Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Unter dem Milchwald/Under... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in gutem Zustand, kann Gebrauchsspuren aufweisen.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 4 Bilder anzeigen

Unter dem Milchwald/Under Milk Wood: Drei legendäre Hörspielinszenierungen (Englisch) Audio-CD – Audiobook, 9. Juni 2014

4.7 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Audiobook
"Bitte wiederholen"
EUR 22,99
EUR 17,75 EUR 15,45
81 neu ab EUR 17,75 3 gebraucht ab EUR 15,45

Die vier Jahreszeiten des Sommers
Entdecken Sie jetzt den neuen Roman von Grégoire Delacourt Hier klicken.
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

  • Unter dem Milchwald/Under Milk Wood: Drei legendäre Hörspielinszenierungen
  • +
  • Under Milk Wood: (Fremdsprachentexte) (Reclams Universal-Bibliothek)
Gesamtpreis: EUR 27,59
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Fassung nimmt sich aus wie ein Echo von Thornton Wilders "Die kleine Stadt". Doch wo Wilder kuschelig, Joyce mythenschwer und Ödön von Horváth gesellschaftskritisch ist, bleibt Dylan Thomas shakespearisch humorvoll, erotisch und wortberauscht." Die Zeit -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dylan Thomas, geboren 1914 in Swansea / Wales, ging 1934 nach London und arbeitete dort für Zeitschriften und für die BBC. 1949 zog er sich in den kleinen walisischen Fischerort Laugharne zurück. Er gab sich selbst den Namen "Rimbaud vom Cwmdonkin Drive", und stellte sich damit selbst in die Ahnenreihe der rebellischen Dichter. Zeitlebens gefährdete er sich selbst durch exzessiven Alkoholgenuss. 1945 erhielt er von der BBC den Auftrag, ein Hörspiel zu schreiben. So entstand "Under Milk Wood - A Play for Voices", das heute zu den wichtigsten und erfolgreichsten Werken des Walisers zählt. Es wurde im Januar 1954 zum ersten Mal gesendet. Der Autor selbst erlebte den Welterfolg jedoch nicht mehr, er war 1953 zwei Monate vor der Erstausstrahlung während einer Lesereise in New York verstorben. Zu Lebzeiten ebenso umstritten wie berühmt, gehört sein Werk inzwischen zum festen Bestandteil der modernen Poesie. Seine Sprache vereint Weltschmerz und Lebenskraft, Sprachwitz und Morbidität. Einer seiner größten Bewunderer war Bob Dylan, der sich nach ihm benannte.

Erich Fried, geboren 1921 in Wien, floh 1938 nach London, wo er bis zu seinem Tod 1988 lebte. Wegen seines Gedichtbands „und Vietnam und” (1966) zunächst heftig umstritten, wurde er spätestens mit den „Liebesgedichten” (1979) zum meistgelesenen deutschsprachigen Lyriker seit Bertolt Brecht.

Under Milk Wood (BBC 1954)

Richard Burton, ein Freund von Dylan Thomas, spricht in dem Hörspiel "Under Milk Wood" die Rolle, die der Autor für sich selbst vorgesehen hatte. Wie Dylan Thomas ist Richard Burton in Wales geboren (1925) und war Theaterschauspieler, bevor er sich dem Film zuwandte. Die Verfilmung von Cleopatra machte ihn weltberühmt. Seine legendären Auseinandersetzungen mit Liz Taylor, mit der er zweimal verheiratet war, wurden meisterlich in "Wer hat Angst vor Virigina Woolf?" dargestellt. Seine letzte große Rolle war in George Orwells "1984", kurz bevor er 1984 starb. Er wurde mit einem Gedichtband von Dylan Thomas begraben.

