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Unter den Brücken [Deluxe Edition] [Deluxe Edition] [2 DVDs]

4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Deluxe Edition
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Produktinformation

  • Darsteller: Hannelore Schroth, Carl Raddatz, Gustav Knuth, Ursula Grabley, Margarete Haagen
  • Komponist: Bernhard Eichhorn
  • Künstler: Igor Oberberg, Walter Ulbrich, Helmut Käutner
  • Format: Deluxe Edition, Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. November 2006
  • Produktionsjahr: 1945
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000I0RJ6K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.541 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Deutschland Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ), Englisch ( Untertitel ), BONUSMATERIAL: Filmographies, Foto-Galerie, Schwarz und Weiß, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Die beiden Binnenschiffer Hendrik und Willy besitzen zu gleichen Teilen einen Schleppkahn. Eines Abends treffen sie auf Anna, die von einer Brücke einen Geldschein ins Wasser wirft. Beide verlieben sich in sie, doch Anna verlässt in Berlin das Schiff. Hendrik und Willy treffen ein Abkommen: Wer Anna für sich gewinnt, muss das Schiff verlassen und seinen Anteil aufgeben. ...Under the Bridges ( Unter den Brücken )

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Die beiden Binnenschiffer Hendrik und Willy besitzen zu gleichen Teilen einen Schleppkahn. Eines Abends treffen sie auf Anna, die von einer Brücke einen Geldschein ins Wasser wirft. Beide verlieben sich in sie, doch Anna verlässt in Berlin das Schiff. Hendrik und Willy treffen ein Abkommen: Wer Anna für sich gewinnt, muss das Schiff verlassen und seinen Anteil aufgeben.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ein sehr schöner Film. Leider wurde der Ton mal wieder zu Tode gefiltert. Wann lernen die Hersteller solcher DVDs mal, dass es den Käufer nicht stört, wenn der Film etwas rauscht? Die starke Filterung hat zur Folge, dass der Ton dumpf klingt und manche Dialoge nur noch schwer verständlich sind. Weitere "Meisterstücke" dieser Art bieten DIE VIER GESELLEN oder DAS LIED DER WÜSTE. Diese beiden sind allerding noch schlimmer als der Käutner-Film. Sehr, sehr schade.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 16. März 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Unter den Brücken" von Helmut Käutner entstand von Mai bis Oktober 1944, in der Schlußphase des zweiten Weltkriegs. Die Dreiecksgeschichte um zwei Havelschiffer, die sich in die gleiche Frau verlieben, zeigt völlig unerwartet sommerlich-idyllische Flußlandschaften in der Umgebung von Berlin. Man könnte meinen in einer Landschaft zu sein, die ganz weit weg ist von Tod und Zerstörung. Eine bessere Welt, eine neue Hoffnung ? Jedenfalls muss man Käutners Film sowohl von Inhalt als auch von der Form zum "Poetischen Realismus" zählen, denn die Nähe zu den Meisterwerken von Marcel Carne, Jean Renoir oder Rene Clair ist unbestreitbar - am meisten erinnerte mich "Unter den Brücken" aber an Jean Vigos "L'atalante", der ebenfalls auf einem Binnenfrachter spielt.

Dennoch ist "Unter den Brücken" ein großartiges, eigenständiges Werk - denn der eher lethargisch-melancholische Inhalt der französischen Vorbilder wird mit Witz und Bodenständigkeit verbunden, ja sogar oft unterbrochen und schafft so einen eigenständigen deutschen Verwandten.
Lockerheit und Freiheitsgefühl schimmert immer wieder durch.
Schade, dass das deutsche Kino nach dem Krieg ganz auf Heimatkitsch und Kriegsverdrängung umgeschaltet hat. Mit großartigen Filmemachern wie Käutner oder Staudte wäre das Potential dagewesen den deutschen Film schon viel früher in eine neue Blütezeit zu bringen.

Kurz nach Beginn der Dreharbeiten startete die Invasion in der Normandie, kurz vor Drehende hatten die Amerikaner schon Aachen besetzt und die Rote Armee stand vor Ostpreußen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein ruhiger Film, der ohne Aufgeregtheiten und Effekthaschereien eine einfache Liebesgeschichte mit einem kleinen Schuss Humor erzählt. Der Film fließt so ruhig wie die Havel, auf der die Schiffer unterwegs sind; atmosphärisch dicht und für das Entstehungsjahr und die Drehorte mehr als bemerkenswert; eine Geschichte, photographiert in einer anderen Welt, aus einer anderen Welt, kurz bevor sie in Schutt und Asche begraben wurde. Ein nostalgischer, fast poetischer Abgesang auf den Untergang.
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Format: DVD
Über die Bild- und Tonqualität dieser sehr teuren Deluxe Edition kann ich nichts sagen. Ich habe den Film jetzt auf arte gesehen und da war alles in Ordnung.

Der Film gilt als deutsches Meisterwerk des poetischen Realismus, eine feine Perle mit wunderbaren Momenten aus Licht und Schatten, subtilen Beobachtungen der Geräusche am und auf dem Wasser und einer klug gesetzten Musik ohne Bombastik und mit ein paar sehr schönen traurigen Seemanns- bzw. Schifferliedern. Die singt Carl Raddatz allerdings so ganz anders, nicht so aufgesetzt und klamaukig wie z.B. Hans Albers. Auch der Humor und Sinn für makabre und satirische Scherze (Stichworte: Gans, Nacktbilder im Museum) kommt nicht zu kurz und war vielleicht als subtile Kritik am Nazi-System gedacht, Käutner hatte ein Händchen für sowas und setzt im Drehbuch gelegentlich kleine freche Spitzen. Überhaupt ist nichts klamaukig oder großspurig an dem Film, und auch von Nazi-Ästhetik ist nichts zu spüren, eher wirkt das Ganze französisch mit einem Hauch Berliner Schnauze. Der Schluss ist nahezu frivol und erinnert an "Serenade zu dritt" von Ernst Lubitsch.

Natürlich darf man nicht vergessen, dass der Film 1944 unter Göbbels in Nazi-Deutschland gedreht wurde. Während ringsum Bomben fielen und Menschen an der Front, bei Zwangsarbeit und im KZ starben, spielt hier ein Filmteam heile Welt, auch ums nackte Überleben. Denn Schauspieler, die für solche Filmprojekte herangezogen wurden, mussten nicht in den Krieg, auch nicht an der "Heimatfront". Ob der Film in Nazideutschland letztendlich die Zensur passiert hätte, ist unklar, der Kinobetrieb lief da schon kriegsbedingt nicht mehr.
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