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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
109
4,9 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 26. Dezember 2011
Eric Clapton unplugged, Aufnahmen aus 1992, thanks to Reprise Records! Diese LP, gepresst auf qualitativ sehr hochwertigem schweren Vinyl sollte man einfach mal gehört haben. Absolut gelungene Live Mitschnitte mit ausgefeilter Tontechnik, verbunden mit top mastering und letztlich einer hervorragenden schweren Vinyl Pressung. Fazit, es werden feinste Zwischentöne und Nuancen hörbar. Schwarzes Vinyl gestattet hier eine überlegene Wiedergabe mit hoher Dynamik und über weite Strecken mit unwahrscheinlich klarem, räumlichen sound. Ich habe "before you accuse me" auf CD zuvor nicht in dieser Auflösung und Intensität wahrgenommen. Vinyl matters!
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am 18. Februar 2012
Ich besitze schon seit einiger Zeit die CD dieses wunderbaren Live- Mitschnitt. Als ich sie damals das erste mal gehört hatte, störte mich leider sofort der viel zu "spitze" und hochtonlastige Klang - die Saiten der Gitarre klangen harsch und beinahe unnatürlich.

Nun habe ich mir die Vinyl gekauft und bin vom Klangbild nahezu absolut begeistert! Die Saiten der Gitarre ertönen sehr viel natürlicher, der Sound ist wärmer und die Aufnahme klingt auf Platte wesentlich runder.
Ich denke, an diesem Mitschnitt kann man sehr gut nachvollziehen, warum die Schallplatte so ihre Vorzüge hat, wenn es um den guten Ton geht.
Wer zwischen CD und Vinyl hin- und her schaltet, bemerkt sofort einen weiteren Unterschied: Die Vinyl klingt detailreicher und einfach authentischer. Ein wunderbarer Hörgenuss, da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen! Die CD kann ich nun getrost weitergeben. Diese Musik ist ohnehin nichts für den MP3- Player, sondern muss in Ruhe auf dem heimischen Sofa gehört werden, analog und mit einem Glas guten Rotwein ;o)

Kauft diese Platte! Sie ist jeden Euro wert. Super Pressung, sehr guter Klang. Volle 5 Sterne!
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am 11. Oktober 2013
Ich möchte im Rahmen dieser Rezension nicht zu viel über die bekannten 14 Titel des nunmehr 20 Jahre alten Albums verlieren. Am Tag der Schreibe im Oktober 2013 verzeichnen wir 72 Amazon Rezensionen, davon 69 mit 5 Sternen. Alle Achtung, das ist eine Quote! Bei Amazon.de muß ich lange nach einer derartigen Gewichtung suchen. Auch wäre es Zeitverschwendung die Stationen von Yardbirds über Cream und Blind Faith hin zu Soloausflügen en detail zu beleuchten. Warum? Die kennt (fast) jeder Clapton Fan.

Warum lohnt der Kauf der deluxe Packung mit DVD?

Zuerst unterzog ich die beworbene Audio (Remaster)version einer dreifachen Prüfung. Schnelles Abhören der bekannten 14 Stücke plus die 6 Alternative Takes im Auto. Keine hörbare Verbesserungen und Verschlechterungen. Zu Hause habe ich dann noch 2 Stunden investiert um die Scheibe mit einer „würdigen“ Anlage abzuhören. Bitte diese Zusatzinformation nicht als Steighilfe zur Diskussion über Details und Diskussionen von private Audioaustattungen der hier anwesenden Hörer nutzen!

Die neue Abmischung punktet bei den Titeln, wo fein(st)e Nuancen durch das reduzierte Arragement zum Tragen kommen. Diese sind für mich „Malted Milk“, „Walking Blues“ und „Hey Hey Hey“. Der Meister agiert hier größtenteils alleine auf den 6 Saiten und mit dem Gesang, hier und da noch die zweite Rhytmusgitarre. Hier lag die Meßlatte bereits richtig hoch, die Art und Weise wie speziell beim „Walking Blues“ Nuancen abgemischt und hörbar werden hat mich beindruckt. Hier gelingt der „remastered“ Version noch einmal ein kleiner Qualitätssprung von einem ohnehin hohen Niveau. Je mehr Spieler sich hinzugesellen desto mehr steigt die Dynamik an und auch heute können die Toningenieure die Physik nicht überlisten, auch wenn sie uns es denn gerne verkaufen. Im Kopfhörer abgehört, klingt für mich ( nach mehrmaligen Wechseln der alten und neuen Aufnahmen und einigen „rewind“ Drücken) „Layla“ und „Old Love“ und „Running on faith“ eine Idee frischer und spritziger.

