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Unnatural History (Pax Britannia, Band 1) Broschiert – 31. Oktober 2013

3.7 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ein Traktat der Ursprünge in der Welt von Pax Britannia,oderWoher die Ideen stammenvon Jonathan GreenWas Sie hier in Ihren Händen halten, ist die Kulmination aus beinahe drei Jahren Arbeit und etwas, worauf ich sehr stolz bin. Falls Sie neu sind in der Welt von Pax Britannia, der Steampunk-Fassung der uns bekannten Welt, in welcher alle Geschichten dieser Reihe angesiedelt sind, so ist nun wohl der angemessenste Zeitpunkt, Sie auf den neuesten Stand zu bringen: In den abschließenden Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts sind die Normen des Britischen Empires noch immer so weit verbreitet wie eh und je. Königin Victoria ist drauf und dran ihr 160. Jubiläum zu zelebrieren, da sie mittels hochentwickelter Dampftechnologie am Leben erhalten wird. London hat eine wunderliche Ausweitung des Stadtrandes zu verzeichnen, wo Luftschiffe den Himmel durchstreifen, Roboter-Bobbys das Gesetz vertreten und Dinosaurier im Zoo bewundert werden können. Willkommen in Magna Britannia, der dampfbetriebenen Welt voller wunderlicher Kreationen und dubioser Bösewichte. Hier kämpfen schneidige Dandys und schnurrbärtige Gauner um die Vorherrschaft, während unterhalb der Stadt lebende Kuriositäten die überfluteten Tunnel des alten Londoner Untergrundes aufmischen. Man fragte mich regelmäßig, wie lange mir die Ideen für die Pax Britannia Reihe schon im Kopf umherschwirrten, bevor ich sie „Abaddon Books“ (Originalverlag, Anm. der Übersetzerin) anbot. Anfänglich gab ich an, dass ich in der Nähe unterwegs war, ein paar Minuten entfernt. Ich erinnere mich, dass ich über eine Anzeige von „Abaddon“ gestolpert war, die Mitwirkende für die vier Serien suchten, die sie damals in Bearbeitung hatten. Woran ich mich allerdings klammerte, war die Andeutung, dass der Verlagsleiter bereit wäre, auch neue Serien aufzunehmen. Es war diese Hoffnung, die mich anspornte, und so setzte ich mich hin und verfasste folgende E-Mail, die ich hier zum ersten Mal wieder hervorbringen möchte: Es ist das Ende des 20. Jahrhunderts und Queen Victoria regiert noch immer an oberster Stelle, am Leben erhalten von einer Charles Babbage-artigen Schöpfung. Das Britische Empire bedeckt noch immer große Teile der bekannten Welt, ebenso wie den Mond und die umliegenden Planeten. Unterdessen wachsen Aufwiegelungen und die Unzufriedenheit mit den separaten Entwicklungen der Marsbewohner und deren ständigem Streben nach Macht und Einfluss. Alles, was Sie bisher in den viktorianischen Gothic-Novellen gelesen haben, ist wahr: Menschen können vom Tod wiedergebracht werden, Dinosaurier leben in abgelegenen Bereichen der Welt (und im Londoner Zoo!), und Darwins Evolutionstheorie wurde korrekt nachgewiesen ¬ – von etlichen labilen aber erfahrenen Wissenschaftlern. Aristokratische Stammbaumhalter der Vampire setzen sich in Osteuropa durch und graben ihre Klauen in die königliche russische Familie (Russland ist ein Prinzenstaat von Magna Britannia), Dampf- und Uhrwerkbetriebene Robotersklaven arbeiten neben den unterdrückten Unterklassen, während logisch denkende Maschinen der Führungsschicht helfen, ihren Machtanspruch in dieser überbevölkerten Welt aufrechtzuerhalten. Eisenbahnen beherrschen die Welt und es gibt Städte mitten im Ozean. Weltweit haben sich die meisten Völker unter den britischen Maßstäben zusammengetan. Wissenschaftliche Arbeiten wurden in einer retrowissenschaftlichen Art und Weise wieder aufgenommen, abseits der unverrichteten Dinge unserer eigenen Welt. Nachdem die Weltraumreisen gemeistert werden konnten, bastelt man nun an den Zeitreisen. In diese Kulisse setzen wir nun den höflichen Dandy und Galgenvogel Ulysses Lucian Quicksilver, gelegentlicher Abenteurer und Agent im Dienste des Thrones, der für schattenhafte Herren arbeitet, welche verzweifelt ein Regime zu erhalten versuchen, das seit 150 Jahren andauert und nun von innen heraus einzustürzen droht – also keineswegs mehr das ist, was