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Unter Galliern: Pariser Leben Taschenbuch – 9. November 2012

4.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine schöne Lektüre vor dem nächsten Paristrip.", Main-Echo, 30.04.2011 --Ce texte fait référence à l'édition Gebundene Ausgabe.

Buchrückseite

((Head)) Liberté, Egalité, Sexualité

Paris ist traumhaft, solange man nicht dort lebt. Sascha Lehnartz wohnt seit 2008 an der Seine. Mittlerweile hat man ihm circa 250 knochentrockene Baguettes mit Analogschinken angedreht. Nahezu täglich schlägt er sich mit Klempnern herum, die sich für Künstler halten, Conciergen, die bei der Stasi eine Spitzenkarriere gemacht hätten, und Frauen, die dem Konzept „Zicke“ eine völlig neue Dimension hinzufügen. Trotzdem will er nie wieder weg.

„Bei Sascha Lehnartz haben die Franzosen nichts zu lachen – wir schon.“ Jan Weiler

„Ich war bisher überzeugt, kein deutscher Mensch kennt die Pariser und Pariserinnen so gut wie ich – doch vor Sascha Lehnartz muss ich passen. Er hat ‚Les parisiens‘ so durchschaut, dass ich bei der Lektüre oft laut lachen musste.“ Alice Schwarzer

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor beweist mit "Unter Galliern - Pariser Leben" wirklichen Humor. Das Buch lässt sich gut lesen und vor allem zwischen den Zeilen ist so einiges zu finden. Durch das hohe Maß an Sprachgeschick ist es wirklich ein schönes Buch.
Trotzdem muss ich sagen, dass mir persönlich der Anteil an Geschichten die tatsächlich von Paris handeln viel zu gering ist. Alle "Ausflüge" in die Vergangenheit mit den seitenlangen Ausführungen über "La Boum" und seine Jugendlieben erklären zwar sein Interesse an Frankreich generell, aber ist mir in diesem Zusammenhang eigentlich nicht so wichtig. Auch die Erzählungen über Sarkozy und Carla Bruni sind zwar recht wissenswert, aber nicht wirklich nötig. Ich möchte mehr über Lehnartz' aufregendes Leben in Paris erfahren und komme nur zu anfang des ersten und dann erst wieder so richtig im letzten Kapitel (auf den letzten 60 Seiten) tatsächlich auf meine Kosten.

Für meinen Geschmack versprechen der Titel und die Buchrückseite mehr, als im Endeffekt drin steht.

Fazit: Gut zu lesen und wirklich kein schlechtes Buch (dafür die 3 Sterne)! Aber wer Geschichten über Paris erwartet, der wird teilweise enttäuscht sein - so wie ich.
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Format: Taschenbuch
Ich habe den Eindruck, dass der Autor nicht so recht wusste, was er schreiben sollte und sich dann durch eine mühsam zusammengestellte Liste durchgearbeitet hat. Inhaltlich ist das Buch wenig ergiebig. Das Ganze wird jedoch mit Maximal-Humor fit gemacht. Kein Satz, in dem nicht mindestens 3 zum Schreien komische Adjektive vorkommen; jede noch so banale Szene, wird mit "oh nee Wahnsinn" Humor aufgeladen. Um es mit des Autors eigenen Worten zu sagen "90 Prozent der Sketche sind so lustig wie ein ins Uraramäische übersetzter Mario Barth". Schlüsseldienst, Einparken, Biertrinken etc etc, alles kommt mit der immer gleichen ultra-humorigen Sprach-Sauce. Vielleicht um zu kaschieren, dass es eigentlich gar nicht besonders lustig ist. (Muß ja auch nicht sein, man kann durchaus über ein anderes Land schreiben, ohne permanent Brüll-Schrei-Lach-Attacken im Leser herauszukitzeln) Daneben gibt es noch jede Menge Rückblicke, Infos zu La Boum und dem Eiffelturm, alles in diesem Möchtegern-witzischen Anekdotenton, aber trotzdem eher zum Überblättern ermunternd.
Ebenso nervig wie den bemühten Komisch-Ton fand ich die regelmäßigen Einsprengsel über Champagner-Trinken, Hermès-Einladungen und allerhand anderes aus diesem Gebiet, was dem Ganzen einen selbstgefääligen Ton gibt. Letztens, aber das ist Geschmacksache, wäre es angenehmer, wenn er seiner Freundin ihren eigenen Namen zugestanden hätte, als sie beständig "Monamour" zu nennen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Was tun, wenn man bereits als 6jähriges Kind sich in französische Backwaren unsterblich verliebt hat (mitsamt dem Zimmermädchen des Hotels) und auch bei späteren Besuchen staunend in Paris die große, weite Welt bewunderte, alle Daten zum Eiffelturm auswendig gelernt hatte (zum allgemeinen Generve der Eltern) und dann das Angebot bekommt, als Auslandskorrespondent einer Zeitung in Paris Quartier zu nehmen?