Fazit: Mit einer entsprechenden Anlage finden wir hier und da Ansätze, die für Fans, Freaks und Sammler einen Kauf rechtfertigen. Sollte der Leser gar keine (Vor)Version besitzen wäre spätestens hier der Kauftipp denn man bekommt nun 20 Titel und nicht die bekannten 14.

Somit kurz zur Repertoireerweiterung bzw. zu den 6 zusätzlichen Aufnahmen. „Circus“ und „My fathers eyes“ wurden Jahre später auf dem Album Pilgrim veröffentlicht und behandeln EC private Vergangheitsbewältigung. Akkustisch entkleidet ohne Firlefanz der bisher bekannten Studioproduktion zeigen sie mir, daß Clapton durchaus gängige Akkordmelodien spielen und komponieren kann die sich doch ein wenig vom Rock und Blues entfernen. Keinen Meilenschritt aber dennoch hörbar. Diese beiden Lieder vervollständigen von der Thematik das bekannte „Tears in Heaven“.

Das Gros der Aufnahmen sind alternative Mitschnitte. Hier sollte man erkennen, wie spannend es wohl für die Musiker auf dieser Session war im Rahmen von Proben und Aufnahmen an den Lieder zu feilen und sich dann auf eine Grundversion zu einigen. Was konkret passiert gehorcht der Improvisation, denn dieser Anteil ist bei den Liedern von EC nicht gering. Somit sind die Alternativaufnahmen Varianten auf der man vielleicht den einen oder anderen neuen (Solo)einwurf vernimmt aber das bekannte Arrangement beibehalten wird. „Worried Life Time Blues“ finden wir als letztes Stück. Nun ja, ganz neu im Werk von EC ist es auch nicht, auch auf „24 nights“ spielt EC den Klassiker. Diese akustische Version des 8 Takters ist stark und ergänzt ganz wunderbar das Liedgut aus dem „Roots“ Bereich des Albums. Schade, daß es keinen Eingang auf der Ursprungsversion fand, schön daß wir es nun hören dürfen.

Die DVD des kompleten Konzertes mit den Alternative Takes rundet das Paket ab. Das zusätzliche Bildmaterial fängt wunderbar die Stimmung der Session ein. Clapton äußert sich über Hintergründe und Motivationen, das Album „so“ zu machen. Ob er damals wußte welche Lawine er mit diesem Meilenstein lostritt? Hier wäre es vielleicht interessant zu hören, wie er dieses Opus heute bewertet.

Ich kann nicht die Frage beanworten, warum EC die meiner Meinung nach guten „neuen“ Titel nicht gleich mitgespielt hat. Das bestehende unplugged Album glänzt auch durch eine sorfältige Gewichtung der Titel. Durch die neuen Aufnahmen hätte EC die Balance nicht gestört sondern sinnvoll erweitert. Spätestens jetzt beginnt die Diskussion über das Einordnen des Werkes und des Künstlers und die nicht enden wollenden Pro / Cons, dies würde an dieser Stelle zu weit führen.

Höchstwertung für das Paket
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am 16. Dezember 2013
Kein Wunder, dass fast alle Rezensenten diese CD mit 5 Sternen bewertet haben. Ich hätte gerne noch mehr vergeben. Natürlich kannte ich die meisten Stücke, aber sparsam instrumentiert entwickeln sie einen ganz eigenen Charm. Was Clapton spielt, ist exzellent, egal ob Blues oder Balladen. Mein absoluter Favorit ist "Tears in Heaven." Selbst "Layla", welches ich eine Weile nicht mehr hören mochte, weil es zu oft auf meinem Plattenteller routierte, ist jetzt wieder ein Highlight, weil die Version völlig anders ist als die ursprüngliche.
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am 25. Juni 2017
Für gerade mal 10€ und ein paar Zerquetschte war die LP neulich bei Amazon zu haben. Zur 180gr. Vinylscheibe gab's natürlich auch die MP3s zum Download. Für die top Soundqualität auf der heimischen Stereoanlage und für das mobile Hören auf dem Handy oder im Auto ist also gesorgt.

