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Unser empathisches Gehirn: Warum wir verstehen, was andere fühlen von [Keysers, Christian]
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Unser empathisches Gehirn: Warum wir verstehen, was andere fühlen Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 321 Seiten

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das populäre Sachbuch zum Thema »Ich fühle, was du fühlst«


Jeden Tag hängt unser Wohlergehen und Erfolg davon ab, dass wir die Emotionen und Befindlichkeiten anderer verstehen, nachfühlen, erahnen. Auch ohne vorher darüber nachzudenken. Wir spüren das Traurige hinter einem künstlichen Lächeln oder das Fragwürdige hinter scheinbar großzügigen Handlungen. Wie machen wir das? Wie gelingt es uns, zu erfühlen, was häufig verheimlicht werden soll?
In der modernen Hirnforschung wurden Fragestellungen wie diese weitgehend ausgeklammert, bis Anfang der 1990er-Jahre italienische Forscher die sogenannten Spiegelneuronen entdeckten, die nach der Kurzformel »Ich fühle, was du fühlst« funktionieren und nicht nur unsere Vorstellung vom Gehirn, sondern auch von unseren sozialen Interaktionen grundlegend verändern sollten. Der Hirnforscher Christian Keysers erforscht seit vielen Jahren diese faszinierenden hochkomplexen Nervenzellen. Nun liefert er eine umfassende, allgemein verständliche Darstellung über ihre Funktionsweise und ihren immensen Einfluss auf das Fühlen und Denken des Menschen.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Keysers, 1973 in Belgien mit französisch-deutschen Eltern geboren, studierte Psychologie und Biologie in Deutschland und den USA. Als Postdokorand kam er 2000 nach Parma, wo er bei Giacomo Rizzolatti Untersuchungen an Spiegelneuronen durchführte. Seit 2004 forscht und lehrt er in Groningen, wo er auch mit seiner Frau Valeria Gazzola das Social Brain Lab gründete, das seit 2010 in Amsterdam angesiedelt ist. Hirnforscher von internationaler Reputation ist Christian Keysers vor allem aufgrund seines Nachweises, dass sich das Spiegelneuronenkonzept auch auf unser Verständnis der Emotionen anderer anwenden lässt. »Das empathische Gehirn« wurde 2012 mit dem Independent Publishers Book Award als bestes Wissenschaftsbuch ausgezeichnet.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1949 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 321 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag (24. Juni 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CWZKUS8
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #189.525 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
eine Rezension schreiben ist unverantwortlich. Ich kann nur sagen, dass ich dieses Buch mit Interesse gelesen habe, aber ganz andere eigene Erfahrungen habe.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Fähigkeit, sich in andre „intuitiv und emotional“ hinein versetzen zu können, somit den anderen „ohne viele Worte zu „verstehen““, ist eine der Grundvoraussetzungen menschlichen Seines, menschlicher Gemeinschaft und damit menschlicher Gesellschaften. Ohne diese Fähigkeit wäre ein kooperatives Miteinander, das letztendlich die Existenz der Menschheit befördert und gesichert hat, gar nicht denkbar.

Wie aber und, durchaus auch, wo aber sitzt diese Fähigkeit im Gehirn? Welche komplexen Vorgänge vollzieht das Gehirn, um Empathie zu ermöglichen? Das sind die Kernfragen, dienen Christian Keysers nachgeht. Unter Nutzung der „Spiegelneuronen Methode“. „Beobachtbare Aktivitäten im Gehirn bei einer Betrachtung von Ereignissen, die gleiche Muster im Gehirn aufweisen, als würde das Ereignis aktiv erlebt“ (sinngemäß nach Wikipedia).

Dass solche Muster nun nicht nur auf sichtbare und ablaufende äußere Ereignisse nachweisbar sind, sondern auch im Rahmen von Emotionen beobachtbar sich darstellen und dies nun auch im Blick auf die Empathie von entscheidender Bedeutung für die Hirnforschung ist, das ist Christian Keysers Arbeitshypothese seit langem. Von hier aus erläutert er seine Erkenntnisse. Und das in erzählender, flüssiger und sehr verständlicher Sprache. Biologie muss der Leser nicht studiert haben, um Keysers Ausführungen zu verstehen.

