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Unter dem Vulkan

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Produktinformation

  • Darsteller: Albert Finney, Jacqueline Bisset, Anthony Andrews, Ignacio Lopez Tarso, Katy Jurado
  • Regisseur(e): John Huston
  • Komponist: Alex North
  • Künstler: Moritz Borman, Guy Gallo, Gabriel Figueroa, Wieland Schulz-Keil
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 17. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 1984
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001D7NBV4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.225 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Albert Finney stars in director John Huston's adaptation of Malcolm Lowry's acclaimed novel, set against the backdrop of imminent war in Europe. Focusing on just one day in 1938, the film charts the life of former British Consul Geoffrey Firmin (Finney) as he struggles with dipsomania in the small Southern Mexican town of Quauhnahuac. As the festivities of the Day of the Dead erupt around him, Firmin, on an increasingly downward spiral, tries to build bridges with his returning ex-wife Yvonne (Jacqueline Bisset) while refusing to accept the concerns of his half-brother Hugh (Anthony Andrews).

VideoMarkt

Geoffrey Firmin, ehemaliger britischer Konsul in Mexiko, lebt in Cuernavaca und ist dem Alkohol verfallen. Am Tage des "Festes der Toten" trifft seine Ex-Frau Yvonne ein, die ihn für seinen Halbbruder Hugh verlassen hatte und nun einen Neuanfang wagen möchte. Zusammen mit Hugh versucht sie, Albert zu überreden, mit in die USA zu kommen. Nach dem Besuch eines Stierkampfes setzt sich Geoffrey von den beiden ab und landet in einer zwielichtigen Kaschemme. Er gerät in einen Streit mit mexikanischen Faschisten, die ihn erschießen. Ein durch die Schüsse aufgeschrecktes Pferd verletzt die herbeieilende Yvonne, die in den Armen Hughs stirbt.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Das Buch "Under the volcano" von Malcolm Lowry - es spielt am 1. November 1938, Allerheiligen, Day of the dead, wichtigster Feiertag in Mexico - ist so schmerzhaft und so gewalttätig und so schön wie das Land Mexico; so schön wie insbesondere die Gegend unter dem Doppel-Vulkan Popocatapetl und Ixtacihuatl; und es ist so eigenartig wie der Geschmack von Mezcal, mit dem sich Geoffrey Pirmin (Albert Finney spielt ihn nicht, er ist Pirmin: ein Wunder) zugrunde richtet, weil er liebt (Frauen, Tiere, die Mexikaner, das Leben), aber seine Empfindsamkeit nicht ertragen kann. Dem gleichnamigen Film von John Huston merkt man die Zuneigung des Regisseurs zu Land und Leuten und zu dem Buch, das sie beschreibt, an, wenn auch der Film unsentimental und brutal ist - auch in den Passagen im hellsten Sonnenschein, wo es gar nicht um Gewalt geht, sondern um das tragische Liebespaar: Dass er Finney und Bisset die Hauptrollen spielen ließ, ist ein großes Glück. Jacqueline Bisset ist sagenhaft schön und für Albert Finneys Verkörperung von Geoffrey Pirmin finde ich nicht die angemessenen Worte ... Film anschauen und Buch lesen oder umgekehrt - vollkommen gleichgültig. Nach Mexico!

Und man wird es seinen Lebtag nicht mehr los.

Was will man mehr ...

M aus S
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Format: DVD
John Huston war zweifellos einer der vielseitigsten der unabhängigen amerikanischen Filmemacher. Seine Fähigkeit, weltberühmte Bühnenstücke, Kurzgeschichten und Romane zu adaptieren und sich in den jeweiligen Protagonisten hineinzudenken - meist gescheiterte männliche Existenzen - wurde oft als chamäleonartig bezeichnet. Wahrscheinlich wurde er wegen dieser Fähigkeit häufig als Regisseur ohne klare Charakteristik oder Richtung angesehen. Huston selbst widersprach diesem Urteil keineswegs und betonte in seiner Autobiographie, dass er keine spezielle Botschaft mitteilen wolle und sich weder ästhetischen noch philosophischen Obsessionen hingebe. Aber er hatte ein enormes Talent, dem wir solch denkwürdige und stilbildende Filme verdanken wie The Maltese Falcon (1941) The Treasure of the Sierra Madre (1948), The African Queen (1951), oder auch Prizzi's Honor (1985), die mit etlichen anderen Kult-Status erlangten. Der vorliegende Film Under the Volcano (1984) erreichte zwar nie die Popularität der vorgenannten und ist heute praktisch vergessen, trotzdem ist er ebenso pointiert und gilt als einer von Hustons künstlerisch bedeutendsten.

