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The Unseen Empire
 
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The Unseen Empire

15. April 2011 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. April 2011
Format: Audio CD
Die Schweden von Scar Symmetry sind seit ihrer Gründung 2005 sehr fleißig und professionell am Arbeiten. Vier Alben wurden bisher veröffentlicht, alle mit toller Qualität. Selbst der Ausstieg des Sängers Christian Älvestam 2008 konnte die Band nicht stoppen. Dabei röhrte der Mann klar oder mit Growlgesang super, was er nun bei der Scar Symmetry ähnlichen Band Solution 45 auch macht!
Scar Symmetry engagierten 2008 zwei Sänger. Für das Derbe kam Robert Karlsson (Ex-Edge Of Sanity), den klaren Gesang übernahm Lars Palmqvist. Beide machen ihre Sache super.
Nun ist das zweite Werk in dieser Besetzung draußen - "The Unseen Empire". Schon beim Opener "The Anomaly" hört man wie perfekt die Sänger miteinander harmonieren, teilweise gleichzeitig singen. Musikalisch ist die Combo recht eingängig am Werk und spielt mit traumhaften Melodien gespickten Power Metal moderner Prägung mit einer dezenten Thrash Note bei den Riffs. Gänsehautmelodien wie bei "Extinction Mantra" sind da keine Seltenheit. Scar Symmetry sind somit auch für Gegner derber Klänge eine Hausnummer, wenn sie mit dem teilweise derben Gesang zurechtkommen. Komplexe, wilde Soli erfreuen die Gitarrenfreaks der Achtziger wie beim Songs "Seers Of The Schaton". Hier gibt es definitiv viel zu entdecken und Hits am Fließband!
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Format: Audio CD
Vorab muss man dazu sagen, dass ich die Band über dieses Album kennen gelernt habe in einer Vorschau von Nuclear Blast um die Zeit des Erscheinungsdatums.

Ich höre also in das Previews rein, "Illuminoid Dream Sequence", und bin total begeistert. Vorher konnte ich Growls bzw. Screams nur tolerieren, aber wie diese Band den Gesang kombiniert, es schafft Deathmetal-Teile mit melodischen Clean-Teilen zu verbinden, ist einfach sagenhaft, wobei man auch dazu sagen muss, dass die beiden Sänger für sich genommen Naturtalente sind.

Was mir auch sehr an diesem Album bzw. anschließend an Scar Symmetry in allgemeinen gefällt sind die Gitarrensolos. Ich selbst bin ein großer Fan von Gitarrensolos und auch hier gelingt es der Band perfekt, Übergänge zu schaffen und harte mit melodischen Solis zu verbinden.

Zu den Songs selbst, die ersten vier Songs gehen direkt ins Ohr, allein die beiden Ersten kriegt man gar nicht mehr aus dem Kopf, die Songs danach fallen leicht ab, sind aber trotzdem genial, mit dem letzten Track kann ich persönlich nicht wirklich viel anfangen.

The Anomaly 10/10
Illuminoid Dream Sequence 10/10
Extinction Mantra 9/10
Seers Of The Eschaton 9/10
Domination Agenda 8/10
Astronomicon 9/10
Rise Of The Reptilian Regime 8/10
The Draconian Arrival 9/10
Alpha And Omega 6/10

Die Jungs sind allesamt Meister an ihren Instrumenten und an keiner Stelle erscheint es einem zu viel des Guten und nur selten zu wenig.

Die Lieder lassen sich öfters hören, und auch wenn das Album zum zwanzigsten Mal läuft, es wird nie langweilig.

Absolut empfehlenswertes Album!
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Format: Audio CD
Bedenkt man die Tatsache, dass die Hauptsongwriter der schwedischen Band Scar Symmetry seit jeher die Gitarristen Kjellgren und Nilsson waren, so mutet es fast ein wenig unfair an, wie viele Leute die Band mit dem Weggang von Goldkehlchen Christian Älvestam fast schon als gestorben ansahen.
"Dark Matter Dimensions" bewies denn auch schließlich auf nicht ganz so positive Weise wie erhofft, wo die tragenden Pfeiler der Band liegen. Das neue Sangesduo Karlsson und Palmqvist ließ kaum Wünsche offen, dafür langweilte aber gerade das Songwriting.

Vielleicht ist es ebenso unfair, dass er seit dem Weggang Älvestams merklich abgeflacht ist, der Rummel um Scar Symmetry, andererseits ist dieser Umstand vielleicht auch ganz günstig, insofern er Kjellgren und Nilsson wieder mehr Raum für Ideen und Spielereien lässt.
Jedenfalls drängt sich beim Hören des neuesten Werkes "The Unseen Empire" der Eindruck auf, dass hier wieder deutlich offener an die Grundrezeptur herangegangen wurde.

Dabei hat sich freilich nur wenig Grundlegendes geändert. Gespielt wird noch immer Melodic Death Metal mit Stilelementen der moderneren Metalszene und leichter Powermetal-Schlagseite.
Jedoch ist der Melodeath-Anteil des Materials im Vergleich zu "Dark Matter Dimensions" deutlich in dir Höhe geschraubt. Das sägende, zeitweise an Meshuggah angelehnte, Stakkato findet fast nur noch im Hintergrund statt, die Führung übernehmen die ausladenden Leadmelodien, pumpenden Death-Grooves und diversen Interludes, unter denen freilich auch wieder massig Soli sind.
Im Hintergrund untermalen Synths, die wie gewohnt eher luftig-beschwingt, fast poppig, angelegt sind.
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Format: Audio CD
Bei "The Unseen Empire" stimmt einfach alles. Das Album hat Groove, Härte, Technik und die beiden Fronter sind auch um Einiges besser als auf "Dark Matter Dimensions". Meine absoluten Faves auf der Scheibe sind "Domination Agenda" und das sehr melodiöse "The Draconian Arrival". Wobei Ersterer schon fast Hitcharakter hat. Es gibt eigentlich keinen schwachen Song auf der Scheibe. Man wird immer wieder von sehr geilen Refrains mit einer gehörigen Portion Härte, Melodie und Progressivität überrascht. Auch wenn ich ein sehr großer Alvestam-Maniac bin, die Beiden stehen ihm hier in nichts nach!

Von mir eine uneingeschränkte Kaufempfehlung! Einlegen und Volumen auf 11 ziehen!
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