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Unplugged in New York [Vinyl LP]

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MTV Unplugged In New York
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Vinyl, 28. Oktober 1996
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Produktinformation

  • Vinyl (28. Oktober 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen
  • ASIN: B00004WRP5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 132 Kundenrezensionen
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Das Album ist bekanntermaßen klasse, diese Pressung jedoch klingt auf meinem hochwertigen Plattenspieler leider sehr dünn - Kaum Bass, Höhenwiedergabe leider auch eher mau - Schade :(
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Format: Audio CD
Dieses unplugged ist definitiv der Höhepunkt Nirvana's Schaffen der eigentlich viel zu schnell auf die Band einprasselte und ebenso schnell man muss sagen leider auch wieder verschwand was natürlich am tod von Kurt Cobain lag.

Das Nirvana Unplugged aus New York wurde am 18. November 1993 für die MTV-Sendung "Unplugged" aufgezeichnet und ein Jahr später im November 1994 veröffentlicht.Und so war es nach Cobain's Tod genau das was man den fans wenigstens noch geben konnte und ihnen damit ein richtiges abschiedsgeschenk machen konnte.

Nach Kurt Cobains Tod stellt die Aufzeichnung dieses besonderen Konzerts in der Karriere seiner Band den würdigsten Nachruf auf den Künstler dar. 1993, da war dieses fettige und versiffte Video zur Single Sliver (1993, Incesticide), die endende exzessive Welttournee mit den sich ständig wiederholenden Instrumentenschlachten auf den Bühnen rund um den Globus. Das Jahr war geprägt durch die für Cobain im Anschluss folgenden Ingewahrsamnamen und Therapieaufenthalte wegen seiner unkontrollierten Heroin-Abhängigkeit. Im nahtlosen Übergang fand sich Cobain wieder auf den Bühnen in seiner eigenen Selbstwiederholung in schrillen Lärmeseskapaden endeten. Cobain wurde zuletzt medial nur noch als abhängiger Freak einer orientierungslosen Generation dargestellt, als ein Rebell ohne Ziel und als Krachmacher des Mainstreams. Nirvana setzten mit der feierlichen und introvertierten Darbietung in New York einen sicheren und bestimmten Ruhepol nach den lauten und zerfahrenen Monaten.
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Von Ein Kunde am 11. Juli 2002
Format: Audio CD
Diese Cd ist die erste die ich von Nirvana gehört habe, und ich denke es ist die beste. Auch die anderen Cd's, die viel lauter und wütender klingen, sind sicher gut, aber das Nirvana MTV-unplugged Album ist etwas besonderes.
Ich habe noch keine andere Cd gefunden, die mich so tief berührt, und keine andere, die auch nach dem 50sten hören noch nicht langweilig ist.
Jeder einzelne Song ist sehr interessant aufgebaut, und man kann immer wieder neue "besondere Stellen" finden. Kurts aussergewöhnliche, eindrucksvolle Stimme passt perfekt zu dem genialen Hintergrund (eigentlich kann man es nicht Hintergrund nennen, es ist eine Hälfte dieses perfekt zu einander passenden Ganzen). Die Stimmung, die sich durch das ganze Album zieht, ist sehr spannungsgeladen, jedes Lied ist ein Kunstwerk, und die Live-Atmosphäre macht sie erst vollkommen.
Manche sagen, dass diese CD depressiv ist, aber für mich ist es etwas anderes. Für mich ist es (was nicht zu Kurt Cobains weiterer Geschichte passen mag) eine hoffnungsvolle, wunderschöne Traurigkeit. Jemand hat mal gesagt, nur traurige Musik ist gute Musik. Vielleicht hat dieser jemand recht.
