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am 2. Juli 2013
Ich kann der vorherigen Rezension nicht zustimmen.
Wer natürlich nur superschnellen und harten Thrash a la "Reign in Blood" erwartet wird enttäuscht sein.
Die Band hat sich entwickelt, dazu gehört auch Songwriting im Midtempo-Bereich. Genau das gleiche haben Megadeth bei "Peace Sells..." oder Metallica mit "Master of Puppets" auch gemacht, und mir hat es gefallen.
Havok bleibt weiterhin eine Thrash-Band mit guten bis sehr guten schnellen Songs, die Midtempo-Songs wissen meiner Meinung nach aber auch zu überzeugen.

Eingängige harte Riffs und klasse Schlagzeug!

Also für alle die mit Thrash mit etwas groovigen Elementen etwas anfangen können, klare Kaufempfehlung! Für mich das Thrash-Album des Jahres bisher.

\m/
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am 28. Juni 2013
Nach dem 2011er Geniestreich "Time is Up" und dem letztjährigen Appetithappen in Form einer Mini CD namens "Point of no Return" haben viele Thrasher sicherlich einen absoluten Überhammer erwartet. Die Frage ist natürlich nun, on HAVOK uns eben diesen präsentieren können.

Nachdem ich das Album nun an die 30x durchgehört habe, muss ich leider sagen: Nein!

"Unnatural Selection" ist ohne Frage ein gutes Album geworden, nur eben lange nicht so brillant wie "Time is Up". Aber der Reihe nach.

Es geht mit einem amtlichen Schädelspalter los, "I AM THE STATE" ist der schnellste Song des Albums, die Riffs bleiben sofort im Kopf. Klasse! Das schon vorab veröffentlichte "GIVE ME LIBERTY...OR GIVE ME DEATH" frisst sich mit seiner Eingängigkeit ebenfalls sofort in die Gehirnrinde.

Und nun wirds auch schon etwas ärgerlich. Die folgenden "IT IS TRUE", "UNDER THE GUN" und "WASTE OF LIFE" sind allesamt recht unspektakuläre Midtempo Songs, die sich einfach zu sehr ähneln und von denen so gut wie nichts hängen bleibt.

Mit "LIVING NIGHTMARE" wird es deutlich rasanter und zudem besitzt der Song wieder mal ein Gitarrenriff, für welches andere Bands ihre Mütter umbringen würden.

Es folgen erneut 2 recht unspektakuläre Songs, "CHASING THE EDGE" und "WORSE THAN WAR", beide wieder sehr groovy und komplett im Midtempo. Zum Schluß noch die ganz nette Sabbath Cover Version von "CHILDREN OF THE GRAVE" und der wieder etwas schnellere Titeltrack, der mit seiner tollen Schlagzeugarbeit immerhin einen schönen Abschluss bietet.

Leider muss man die Kritikpunkte offen ansprechen und da wäre an erster Stelle zu nennen, dass das Album für meinen Geschmack deutlich zu "langsam" geworden ist und HAVOK im Prinzip den gleichen Fehler wie Exodus nach "FABULOUS DESASTER" begehen. HAVOK haben zwar mit "I AM THE STATE", "GIVE ME LIBERTY.." und "LIVING NIGHTMARE" wirklich starke Songs im Gepäck, dennoch reichen auch diese nicht ganz an das Niveau von "D.O.A", "OUT OF MY WAY" oder "TIME IS UP" heran.

Wie gesagt, dass Album ist in seiner Gesamtheit noch im guten Bereich, aber das nächste Mal erwarte ich wieder deutlich mehr...
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am 16. August 2013
Damit hätte ich nicht gerechnet! Nach zwei guten Openern (etwas punkig angehaucht, Overkill lässt grüßen) verflacht die Scheibe nach und nach. Im Mittelteil der CD wird`s sogar richtig langweilig. Hier gibt es eher langsame Kost, die nicht im Ohr hängen bleiben will. Wo sind die Hammerriffs der Vorgänger-CD geblieben? Ein "Scumbag in Disguise" und "Covering Fire" wird man auf "Unnatural Selection" vergeblich suchen. Gegen Ende kommt dann sogar noch das unnötige Cover "Children of the grave" (Gääääähhhn, welche Band hat das eigentlich noch nicht gecovert?). Der Rausschmeißer und gleichzeitig das Titelstück zieht zwar tempo- und qualitätsmäßig noch mal an; es bleibt aber insgesamt das erwartete und erhoffte Hammeralbum deutlich aus. Fazit: Höchstens durchschnittliche Thrashkost. Hoffentlich machen es Warbringer mit ihrer neuen Scheibe im Oktober einiges besser!
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am 2. Oktober 2013
Havok haben mit dem letzten Album Time is Up und mit der EP Point of No Return eine sehr hohe Erwartung bei Fans entwickelt und eine hohe Messlatte für sich selber gesetzt, die sie mit Unnatural Selection definitiv nicht halten können.

Das Album ist im Vergleich zu Time is Up ziemlich schleppend langsam geworden und enthält nur noch wenige wirklich (gewohnt) schnelle Songs. Eine Tatsache die ich wirklich schade finde, denn gerade darin liegt ihr Potenzial.

Außerdem thematisieren die Songs hauptsächlich politische Themen, bzw. spiegeln die Haltung gegenüber der Regierung wider. Im letzten Album war das zwar auch Thema, aber nicht das vorherrschende. Weil es so ziemlich das einzige ist, was besungen wird, wirkt es krampfhaft zusammengestellt.

Wie gesagt: Einige gute Songs sind dabei, unter anderem 'Give Me Liberty...' und der Titelsong 'Unnatural Selection'.
Im Mittelteil ist das Album wirklich langweilig und nichts, was wirklich hängenbleibt.
Es ist eine CD, die mit Sicherheit im Regal verstauben wird.
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am 12. Februar 2014
Geiles Album - bin ich durch Zufall drauf gekommen!
20 Eier fürn Album isn Wort, hat sich aber gelohnt.
\m/
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