es zu sein scheint. Er bekämpft die Schurken in den zylindrischen Gewölben der Unterwelt mit raffinierter Eleganz, modischer Stilsicherheit und Schnauzbart. Unterstützung findet er dabei in seinem unerschütterlichen Hausdiener Nimrod, während die Uhr des Big Bens das Jahr 2000 ankündigt … und damit das Ende der Welt.Wie Freunde der Serie erkennen können, änderte sich nur wenig an den anfänglichen Voraussetzungen; dem Original wurde seit damals eher noch mehr hinzugefügt als fortgenommen. Um ehrlich zu sein, vernachlässigte ich die Idee etwas, wie ich selbst feststellte, als ich nach den Ursprüngen von Pax Britannia gefragt wurde. Für lange Zeit hatte ich sie in einer dunklen Ecke meiner Gedanken aufbewahrt – aber nicht völlig vergessen, denn als ich erneut mit der ersten Geschichte von Pax Britannia begann, brachen all diese Ideen wieder hervor und wollten gar nicht mehr aufhören. Später stolperte ich über einige Notizen, die ich nicht mehr gesehen hatte, seit ich sie zehn Jahre zuvor aufgeschrieben hatte. Dazwischen befand sich eine Seite mit schwer lesbarem Gekritzel über einen Charakter namens „Mandeville Sachs, Gentleman Abenteurer“. Die Dinosaurier in den Kampfgehegen des Zoos im Regent´s Park wurden dort ebenso erwähnt, wie Queen Victoria in einem lebensspendenden Thron. Da wurde auf Basen auf dem Mond und dem Mars hingewiesen, zudem war da ein Absatz über einen Wissenschaftler, der die DNA-Stränge herausarbeitet, oder – wie er es nennt – ›den Krempel des Lebens‹. Fünf Jahre später stahlen sich diese Ideen in mein Bewusstsein zurück, während ich meine Mail an „Abaddon“ schrieb. Mandeville Sachs entkam meinem Unterbewusstsein bei einer günstigen Gelegenheit und nannte sich nun Ulysses Quicksilver. Woher genau der Name kam, weiß ich nicht. Ich erinnere mich, dass ich dachte, für den Moment würde er wohl taugen, und dass ich ihn später immer noch ändern könnte – nur, dass ich es dann doch nie tat. Bis zu dem Zeitpunkt, da ich die ersten Abschnitte zur widernatürlichen Zeitgeschichte der Pax Britannia Reihe schrieb, war Ulysses noch nicht wirklich präsent. Er kristallisierte sich schließlich während des Prologes heraus, der auch als Vorwort für die gesamte Serie gilt. Wer also ist er? Ulysses Quicksilver ist ein Patriot, ein Frauenheld, ein feiner Pinkel, ein Aufschneider, ein fachkundiger Fechter, ein verdammt präziser Schütze, ein Genießer, stets modebewusst, ein Gefahrensucher, ein Mann des Volkes, ein Liebhaber, ein Kämpfer, gewöhnlich der Herausforderer der Autoritäten, ein Mann der Tat, ein scharfer Verstand, ein wandelnder Widerspruch, ein Lebemann – aber noch wichtiger: Er ist ein Held. Aber wer ist er wirklich?Zwangsläufig ist er vor allem ein Geschöpf meiner Vorstellungskraft. In der Tat ist er zu einem gewissen Anteil ›Ich‹. Wie dem auch sei, ein wenig James Bond steckt wohl auch in ihm, eine Prise Sherlock Holmes und ein Hauch Oscar Wilde. Am Ende des Tages dann, nachdem eine halbe Million Wörter über ihn und seine Abenteuer zu Papier gebracht wurden, gehört er wieder nur sich selbst; vor allem als Pax Britannia zu etwas mehr wurde, als nur die Summe seiner Einzelteile. Pax Britannia trägt seine Einflüsse offensichtlich zur Schau. Ja, es ist Steampunk – womit gemeint ist, dass deutlich viktorianische Einflüsse erkennbar sind, als die Technologien des späten neunzehnten Jahrhunderts die Basis für gesamtwirtschaftliche Entwicklungen begründeten, sodass wir Computern aus Uhrwerken, Robotern und dampfbetriebenen Kraftfahrzeugen begegnen, die eine Ehe mit der kompromisslosen Einstellung der viktorianischen Ansichten eingingen. Die Gedanken, dass es in dieser Welt rein gar nichts überdreht Wissenschaftliches geben sollte, dass Männer, die sich nach Kräften bemühen, an keine realen Grenzen stoßen könnten, brachte ich nicht fertig. Zu-dem musste einfach alles in Teak und Messing gefertigt sein. (Man kann gar nicht genug von Teak und Messing in meinem Buch bekommen.) Innerhalb Pax Britannias weitläufigen Grenzen stößt man auf die Schrecken des Krieges, Agatha Christie, James Bond, Die Liga der außergewöhnlichen...


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Dalarna am 8. Oktober 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich glaube ich fang am besten mit den Dingen an, die mir nicht sooo gut gefallen haben, dann hab ich es direkt hinter mir und es sind ohnehin nur 2 Sachen. Ich hätte es beinahe schöner gefunden, wenn man die fremde Welt des britischen Empires ganz alleine entdeckt, daher hätte für mich das Vorwort des Autors nicht zwingend sein müssen.
Und hin und wieder waren mir doch ein paar viele Steampunkklischees drin.

Für beides möchte ich aber keinen Stern abziehen, denn das ist Geschmackssache schmälert nicht den sehr guten Gesamteindruck des Buches.

Herrlich fand ich die Idee, das ganze Setting, trotz Steampunk in die heutige Zeit zu verlegen und das Millenium einzuläuten!

Unnatural History ist wie eine bunte Tüte, was Genres angeht, es finden sich einige Horrorelemente, die einem die Haare zu Berge stehen lassen, aber auch den klassischen Abenteuerroman, mit einem Augenzwinkern zu genießen. Außerdem sind die Anspielungen herrlich :) Ulyssey und Nimrod haben mir als Charaktere auch sehr gefallen.

Ich bin sehr gespannt, was es wohl mit Teil 2 geben wird, ich hoffe doch, dass der künftig auch auf Deutsch erscheinen wird
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Klappentext:
Der höfliche Dandy und Galgenvogel Ulysses Lucian Quicksilver, gelegentlicher Abenteurer und Agent im Dienste des Thrones, der für schattenhafte Herren arbeitet, welche verzweifelt ein Regime zu erhalten versuchen, das seit 150 Jahren andauert und nun von innen einzustürzen droht, also keineswegs mehr das ist, was es zu sein scheint, ist die Hauptperson des Buches. Er bekämpft schnauzbärtige Schurken in den zylindrischen Gewölben der Unterwelt mit raffinierter Eleganz und modischer Stilsicherheit. Unterstützung findet er dabei in seinem unerschütterlichen Hausdiener Nimrod, während die Uhr des Big Bens das Jahr 2000 ankündigt und damit das Ende der Welt.

Der Autor:
Der Autor hat bereits 45 Bücher und unzählige Kurzgeschichten geschrieben - von Fantasy-Spielebüchern bis Doctor Who, Star Wars: The Clone Wars und Mutant Ninja Turtles. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in West-London.

Meine Meinung:
Ulysses Quicksilver, Dandy und Abenteurer, soll einen Mordfall im Natural History Museum in London aufklären. Inspector Allardyce hat für ihn nur ein müdes Lächeln übrig, denn die beiden können sich nicht ausstehen. Ein Wachmann wurde getötet, das Büro von Professor Galapagos verwüstet, und wie es aussieht, wurde auch etwas gestohlen. Für Ulysses ist der Fall noch nicht so sonnenklar wie für den Polizisten, denn er findet ein wichtiges Beweisstück, das er einfach mitnimmt, um es untersuchen zu lassen.
Als dann auch noch die verzweifelte Tochter des verschwundenen Professors auftaucht, sind die Jagdinstinkte des Lebemanns endgültig geweckt. Irgendwas schleicht im Museum herum, und es ist nicht menschlich...
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Format: Kindle Edition
Der als vermisst - vermutlich tot - geltende Abenteurer-Dandy und Agent der Krone, Ulysses Lucian Quicksilver, taucht plötzlich wieder auf. Zum Leidwesen seines jüngeren Bruders, zur Freude seines Butlers Nimrod und quasi gerade rechtzeitig, um am nächsten Tag im Auftrag der Krone einen Fall zu übernehmen.
Im Natural History Museum wurde in das Büro eines Evolutionsbiologen eingebrochen, etwas gestohlen, ein Nachtwächter getötet und der Professor verschwand. Im Laufe der Ermittlungen muss Ulysses sich mit Dinosauriern rumärgern, sein totgeglaubter Nemesis taucht wieder auf, sein 'Vorgesetzter' zieht ihn eigentlich von dem Fall ab und es werden Mordanschläge auf ihn verübt.

Dieses Buch lässt sich nicht so einfach einem Genre zuordnen. Hier trifft Steampunk auf Abenteuer, Horror, Krimi und Humor. Das war für mich der Grund, warum ich es unbedingt lesen wollte.

Jedoch, ich weiß auch nicht so recht. Vermutlich war es einfach der falsche Zeitpunkt für mich. Es konnte mich nicht zu 100 % fesseln.
Von Ulysses war ich schnell genervt. Sein ewig alarmierender sechster Sinn, sein mitunter sehr überzogenes Gehabe. Und trotz aller Beschreibungen blieb Ulysses für mich blass und nicht wirklich greifbar. Nimrod erschien mir am deutlichsten, wenn er hinter dem Steuer saß. Und Simeon war mir einfach am symphatischsten. Auch die anderen Charaktere erschienen mir deutlicher als die eigentliche Hauptfigur.

Die Story an sich gefiel mir allerdings. Und so bekommt "Unnatural History - Pax Britannia 1" trotz meiner Kritik und einigen kleinen Fehlern von mir 4 von 5 Sternen. Die schräge Genremischung und die Ideen des Autors sind auf jeden Fall 'einen Blick' wert. Und ich werde trotz allem sicher auch den zweiten Band lesen. Allein schon wegen des Cliffhangers am Ende des ersten Bands.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
In dieser Erzählung findet sich wirklich alles, was man von einem actionreichen Abenteuer erwarten kann. Monster, Dinosaurier, Bomben, Schurken, irre Wissenschaftler, lebensbedrohliche Situationen und rasante Verfolgungsjagden bilden den Hintergrund zu einer Geschichte vom strahlenden Helden Ulysses Quicksilver, Agent der Krone, Abenteurer, Lebemann und Frauenheld, eine Mischung aus James Bond, Indiana Jones und Sherlock Holmes. Ihm zur Seite steht sein treuer Butler Nimrod und später auch noch Simeon, ein Neandertaler.

Das erscheint nicht nur in dieser Zusammenfassung ein wenig überladen, das ganze Buch sprudelt davon regelrecht über. Doch wenn man sich darauf einlässt, sich einfach von der Flut der Motive mitreissen lässt und vor allem nicht zu lange innehält, um darüber nachzudenken, dann macht das Ganze riesigen Spass.

Allerdings hatte ich das Gefühl, dass die Übersetzung oft etwas schwerfällig und umständlich geworden ist. Auch fällt auf, dass einem die Hauptperson, Ulyssses, ungewöhnlich fremd bleibt. Daher nur 4 Punkte.

Trotzdem, ich freue mich, dass die Reihe Pax Britannia jetzt auch hier erscheint. Das zweite Buch liegt schon auf meinem Lesestapel.
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