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Unter der Drachenwand: Roman Gebundene Ausgabe – 10. Januar 2018
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe480 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberCarl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
- Erscheinungstermin10. Januar 2018
- Abmessungen13.8 x 3.4 x 21.2 cm
- ISBN-103446258124
- ISBN-13978-3446258129
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
"Ein Glanzstück der Gegenwartsliteratur." Dirk Knipphals, Tageszeitung, 14.03.18
"Ein bemerkenswerter Roman, der Fakten und Fiktion ineinanderfließen lässt." Sandra Kegel, 3Sat Buchzeit, 11.03.18
"Dieses Buch ist ein Ereignis und eine der wichtigen deutschsprachigen Neuerscheinungen dieses noch jungen Jahrs … Ein Meisterwerk über die Verheerungen des Krieges." Manfred Papst, NZZ am Sonntag, 04.02.18
"Geigers Roman rekonstruiert einfühlsam die Gemütslage am Ende des Zweiten Weltkrieges … Im liebevollen Auspinseln kriegsabgewandter Winzigkeiten wie dem abendlichen Bier nach der anstrengenden Gartenarbeit, den Nächten am Plattenspieler im Gewächshaus am Mondsee und vielen anderen vermeintlichen Banalitäten liegt die Stärke des Romans. Und es sind solche 'safe places' des Alltäglichen, die eine Teilantwort auf die Frage nach dem seelischen Überleben in Zeiten des Krieges enthalten." Iris Radisch, Die Zeit, 11.01.18
"Ein großer Schritt im Werk Arno Geigers und eine gültige Meditation über die Absurdität des Krieges: 'seltsam, man nimmt geduldig an einem Ereignis teil, das einen töten will.'" Meike Fessmann, Süddeutsche Zeitung, 10.01.18
"Ein großartiges Buch, das Arno Geiger, einen der erfolg- und wandlungsreichsten deutschsprachigen Schriftsteller des letzten Jahrzehnts, von einer wieder einmal ganz neuen Seite zeigt: diesmal als historischen Chronisten, auf den Spuren eben von Seethaler, Arno Schmidt oder auch Christoph Ransmayr, dem in 'Morbus Kitahara' ein ähnliches Stimmungskunststück geglückt ist." Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.01.18
"Arno Geiger hat aus der historischen Wirklichkeit, gerade aus der kleinen, nicht in den Geschichtsbüchern zu findenden, ein bemerkenswertes Stück Literatur gemacht." Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel, 09.01.10
"Arno Geiger hat einen berührenden, klugen Roman über die zerstörerische Kraft des Krieges geschrieben … Dieses Buch, das auf historisches Material zurückgreift, hat geradezu schmerzliche Aktualität." Heide Soltau, NDR, 08.01.18
"Ein Virtuosenstück über ein Thema, über das man im Prinzip keine Virtuosenstücke lesen möchte. Geigers noch nie so weit getriebene Meisterschaft kann aber selbst diesen Eindruck mit dem wirklich ungeheuren Sog der Geschichte abdrängen." Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 08.01.18
"Die Eindringlichkeit, die diesen Roman so faszinierend und zugleich beklemmend macht, bewirkt Geiger nicht nur durch wechselnde Ich-Perspektiven und eine Handlung voll erschreckender sowie bewegender Momente, sondern auch durch den Duktus … Packend wie literarisch gelungen." Klaus Zeyringer, Der Standard, 07.01.18
"Empathisch, außerordentich authentisch und berührend erzählt Arno Geiger von der Menschlichkeit im Krieg … Mit 'Unter der Drachenwand' beweist sich Arno Geiger als einer der versiertesten deutschsprachigen Autoren." Mareike Ilsemann, WDR5, 06.01.18
"Außerordentlich schön und ein grandioser literarischer Jahresauftakt … Ein Liebesroman, der nicht versäumt, das zeitgeschichtliche Panorama mitzuerzählen … Sehr warmherzig, sehr tiefgründig … Ein wunderbares, wirklich warmes, eindrucksvolles Buch." Jörg Magenau, Deutschlandfunk, 06.01.18
"Arno Geiger hat sich mit seinem neuen Roman 'Unter der Drachenwand' in einen Themenkreis der Hölle gewagt, den er wie auf Zehenspitzen durchschreitet … Was bei dieser Erkundung der späten Kriegsmonate herauskommt, ist eine beeindruckend genaue und hellhörige Erzählung über dramatische Verluste und über verlorene Jahre." Paul Jandl, Neue Zürcher Zeitung, 06.01.18
"Arno Geiger ist immer anders. Manchmal sehr gut, manchmal noch besser. Jetzt der bisher beste … Man will das Buch nicht vorzeitig weglegen, auch wenn's drei in der Früh ist." Peter Pisa, Kurier, 05.01.18
"Ein großartiger und in jeder Zeile überzeugender Roman." Kristina Pfoser, Ö1, 05.01.18
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Klappentext
Buchrückseite
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; 9. Edition (10. Januar 2018)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 480 Seiten
- ISBN-10 : 3446258124
- ISBN-13 : 978-3446258129
- Abmessungen : 13.8 x 3.4 x 21.2 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 267,162 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 586 in Geburt & Taufe Geschenkbücher
- Nr. 7,524 in Historische Liebesromane (Bücher)
- Nr. 8,980 in Romantische Thriller
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Arno Geiger, 1968 geboren, lebt in Wien und Wolfurt. Sein Werk erscheint bei Hanser, zuletzt Alles über Sally (Roman, 2010), Der alte König in seinem Exil (2011), Grenzgehen (Drei Reden, 2011), Selbstporträt mit Flusspferd (Roman, 2015) und Unter der Drachenwand (Roman, 2018). Er erhielt u. a. den Deutschen Buchpreis (2005), den Hölderlin-Preis (2011), den Literaturpreis der Adenauer-Stiftung (2011), den Alemannischen Literaturpreis (2017), den Joseph-Breitbach-Preis (2018), den Bremer Literaturpreis (2019) und den in den Niederlanden vergebenen Europese Literatuurprijs (2019).