Meine Lieblingsstücke sind "Tears in Heaven" und "Layla". Die Soundqualität erreicht auf der Vinyl audiophile Sphären.
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am 26. März 2014
Die Unplugged schlechthin. Die Pressung der Doppel-LP ist ok - besser als die einfache LP. Allerdings gibt es ein paar Pressfehler.
Dennoch ein klarer Kauf. 5 Sterne für die Musik - 3 für die Pressung
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TOP 1000 REZENSENTam 9. März 2008
Diese CD gehört sicherlich zu den besten unplugged CDs überhaupt (daneben gefallen mir auch die CDs von Neil Young und Rod Stewart sehr gut). Perfekte Musik eines wirklich herausragenden Musikers, erstklassige Begleitband. Es gibt auf der CD keine einzige schwache Stelle und irgendwie ist sie auch zeitlos, jedenfalls kann ich sie noch immer x-fach hintereinander hören. Auf der CD befinden sich zahlreiche der bekannteren Clapton-Kompositionen wie Tears in Heaven, Lonely Stranger, Layla oder Old Love, daneben schnelle, mittelschnelle (z. B. nobody knows you when you're down & out) und langsame Stücke, also für jeden etwas.
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am 20. November 1999
Eric Claptons Werk „unplugged" gehört sicherlich zu seinem bekanntesten neuem Werk und wird von mir als einer der Clapton-Klassiker angesehen. So überarbeitete er Stücke wie „Layla" oder „Tears in Heaven" zu Stücken, zu den Eric Claptons Stimme einfach dazu gehört. Doch als begnadeter Gitarrist muss Eric Clapton natürlich Soli zum Besten geben, die den Mister „Slowhand" auszeichnen. So wechselt er bei diesen Soli zwischen Chuck Leavell am Klavier und sich selbst ab, was besonders gut bei Stücken wie „Old Love" und „Alberta" hervortritt . Die Stimme , heiser und träge, des Ex-Bluesbreakers hat ihren shoutähnlichen Bluescharakter behalten und fesselt noch heute seine Fans. Doch seine Platte ist kein rein Bluesstandard; es ist die Mischung zwischen der Musik des „Alten Kontinent" und der „Neuen Welt" und er prägte somit einen neuen Sound mit; der „unplugged" Sound. Von mitreißenden, swingartigen Songs ( „Signe", „Hey,hey" ) bis hin zu den originalen Blues Notes ( „San Francisco Blues", „Walkin' Blues") spricht Eric Clapton sein Publikum mit einem modernen Statement an. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. August 2000
Claptons unplugged-Album war so ziemlich die erste CD die ich mir gekauft habe und sie ist bis heute die beste die sich in meiner CD-Sammlung befindet. Ich würde sagen das Beste was Clapton je auf CD pressen ließ. Dieses Album ist grundsätzlich anders als man es von E.C. erwartet und so trifft die Scheibe so ziemlich jeden Geschmack und nicht nur den von eingefleischten Blues-Fanatikern oder Clapton-Verfallenen wie ich einer bin. Einfach eine akustische Meisterleistung, alles scheint zu stimmen, die Besetzung der Band und die Abstimmung, ziemlich genial! Die Songs sind ebenfalls aller erste Obersahne. "Layla" als absoluter Mitreißer hört man sich dann auch gerne mal so an die fünf bis zehn mal hintereinander an und bei "Tears In Heaven" muß man praktisch einfach mitheulen. "Running On Faith" läßt einen auch nicht mehr los und als mein persönlicher Favorit ist "Old Love" das beste Lied der CD denn unglaublich das Solo von Eric und das des Pianisten Chuck Leavell. Und wer diese CD schon kauft dem ist es sehr zu empfehlen auch das Konzertvideo dazu mitzunehmen, es wird eine Bereicherung sein! Fazit: Eine bessere CD gibt es nicht. (Ach ja, wer's genau wissen will der besorgt sich am besten noch die Noten dazu und schnappt sich 'ne Gitarre um's selber zu spielen - natürlich nur für Könner zu empfehlen.)
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am 26. Mai 2015
Eric Clapton ist die Nr. 1 der Popmusiker aus meiner Jugend. Ich verbinde schöne Erinnerungen mit seiner Musik. Im Auto sind 1/3 der CD's alte Originalaufnahmen von ihm und seinen vielen grandiosen Bands. Er hat ganz wesentlich die weiße Adaptation des schwarzen Blues geschaffen. Er hat Ewigkeitswert.
Aber nicht diese Aufnahme "ohne Strom". Ein direkter Vergleich mit den Originalen geht für mich außnahmslos zu deren Gunsten aus, wobei es mir fernliegt sie als schlecht zu bezeichnen. Aber im direkten Vergleich enttäuschen sie. Das Glas ist leider halbleer.
Der Beweis für geistige Jugend und eine Teilnahme am aktuellen musikalischen Schaffensprozess kann ja sowieso nur mit neuen, neuartigen und kreativen Kompositionen erbracht werden. Es ist keine dabei. Ein Test für seine frühere Gitarrentechnik ist diese langsame CD sowieso nicht.
Es tut mir selbst weh, wenn ich Clapton so beschreibe. Als sein Freund hätte ich ihm von der Publikation dieser CD abgeraten. Allerdings gönne ich ihm den großen finanziellen Erfolg, den er damit hatte. Also unter dem Strich doch kein Fehler :-))))
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