Huston hatte schon in jungen Jahren in Mexico gelebt, liebte das Land und drehte dort insgesamt drei Filme. Mit der Adaption des Abenteuerromans und Neo-Westerns The Treasure of the Sierra Madre gewann er 1948 zwei Oscars (Directing, Adapted Screenplay) und sein Vater Walter Huston erntete eine Statue als bester Nebendarsteller, der Film war ausserdem nominiert als Best Picture.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Formal ist gegen den Film auch nach 25 Jahren nichts einzuwenden. Erstaunlich aus heutiger Sicht ist, dass die Handschrift des einstigen Großregisseurs John Huston, sein liberaler, realistischer und vor allem unsentimentaler Blick auf die Welt, im zeitgenössischen Hollywood-Kino nur wenig Spuren hinterlassen hat. Wer vor allem kümmert sich heute derart mitfühlend um die Nöte der großen gescheiterten Intellektuellen wie zum Beispiel Tennesse Williams' Reverend Shannon (Richard Burton) in "Die Nacht des Leguan" oder eben Malcolm Lowrys britischen Konsul Geoffrey Firmin in diesem Film?
Was Film und Buch auszeichnet, ist die Schilderung des fatalistischen Lebensgefühls einer großbürgerlich europäischen Elite in den späten 30er-Jahren, deren Weltsicht von politischem Skeptizismus, kolonialistischer Ignoranz und ungelösten Beziehungstraumata geprägt ist, hier symbolisch zugespitzt in der exzessiven Alkoholsucht des Protagonisten. All diese Motive entnimmt Huston der literarischen Vorlage und bebildert sie kongenial. Dass Mexiko für die Hauptfiguren des Films, stärker noch als für die des Romans, im Wesentlichen nur als eine höllenheiße morbide Kulisse dient, vor der sich das Drama entfaltet, könnte man als Schwäche des Films werten, oder vielleicht eher als Schwäche des Amerikaners John Huston, der ja zum Zeitpunkt der Dreharbeiten (1983) schon über 10 Jahre in Mexiko gelebt hatte und deshalb die "Ureinwohner" mit mehr persönlichen Facetten ausstatten hätte können, als denen von devotem Dienstpersonal.
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Format: DVD
Am Fusse des Popocatepetl in Mexiko betätigt sich Geoffrey Firmin (Albert Finney) als britischer Konsul. Obwohl das Jahr 1938 ist und er eigentlich gut daran täte, den Einfluss der Nazis in Mittelamerika einzudämmen, macht er vor allem als Gelegenheitstrinker von sich reden: er säuft bei jeder Gelegenheit. Laut eigener Aussage braucht er den Alkohol, um zu funktionieren. Aber um ihn herum funktioniert nicht mehr viel. Die Konsulatsresidenz verkommt immer mehr, seine Ehe ist frisch geschieden, die Frau (Jacqueline Bisset) längst weg. Aber nach dem 1. November, dem Tag der Toten, kehrt sie zurück. Auch Geoffreys Bruder (Anthony Andrews), ein Reporter, kehrt zurück. Nachdem sie Wiedersehen feiern, ist Geoffrey natürlich wieder voll. Als nächstes wollen sie hinauf zum Vulkan. Doch als sich Geoffrey selbstständig macht, hat das ungeahnt dramatische Folgen für alle Beteiligten.
Ein bemerkenswerter und nicht ganz pflegeleichter Film ist Regisseur John Huston mit "Under The Volcano" (Universal Pictures, 1984) gelungen. Trotz gelegentlicher Lichtblicke schwebt das Unheil die meiste Zeit über der Szenerie. Aber die Geschichte bleibt spannend, und das liegt zum guten Teil an den gekonnten Darstellungen der Hauptfiguren. Ein sehr beachtenswerter Film.
Die DVD macht dem Film nur zum Teil Ehre: gutes Bild in 16:9, anständiger Ton auf Deutsch und Englisch. Deutsche Untertitel gibt es wahlweise durchgehend oder nur für die spanisch gesprochenen Passagen. Weitere Untertitel gibt es leider nicht. Der Film dauert 108 Minuten, aber leider fehlt dabei das Universal-Logo. Das Bonusmaterial hält Texttafeln, den Trailer, eine kurze Bildergalerie und wenig Programmvorschau bereit. Ausserdem gibt es zum Film noch ein paar mitgelieferte Hintergrundinfos in gedruckter Form.
Gesamturteil: drei von fünf Téquilas und eine Busfahrkarte.
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