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am 2. Januar 2018
- Stern eins dafür, dass die Story nicht aus (mehr als zehn) anderen Filmen zusammengesucht wurde, die Deutschen nicht (alle) sofort als Amis erkennbar sind und Berlin (auch mit den Szenen aus Erfurt) ganz stimmig dargestellt wurde.

- Stern zwei dafür, dass auch nicht eine einzige Sekunde des Films aus pathetischem "Vertraue auf Dein Herz!"-Geschmalze besteht. Hier heißt es nämlich: "Wer bin ich wirklich?"

- Stern drei dafür, dass kein einziger geheimer Colonel (im Dienst) auftaucht, der wahnhaft Befehlen folgt, kein einziger Schuss fällt, bei dem drei Deutsche umkippen (hier ist es Gift), keine unwichtigen Charaktere beseitigt werden (bis auf vier oder fünf) und am Ende auch wirklich (fast) keine Kavallerie kommt.

- Stern vier dafür, dass keine Kinder (länger als 10 Minuten) von ihren Eltern getrennt werden, die sich am Ende glücklich wiederfinden, kein Verrückter (außer dem Held) die Katastrophe kommen sieht, dem aber keiner glauben will und die Akteure nie (bis auf ein einziges Mal) zufällig in eine Bums-Szene stolpern.

- Stern fünf dafür, dass keine Aliens dahinterstecken (es sind die Konzerne), kein Präsident ermordet wird (zumindest kein amerikanischer) und weniger als die Hälfte der Gebäude (vollständig) explodiert.

Fazit: Ist ein geradezu ungewöhnlich guter Ami-Film, fast schon Indie. :-)
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am 28. April 2017
Einführung:
Jaume Collet-Serra hat diesen typischen Neeson-Thriller 2011 gedreht. Mit ihm zusammen gibt es eine große Anzahl Top-Stars wie z.B. Diane Kruger, Sebastian Koch, Aidan Quinn und Bruno Ganz.
Story:
Die Handlung spielt in Berlin. Der Naturwissenschaftler Dr. Martin Harris (Liam Neeson) und seine Frau Elizabeth Harris (January Jones) kommen am Flughafen Tegel an, besteigen ein Taxe, wobei eine Aktentasche zurückbleibt, und fahren ins Hotel Adlon. Mrs. Harris checkt ein, während ihr Mann im Taxi zurück zum Flughafen fährt, um die Aktentasche zu holen. Auf dem Weg dorthin wird der Wagen in einen Verkehrsunfall verwickelt und landet in einem Kanal. Die Taxifahrerin Gina (Diane Kruger) rettet Harris und er wird ins Krankenhaus gebracht. Als er aus dem Koma erwacht, ist nichts mehr wie vorher. Seine Identität hat er verloren und seine Ausweispapiere ebenso. Nun geht es darum herauszufinden, wer hinter allem steckt. Berlin gibt einen hervorragenden Hintergrund für die umfangreiche Suche nach dem Schlüssel zu all den Ungereimtheiten in deren Verlauf Professer Bressler (Sebastian Koch), ein angeblicher Freund von Harris und der Ex-MfS-Agent Ernst Jürgen (Bruno Ganz) wichtige Rollen spielen. Die Lösung des Rätsels ist für den Zuschauer unvorhersehbar und auch ganz originell. Bis dahin ist Harris in allerlei handgreifliche Auseinandersetzungen verwickelt und sogar das Hotel Adlon geht in Flammen auf.
Beurteilung:
Ein typischer Liam Neeson Film mit all seinen Unwahrscheinlichkeiten und Action-Szenen. Man fühlt sich zu keiner Sekunde gelangweilt, aber die Menge der Action-Szenen wird letztlich zu viel.
Technik und Extras:
Das Bildformat ist 16:9 (Farbe mit viel Blaufilter), der Ton Dolby Digital 5.1 in Deutsch und Englisch. Als Extras gibt es Interviews mit Liam Neeson, Diane Kruger, January Jones, Sebastian Koch und Jaume Collet-Serra. Ferner den Trailer.
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am 14. August 2013
Ankunft des amerikanischen Wissenschaftler-Ehepaares Harris in Berlin. Fahrt zum Hotel Adlon, bei Ankunft dort fehlt ein wichtiger Koffer. Rückfahrt des Ehemannes zum Flughafen, es schneit, es regnet, die Strassen sind glatt, alle fahren wie Sau und Dr. Martin Harris nebst Taxifahrerin Gina landen mit Wagen nach einem riskanten Fahrmanöver in der Spree. Knapp gerettet wacht Harris nach 4 Tagen im Krankenhaus wieder auf und will umgehend zu seiner Gattin. Wieder im Adlon angekommen, erkennt ihn seine Frau nicht wieder, hat aber stattdessen bereits einen anderen Mann seines Namens an ihrer Seite. Ohne Papiere und Brieftasche bleibt unser Held zunächst ohne beweisbare Identität, zumal das Konsulat wegen eines Feiertagswochenendes geschlossen ist. Nachdem sein Leben bedroht und eine Krankenschwester ermordet wurde, sucht unser Mann Hilfe bei der illegalen Taxifahrerin Gina und einem Privatdetektiv, vormals Stasi-Offizier. Eine ominöse Organisation rückt ihm immer bedrohlicher auf den Pelz.