Ausführungen, die in fundierter Form erläutern, warum wir Momente erleben, „Augenblicke, in denen wir nicht unsertwillen, sondern um anderer Willen gerührt sind“. Und damit bildet dieses Buch eine sehr interessante Lektüre für nähere Einblicke in „unsere soziale Natur“.
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Format: Kindle Edition
Die unterhaltsame Schilderung der Entdeckung bzw. Darstellung der Bedeutung des Systems der Spiegelneuronen versteckt ein wenig die Dramaturgie des Autors, der ein interessantes Themenspektrum darstellt, und die Dramatik der Konsequenzen:
von den Spiegelneuronen über das System neuronaler Netze zur Simulation, Planung und Ausführung menschlicher Handlungen bis hin zur Ethik, die das gesellschaftliche Zusammenleben ermöglicht.
Mit den durch empirische Forschung bereitgestellten und belegten Ergebnissen wagt sich Keysers auf Gebiete, die die Philosophie bisher exklusiv für sich in Anspruch genommen hat und liefert "Erklärungs"-Modelle für Zusammenhänge, für die man bisher allenfalls auf der Basis sprachlich-begrifflicher Analyse "Verständnis" erwarten konnte.
Unser Empfinden und Handeln beruht danach auf zwei unterschiedlichen Mechanismen - der automatisierten Simulation von Handlungen und den damit verbundenen Empfindungen einerseits und der rationalen Beschäftigung mit den Sachverhalten unter Berücksichtigung "übergeordneter" Gesichtspunkte andererseits.
Der regelkonforme "Normalmensch" empfindet durch die mit der Simulation verbundene Empathie die Gefühlszustände der von Regelverletzungen Betroffenen als sei er selbst betroffen, versetzt sich somit in deren Situation; damit wird er selbst an Regelverletzungen gehindert und kann sich so nicht einmal selbst für erlittenes Unrecht revanchieren, gäbe es nicht den zweiten Weg der "rationalen Entscheidung", die diese Hemmschwelle ("Aug um Auge") überwindet.
Neben dem "Normalmenschen" gibt es aber andere, die die natürlichen Hemmungen abschalten und die Situation zu ihren Gunsten ausnutzen (können).
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Format: Gebundene Ausgabe
Christian Keysers, Jahrgang 1973, in Belgien geboren hat Psychologie und Biologie in den USA und in Deutschland studiert. Er forscht in Groningen mit seiner Frau Valeria Gozzola. Die beiden gründeten das Social Brain Lab besonders im Bereich der Spiegelneuronen.

Spiegelneuronen wurden in den frühen 90ern von italienischen Forschern entdeckt. Sie erlauben es unserem Gehirn die Gefühle anderer Individuen nachzuempfinden.
Diese hochkomplexe Materie der Nervenzellen hat Keysers in diesem Buch fundiert und doch verständlich zusammengefasst.
Spiegelneuronen ermöglichen nicht nur die Empathie , also das Mitfühlen und Einfühlen in andere, sondern auch Teile der Sprachentwicklung und anderer lebenswichtiger Bereiche der Gehirnentwicklung.

Eindrucksvoll schildert der Autor den Zusammenhang zwischen Spiegelneuronen und Hirnschädigungen, z.B. nach einem Schlaganfall, und daraus resultierenden Ausfallerscheinungen.
Auch am Autismus sind Spiegelneuronen beteiligt.

Nach dem Lesen dieses Buches sind mir viele Zusammenhänge bezüglich Verhalten, Aktion und Reaktion, Empathie und Gefühlskälte des Menschen aber auch bei Tieren viel klarer geworden.

Dieses Buch ist ein Quell von fundiertem Wissen zum Thema Spiegelneuronen. Hochkomplexe Wissenschaft so verständlich rüberbringen kann nicht jeder.
Und im Anhang gibt es jede Menge Literaturstellen zum Weiterlesen.

Meine absolute Leseempfehlung für alle, die sich interessieren für Gefühle, das Miteinander von Menschen, Wissenschaft, Psychologen und alle Berufsgruppen, die mit Menschen als fühlenden Lebewesen zu tuen haben und auch für Menschen, die mit Tieren zu tuen haben. Ich denke da z.B. an Hundetrainer, Menschen, die Therapiehunde ausbilden, etc.
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