Für mich ist diese CD nicht nur die beste von Nirvana, sondern das beste Album dass ich kenne.
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Format: Audio CD
Am 18.11.1993 kam ein Mann in einer grau/grünen Strickjacke auf die Bühne, sagte nichts anderes als „Good Evening" und begann mit dem ersten Song „About a girl" zu dem er noch kurz, mit ziemlich unbeteiligter Stimme sagte, dass die meisten Leute ihn nicht kennen würden, da er auf dem ersten Album war („Bleach"). Dieser Mann war, seit 1991 das Album „Nevermind" erschienen war, das sich über 9 Millionen Mal verkaufte, ununterbrochen in den Medien, war das Idol von Millionen Jugendlichen, Sänger der Grunge-Rockband Nirvana, stand für eine ganz bestimmte Lebensweise und war überall auf der ganzen Welt durch seine Musik und durch Fan-T-Shirts präsens: Kurt Cobain. All das mochte man zuerst nicht glauben, als sich dieser eher unauffällige Mann mit fettigen blonden Haaren und der furchtbaren Strickjacke auf seinen Stuhl setzte.
Überall Kerzen und Blumen - eine merkwürdige Umgebung für ein der Rockbands überhaupt. Doch all das vergisst man, es ist völlig unwichtig, als Kurt zu singen beginnt. Das Publikum hört zu, es gibt kein hysterischen Kreischen, man hört nur das dumpfe Geräusch, wenn Dave Grohl mit seinen Schlagstöcken aufkommt, sogar der Bass von Krist Novoselic wirkt ruhig, bedächtig. Dazu diese Stimme, die sich so schwer beschreiben lässt, traurig, erschöpft und doch von ungeheurer Ausdrucksstärke. Es folgt „Come as you are", Kurt singt und spielt mit gesenktem Kopf, nur ganz selten schaut er hoch und zeigt das unglaubliche Blau seiner Augen. Bei der Textzeile „And I Don't Have A Gun", singt er kaum verständlich, mit zusammengebissenen Zähnen. Doch niemand versteht die Botschaft.
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Format: Audio CD
Anfang der 90er gab es die von MTV arrangierten Unplugged-Konzerte wie Sand am Meer. Kein Wunder das auch Nirvana gefragt wurden ob sie denn ihre Songs "ohne doppelten Boden" performen wollten. Kurt Cobain ließ nach einigem Hickhack schließlich überreden. Dave Grohl meinte dazu, dass die Bandmitglieder viele Unpplugeds von anderen Bands gesehen hätten und ihnen missfiel das die Künstler so täten als wären es Rockkonzerte wie im Madison Square Garden. Kein Wunder also das Nirvana es anders machen wollten und deswegen deutlich ruhiger agierten als man es eigentlich von ihnen gewohnt war. Leiser und viel gefühlvoller interpretierte die Band ihre Songs. Dabei setzten sie nicht auf ihr Standartprogramm aus sonstigen Nirvana-Konzerten, sondern spielten viel mehr Songs die sie eigentlich nicht in ihrem gewohnten Repertoire hatten wie "Something in the Way" oder "Polly" welche sich aber perfekt für Akustikinterpretationen eigneten. Daneben wurde auch viel gecovert. The Vaselines, David Bowie, The Meat Puppets und Lead Belly gehörten dazu.
Das Konzert an sich ist wenn man es sich anhört und vor allem anschaut, ziemlich schockierend und traurig, weil man sehr deutlich spürt und sieht, das Cobain sehr fertig und kaputt wirkte. Er wippt auf seinem Stuhl rum, guckt verloren in eine Ecke und kann seine Gitarre kaum noch richtig bedienen, wenn er gleichzeitig singen muss. Songs wie "Pennyroyal Tea" und "Dumb" wirken da schon fast wie eine Art Kapitulation und das dieser Mensch tatsächlich am Rande des Abgrunds stand wurde dann leider nur ein paar Monate später auf tragischste Weise deutlich. Vielleicht ist es gerade diese Zerbrechlichkeit die dieses Konzert ausmacht und es zu dem mittlerweile legendären Auftritt gemacht hat.
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