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Unter Grund: U-Bahn-Stationen in Deutschland Gebundene Ausgabe – 10. Oktober 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Pawlitzki lichtet leere Räume ab und schafft Platz für einen frischen Blick auf architektonische Details und Symmetrien" (Zeit Online)

"Ein Prachtband für Menschen, die unterirdisch reisen und dabei architektonische Höhenflüge genießen möchten." (WAZ)

„Der Bahnhof als Kathedrale der Moderne“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

„Viele der U-Bahnhöfe wirken wie lichte Raumschiffe, wie farbenfrohe Kunstwerke, futuristische Tempel (.) Ein rundum gelungener Band“ (Neue Westfälische)

„Pawlitzkis Bilder sind eine Chance für den Betrachter, seine Lebenswelt im öffentlichen Raum neu zu entdecken“ (RP-Online)

„Ein ästhetisches Panoptikum von unterirdischen Haltestellen, allesamt so elegant wie modern“ (Sonntag Aktuell)

„Pawlitzkis Bilder lenken den Blick auf Architektur und Details, die im Alltag kaum wahrgenommen werden“ (Stern.de)

"Wunderschöne Aufnahmen, die man am liebsten aus dem Buch heraustrennen und an die Wand hängen möchte" (TEC21)


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In seinen Anmerkungen erwähnt Micha Pawlitzki, dass er das Ziel verfolgt habe, "die schönsten U-Bahn-Stationen zu fotografieren". Nimmt man die Bildanteile in diesem Buch als Maßstab, sind die schönsten U-Bahnen Deutschlands wohl in München und Nürnberg zu finden. Auch die Ruhrgebietsstädte und Bielefeld sind gut vertreten. Mehr oder weniger nur am Rande gezeigt werden dagegen Hannover, Düsseldorf und Stuttgart.

Bei den Bildern geht es vor allem um den Gesamteindruck des Raumes: in der Regel werden die Bahnsteige der Stationen gezeigt, und zwar gewissermaßen "nackt" - nämlich ganz ohne Menschen oder Züge. Dies ermöglicht es dem Betrachter, ihre Ästhetik vollständig wahrzunehmen und sich (je nach Wirkung der Station) in einer "Bildergalerie", einem "Kirchenschiff" oder einer "Fabrikhalle" zu verlieren. Neben solchen faszinierenden Totalansichten finden sich aber auch einige Bilder, in denen der Fotograf interessante Details sichtbar macht. Wie etwa eine Ansammlung von Säulen, die im richtigen Blickwinkel eine Fußgängerunterführung in einen Wald verwandelt.

Sehr reizvoll ist es, dass auf zahlreichen Doppelseiten jeweils zwei Stationen mit einem ähnlichen Gestaltungskonzept oder einer ähnlichen Atmosphäre gegenüber gestellt werden. So lassen sich zum Beispiel die Deckengestaltung der Bahnhöfe "Dülferstraße" (München) und "Brunnenstraße" (Dortmund) oder die Treppen in "Auf dem Damm" (Duisburg) und "Hauptbahnhof" (Berlin) unmittelbar miteinander vergleichen.
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Vor 150 Jahren wurde in London die erste U-Bahn gebaut. Bis zur Elektrifizierung wurden die Züge noch von Pferden und Ochsen gezogen. Inzwischen haben die meisten der Metropolen U-Bahnen, um unterirdisch die Verkehrsprobleme zu lösen, die überirdisch überhand zu nehmen drohen. Die Mega-Citys der Schwellenländer bauen riesige Metronetze, die schon bald nicht mehr ausreichen. Mit 456 Kilometer Netzfläche hält Peking den Rekord – bis 2016 soll das Netz um weitere 200 Kilometer erweitert werden. In München werden die zentralen U-Bahn-Stationen gerade neu designt und in Berlin soll die „Kanzler-U-Bahn“ endlich Anschluss finden. Ein Ende der Untergrundbahn ist also nicht abzusehen. Im Gegenteil. Zunehmend werden die U-Bahnhöfe zum Aushängeschild, gleichen Galerien, Museen, Shopping Malls. Die U-Bahn-Architektur, hat Micha Pawlitzka festgestellt, wird zunehmend zum Spiegel der urbanen Moderne, die Bahnhöfe wandeln sich zu Tempeln der Mobilität. Eine Aussage, die der Bildband mit großformatigen Motiven und überraschenden Perspektiven aus dem Untergrund belegt. Dass trotz aller Aufhübschung noch Nachholbedarf besteht und die U-Bahn in vielen Bereichen die Anmutung einer Angströhre hat, verhehlt Pawlitzka nicht – auch wenn er sich in den „Anmerkungen des Fotografen“ am Ende als U-Bahn-Fan outet oder zumindest als Fan der menschenleeren architektonischen Landschaften unter dem Großstadtpflaster. Denn Pawlitzka hat die Menschen aus seinen Bildern ausgesperrt. Er hat nachts fotografiert, in einer „kontemplativen Atmosphäre“, in der ihn die Magie der Stationen fasziniert hat. Ganz zum Schluss kommen dann die Menschen doch noch vor, ganz normale Mitfahrende und solche mit schrulligen Hobbys wie sie eben auch der Autor pflegt. Alles in allem eine lohnende Bildreise in den deutschen Untergrund.
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Verifizierter Kauf
Eine sehr schöne Zusammenfassung / bebilderung unterschiedlicher Bahnhöfe in ganz Deutschland, aus unterschiedlichen Epochen. Wenn man auf der Suche nach gebauten Beipielen ist, eine schönes Nachschlagewerk
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