Soviel zum Beginn des Films, dem nach einer hektischen Einleitung ein etwas konstanterer Mittelteil folgt, bevor es am Ende wieder Action satt gibt. Wie der deutsche Titel UNKNOWN IDENTITY (Originaltitel nur UNKNOWN) schon zum Ausdruck bringt, geht es zum überwiegenden Teil um die zweifelhafte Identität des vermeintlichen Dr. Martin Harris, der jedoch selbst trotz seines Unfalls nicht an Amnesie zu leiden scheint. Bloss kann er momentan seine Identität nicht beweisen und sein Umfeld scheint gegen ihn zu arbeiten. Von dieser Ausgangssituation heraus, hat UNKNOWN IDENTITY (2011) gewisse Parallelen zu FRANTIC und FLIGHTPLAN, in denen es auch um die zweifelhafte Glaubwürdigkeit der Hauptpersonen geht. Eigentlich sollte dieses Opus, genauso wie FRANTIC, in Paris spielen, aber Filmfördergelder über rund 15 o/o des Budgets lockten das Produktionsteam schließlich nach Berlin, dass sich leider - anders als Venedig in THE TOURIST - im Film nicht von seiner besten Seite zeigen darf.

Viel Kälte, Dunkelheit und schlechtes Wetter in Berlin, die handelnden Personen im Grenzbereich von unglaubwürdig bis unsympathisch, die Farben des Films bevorzugt in kaltem Grün und Blau, bleibt nach der Auflösung der Geschichte bei strenger Betrachtung nicht einmal der Hauptdarsteller Liam Neeson als wirklicher Sympathieträger übrig. Insgesamt ist die Story um eine Identitätskrise schon etwas verwirrend und nicht immer logisch, geschweige denn realistisch. Auch die Art und Weise wie sich die Gelegenheits-Taxifahrerin Gina gegen professionelle Killer aus der Affäre zieht, dürfte beim Zuschauer Verwunderung hervorrufen. Aber gewisse ‘Logikkröten’ muss man selbst bei Werken des Altmeisters Hitchcock schon mal schlucken, um den Film letztendlich doch geniessen zu können. Die Autoverfolgungsfahrten und die anderen Actionszenen sind dafür grosses Kino, wie man sie eben überwiegend nur von Hollywoodproduktionen serviert bekommt.

Den umtriebigen Manager Joel Silver (TALES FROM THE CRYPT, HOUSE ON HAUNTED HILL, THIRTEEN GHOSTS, GHOST SHIP, HOUSE OF WAX, GOTHIKA, PASSWORD SWORDFISH usw.) wird es immerhin gefreut haben, dass die Produktionskosten von USD 40 Mio. trotz gemischter Kritiken mehrfach an der Kinokasse wieder eingespielt worden sind.

Fazit : sehr gute Kampf- und Actionszenen, die Story stark konstruiert, Berlin ziemlich gefühlskalt, die Hauptdarsteller (Neeson, Kruger, Langella, Jones) routiniert aber nicht überragend, die Nebendarsteller (Quinn, Ganz, Koch, Löbau) dafür mit feineren Nuancen. Der Film hat einen überaus spannenden Unterhaltungswert und lässt vor allem die Actionfans voll auf ihre Kosten kommen. Bloss so richtig warm geworden bin ich mit diesem Streifen nicht.

Bild und Ton der BD sehe ich im grünen (also guten) Bereich. Wendecover und diverse Featurettes mit Pressekonferenz auf der Berlinale 2011 gibt’s als Boni.
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am 29. August 2017
Wirklich ein geiler Thriller wieder mit Liam Neeson und er spielt auch hier eine wirklich sehr gute Rolle.
Auch interessant der Film spielt komplett in der deutschen Hauptstadt Berlin was natürlich auch mal interessant war.
Auch ist zum Anfang des Films noch nicht klar was für eine spektakuläre Wendung der Film am Ende nimmt.
Und natürlich spannend von Anfang bis zum Ende.

