- umfangreiches Booklet

Blickpunkt: Film Kurzinfo

TV-Dokudrama um die Versenkung des britischen Luxusliners "Lusitania" durch ein deutsches U-Boot am 7. Mai 1915.

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"Der Untergang der Lusitania" ist ein passender Dokufilm für jeden, der sich für Schiffskatastrophen oder Seefahrtsgeschichte interessiert.
Die Ereignisse sind hier aus drei Hauptblickwinkeln erzählt. Von Seiten der britischen Admiralität und natürlich von den Vorgängen an Bord der Lusitania, sowie des deutschen U-Bootes.
In Ausstattung, Kostümen, Kulissen und PC-Effekten ist dieser Film top gemacht, in Punkto Authenzität.
Was sich nicht von der Hand weisen läßt, sind aber kleine Reminiszensen an James Camerons "Titanic". Obwohl diese nur drei Jahre zuvor unter ging, beruft man sich überheblich auch bei der Lusitania auf Unsinkbarkeit. Oder wie bei "Titanic" gibts auch hier z.B. eine Diskussion warum das Schiff keine volle Fahrt macht. Auch wenn das bei der Lusitania natürlich andere Gründe hat.
Das Gute an diesem Film ist, er vermeidet einseitige Schuldzuweisungen. Sowohl der Kapitän der Lusitania, als auch der Kapitän des deutschen U-Bootes werden nach den Vorfällen gemaßregelt. Auch Arroganz gibts hier auf beiden Seiten. Etwa bemerkt Winston Churchill, damals noch Lord der Admiralität, man werde nie herausfinden, ob die Lusitania Waffen geladen hatte. Genauso kaltschnäuzig bemerkt der U-Boot-Kapitän hier zuvor, die Lusitania werde im britischen Schiffsregister als Hilfskreuzer geführt und dürfe damit versenkt werden. Ergo man bleibt objektiv, beide Seiten kriegen Kritik ab.
Am meisten überrascht hat mich hier John Hannah, den die meisten als Darsteller von Jonathan, dem etwas überdrehten Bruder von Evelyn aus der "Die Mumie"-Trilogie kennen. Er liefert hier eine tolle ernste Darstellung ab und bildet den Hauptbezugspunkt für den Zuschauer.
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Dieser Film, eine Gemeinschaftsproduktion von NDR, BBC und einer Reihe weiterer Fernsehsender, versucht die Frage zu klären, inwieweit die Versenkung des Luxusdampfers "Lusitania" durch ein deutsches U-Boot am 7. Mai 1915 dem damals geltenden Kriegsrecht zuwiderlief, und ob dieses schreckliche Ereignis nicht vielmehr eine von London bewusst und kaltblütig gestellte Falle war, um vor allem in den USA eine antideutsche Stimmung zu erzeugen und die USA in den 1. Weltkrieg hineinzuziehen.

Die USA richteten sich damals, vor hundert Jahren, in Bezug auf ihre Außenpolitik noch weitgehend nach der Monroe-Doktrin, die eine Beteiligung an Konflikten außerhalb des amerikanischen Kontinents ablehnte und so galt es, dieses Prinzip zu brechen. Am Ende gelang dieses Unterfangen, die USA traten zwei Jahre später an der Seite Großbritanniens in den Weltkrieg ein und entschieden ihn auf diese Weise.

Der gut gemachte Film schildert die Verhältnisse von verschiedenen Gesichtspunkten aus und erzeugt dadurch ein überzeugendes Gesamtbild, das als "Dokudrama" sowohl den politischen Hintergrund gut dokumentiert, als auch die menschlichen Aspekte der Passagiere, der deutschen Matrosen und Offiziere, und vor allem auch der britischen Marineführung unter Churchill gut herausarbeitet.

Ein Film ist natürlich ein Medium, das dem Betrachter einen Zeitrahmen aufzwingt, man kann nur mit einer gewissen Mühe wichtige Szenen zum Zwecke einer Vertiefung oder einer Überprüfung des ursprünglichen Eindrucks mehrfach ansehen. Daher muss man, um sich ein weniger emotional gefärbtes Urteil zu verschaffen, die Dinge auch auf anderen Wegen angehen, wobei Textunterlagen das wichtigste Werkzeug darstellen.
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Verifizierter Kauf
Der Film ist toll gemacht, so manchmal sind Computeranimationen erkennbar, aber über das kann man hinweg blicken.

Man darf sich auf keinen Fall eine "Kitsch-Titanic mit LEonardo Di Caprio" vorstellen, wo es um eine dramatische Liebesgeschichte geht.

In diesem Film geht es um den geschichtlichen Hintergrund. Es wird von einzelnen Personen erzählt. Es ist alles sehr tragisch und macht nachdenklich. Mal wieder steht die gier nach Geld im Vordergrund und Menschen, die nicht hören wollen, es wird auf sicherheitsmaßnahmen verzichtet um zu sparen (Begleitschutz durch weiters schiff wird abgelehnt)...

Ich kann diesen Film weiterempfehlen!
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es wird bis es erscheint,wohl kaum einen "Durchschnittssklaven" mehr interessiern!!Und das nach über 95!!! Jahren!! Als dieser Film das erste Mal im TV auf der ARD gezeigt wurde, wollte ich ihn erst gar nicht anschauen, vorurteilig meinte ich, daß wie sonst auch die "offizielle Geschichtsschreibung" weiter vertieft in die Hirne bundesdeutscher TV-Konsumenten einziehen werde! Und das heißt: "Deutsche Barbaren versenken zivilen Kreuzdampfer ohne Vorwarnung!" So "Bild"- pauschal von mir umrissen wurde es bisher von den Medien herausposaunt, und man fand nur auf dem revisionistischen Gebiet, sprich "rechtsextremen Gebiet" eine Darstellung, die unsere Vorfahren entlastete.
Und so auch zeigt diese mehr spielende Geschichtsdokumentation nicht etwa eine weitere Liebesgeschichte, die in den kalten Fluten des Atlantiks auseinandergerissen wird und versäuft, sondern absolut "politsch unkorrekt" die letzte Fahrt des britischen Luxusliners Lusitania im Mai 1915 mit Hintergrundinformationen, die diesen Film für Geschichtsinteressierte absolut sehenswert macht! Man erfährt welche Machenschaften sich hinter den Kulissen der britischen Admiralität wieder einmal abspielten, um auf Kosten unschuldiger Zivilisten ihr schmutziges Geschäft weiter voranzutreiben. Allein schon durch die hervorragenden Schauspielleistungen, die relativ wohl für das geringe Budget guten gefertigten Bauten - bis auf einen kleinen Fehler,und zwar ein deutsches VII-C U-Bootmodell aus dem 2. Weltkrieg mußte für das U-20 aus dem 1. Weltkrieg herhalten, aber es gab schon früher schlimmere Darstellungen...!? Sonst sehr solide!!
Zur Qualität der DVD und des Bonusmaterials kann ich nichts sagen, ich habe nur die Fernsehfassung gesehen!
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