Unterm Milchwald (NWDR 1954)

Manfred Steffen, geboren 1916 in Hamburg, war von 1947 bis zu seinem Tod Ensemblemitglied des Thalia Theaters in Hamburg. Er war in zahlreichen Bühnen-, Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Auch als Sprecher war Steffen sehr gefragt, so sprach er u.a. Abt Abbo in Umberto Ecos "Der Name der Rose" und Gandalf in J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe". Manfred Steffen starb 2009 in Halstenbek bei Hamburg.

Inge Meysel, geboren 1910 in Rixdorf, gab 1930 in Zwickau ihr Bühnendebüt. Als Halbjüdin 1933–1945 mit Auftrittsverbot belegt, kam Meysel dann nach dem Krieg ans Hamburger Thalia Theater. Ihre bekannteste Rolle als Annie Wiesner im Berliner Volksstück "Fenster zum Flur" brachte ihr den Beinamen "Mutter der Nation" ein. 2004 starb Inge Meysel in Bullenhausen.

Unterm Milchwald (MDR 2003)

Harry Rowohlt, geboren 1945 in Hamburg, arbeitete seit 1971 als Übersetzer, Vortragskünstler, Verfasser der Kolumne "Pooh's Corner" in der "Zeit" sowie als Darsteller des Penners Harry in der Serie "Lindenstraße". Im Hörverlag ist er auch in dem Hörspiel "Die Asche meiner Mutter" von Frank McCourt zu hören, außerdem las er Texte aus dem Essayband "Denken wir uns" seines Freundes Robert Gernhardt und ein Hörbuch mit den "Science Busters". 2015 verstrab Harry Rowohlt im Alter von 70 Jahren.

Sophie Rois, 1961 in Linz geboren, absolvierte ihre Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Frank Castorf holte sie 1992 an die Berliner Volksbühne. Ihre Leistung in Frank Castorfs "Die Nibelungen" wurde 1995 mit dem Kritikerpreis der "Berliner Zeitung" ausgezeichnet. Der Kinodurchbruch gelang Sophie Rois 1993 in Detlev Bucks "Wir können auch anders". Die Rolle der Erika Mann im Fernsehdreiteiler "Die Manns - Ein Jahrhundertroman" brachte ihr 2002 den Adolf-Grimme-Preis in Gold ein.

Boris Aljinovic, geboren 1967, absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule Ernst Busch. Er gab 1993 sein Leinwanddebüt in dem Episodenfilm "Flirt", von 1999 bis 2001 gehörte er zum Ensemble der Krankenhaus-Soap "Klinikum Berlin Mitte – Leben in Bereitschaft". Seit 2001 spielt er im Berliner "Tatort". Für den Hörverlag spricht Aljinovic u. a. in den Hörspielen "In 80 Tagen um die Welt" von Jules Verne und "Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier. 2007 wurde er mit dem Deutschen Hörbuchpreis als Bester Interpret ausgezeichnet.

Sophie Rois, geboren 1961 in Linz, hat die großen Frauen des letzten Jahrhunderts gespielt - Rosa Luxemburg, Sophie Scholl -, und ihre Stimme stimuliert das Feuilleton zu atemberaubenden Analogien: "wind- und wettergestählt; weihrauch-, nikotin-, eventuell enziangehärtetes Reibeisen." Über ihre Arbeit sagt sie: "Für mich ist Theater eine der letzten großen kultischen Veranstaltungen, eben weil es Schweiß und Tränen kostet." Für die Rolle der Erika Mann in dem Fernseh-Dreiteiler "Die Manns ein Jahrhundertroman" wurde Sophie Rois mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Richard Burton, ein Freund von Dylan Thomas, spricht in dem Hörspiel "Under Milk Wood" die Rolle, die der Autor für sich selbst vorgesehen hatte. Wie Dylan Thomas ist Richard Burton in Wales geboren (1925), war dann Theaterschauspieler bevor er sich dem Film zuwandte. Die Verfilmung von "Cleopatra" machte ihn weltberühmt. Seine legendären Auseinandersetzungen mit Liz Taylor, mit der er zweimal verheiratet war, wurden meisterlich in "Wer hat Angst vor Virigina Woolf?" dargestellt. Seine letzte große Rolle war in George Orwell's "1984", kurz bevor er im selben Jahr starb. Er wurde mit einem Gedichtband von Dylan Thomas begraben.