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Ich empfehle jeden sich das Buch anzuschauen und durchzulesen!!
Der Roman „Unter der Drachenwand“ wurde von dem österreichischen Schriftsteller Arno Geiger verfasst und im Januar 2018 beim Carl Hanser Verlag veröffentlicht. Er umfasst 480 Seiten und ist erhältlich als Hardcover, Taschenbuch, eBook und Hörbuch. Arno Geiger wurde 1968 in Bregenz geboren und startete 1997 mit seinem ersten Roman „Kleine Schule des Karussellfahrens“, für den er vielfach ausgezeichnet wurde. Für sein Werk „Unter der Drachenwand“ erhielt er den Literaturpreis der Stadt Bremen.
Arno Geiger erzählt in seinem Roman, auf der Grundlage ausführlicher Recherche, emphatisch vom Leben am Ende des Zweiten Weltkriegs. Am Mondsee verbringt der Wehrmachtssoldat Veit Kolbe seinen Genesungsurlaub. In seinen Tagebucheinträgen berichtet er vom Trauma des Krieges und von den Erfahrungen in der Zeit seiner Genesung. Er trifft vor allem auf unterschiedlichste Personen, die ihn prägen.
Veits Erzählperspektive wird durch drei weitere Perspektiven von Personen, die Veit nur beiläufig kennenlernt , ergänzt. So bekommt der Leser einen komplexen Einblick in die unterschiedlichen Lebensumstände der verschiedenen Charaktere. Diese Multiperspektive macht das Buch meiner Meinung nach sehr besonders, da sie die Auswirkungen des Krieges auf die Psyche, der zu der Zeit lebenden Menschen, sehr gut aufzeigt. Beim Lesen wird einem bewusst, dass jeder, egal ob Soldat oder Hausfrau, von diesem Krieg stark betroffen ist.
Über die Länge des Buchs lässt sich streiten: Für den ein oder anderen könnten die 480 Seiten abschreckend wirken, doch für diejenigen, die sich für die Thematik und die verschiedenen Erzählperspektiven interessieren, wird der Roman keine Enttäuschung sein. Außerdem ist der Inhalt und die gewählte Sprache sehr gut zu verstehen, da Alltagssprache verwendet wird. Des Weiteren lernt man die Charaktere und dessen Probleme sehr genau kennen, sodass es einem schwerfällt, nicht mit ihnen zu fühlen. Man macht sich Sorgen und fragt sich, ob sie ihr Ziel erreichen oder nicht. So bleibt es bis zum Ende hin spannend. Dieses Mitfiebern wird nochmals durch die überzeugende Darstellung von „Gut und Böse“ ausgelöst. Wer von den Personen beispielsweise die NS-Ideologie vertritt, wird einem direkt durch die jeweiligen Charakterzüge deutlich. Für den schulischen Unterricht halte ich das Buch deshalb auch für gut geeignet, da zum Beispiel die Möglichkeit besteht, die verschiedenen Personen zu charakterisieren und ihr Verhalten und ihre Funktion im Roman raus zu arbeiten. Durch die abwechslungsreiche sprachliche Darstellung, lernt man zudem viele wichtige Erzählformen und -haltungen kennen.
