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Unser Ende ist euer Untergang - Die Botschaft der Hopi an die Welt Taschenbuch – 1. Oktober 2003

4,5 4,5 von 5 Sternen 49 Sternebewertungen

02Das Buch gibt einen Einblick in die traditionelle Kultur der Hopi-Indianer, die als "Volk des Friedens und die wahren Hüter der Gleichgewichts" gelten. Ihre heutigen Sprecher kommen ausführlich zu Wort. Ihre Botschaft lautet: "Unser Ende ist euer Untergang".
Robert Jungk meinte: "Die bedrohten Hopi werden in dieser eindringlichen und einfühlenden Darstellung zum Paradigma unserer eigenen gefährdeten Existenz. Doch darüber hinaus: Wer Kulturanthropologie nicht nur als Faktensammlung und Interpretation begreift, sondern als Anregung für das eigene Verhalten, wird hier eine der Antworten auf die Frage 'Was tun?' erhalten."

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

"DAS VOLK DES FRIEDENS" spricht zu uns!
Meine Begegnungen mit den Hopi seit 1981, insbesondere mit ihrem Botschafter Thomas Banyacya Sr., haben mein Leben tiefgreifend verändert. Ihr friedfertiger, spirituell-ökologischer Lebensstil und ihre prophetischen Warnungen inspirieren mittlerweile weltweit viele Menschen, besonders die Friedens-, Alternativ- und Ökologiebewegung. Ihre Botschaft ist nach der AKW-Katastrophe von Tschernobyl aktueller denn je. Ich will mit diesem Buch aber nicht nur ihre prophetischen Warnungen einem möglichst großen Leserkreis authentisch vermitteln, sondern auch ihre aktuelle Lebenssituation und ihre aktuelle Sicht der Dinge, um uns Impulse zu einer partnerschaftlichen und verantwortungs- bewußten Neuorientierung zu geben. Viele Zuschriften - auch zu meinem 3. Buch "Spuren des Großen Geistes" - haben mich in meiner Absicht bestätigt und ich bin mit den traditionellen Hopi, denen dieses Buch gewidmet ist, glücklich darüber, dass es zumindest im deutschen Sprachraum als Taschenbuch leicht erschwinglich ist. "Spuren des Großen Geistes" schließt übrigens unmittelbar an "Unser Ende..." an und bezieht u. a. bedeutende traditionell lebende US-IndianerInnen wie Janet McCloud mit ein, die eng mit den Hopi zusammenarbeiten und sich ebenso konsequent für dasLeben engagieren.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Lamuv (1. Oktober 2003)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 319 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3889775667
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3889775665
  • Abmessungen ‏ : ‎ 11.5 x 2.6 x 17.9 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,5 4,5 von 5 Sternen 49 Sternebewertungen

