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Unser Shakespeare: Einblicke in Shakespeares fremd-verwandte Zeiten von [Günther, Frank]
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Unser Shakespeare: Einblicke in Shakespeares fremd-verwandte Zeiten Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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EUR 7,99

Länge: 336 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eleganter und vergnüglicher Streifzug des Gesamtwerk-Übersetzers durch Shakespeares Welt.«
Falter 20.04.2016

Kurzbeschreibung

Zum 400. Todestag im Taschenbuch


Unkonventionell, akribisch und mit großer Leidenschaft folgt Frank Günther den Spuren des berühmtesten Dramatikers der Weltliteratur. Kenntnisreich und wortgewaltig umkreist er das Phänomen ›Shakespeare‹.

In einer Art Kaleidoskop vereint der größten Shakespeare-Übersetzer unserer Zeit historische Fakten, Fiktion und Fantasie: Ein facettenreiches Faszinosum – genau wie sein unsterblicher Titelheld.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4175 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (24. März 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00I4VVX7Q
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #175.568 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Von dem Buch und auch seinem beschriebenen Zustand habe ich mir mehr erhofft. Es sind viele Druckfehler drin und die Kapitelthemen nicht alle lesenswert, da zum Erbrechen literarisch bereits abgearbeitet. Man erfährt nur Neues, wenn man keine Anglistik studiert hat.

Ich bin enttäuscht. Auch von dem angeblichen Zustand des Buches.
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Format: Broschiert
Als Ergänzung der Shakespeare-Lektüre ist das ein ideales Buch.
Es gibt viel historisches Hintergrundwissen zu fast allen Lebensbereichen von Shakespears Umwelt. Diese werden realistisch und witzig geschildert. Außerdem gibt es einen kurzen Abriß der Rezeptionsgeschichte von Shakespeares Dramen in Deutschland. Wer sich für Literaturgeschichte interessiert, ist damit gut bedient. In beiden Teilen wird Shakespeare (soweit ich das beurteilen kann) hinsichtlich gesellschaftliche Stellung, Bildung und Wirkung in einen realistischen Rahmen gestellt. William Shakespeare ist bei Frank Günther weder eine Genie, das nur aus der eigenen Natur heraus Litaturmeisterwerke vollbringt, noch ein Idiot, der es eigentlich gar nicht gewesen sein kann. Die Leistung vor allem in der Sprache und der Dramatik wird ausreichend gewürdigt, ohne ihn zu einem gottgleichen Wesen zu stilisieren.
Und dabei kommt der dritte und meiner Meinung nach erfreulichste Teil ins Spiel, in dem Frank Günther mit den beliebtesten Verschwörungstheorien aufräumt. Das ist nicht nur interessant. Günther schreibt vor allem sehr vergnüglich und macht sich elegant über die merkwürdigen Ideen lustig. Ein großer Spaß zum Lesen.
Wenn man gerade gleichzeitig einige Bände der zweisprachigen Neuausgabe, die auch Günther übersetzt hat, liest, ist das die ideale Ergänzung und Entspannung!
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Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 31. März 2014
Format: Broschiert
Im April dieses Jahres begehen wir den 450. Geburtstag eines Phänomens mit dem Namen „William Shakespeare“. Im Laufe der zurückliegenden Jahrhunderte wurde er gefeiert, vergessen und wiederentdeckt. Zwar kennen wir alle den großen englischen Dramatiker und seine Werke, von „Romeo und Julia“ bis zu seinem „Hamlet“, aber über den Menschen Shakespeare wissen wir relativ wenig. Und das ist noch vorsichtig ausgedrückt.

Der ausgesprochene Shakespeare-Kenner Frank Günther , der auch fast alle dramatischen Werke Shakespeares übersetzt hat, bringt uns den „Swan of Avon“ in seinem neuen Buch „Unser Shakespeare“ näher, indem er versucht, Einblicke in das Zeitalter zur Wende des 16./17. Jahrhunderts zu vermitteln. So beleuchtet er das großartige Elisabethanische Weltbild der damaligen Zeit, entführt den Leser aber auch in das angebliche „Kuhdorf“ Stratford on Avon, das in Wahrheit jedoch eine Bürgerschicht mit beachtlichem Bildungsniveau besaß. Auch die Herrschaftszeit von Jakob I. wird gestreift, schließlich verfasste Shakespeare in ihr einen Großteil seiner Dramen. Um das Geheimnis „Shakespeare“ ein wenig zu lüften, setzt sich der Autor auch mit einigen Werken, die etwas über das Denken und die Geisteshaltung des Dramatikers verraten, auseinander: die Sonette, „Hamlet“ oder „Maß für Maß“.

Neben der Darstellung der für uns heute fremden „Shakespeare“-Welt vor 400 Jahren verfolgt der Autor noch ein anderes Ziel: die Antwort auf die Frage, wie Englands berühmtester Dichter zu dem Klassiker der Weltliteratur wurde - vor allem, wie er in Deutschland in den letzten zweihundert Jahren zu „unserem Shakespeare“ wurde.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Im Kampf um und mit Shakespeare und dessen Werken hat Frank Günther seit fast vierzig Jahren manche Schlacht geschlagen: Gemordet hat er dabei nur in seinen Übersetzungen, und sein Florett wird gefürchtet und bewundert. Denn wenn es um den englischen Dramatiker geht, fliegen auch bei ihm die »WortFetzen«.Wer war denn dieser weltberühmte Dramatiker und Lyriker überhaupt? War er vielleicht schwul? War er ein singulärer Künstler oder nur ein genialer Handwerker? Ist Shakespeare »unser« wie Goethe oder Schiller und quasi ein Zeitgenosse, der »moderne« Bühnenspektakel liefert? Gegen diese Art der unreflektierten Einvernahme helfen verbürgte Fakten zum Autor und seiner Rezeptionsgeschichte.Aus der Übersetzer-Werkstatt gibt Frank Günther spannende Einblicke in das »Phänomen Shakespeare«. Seine Anregungen lesen sich mit Vergnügen und zugleich mit großem Wissensgewinn....(Klappentext)

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Dieses Buch beinhaltet so viel, daß man kaum alles nur kurz wiedergeben kann.
Geschichte über die Entwicklung des Theaters - von abstrussen Regelwerken die Theater betreffend, über den Einzug Shakespeares in die Deutschen Theater dank Lessing und was seine Werke so besonders macht.
Ebenso die erste Übersetzung ins Deutsche durch Christoph Martin Wieland, der jedoch über einige Ausdrücke Shakespeares so derart schockiert war, daß er diese anders übersetzte oder einfach weg ließ.
somit war die erste deutsche Übersetzung gleichzeitig auch eine Modernisierung, da Wieland diesen unsittlichen Jargon der damaligen mittelalterlichen Epoche zuschrieb.
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