Ganz klar auch eine Empfehlung von mir.
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am 4. März 2017
Gerade angeschaut und wurde nicht enttäuscht.
Liam Neeson natürlich ein klasse Schauspieler und Bruno Ganz in der Nebenrolle als Ex-Stasi Spion großartig.
Spannung ist auch hoch gehalten, passende Portion Action zwischendurch (Verfolgungsjagden, Faustgefechte etc.) und der Plot ist nicht total offensichtlich wie es doch leider recht häufig ist. Mir kam erst recht spät die Idee was es sein könnte und wirklich sicher war ich dann erst bei der Auflösung. Klar gibt es ein Paar Löcher im Plot, aber wo gibt es diese nicht?
Was ich bisschen schade fand war die Darstellung von Berlin. Berlin sehr trist, Regen, blaugrau, abgeranzt. Sah ja fast aus wie Pjönjang. Hätte man ruhig auch mal die schönen Seiten zeigen können. Aber trotzdem ne Abwechslung zu LA, NY oder Paris.
Auf jeden Fall ein sehenswerter Film!
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am 31. Dezember 2017
Eigentlich hasse ich solche Storys, wo keiner einem glaubt wer man ist. Allerdings ist das Thema bei diesem Film toll umgesetzt, auch das Finale fand ich top. Das nenne ich mal eine unvorhergesehene Wendung. Liam Neeson spielt wie immer absolut top seine Rolle, ich mag ihn total. Der Film ist sehr kurzweilig, richtig gut gemacht und daher sehr zu empfehlen.
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am 4. Januar 2018
Von der ersten Sekunde an packend und mitreißend, actionreich und eine interessante Geschichte mit Twist.
Der Film profitiert von der prominenten Besetzung und ist trotz des zuerst abstrus wirkenden Themas von Anfang bis Ende schlüssig. Chapeau.
Diesen spannenden Film kann ich nur empfehlen, perfekt für einen netten Kinoabend.
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am 13. Juli 2017
Total verrücktes Thema, aber deutlich nachvollziehbar.
Sehr spannend gemacht und wirklich ein Hingucker.
Warum ich eine DVD statt Blue Ray bekommen habe??? Daher fällt meine Bewertung sicherlich schlechter aus als der Film es verdient hätte.

Darsteller 1+
Ton (Dolby Digital) 2-3
Bild 2-3
Soundtrack 1-2
Bedienerführung 1
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am 11. Dezember 2017
Dieser Film hat mich mehr begeistert als die letzten 20!
Story ist nicht ganz vorhersehbar und hat ein paar schöne Wendungen.
Action gibt es natürlich auch, aber alles im Rahmen, also kein Fahrrad was noch 20 mal explodiert, das allermeiste ist relativ realistisch und dafür Daumen hoch!!!
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am 24. Juni 2013
Handlung im Groben
Dr. Martin Harris landet mit seiner Frau Liz in Berlin, um am Biotechnologiekongress teilzunehmen und dort den Nobelpreisträger Professor Bressler zu treffen.
Als die beiden am Hotel Adlon ankommen, merkt Martin den Verlust eines Koffers und nimmt das nächste Taxi um wieder zum Flughafen zu fahren und diesen abzuholen, auf dem Weg dorthin gibt es einen Unfall und das Taxi gerät in die Spree. Die Taxifahrerin kann ihn retten und er wird ins Krankenhaus gebraucht, wo er einige Tage im Koma liegt und anschließend sein Gedächtnis teilweise verloren hat.
Durch einen TV-Spot erinnert er sich wieder an den Kongress und das er zum Adlon muss, um seine Frau zu treffen. Dort angekommen muss er allerdings feststellen, das sie ihn nicht erkennt und ein fremder Mann an ihrer Seite behauptet Dr. Martin Harris zu sein...
Mehr zu schreiben würde zuviel verraten, also höre ich an der Stelle auf.

Technisches
Das Bild ist für DVD-Qualität gut und es gibt keine Störungen, als BluRay wäre es evtl schärfer. Der Ton ist gut, die Dialoge passen zu den Situationen und wirken nicht deplatziert.
Die Schauspieler überzeugen meiner Meinung nach und passen sich ihren Rollen an.

Sonstiges
Als Thriller funktioniert der Film gut, Action ist vorhanden, dennoch artet es nicht in ein Feuerwerk dergleichen aus, sondern sind in den jeweiligen Situationen passend umgesetzt.
Ich habe in manchen Bewertungen gelesen, die den Film mit der Bourne-Trilogie vergleichen, das tue ich selbst nicht, ich sehe es als unterschiedliche Filme an, die nichts miteinander zu tun haben, sonst könnte ich auch Äpfel mit Birnen vergleichen.
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