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Unser Fenster zum Weltraum: 400 Jahre Entdeckungen mit Teleskopen Gebundene Ausgabe – 26. November 2008

3.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"... Ein schöner Überblick über die vielen großen Observatorien und Projekte, die es weltweit gibt. Die Bilder auf dem Hochglanzpapier sind überwältigend - man traut sich fast gar nicht die Seiten des Buches zu berühren. Ein rundum schönes Buch zum Jahr der Astronomie."
Astrotreff.de
 
"'Unser Fenster zum Universum' widmet sich, in allgemeinverständlicher Form und garniert mit vielen Infokästen, der Geschichte der Teleskope. Der Band ist üppig bebildert, mit überwältigend schönen Farbfotos von Galaxien und Nebeln, mit Aufnahmen der modernen Späher ins All und Zeichnungen der monströs- kanonenartig anmutenden Teleskope aus früherer Zeit. Als Bonbon gibt es bewegte Bilder: auf der beigelegten DVD 'Eyes in the Sky' (englisch, mit deutschen Untertiteln)."
Badische Zeitung (24.10.09)
 
"Von Sternen lernen - ein Verständnis kosmischer Zusammenhänge gehört zur Allgemeinbildung. Das sollte sich auch in den Lehrplänen widerspiegeln. Ein Plädoyer."
Rheinischer Merkur (2.4.09)
 
"Dieses Buch zeichnet die Forschungen nach, die im Verlauf dieser 400 Jahre mit dem Blick zum Himmel gewonnen wurden... Das Grandioseste an Bildern hat zweifellos das "Hubble"-Weltraumteleskop gebracht, das außerhalb der flimmernden Erdatmosphäre auch (fast) die entferntesten Galaxien zeigt."
Die Welt (28.2.09)
 
"Die Geschichte dieses faszinierenden Instruments, mit dem Galilei vor 400 Jahren die ersten Himmelsbeobachtungen durchführte, zeigt jetzt das Buch 'Unser Fenster zum Weltraum' von Govert Schilling und Lars Lindbergh Christensen."
TZ (25.2.09)
 
"Das Ganze ist spannend erzählt, bleibt aber immer verständlich, so dass sich mit dem Buch auch vortrefflich im Bett in den Sternenhimmel träumen lässt."
Associated Press (05.2.09)
 
"Dieses Buch sollte in keinem Astronomieregal fehlen."
uni-online.de
 
"Die sehenswerte einstündige Dokumentation zeigt die Entwicklung der Teleskope von Galilei über die Teleskop-Oldtimer im Ford-T-Look bis hin zu den heutigen und zukünftigen Kathedralen der Astronomie. Das eigentliche Buch ist im Wesentlichen der (reich bebilderte) Reader zum Film, in dem man alles noch mal in Ruhe nachlesen kann."
Spektrum der Wissenschaft online (3.12.08)
 
"Eine Sammlung schöner und spannender Bilder. Das wäre noch nichts Außergewöhnliches... Spannend jedoch sind die Erklärungen, wie diese Aufnahmen zustande gekommen sind."
Physikalischesoiree.at (5.1.09)
 
"Die drei Autoren Lars Lindberg Christensen, Robert Fosbury und Robert Hurt führen den Leser mit phänomenalen Aufnahmen durch unser bekanntes Universum, ermöglichen einen Blick durch die neuen, nahezu exotisch anmutenden Teleskope der Neuzeit und stellen außerdem einige spektakuläre Bilder vor, die bereits zu Ikonen der modernen Astronomie geworden sind... Lars Lindberg Christensen, Robert Fosbury und Robert Hurt haben einen äußerst wirkungsvollen Weg gefunden, unser Universum dem interessierten Laien zu öffnen."
Sandammeer.at (12/2008)
 
"Von Sternen lernen - ein Verständnis kosmischer Zusammenhänge gehört zur Allgemeinbildung. Das sollte sich auch in den Lehrplänen widerspiegeln. Ein Plädoyer."
Rheinischer Merkur (2.4.09)
 
"Dieses Buch zeichnet die Forschungen nach, die im Verlauf dieser 400 Jahre mit dem Blick zum Himmel gewonnen wurden... Das Grandioseste an Bildern hat zweifellos das 'Hubble'-Weltraumteleskop gebracht, das außerhalb der flimmernden Erdatmosphäre auch (fast) die entferntesten Galaxien zeigt."
Die Welt (28.2.09)
 
"Die Geschichte dieses faszinierenden Instruments, mit dem Galilei vor 400 Jahren die ersten Himmelsbeobachtungen durchführte, zeigt jetzt das Buch 'Unser Fenster zum Weltraum' von Govert Schilling und Lars Lindbergh Christensen."
TZ (25.2.09)
 
"Das Ganze ist spannend erzählt, bleibt aber immer verständlich, so dass sich mit dem Buch auch vortrefflich im Bett in den Sternenhimmel träumen lässt."
Associated Press (05.2.09)
 
