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Unrast Taschenbuch – 11. April 2011

4.3 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieser nomadisierende Roman ist so bemerkenswert, weil er als ein glänzender literarischer Kommentar gelesen werden kann zu dem weltumspannenden Entwurzelungswerk und der rasenden Deterritorialisierung, in deren Spur der Kapitalismus voraneilt. Ein zugegeben emphatischer Kommentar. Hier entsteht ein neuer Lebens- und Denkstil, der den Hochgeschwindigkeitskapitalismus weder nostalgisch ausbremsen noch popliterarisch umhätscheln, sondern links liegen lassen will.« (Iris Radisch, DIE ZEIT)

»Es ist ein Buch, das vom Nomadentum des modernen Menschen handelt rätselhaft, poetisch und sehr, sehr klug.« (Focus)

»Glückliches Polen, wo Bücher wie dieses mit dem wichtigsten Literaturpreis des Landes ausgezeichnet werden! Kaum vorstellbar, daß ein so abstraktes, dabei auf rätselhafteste Weise soghaftes Werk den Deutschen Buchpreis erhielte; der nämlich wäre das Äquivalent zum Nike-Preis. Einen Roman im üblichen Verständnis hat Olga Tokarczuk nicht geschrieben, vielmehr ein Kompendium unterschiedlichster Textsorten und Textlängen - Aphorismen, Anekdoten, Fabeln, mythische Spielereien, philosophische Lehrstücke, Fragmente eines historischen Romans -, und das alles gebündelt unter dem treffenden Titel UNRAST.« (Ina Hartwig, Frankfurter Rundschau) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Olga Tokarczuk wurde 1962 in Sulechow geboren und studierte Psychologie in Warschau. Ihr Romandebüt "Prodroz ludzi ksiegi" (Die Reise der Buchmenschen) erschien 1993 und wurde von der Gesellschaft der polnischen Buchverlage als bestes Prosadebüt der Jahre 1992 und 1993 ausgezeichnet. Auf Deutsch erschienen bisher die Romane "Ur und andere Zeiten", "Taghaus, Nachthaus" und "Letzte Geschichten"; die Erzählungsbände "Der Schrank" und "Spiel auf vielen Trommeln" sowie "Annain in den Katakomben". Für "Unrast" wurde Olga Tokarczuk 2008 mit dem Nike-Literaturpreis ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schon erstaunlich, was für Aufhebens da und dort um diese belang- und harmlosen Texte gemacht wird. Laut Vermarktungskonzept des Verlages ein "feinverwobener Kosmos" um das Thema "Wanderschaft". Die Wahrheit dürfte eher sein: Hier galt es, aus dem Namen einer erfolgreichen Autorin noch rechtzeitig Kapital zu schlagen,ehe der schon wieder zu verblassen beginnt. Da hat Frau Tokarczuk kurzerhand ein ganzes Sammelsurium an Skizzen, Notizen und Kurzgeschichten notdürftig zusammengeleimt. Und weil das Manuskript am Ende jedes tragende und verbindende Motiv schuldig geblieben ist, verkauft man das eben als unkonventionell "nicht narrativ", das Zusammenhanglose als literarische Verarbeitung "moderner Hektik". Stimmt schon, unter dieser Klammer hat dann alles Platz. Das ist ein Teil des Problems. Freundlich anzumerken bleibt: Einige der Texte sind durchaus klug fokussiert oder fesselnd erzählt. Für mein Gefühl ist das leider nicht der Großteil.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin ist eine moderne Nomadin. Unterwegs schrieb sie ihre Beobachtungen und Reflexionen, Trouvalien und Reisenotizen auf. Das ordnete sie später und was daraus wurde, ist ein wundervoller Roman. Beim Lesen stockte mir gelegentlich den Atem, denn ich dachte: jetzt sprengt sie die Form, das kann sie nicht mehr rund biegen. Aber sie kann. Der Roman rundet sich zum Schluß tatsächlich. Atemberaubend!
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Format: Taschenbuch
Mit dem modernen Roman verhält es sich wie mit der modernen Erziehung. Ordnung und Struktur, Reihenfolge und Zumutbarkeit sind nicht mehr so wichtig. Sei authentisch, und wenn du die Sau rauslässt, dann muss das deine Umgebung ertragen. Wie viele großartige Begabungen und Anlagen werden durch dieses verantwortungslose laissez faire in der Erziehung verkümmern? Mit vielen Romanen verhält es sich leider ganz ähnlich. Schreib' einfach drauf los, sagen die Adepten des postmodernen Romans: Hefte deine Notizen, Betrachtungen, Fragmente und Aphorismen einfach aneinander und bezeichne dieses Konvolut dann als "Roman". Manch ein guter Stoff bleibt so in der Gruft, manche Autoren betrügen sich mit dieser Technik selbst um ihre Entwicklung. Allerdings gibt es auch viele Autoren, die es gar nicht anders könnten und für die diese Romantheorie wie gerufen kommt.

Passt das vorliegende Buch in dieses Raster? Und wenn ja, handelt es sich wirklich um einen „Roman“ über die "Unrast", genauer gesagt: über das Reisen, wie es die Verlagswerbung und die das Feuilleton suggerieren? Ode nur um eine lockere Aneinanderreihung von Berichtungen, Aphorismen, Kurzgeschichten und sehr viel Wikipedia-Wissen, die über 440 Seiten kunterbunt aneinandergereiht werden?
Das Buch beginnt mit einem Rückblick auf die Wohnwagenbiografie der Eltern der Autorin und einer Episode, in der von einer verschwundenen Mutter mit Kind auf einer dalmatinischen Insel berichtet wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein wirklich schöngeistiges ins philosophisch gehende Buch, wo sich die hochgelobte Autorin Gedanken über die Heimatlosigkeit und ständige Beweglichkeit in der Gesellschaft macht. In diesem Sinne ein Buch für das man wirklich Zeit braucht und für das man in Stimmung sein muss - keine lineare Handlung, sondern Gedanken zu einem Thema. Könnte was für Milan Kundera Fans sein.
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