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Alexander Buschenreiter
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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
4,5 von 5
49 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 7. April 2021
Das ist ein sehr, sehr gutes Buch. Es sollte Pflichtlektüre in den Schulen werden. Ich kann es nur empfehlen.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 9. Juni 2020
Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet, wie viel in unsererwestlichen "hochentwickelten" gesellschaft und politik falsch läuft. Inspiriert auch zu einer stärkere Naturverbundenheit. Ist allerdings auch sehr negativ und pessimistisch bis deprimierend!
23 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 4. November 2009
Erstaunliches Volk, welches auf einem Hochplateau im Südwesten der USA lebt. Ihr Mais wird grösser als der der Amerikaner, obwohl sie über fast kein Wasser verfügen. Ausserdem hat er viel mehr Vitamine, was erstaunlich ist.
Man sollte ihr Wissen zum nutzen machen. Sie warnen uns davor, so weiterzumachen auf dieser Erde.Sie sagen, das sie auf einem Kraftfeld leben, das sie als Herz der Erde bezeichnen. ( Uran und Kohle hat es darunter) Wenn man diese Materialien ausgräbt, gerät die Erde aus ihrem Gleichgewicht etc.
Einige ihrer Prophezeiungen sind schon eingetroffen. Z.b der Atombombenabwurf über Hiroshima- in ihrer gedankenwelt ist er wie folgt beschrieben: Ein Kürbis aus Asche wird zerstörung bringen.
21 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 27. November 2012
Obwohl das Buch schon einige Jahre früher geschrieben wurde, ist es eine umfassende Informationsquelle. Man lernt verstehen und begreift, was da über all die Jahre geschehen ist. Obwohl man kaum etwas bisher davon erfahren hat. Ausser man hat sich immer schon mit diesem Thema beschäftigt. Es gibt viele Stellen, die ich in mein eigenes Buch meiner Lebenserfahrungen übernommen und aufgeschrieben habe.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 8. August 2020
Da es überarbeitet ist, weiss man das die Hopi's schon vor langer Zeit recht hatten.
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 25. September 2005
Alexander Buschenreiter hat 1981 das Reservat der Hopi-Indiander in Nevada besucht und zahlreiche Interviews geführt. Er beschreibt zunächst seine Eindrücke im Reservat und die nach wie vor bestehenden Probleme der Unterdrückung und der Zerstörung der indianischen Kultur, u.a. durch die Zwangseinschulung indianischer Kinder in das missionarisch geprägte High School-System der US-Regierung. Schrittweise nähert sich dabei immer mehr der indianischen Denkweise an, und er vermittelt u.a. über mehrere Reden von Häuptlingen eine Idee, die die Indianer den 'spirituellen' im Unterschied zu unserem 'materiellen' oder konsumorientierten Weg nennen. Es ist prinzipiell das Lebenskonzept aller Naturvölker, als einfache Kleinbauern oder Selbstversorger, ohne Geld und Gier nach materiellen Gütern, ohne Zwang zur Arbeit, auf enge Harmonie mit der Natur ausgerichtet. Und ohne den steten kapitalistischen Ertragsdruck deutlich entspannter für die Menschen.
Das Buch, das ich zunächst relativ alltäglich fand, hat mich dabei zunehmend fasziniert. Mit Ihrem Konzept waren die Indianer Jahrtausende lang erfolgreich. Man mag die Armut der Indianer belächeln, doch verglichen mit der Armut und der zerstörten Natur, in der der größte Teil der Menschheit heute schon in der Dritten Welt lebt, ging es ihnen besser. Und selbst in der Überfluss-Gesellschaft macht sich eine innere Leere breit, die viele zu Drogen greifen lässt oder zum Psychiater schickt. Im 'Wettbewerb der Systeme' wird man in 100 oder 200 Jahren vielleicht einmal traurig auf den heutigen Irrweg der Menschheit zurückblicken.
Einige Prinzipien übrigens wie die Nutzung des Geldes, das maximal zum Tausch, nicht aber zum Horten oder gar Verleih (gegen Zins) eingesetzt wird, sind volkswirtschaftlich gesehen hochinteressant und vielleicht so genial wie simpel. Das gilt auch für den Produktionsfaktor Land, bei dem es bei den Indianern keine Kauf-, sondern nur temporäre Nutzungsrechte gibt. Innerhalb unserer neuzeitlichen ökonomischen Theorien kommt dieses Erfolgskonzept interessanterweise der Freiwirtschaft sehr nahe, die m.E. viel zu wenig Beachtung findet. Die Vorteile dieses Systems ohne Arm-Reich-Konzentration, Arbeitslosigkeit und Crashs hat Prof.Bernd Senf sehr gut erklärt in "Der Nebel um das Geld" und "Die blinden Flecken der Ökonomie".
48 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 16. April 2011
Ich kann mich meinen Vor-Rezensenten nur anschließen. Außerdem ist das Buch angesichts der Klimaerwärmung, der Atomkatastrophe in Japan und der schweren und immer häufiger werdenden Naturkatastrophen aktuell wie nie. Es drängt sich beim Lesen auch das von den Maya prophezeite Endzeitdatum 21.12.2012 auf - wissen auch die Hopi davon??
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 4. September 2018
Das Buch vermittelt einen Eindruck über die Denkweisen - und die früheren Lebensmodelle der Hopi (und einiger anderer Stämme). Vieles an der "Diagnose" der Probleme der modernen Welt stimmt. Allerdings bleibt die Therapie vage (wie auch bei Marx). Letztlich leben nicht einmal die Stämme selbst noch nach diesen Prinzipien. Ohne staatliche Stütze wären die meisten zum Untergang verurteilt. Auch unter den Hopi wird gestritten, wie modern man sein will oder darf. Die alte Lebensweise hatte einen ganz wichtigen "Erfolgsfaktor": Viel Land und wenig Menschen. Nur so ist eine naturschonende Lebensweise möglich. Würde man die heutige Menschheit zum Jagen und Sammeln schicken, dann wären innerhalb von 3 Tagen alle Tiere gegessen und alle Pflanzen niedergetrampelt.
So romantisch das "zurück zur Natur" klingt, so wenig "machbar" ist es.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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