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Unser letzter Sommer

3.6 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Jonas Nay, Filip Piotrowicz, Gerdy Zint, Steffen Scheumann, André Hennicke
  • Regisseur(e): Michal Rogalski
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Polnisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: farbfilm home entertainment / Lighthouse Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 20. Mai 2016
  • Produktionsjahr: 2014
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • ASIN: B018MLNGJA
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sommer 1943, die deutsche Sicherheitspolizei kontrolliert das besetzte Ostpolen. Romek (17, Filip Piotrowicz) ist Heizer auf einer Rangierlok und träumt davon, als Lokomotivführer auf der Warschau-Strecke zu arbeiten. Er will das Herz von Franka (16, Urszula Bogucka) erobern, der wunderschönen Tochter eines Bauern, die eine Anstellung als Küchenhilfe im deutschen Gendarmerieposten hat. Dort lernt sie den jungen Deutschen Guido (17, Jonas Nay) kennen, der für das Hören von entarteter Musik in ihr Dorf strafversetzt wurde. Mit seinen Kameraden soll er die Bahnstrecke absichern, nach Flüchtlingen suchen und Partisanen aufspüren. Die Liebe zum Jazz bringt die Drei zusammen. Guido verliebt sich in Franka und zu Romeks Überraschung erwidert sie die Gefühle des Deutschen. Noch scheint die Front weit weg, dafür der Sommer umso näher. Auf dem Weg zur Arbeit, entlang der Zugstrecke findet Romek das verletzte jüdische Mädchen Bunia (16, Maria Semotiuk). Er beschließt ihr zu helfen. Die Vier begegnen ihrer ersten Liebe, befreien sich für den Augenblick aus ihrer rauen Realität und begeben sich in grausame Gefahr. Ihr Wunsch nach Normalität und innigen Beziehungen ist in Verbindung mit dem schrecklichen Krieg zukunftslos, führt zu einer Reihe sich zuspitzender Tragödien bis hin zu dem Moment, an dem sich jeder einzelne entscheiden muss.

Mit Prädikat BESONDERS WERTVOLL

VideoMarkt

Polen im Jahr 1943. Die Deutschen fühlen sich noch sicher, und durchkämmen gelegentlich das umgebende Gelände nach Plünderern, flüchtigen Juden, und Partisanen. Ein neuer Oberleutnant ist im Anmarsch, und wird der Sache Schwung verleihen. Der junge Soldat Guido denkt sich nichts dabei, hört lieber illegale Swing Musik, auf welchem Wege auch immer, und bringt damit junge Polen in Gefahr. Die aber haben genug zu tun, Hinterlassenschaften zu plündern von irgendwelchen Leuten, die per Eisenbahn in den Osten transportiert werden.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich fand den Film sehenswert. Anders als meine Mitrezensenten, die sich über die Zweisprachigkeit aufgeregt haben...habe ich den Film wohl verstanden.

Der Film ist eine deutsch-polnische Koproduktion und erzählt zwei Geschichten, die sich immer wieder überschneiden. Die eine ist die eines jungen deutschen Gendarmen, der mit seiner Abteilung eine Bahnanlage in Polen bewacht, die andere ist ein junger Pole, der versucht, zwischen erster Liebe, Judendeportationen und diebischen Arbeitskollegen zu überleben.

Die polnischen Szenen sind in polnisch gedreht, die deutschen in deutsch. Der Film wird so in beiden Ländern gezeigt, die jeweils andere Sprache ist untertitelt. Das verstehen einige Rezensenten nicht...oder können nicht lesen :-)
Die Ausstattung ist super, die Qualität ist toll. So ein Film mit solcher Thematik ist leider nur durch Fördergelder zu drehen. Aber sind Fördergelder mal gut untergebracht.

Die Handlung an sich beschreibe ich nicht, das ist der Reiz des Filmes, denn das Ende überrascht und verstört.
Die Schauspieler sind gut, gerade Johannes Nay als der 17 jährige Gendarm Guido und Andre Hennicke als Hauptwachtmeister gefallen, super ist der furchtbar gute Steffen Scheumann als Hauptmann der Gendarmerie. Mit denen hätte ich mir mehr Szenen gewünscht.