Sofort die Umzugkisten packen.
Und dann die Stadt an der Seine von Innen her kennen lernen und ein höchst vergnügliches Buch darüber schreiben. Ein Buch, dass trotz der vielfachen schrulligen, schmutzigen, kreativen und merkwürdigen Wahrheiten über Paris und 'den Pariser' (genau, jene Einwohner der Stadt, die entweder Fremde nicht kennen lernen wollen, weil sie untereinander bereits aneinander genug haben oder die Fremde nicht kennenlernen wollen, weil es sonst so schiene, als würden sie nicht genügend Pariser kennen und das wäre uncool, eine Todsünde für den Pariser), trotz all der Merkwürdigkeiten, die dem Leser im Buch begegnen, eine Liebeserklärung an die Stadt, die Bewohner und das Leben in Paris darstellen.

Das ganze in ironischer Sprache mit vielen Überspitzungen und einer gehörigen Portion Humor verpackt und auf den Weg gebracht. Begleitet von 'Monamour', denn der Korrespondent ist nicht alleine in der Stadt seiner Wahl, sondern muss auch versuchen, seiner Lebensgefährtin die Vorzüge nahe zu bringen.
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Von Letti am 13. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sascha Lehnartz ist Journalist. In seinem zweiten Buch schildert er temporeich und amusant, weil mit Esprit, seine Erlebnisse als Korrespondent in Paris.
Anregung - Entspannung - egal, was man sucht - hier wird man fündig.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als Liebhaber des French way of life kann es mich natürlich nicht kalt lassen, wenn der Welt-Korrespondent Lehnartz über seine Eindrücke und Erlebnisse in Paris und der Provinz (für Nicht-Eingeweihte: Das ist für den Parisien alles, was ausserhalb des Boulevard périphérique liegt), plaudert.
Selbst wohnhaft gewesen in der Stadt, die auf uns alle eine einzigartige Faszination ausübt, hat mich während der Lektüre ein dauerndes Schmunzeln und «Genau so ist es!» begleitet. Herrlich, wie es der Autor versteht, mit feinem Humor und noch feinerem Gespür die tausend Unzulänglichkeiten und Seltsamkeiten des gallischen Alltags zu beschreiben, die uns östlich des Rheins Geborenen mitunter schier zum Wahnsinn treiben können. Am Schluss wissen wir nicht mehr: Lieben wir die Stadt wegen oder trotz?
Wer mehr über Paris wissen möchte als die Höhe des Eiffelturms oder das Alter der Notre Dame, dem sei das Buch wärmstens empfohlen. Ob als Lektüre im TGV zum nächsten Besuch an der Seine oder als unterhaltsamer Fremdenführer und Causeur de Charme zu Hause auf dem Balkon, - Lehnartz schafft es unter Garantie, die Sehnsucht nach der Stadt der Liebe aufs Neue zu entfachen.
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