Im Großen und Ganzen empfehle ich den Roman „Unter der Drachenwand“ denjenigen, die einen Einblick in die Zeit des Zweiten Weltkriegs und in die Gefühlswelt der Menschen bekommen möchten und auch allen anderen. Dieses Buch verdeutlicht nämlich, dass so etwas wie zu dieser Zeit nie wieder geschehen darf. Es werden außerdem sehr wichtige Themen aufgegriffen, die auch heute noch aktuell sind und mit denen sich jeder beschäftigen sollte, wie zum Beispiel Diskriminierung und Rassismus.
Insgesamt ist es ein absolut empfehlenswertes Buch, das zum Nachdenken anregt. Mit tiefgründigen Charakteren und einzigartiger Erzählweise. Stellt euch auf lange Lesenächte ein!
Der Roman „Unter der Drachenwand“, von dem österreichischen Schriftsteller Arno Geiger, erschien im Jahr 2018 beim Carl Hanser Verlag.
Arno Geiger wurde 1968 in Bregenz geboren. Bekannt wurde er mit seinem Drei-Generationen-Gesellschaftsroman „Es geht um uns“, aus dem Jahr 2005, welcher mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde. Damit war Geiger der erste Preisträger des bedeutendsten Preises für deutschsprachige Literatur.
Der Titel bezieht sich auf eine Felswand, genannt „Die Drachenwand“, in den nördlichen Alpen in Oberösterreich direkt am Mondsee. Der 480- seitige Roman ist ein Antikriegsroman. Das Geschehen spielt 1944 zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs beziehungsweise des Nationalsozialismus. Im Mittelpunkt steht der junge Soldat Veit Kolbe, welcher im Krieg verletzt wurde und sich deswegen vorübergehend am Mondsee eine Unterkunft sucht, um sich von den Schrecken des Krieges zu erholen. Dort trifft er auf verschiedene Menschen mit sehr unterschiedlichen Perspektiven.
Die Haupthandlung des Romans wird von dem Protagonisten Veit Kolbe in Form von Tagebucheinträgen erzählt. Veit ist ein 24-jähriger Mann aus Wien. Er muss als Soldat für den Krieg dienen, obwohl er studieren wollte. Zu Beginn des Romans ist er geistig und körperlich durch den Krieg sehr beschädigt und zieht sich an den Mondsee zurück, um wieder zu sich zu finden. Zusätzliche Stabilität gewinnt er außerdem, als er mit dem Schreiben anfängt. Im Laufe des Romans lernt er Margot kennen und lieben. Margot ist aus Darmstadt und außerdem die Mutter von Lilo und die Frau des Linzer Soldaten Ludwig. Margot bereut jedoch die Ehe mit Ludwig und fängt mit Veit eine romantische Beziehung an. Eine weitere wichtige Figur des Romans ist ein guter Freund von Veit, Robert Raimund Perttes. Er lebte einige Jahre in Brasilien und träumt davon, wieder nach Rio de Janeiro zu ziehen, da er sehr gegen die Ideologie der Nationalsozialisten ist. Deswegen wird er auch „Der Brasilianer“ genannt. Seine Einstellung und Haltung gegen den Nationalsozialismus bringen ihn für 6 Monate ins Zuchthaus.
Das zentrale Thema des Romans ist das Leben während des Zweiten Weltkriegs. Der Autor Arno Geiger bietet durch viele unterschiedliche Perspektivenwechsel eine reale vielseitige Darstellung der damaligen Zeit, welche gut und verständlich durch die möglichen und vielschichtigen Gefühle und Lebenssituationen der Menschen dargestellt wird. Jedoch können meiner Meinung nach gerade durch die vielen Perspektivwechsel, Erzähler und Erzählformen manche Stellen verwirrend und zuerst unklar wirken. Dennoch bringen mehrere Formen, wie zum Beispiel Leserbriefe oder Tagebucheinträge, Abwechselung in den Roman und veranschaulichen Emotionen, Gedankengänge, Situationen und Stimmungen der Figuren genauer, interessanter und besser vorstellbar. Der Leser kann in die Akteure eintauchen und die Einzelschicksale sehr gut nachvollziehen. Arno Geiger spricht außerdem aufklärend mit diesem Roman heutzutage noch aktuelle und wichtige Themen wie die NS-Zeit und Rassismus an. Ein sehr interessantes und informatives Buch, doch meiner Ansicht nach für die Schule viel zu umfangreich und aufwändig, gerade für das Abitur. Ich empfehle diesen Roman jedem, der Geschichte aus anderen individuellen Blickwinkeln erleben möchte.
-Lynn M.
Und ich wurde nicht enttäuscht.
Mal eine andere Perspektive der Geschehnisse, beeindruckend erzählt.
Man muss sich auf den Erzählstil einlassen, dann liest es sich tatsächlich sehr flüssig.



