Manfred Steffen, geboren 1916 in Hamburg, nahm nach seinem Abitur Schauspielunterricht bei Willy Maertens in Hamburg. Ab 1945 arbeitete er als Nachrichtensprecher beim Hörfunk, 1947 holte ihn Maertens ans Hamburger Thalia Theater, dessen Ensemble er bis zu seinem Tod angehörte. Insgesamt verkörperte er über 240 Bühnenrollen, darunter mit großem Erfolg die Hauptrolle in Zuckmayers "Der Hauptmann von Köpenick" (1977). Manfred Steffen spielte außerdem in zahlreichen Produktionen für Film und Fernsehen. In Umberto Ecos "Der Name der Rose" spricht er den Abt Abbo, in J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe" den Gandalf. Er starb am 22. Januar 2009 in Halstenbek bei Hamburg.

Inge Meysel, *1910 in Rixdorf, † 10. Juli 2004 in Seevetal-Bullenhausen, gab 1930 in Zwickau ihr Bühnendebüt. Als Haldjüdin wurde Mesyel zwischen 1933-1945 mit Auftrittsverbot belegt und kam erst nach dem Krieg ans Hamburger Thalia Theater. Ihre Rolle als Annie Wiesner im Berliner Volksstück "Fenster zum Flur", brachte ihr den Beinamen "Mutter der Nation" ein. Ab 1960 stand Meysel vermehrt vor der Kamera. Meysel setzte sich Zeit ihres Lebens für ihre politischen Überzeugungen ein, so ünterstütze sie die "Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben" und den Kampf gegen Aids. 1978 war Meysel eine der zehn Klägerinnen der "Sexismus-Klage" gegen die Zeitschrift "Der Spiegel". 2004 starb Meysel in ihrem Haus in Bullenhausen an einem Herzstillstand.

Alle Produktbeschreibungen


Verwandte Medien

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zur Abwechslung mal eine Rezension, welche sich auch wirklich auf DIESE CD bezieht und nicht auf andere Versionen (Buch, Hörspiel von 1954). Also: Der MDR hat sich 2003 entschlossen, eine neue Version des Hörspiels "Unter dem Milchwald" zu produzieren. Schon einmal im Jahr 1954 hat es nach der von Richard Burton so wunderbar erzählten BBC-Produktion auch eine deutsche Version gegeben. Damals mit Inge Meysel, Manfred Steffen, Ernst Rottluff und vielen SprecherInnen, die heute nur noch wenigen etwas sagen. Nun wirken Schauspieler aus beiden Teilen Deutschlands mit: Winfried Glatzeder als Postbote, Harry Rohwohlt und Boris Aljinovic als sich abwechselnde Erzähler, Ursula Karusseit, Hilmar Thate und noch viele, viele Stimmen mehr. Insgesamt wirken 50 Schauspieler und Dutzende von Kindern mit.
Auch diese zweite deutsche Hörspiel-Version stützt sich auf die Übersetzung von Erich Fried, die sich hier als wirklich zeitlos erweist. Neben den unzähligen texteigenen Methaphern findet sich hier ein atmosphärisch-dichter akustischer Klangteppich, der den Hörer sehr schnell gefangen nimmt. Seit ich das Hörspiel zum ersten Mal gehört und (wie altmodisch!) auf Kassette gebannt hatte, höre ich es sehr regelmäßig und freue mich, dass es nun Mitte März 2005 auch endlich auf CD erhältlich ist. Für alle Dylan-Thomas-Fans und für alle, die für 90 Minuten die Welt um sich herum vergessen und eintauch wollen in dieses phantasievolle Hörstück.
Kommentar 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Meinung
Zum 100. Geburtstag von Dylan Thomas hat der Hörverlag eine ganz besondere Hörspielbox heraus gebracht. Sie enthält das wohl berühmteste Hörspiel der Rundfunkgeschichte „Unter dem Milchwald“ / „Under Milkwood“ in drei verschiedenen Varianten: Als Hörspielinszenierung der BBC von 1954 / 1963 mit Sprecher Richard Burton, als Hörspiel des NWDR von 1954 und als Hörspiel des MDR von 2003.

