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Der Untergang des Hauses Rascher: Das bizarre Leben des KZ-Arztes Sigmund Rascher von [Bär, Siegfried]
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Der Untergang des Hauses Rascher: Das bizarre Leben des KZ-Arztes Sigmund Rascher Kindle Edition

3.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Länge: 616 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Biographie eines Sadisten

Zu einem Sadisten wurde Sigmund Rascher. Er war Wald­dorf­schüler, Adept eines anthroposophischen Gurus, Medi­zin­student, DFG-Stipendiat, Günstling Heinrich Himm­lers, Unterdruck- und Kältever­suchs­forscher im KL Dachau und am Ende KL-Insasse und Genickschußopfer. Raschers schräges Schicksal, seine seltsame Be­ziehung zu einer 15 Jahre älteren Konzertsän­gerin und seine noch seltsamere For­schung haben Stoff zu einem Dokumentarroman gegeben. Der Autor Siegfried Bär schält darin aus dem Wust von Rascher-Legenden den wirklichen Sig­­mund heraus, sein Umfeld und seine Beweggründe.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2215 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 616 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00K1FJ53W
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: #60.182 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Das Thema ist wichtig, die Geschichte des KZ-Arztes Sigmund Rascher wirklich bemerkenswert - dennoch finde ich sie hier nicht wirklich glücklich umgesetzt.

Das Buch schwankt auf mehr als 600 Seiten zwischen der Ambition ein wissenschaftliches Sachbuch sein zu wollen (seitenlange Abdrucke von substanzlosen Briefwechseln), streut dann aber fiktive Elemente eines Romans ein (zB Dialoge, die unnötigerweise auch noch in bayrischem Dialekt geschrieben werden), enthält dann wieder Biografien aller beteiligten Personen und Exkurse in medizinische, historische und gesellschaftspolitische Theorien.

Einige Kapitel habe ich mit Fortdauer des Buchs übersprungen, ohne dass ich das Gefühl hätte, etwas verpasst zu haben.

Eine gründliche Überarbeitung und Straffung des Werks wäre zu empfehlen, vor allem sollte sich der Autor darüber im Klaren sein, in welchem Genre er sich bewegen will. Meiner Meinung nach ist die Geschichte stark genug, um ohne Fiktion auszukommen.
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