Die Ausstattung gerade der deutschen Gendarmen ist super, in der Qualität noch nie gesehen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Zweimal sieht der Betrachter eine jugendlich übermütige Wettfahrt zwischen Motorrad und Dampflok. Das Motorrad fährt der junge Deutsche Guido, der im Sommer 1943 irgendwo in Ostpolen bei einer Polizeieinheit der deutschen Wehrmacht seinen Dienst versieht. Auf dem Zug fährt der gleichaltrige Pole Romek, der in dieser Region aufgewachsen ist und nun bei der Eisenbahn arbeitet. Zwischen den beiden Wettfahrten liegen einschneidende Erlebnisse der beiden jungen und zweier etwa gleichaltriger Mädchen (Franka und Bunia), die das Leben von allen Beteiligten für immer verändern. Eine wesentliche Veränderung besteht im Erwachsenwerden und dem Verlust der Unschuld - sowohl der sexuellen als auch der moralischen Unschuld. Insofern ist "Unser letzter Sommer" wesentlich ein Coming-of-Age-Film, da die Unbeschwertheit von Kindheit und Jugend durch die jeweiligen Handlungen der Personen für immer der Vergangenheit angehört. Allein durch den historischen Zeitpunkt und Handlungsort - Sommer 1943 in Polen in der Nähe zur Sowjetunion - ist es auch ein Kriegsfilm. Allerdings gibt es keine Frontgefechte und überhaupt scheinen die eigentlichen Kriegshandlungen weit entfernt zu sein. Es dominieren Bilder von sonnendurchfluteten Tagen und überhaupt strahlt insbesondere die Natur etwas Friedvolles aus. Gerade dieser Eindruck trügt: Die deutsche Einheit soll insbesondere die Geleise schützen und nach flüchtigen Deportierten und Partisanen Ausschau halten. Die Züge, welche von polnischen Lokführern gefahren werden, transportieren Menschen in Konzentrationslager. Zwar sieht man keine mit Menschen gefüllten Waggons, aber die an den Geleisen liegenden Kleidungs- oder Gepäckstücke zeugen von ihrer Existenz.Lesen Sie weiter... ›
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Von SeilerSeite TOP 1000 REZENSENT am 7. Juli 2016
Format: DVD
Anhand der farbenfrohen sommerlichen Landschaft glaubt man kaum, dass sich die halbe Welt mitten in einem der zerstörerischsten Kriege aller Zeiten befindet. Überhaupt ist Michal Rogalskis Regiedebüt ein Film der Gegensätze. Das fängt schon bei der konsequenten Zweisprachigkeit an, polnische Dialoge gibt es in der deutschen Fassung nur mit Untertitel. Eine mutige Entscheidung, die der Porträtierung der polnischen Landsleute in nichts nachsteht: Da freut sich mancher hämisch darüber, dass die Deutschen endlich die Juden aus dem Land geschafft haben, während andere munter die Hinterlassenschaften von Gefangenentransporten plündern oder mit den Besatzern Geschäfte machen. Man will ja schließlich über die Runden kommen und nicht ebenfalls deportiert werden.
Gleichzeitig gibt es bei den Deutschen natürlich den üblichen ranghohen sadistischen Nazikommandeur, der so linientreu wie möglich seinen Untergebenen und entlaufenen Deportierten das Leben zur Hölle macht, aber auch reichlich Mitläufer, die sich ihrer Verantwortung nicht oder nur aus der Not heraus bewusst sind. Der Krieg hat schon längst allen Beteiligten die Unschuld geraubt, bei den jungen Hauptfiguren ist es nur eine Frage der Zeit. Natürlich geht ein solches Kriegsjugenddrama nicht völlig ohne Liebesgeschichte, sie wirkt hier aber glaubwürdiger eingebettet als im thematisch ähnlichen TV-Mehrteiler "Unsere Mütter, unsere Väter". Nebenbei zeigt "Unser letzter Sommer" realistisch und unaufdringlich den harten Alltag von Sicherheitspolizisten und Eisenbahnern, deren Nachwuchs sich inmitten aller Brutalität ein Stück Normalität zu erhalten versucht.
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Format: Blu-ray
Die Reise in diesem Film führt den Zuschauer nach Polen ins Jahr 1943. Man bekommt hier Geschichten über vier verschiedene Menschen zu sehen, die während der Besetzung Polens versuchen ihre Leben in den Griff zu bekommen. Unter ihnen ist der junge Heizer Romek, der davon träumt einmal selber eine Lok zu führen. Seine Liebe gehört der jungen Franka, die als Küchenhilfe arbeitet. Dort lernt die dein Deutschen Guido kennen, der seinen Strafdienst vor Ort ableisten muss. Seine Liebe zur Musik brachte ihn in diese Situation, welche nun die drei jungen Menschen zueinander führt, de schließlich noch auf Bunia treffen. So entwickelt sich zu Zeiten der Härte eine sanfte Liebe.

Die polnisch-deutsche Produktion entstand im Jahre 2015 unter der Regie von Michał Rogalski. Der Authentizität wegen hat dieser auf Synchronarbeiten verzichtet, so dass im Film mal Deutsch und mal polnisch gesprochen wird. Dank deutscher Untertitel, ist das Verstehen aber kein Problem. So kann man sehr gut verfolgen, welche Emotionen und Träume die jungen Protagonisten haben. Denn obwohl sie eigentlich verschieden sind, bindet die Liebe zur Musik sie zusammen. Sicherlich bekommen die Zuschauer hier keinen Film für die breite Masse zu sehen, dafür aber einen Streifen für ein ausgesuchtes Publikum. Für einen kommenden Klassiker ist die Geschichte zu einfach, zu vorhersehbar und die Charaktere zu dünn. Aber dennoch kann man sich mit diesem Film einen unterhaltsamen Abend machen und sich in die 1940er Jahre nach Polen zurückversetzen lassen.

Das Bild von Unser letzter Sommer ist sehr gut gelungen. Die Farben wirken natürlich und warm, besonders das Rot tritt immer wieder positiv hervor.
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