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Verkauft von buecherdackel
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Broschiert Stuttgart (Hohenheim) : Ulmer, 2011. 256 S. : Ill. ; 27 cm Buch als Mängelexemplar gekennzeichnet, Buch ansonsten in gutem, ungelesenem Zustand, leichte äußere Schäden. Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer liegt bei. BITTE BEACHTEN SIE: EIN VERSAND VON BÜCHER-UND WARENSENDUNGEN AN DHL-PACKSTATIONEN IST VON UNS NICHT MÖGLICH!!!!!!! PAKETE KÖNNEN AN PACKSTATIONEN VERSCHICKT WERDEN.
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Unser Garten ist Gold wert: Eine Familie versorgt sich selbst Broschiert – 27. Juni 2011

4.5 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rodolphe Grosléziat, Frankreich, lehrt an der Technischen Universität. Seine Frau Virginie, die drei Kinder Lola, Loup, Léo und er haben mit dem Bau ihres Energiesparhauses das biologische Gärtnern für sich entdeckt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Ein wunderschönes Buch, ohne Zweifel. Wunderschöne Bilder, wunderschönes Haus, wunderschönes Anwesen - ein Buch zum Träumen.
Mehr allerdings auch nicht.
Ein Erfahrungsbericht eines französischen Lehrers, der sich für die Selbstversorgung entschieden hat.
Auf den ersten 34 Seiten wird der Vorteil eines eigenen Gemüsegarten beschrieben, über die Umwelt philosophiert und die Artenvielfalt etc.
Dann folgen weitere 44 Seiten mit der Entwicklung des Autors zum Gärtner, wie er sich die Fachkenntnisse angeeignet hat, den Standort seines Obstgartens ausgewählt hat, wie er mit dem Rasen verfuhr etc. und gegen Schädlinge vorging und dabei immer noch denkt, dass auch Maulwürfe dazu gehören. Ein scheußliches Bild auf Seite 89 zeigt einen enthaupteten Maulwurf.
Auch im Kampf gegen Schnecken hat er keine neuen Erkenntnisse parat. Auch vermisse ich die Erfahrung mit Hochbeeten.
Wohl gemerkt, es wird immer noch nicht gegärtnert!
Dann kommt das Kapitel über die Vermehrung der Pflanzen, wie die Samen entnommen werden, in Tütchen verpackt, die Vorräte gelagert werden etc. Leider wird Rodolphe bei seiner Vermehrung von Kartoffeln früher oder später feststellen, dass diese von Jahr zu Jahr immer kleiner werden.
Auf Seite 145 dann, endlich, der Gemüseanbau IN FRANKREICH! Für deutsche Leser und Gärtner nicht maßgebend. Wenn Rololphe Probleme mit der Kultivierung von Gurken hat, dann dürfte der deutsche Gärtner wissen, warum - Zu heiß und trocken.
Deshalb kann man in Frankreich Tomaten ohne Regenschutz züchten, in Deutschland würde die Blattfäule die Ernte vernichten.
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Format: Broschiert
Das gut 250 Seiten starke, mit zahlreichen Fotos, Tafeln und Tabellen aufgelockerte Buch im repräsentativen DINA 4 Format ist mehr als eine Ansammlung von Tipps für Hobbygärtner und angehende Selbstversorger. Man muss es nicht in einem Rutsch durchlesen: Es macht auch richtig Spaß darin zu stöbern, Bilder anzuschauen oder einfach nur den einen oder anderen der witzig und mit einem Augenzwinkern verfassten Erlebnisberichte zu lesen.
Die Idee, die (nebenberufliche) Selbstversorgung einer 5 köpfigen Familie mit Obst und Gemüse so zu organisieren und zu planen, dass neben der Befriedung, etwas selber angebaut zu haben (und zu wissen wo die Lebensmittel herkommen) auch der finanzielle Aspekt klar dokumentiert und herausgearbeitet wird, fand ich ganz besonders interessant. So findet sich in dem Kapitel Das Gemüse im Garten unter jeder Beschreibung der einzelnen Gemüse und Obstsorten (mit Tipps zu Pflanzzeit- und Ort wie, was und wann zu tun ist,) auch eine farblich hervorgehobene Übersicht mit Beetgröße/Flächenverbrauch, Erntemenge, Ersparnis (zum Einkauf im Einzelhandel) und der Rentabilität in Bezug zur Fläche. Am Ende dieses Kapitels findet sich dann sogar eine komplette Bilanz des Erntejahres, gegliedert nach Monat und diese unterteilt nach den Kategorien Arbeitszeit, Kosten, Ernte (Gemüseart, Menge und Ersparnis) sowie Regen, Wind und Niederschlag. Diese Jahresgesamtbilanz ist wirklich beeindruckend, und man hat aus den vorhergehenden Kapiteln nicht den Eindruck, dass der Autor ein von Ertragsmaximierung und Höchsterträgen besessener Kleingärtner ist, den die Arbeit im eigenen Garten zum Sklaven seines Hobbies gemacht hat.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Grundsätzlich ist das Buch sehr informativ, vor allem für Anfänger im Garten. Es ist auch unterhaltsam zu lesen und kann Gartenbegeisterung wecken. Für fortgeschrittene Gärtner bringt es keine neuen Erkenntnisse, da gibt es schon genug Literatur. Ganz besonders unglücklich ist das Kapitel über Schädlinge im Garten. Der Autor weiss nicht, dass Maulwürfe unter Naturschutz stehen, erwähnt allerdings, dass die Tötung verboten ist. Genauso wenig ist ihm bekannt, dass die Gangsysteme von Maulwürfen und Wühlmäusen sich deutlich unterscheiden, dass die Tiere keineswegs friedlich zusammenleben, sondern Maulwürfe gerne junge Wühlmäuse fressen, so dass Wühlmäuse deren Nähe meiden.
Grundsätzlich missfällt mir die Einstellung zum Töten von Tieren. Natürlich bekämpfe ich auch Schnecken und manchmal auch Wühlmäuse, aber nur dann, wenn deutliche Schäden zu sehen sind. Außerdem fühle ich mich dabei nicht wohl und würde nie ein totes Tier, noch dazu in dieser Falle präsentieren. Prinzipiell sollte, auch wenn Schädlinge dezimiert werden müssen, doch die Achtung und Ehrfurcht vor dem Leben nicht verloren gehen. Man brüstet sich nicht damit, Tiere zu töten.. Ich rate dem Autor dringend, dieses Kapitel zu überarbeiten, das Foto mit dem toten Maulwurf zu entfernen und seine Haltung zu den Lebewesen im Garten zu überprüfen. So kann ich maximal nur einen Punkt vergeben.
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