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Unsere kleine Farm - Laura in der kleinen Stadt, Band 6 Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2002

4.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eines Abends, als sie beim Essen saßen, fragte Pa: »Hast du Lust, in der Stadt zu arbeiten, Laura?« Laura war vor Erstaunen sprachlos, und die anderen ebenfalls. Sie saßen da, als seien sie erstarrt. Grace schaute mit weit aufgerissenen blauen Augen über den Rand ihres Zinnbechers, Carrie hielt das Stück Brot, von dem sie eben abbeißen wollte, noch am Mund, und Marys Hand mit der emporgehaltenen Gabel schwebte gefährlich in der Luft. Ma goß weiter Tee in Pas Tasse, die schon bis zum Rand voll war. Dann stellte sie gerade noch rechtzeitig die Teekanne wieder hin und fragte: »Was hast du gesagt, Charles?« »Ich habe Laura gefragt, ob sie gern in der Stadt arbeiten möchte«, antwortete Pa.

»Arbeiten? Ein Mädchen? In der Stadt?« sagte Ma. »Du liebe Zeit, welche Art von Arbeit...« Dann besann sie sich und sagte schnell: »Nein, Charles, ich will nicht, daß Laura in einem Hotel zwischen all den Fremden arbeitet.«

»Wer hat denn das gesagt?« erwiderte Pa. »Keines von unseren Mädchen soll so etwas tun - solange ich am Leben bin und einen Finger rühren kann, gewiß nicht.«

»Natürlich nicht«, sagte Ma entschuldigend. »Du hast mich nur eben so überrascht. Welche Art von Arbeit gibt es denn sonst? Laura ist doch noch nicht alt genug, um in der Schule zu unterrichten.« -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Top-Kundenrezensionen

Von callisto TOP 500 REZENSENT am 20. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
De Smet, South Dakota, Sommer 1881. Kaum ist der lange Winter überstanden, zieht Familie Ingalls wieder in ihr provisorisches Heim auf der Farmparzelle, denn sie müssen 7 Monate des Jahres auf dieser leben, wenn sie sie vom Staat erhalten wollen. Wie immer ist das Geld knapp, dennoch wollen Ma und Pa Mary auf ein College für Blinde schicken. Da heißt es zusammenhalten, wenn man das Geld für 7 Jahre College zusammenbringen will. Laura nimmt einen Job als Hilfsnäherin in der Stadt an für $1,5/Woche, um etwas dazuzuverdienen, obwohl sie nähen hasst, und ihr Geld ist auch bitter nötig, denn die Krähen fressen fast die ganze Ernte.

Alle für einen, so last sich das Ziel der Familie Ingalls wohl zusammenfassen. Alle halten zusammen, damit Mary nach Vinton ins College für Blinde gehen kann. So arbeitet Laura nebenbei als Näherin und lernte jeden Abend nach dem Abendbrot, bis es Zeit ist, ins Bett zu gehen, weil sie ihre Lehrberechtigung bekommen muss, damit Mary in Vinton bleiben kann. Dabei hasst Laura das Unterrichten, sie will keine Lehrerin werden und hofft möglichst bald zu heiraten, damit sie das bald nicht mehr zu tun braucht.
Gestört hat mich der Hurra Patriotismus zum vierten Juli, wie toll doch die USA sind, wie toll und frei die Amerikaner doch sind" Das war mir teilweise ein wenig zu viel. Auch werden wieder die Schwarzen verunglimpft (watch those darkies dance!) und Ma sieht Amerikaner als etwas Besseres als dahergelaufene Fremde an, ihre Töchter müsste nicht auf dem Feld arbeiten. Überhaupt wird mir zu oft erwähnt, dass Ma Indianer hasst, das mag damals so gewesen sein, heutzutage stößt es übel auf.
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Von Lebens- und Lesefreude TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Stadt-Geschichten sind ansprechend erzählt und sehr abwechslungsreich, da es mal um die Schule, dann wieder um Gesellschaften, dann um Amerikas Freiheit oder auch um das Geldverdienen an sich geht.
Im Mittelpunkte steht das Erleben Laura Ingalls, wobei in diesem Band besonders den Gedanken und Gefühlen ein breiter Raum eingeräumt wird.
Leider lässt das Lektorat des Buches erstaunlich viele Fehler und fragwürdige Formulierungen zu, die außerdem auch in Druckfehlern zum Ausdruck kommen. Hier hätte ich mir mehr Sorgfalt vom Verlag erwartet.

Dennoch: Sehr empfehlenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe
Als Fan von "Unsere kleine Farm" war diese Buchreihe einfach ein muß für mich. Im Gegensatz zur Serie ist hier das Leben der Familie Ingalls Orginalgetreu beschrieben. Da es sich aber eigentlich um ein Kinderbuch handelt sind einige pikante Details bewußt ausgelassen. Laura Ingalls Wilder schafft es den Leser zu fesseln und macht immer wieder Neugierig auf das nächste Band und auf das Leben zu dieser Zeit.
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