"Dieses Buch sollte in keinem Astronomieregal fehlen."
uni-online.de
 
"Eine wertvolle Ergänzung zum Buch ist die beiliegende DVD ... In Sachen Detailfülle steht sie manchmal zurück, dafür verblüfft sie den Betrachter mit erstaunlichen Zeitrafferaufnahmen, Langzeitbelichtungen und Computeranimationen. Unbedingt ansehen!"
Biologie in unserer Zeit (06/2009)

Synopsis

Das Teleskop in all seinen Facetten! Die offizielle Publikation zum Internationalen Jahr der Astronomie 2009 inkl. DVD bietet Einblick in Entwicklungsgeschichte, Bedeutung fur die Wissenschaft sowie die technologische Durchbruche dieser bahnbrechenden Erfindung.

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Format: Gebundene Ausgabe
Mit dem Buch 'Unser Fenster zum Weltraum' begeben sich die Autoren Schilling und Christensen auf eine spannende Entdeckungstour rund um das Teleskop und nehmen den Leser mit auf die Reise. Das Buch erscheint passend zum 'Internationalen Jahr der Astronomie 2009' (als offizielle Publikation der IAU) und wird durch die DVD 'Eyes on the Skies' ergänzt. Es richtet sich sowohl an den interessierten Leser, als aber auch an Fachschaften der Astronomie und den Randdisziplinen, die die Geschichte des Teleskops noch mal auf Leben lassen bzw. erleben wollen.
Der Einfachheit und der Liebe zum Leser ist das Werk in 7 Kapiteln unterteilt, in denen man die Entwicklung vom 'einfachen' Refraktor aus Galileis Zeit bis hin zu den Zukunftsfissionen des Teleskops verfolgen kann.
Was auffällt ist, dass ca. mehr als 60% des Buches aus Illustrationen besteht und nur knappe 40% aus textlicher Information. Trotzdem geht kein Detail verloren, denn diese hoch qualitativen Bilder, ergänzen den Text gut oder sollte man hier eher sagen die Bilder werden durch den Text hervorragend ergänzt?
Einleitend mit dem Vorwort von C. Cesarsky bekommt man einen kleinen Überblick über die Entwicklung des Teleskops und deren Studienobjekte bevor man in das erste Kapitel einsteigt.
Im ersten Kapitel (Ein neuer Blick in den Himmel) macht man dann den großen Sprung von ca. 400 Jahren zurück und bekommt gezeigt, wie die frühen Pioniere Mond und Sterne mit ihren Mitteln versuchten zu erkunden, auch stellt man sich die Frage wer in der Entwicklung des Teleskops der Erste war und wer es gen Himmel richtete. Außerdem bekommt man ein Gefühl wie groß die Konstruktionen im laufe der Jahre wurden. Und wie stark der Entdeckerdrang dieser Zeit war.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist inhaltlich und von der Aufmachung her überzeugend. Ein wirklich schöner Band, wunderbare Bilder, auch verständlich geschrieben. Für die etwas ambitioniertere Leserschaft ist der Stil möglicherweise etwas gar einfach gehalten. Etwas störend wirken für mich die an Zeitschriften erinnernden grossen Zitate aus dem Fliesstext, die auf fast jeder Textseite auftauchen. Positiv dann aber wieder die in Kasten gesetzten präzisierenden Informationen zu einzelnen Aspekten. Für all das vergäbe ich gerne 4 bis 5 Sterne!
Aber: Sprachlich hält das Buch denn doch nicht, was es sonst verspricht. Ob unsorgfältige Korrektur, unsorgfältige Übersetzung oder vielleicht einfach zu grosse Eile bei der Publikation rechtzeitig auf das Jahr der Astronomie der Grund ist, kann nur der Verlag beantworten.
Jedenfalls sollten Fehler wie auf S. 36, letzter Satz erster Absatz: »Die Astronomie würde noch immer an (sic!) ihrem Stand einiger, bereits vor Jahren gemachter, einfacher Beobachtungen verharren« oder S. 39, zweiter Absatz: »Das Hale-Teleskop [...] hat uns unübertreffliche Ansichten von Planeten, Sternenhaufen [statt Sternhaufen, aber das ist vielleicht ein Detail, Anm. des Rezensenten], Nebel (sic!) und Galaxien geschenkt« in einer solchermassen aufgemachten Publikation nicht stehen bleiben. Es gäbe noch weitere Beispiele zu nennen.
Mag sein, dass ich bei der Durchsicht des Buches gerade zufälligerweise auf Fehler gestossen bin. Dennoch...
Warten auf eine zweite, gründlich durchgesehene Auflage und deshalb (vorerst) nur 2 Sterne. Schade!!
Im Übrigen gilt das Gleiche für das am selben Tag im selben Verlag erschienene Buch »Verborgenes Universum« (Christensen, Fosbury, Hurt), das ausserdem auch von derselben Übersetzerin wie das vorliegende bearbeitet wurde.
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