Das Hörspiel führt den Hörer durch einen Tag in der walisischen Klein- und Fischerstadt Llareggub und porträtiert deren Einwohner. Dabei kommen sowohl die Toten des Ortes zu Wort, als auch der Briefträger, der heimlich die Post liest, der Milchmann, der die Milch mit Wasser streckt, die tratschenden Frauen, die fast alles wissen oder zu wissen glauben und der Pfarrer, der sich die Welt erdichtet.
Alle Charaktere sind liebevoll und detailgetreu erdacht und ein ganzer Tag voller grotesker und skurriler Einfälle und einer schier endlosen Kette von Gedankenverbindungen wird sehr bildhaft erzählt. Die Geschichte strotzt vor ganz eigenem Humor, der teils fein, teils aber auch derbe ist.
So ergibt sich ein walisischer Tag, der in einer solch besonderen Vielgestaltigkeit erzählt wird, dass die Geschichte einfach fesseln muss.

Das besondere an dieser Box sind die drei verschiedenen Inszenierungen, die enthalten sind.
Die für die BBC aufgenommene englischsprachige Fassung von 1954, die aber erst 1963 komplett ausgestrahlt wurde, mit Sprecher Richard Burton fasziniert ebenso wie die Hörspielinszenierung des NWDR von 1954 mit Manfred Steffen und Inge Meysel.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 13. Juli 2014
Format: Audio CD
„Under Milkwood / Unter dem Milchwald“ von dem walisischen Dichter Dylan Thomas (1914-1953) ist eines der bekanntesten Hörspiele der Rundfunkgeschichte. Erzählt wird darin von einem Tag in der fiktiven walisischen Kleinstadt Llaregubb und ihren Menschen. Das „Spiel für Stimmen" schrieb Dylan Thomas 1953 im Auftrag der BBC, wenige Tage vor seinem Tod.

Thomas lauscht die Gespräche und Selbstgespräche der kauzigen Anwohner ab und ver-knüpft ihre Stimmen und Worte mit Geräuschen und Klängen. Der Hörer taucht dabei in die intime Welt ihrer Gedanken, Träume und Fantasien ein. Es ist eine endlose Kette von Eigenheiten und Einfällen. Mit der Vielzahl von Charakteren macht Thomas jedoch gleichzeitig die menschliche Existenz sichtbar - an diesem Frühlingstag, an dem in Llaregubb alles blüht und sprießt, an dem die Menschen aufstehen, vor sich hin dämmern, predigen, miteinander schwätzen, kaufen oder verkaufen, saufen, träumen und lieben. Da liest der Briefträger des Ortes die Post, der Pfarrer ist nebenbei ein Poet und die Frauen wissen über alles Bescheid. Ein vielgestaltige Figurenreigen - selbst die Toten kommen zu Wort.

Das vorliegende Hörbuch zum 100. Geburtstag von Dylan Thomas bringt auf sechs Audio-CDs das legendäre Hörspiel in drei verschiedenen Fassungen. Zunächst die Ur-Fassung der BBC (1954 produziert, aber erst 1963 ausgestrahlt) mit Richard Burton in der Rolle des Erzählers. Die deutsche Hörspielfassung des NWDR (1954) ist eine Übersetzung von Erich Fried - u.a. mit den Stimmen von Inge Meysel und Manfred Steffen. Auch die Hörspielinszenierung des MDR (2003) fußt auf der Fried-Übersetzung - u.a.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden