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Unleash the Beast

4.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 16. November 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (16. November 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B00008UYS9
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Gothic Dreams
  2. Unleash the beast
  3. Terminal velocity
  4. Circle Of Light
  5. The Thin Red Line
  6. Ministry Of Fools
  7. The Preacher
  8. Bloodletter
  9. Cut out the disease
  10. Absent friends
  11. All Hell Breaking Loose
  12. Crusader (Live)
  13. Solid ball of rock (live)

Produktbeschreibungen

Bereits Saxons Debüt im Jahre 1979 deutete an, welch roher Diamant sich da auf den Weg machte. Das Zweitwerk Wheels Of Steel entwickelte sich zum Megaseller, fortan tourten Saxon in der ganzen Welt. Der Nachfolger Strong Arm Of The Law und speziell das mit Doppelplatin ausgezeichnete Denim And Leather (1981) manifestierten noch weiter Saxon grandiosen Ruf. Es folgten Touren in Amerika, ein Auftritt beim 'Monsters Of Rock'-Festival in Donnington sowie das Live-Album The Eagle Has Landed (1982), das der 'Melody Maker' als "eines der besten Live-Platten der Dekade" lobte. Mit Power And Glory (1983) erschien ein weiterer Klassiker, der besonders in Amerika für Aufsehen sorgte. Mit dem gen US-Radiocharts tendierenden Crusader (1984) wurden vereinzelt Stimmen laut, die Saxons Hinwendung ins Mainstream-Fahrwasser kritisierten. Insbesondere an Innocence Is No Excuse schieden sich die Geister. "Unser Def Leppard-Album", charakterisierte Biff später einmal das außerordentlich melodische Machwerk. Auch Rock The Nation und Destiny stießen auf lediglich verhaltene Zustimmung. "Die Plattenfirma und unser Management versuchten uns noch stärker für den amerikanischen Markt zu trimmen", erklärt Biff den Saxon-Sound jener Tage. Nach einer zweijährigen Pause meldete sich die Band im Jahre 1990 dann mit neuem Plattenvertrag und dem glänzenden Comeback Solid Ball Of Rock eindrucksvoll zurück. Die beiden folgenden Werke Forever Free und Dogs Of War sowie die dazugehörigen Tourneen hielten die Band weiterhin auf Trab, ihre exzellente Bühnen-Reputation konnten Saxon weiter ausbauen. Mit dem '96er Live-Album The Eagle Has Landed II, dem ein Jahr später folgenden Unleash The Beast sowie Metalhead bereiteten sich Saxon erfolgreich auf die bevorstehende Jahrtausendwende vor und legten anschließend mit Killing Ground, dem Best Of-Album Heavy Metal Thunder sowie der ersten DVD The Saxon Chronicles kräftig nach. Nach dem 2004er Werk Lionheart ging die Band auf eine der längsten und erfolgreichsten Tourneen ihrer Karriere, eine Tatsache, die sich auch auf ihre aktuelle Scheibe The Inner Sanctum niederschlägt: So vital und spielfreudig sind Saxon nicht allzu häufig zuwerke gegangen.


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Top-Kundenrezensionen

Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 6. Juni 2016
Format: Audio CD
"Unleash the Beast" wurde im Mai 1997 veröffentlicht und ist das 13. Studioalbum von Saxon aus England. Eingespielt haben es
Biff Byford - Vocals
Doug Scarratt - Guitar
Paul Quinn - Guitar
Nibbs Carter - Bass
Nigel Glockler - Drums
Produziert wurde das Album von Kalle Trapp and Saxon.

Die ganz grosse Begeisterung vieler Kollegen hier kann ich nicht ganz nachvollziehen. Auch unter den Fans ist "Unleash the Beast" sehr beliebt. Für mich es ein starkes, aber kein sehr starkes Album.
Nach dem kurzen Intro `Gothic dreams` geht es auch mit dem Titelsong `Unleash the beast` gleich richtig zur Sache. So muss das! `Terminal velocity` finde ich eher mittelprächtig. Dafür kann mich `Circle of light` begeistern. `The preacher` ist ein schöner melodischer Song auf einer recht harten Platte der Kreuzritter. `Cut out the disease` ist ein ganz langsamer, schleppender Titel. Es ist also auch für Abwechslung gesorgt.
`Absent friends` ist eine Ballade, derer gibt es nicht so viele von Saxon. Zum Abschluss geht bei `All hell breaking loose` wieder richtig die Post ab. Die nicht genannten Titel sind allemal gut.

Fazit: Auf Saxon ist Verlaß! Auch "Unleash the Beast" ist ein gutes Stück Heavy Metal. Der Sound der Platte ist ebenfalls gut. Der ganz grosse Hit fehlt, dafür gibt es aber 10 gute bis starke Tracks um die Ohren. 4 (8/10) Sterne für das Biest von Saxon.
Komischerweise finde ich den Nachfolger "Metalhead" stärker, welcher jedoch von den Fans nicht so gut angenommen wird.
Auf dieser Edition gibt es als Bonus noch zwei Livesongs.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
OK, das Album wurde 1997 veröffentlicht, 10 Jahre später erscheint diese Release CD mit 2 Live Bonustracks von 1995, CRUSADER und SOLID BALL OF ROCK, beide in Germany sauber mitgeschnitten. UNLEASH THE BEAST war das erste Album mit Doug Scarratt, gleichzeitig war es das vorerst letzte Album mit Nigel Glockler, der die Band danach für neun Jahre verließ!! Man kann ja viel über Saxon,s Höhen und Tiefen schreiben, aber Fakt ist, dass dieses Album ein Killeralbum ist!!! Hätte die Band das Album Anfang der 80er auf den Markt gebracht, es wäre mit Gold und Platin veredelt worden, mit Sicherheit!
Neben dem geilen Intro GOTHIC DREAMS muß man unbedingt den Titelsong UNLEASH THE BEAST erwähnen!! Weiterhin THE THIN RED LINE, THE PREACHER und den Song ABSENT FRIENDS, der als Abschied zum plötzlichen Tode von Freund und Tourmanager JJ JONES geschrieben wurde.
Ein neues Gitarrenduo namens QUINN/SCARRATT hat hier seinen Anfang gefunden! Ein Album der Güteklasse 1a und das nicht nur für eingefleischte Saxon - und Metalfans.
Der Kauf dieses Release - Albums ist unbedingt zu empfehlen!!
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Format: Audio CD
Unleash the Beast ist vermutlich das grösste und fulminanteste Meisterwerk, dass Saxon jemals auf die Menschheit losgelassen haben. Songs wie der speedige mächtige Titelsong "Unleash the Beast"(5/5), der formidable riffbetonte Geradeaus-Rocker "Terminal Velocity"(5/5), der halbballadeske eingängige süchtig machende Ohrwurm "The Thin Red Line"(5/5), das hochmelodische "Ministry of Fools"(5/5), das mystisch harte "Circle of Light"(3/5), das von modernen harten Riffs dominierte schleppende Groove-Monster "Cut out the Disease"(3/5), die beiden recht ungestümen brachialen wilden Metalgranaten "Bloodletter"(4/5) und "All hells breakin loose"(4/5) reissen alle Wände ein, das eindringlich harte mit einem Monster-Riff ausgestattete Hitverdächtige "The Preacher"(5/5), sowie die an verstorbene Freunde erinnern wollende gute melancholische unkitschige Akkustikballade "Absent Friends"(3/5) suchen Ihresgleichen in der Metalwelt und sind fabelhafte Songs die geradezu gemacht sind um als Lehrbeispiel für ein durch und durch gelungenes abwechslungsreiches Heavy Metal-Album herangenommen zu werden, selbst die Songtitel und Texte hatten einen recht nachvollziehbaren aussagekräftigen Inhalt. Nicht zu verstehen dass dieses Album nicht mehr Beachtung fand, steht es doch anderen Stilprägenden Alben wie Machine Head(Deep Purple), Back in Black(AC/DC) oder auch The Number of the Beast(Iron Maiden) in der Klasse und Genialität der Songs in nichts nach.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
1997 erschien das dreizehnte Studioalbum von Saxon unter dem Titel *Unleash The Beast*. Für die Entfesselung der Bestie waren namentlich verantwortlich Biff Byford (vocals), Paul Quinn (guitar), Nibbs Carter (bass), Nigel Glockler (drums) und erstmalig Doug Scarratt (guitar).

Das Saxon die Heavy-Metal-Bestie entfesseln konnten war dabei nicht unbedingt eine neue These, sondern einfach nur eine klare Feststellung. Einige hochkarätige Metal-Meilenstein standen in den 80er bereits zu Buche und auch die drei Vorgänger-Scheiben aus den 90er Jahren konnten überzeugen und kamen ohne größere Schnörkel sofort auf den Punkt. Auf die nahezu ungezügelte Live-Power muß man ebenso nicht weiter eingehen. Der Titel paßte also wie kein zweiter zu Saxon.

Das Albumartwork würde ich als eher untypisch, stark gothiclastig bezeichnen. Der Inhalt der Scheibe blies aber eventuelle Stilwechsel- oder - änderungsbedenken sofort wegen. Ein Sturm an *Wahrem Heavy Metal* fegte aus den Lautsprechern und hinterließ ein weiteres mal einen staunenden Fan. Ähnlich wie beim Vorgänger *Dogs Of War* war ich von der ersten Sekunde an begeistert, woran sich bis heute nichts geändert hat.

Anspieltipps: ALLES!!!

Ein neues geniales Album war erschienen und so ganz nebenbei war ein neues Traum-Line-Up entstanden.

FAZIT: zurücklehnen und einfach nur geniessen...
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