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Universal

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Italien
Erscheinungsdatum: 1996

Rezension

Noch eine Computer-Liebe: Andy McCluskey, Kopf der Liverpooler Elektronik-Popper OMD, frönt nach 18 Jahren mit teils wunderschönen Songs immer noch seiner alten Leidenschaft: Auf "Universal" dringt er mit eingängigen, leicht sphärischen Melodien und pointierter Elektronik zwar nicht in unendliche (Musik-) Welten vor, für den irdischen Genuß taugt's aber allemal.

© Audio -- Audio


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Sehr vielseitige Stücke, deren Texte auch die persönliche Entwicklung von Mc Cluskey widerspiegeln. Die Songs reichen von eingängigem Pop (Walking on the Milky Way) über klassische Elektro-Stücke (Universal) bis zu extrem melancholischen Balladen (Black Sea), auch ungewohntere Töne (The Gospel of St Jude) sind dabei. Thema Verlust (u.a. der Jugend) und Abschied zieht sich durch dieses gegenüber den kommerzielleren Vorgängern deutlich ernstere und tiefgründigere Album. Für Fans der frühen OMD-Alben eine echter Genuss.
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Format: Audio CD
Nur wenige Weggefährten aus der Synthpop/New Wave-Ära der frühen 80er können auf einen derart vielseitigen Backkatalog zurückblicken wie OMD. Von experimenteller Elektronik über New Romantic bis hin zu leicht zugänglichem und mainstreamigem Synthpop Anfang der 90er hatten OMD quasi alles ausprobiert. Bemerkenswert dabei: Unabhängig von solchen Stilwechseln behalten OMD in allen Phasen ihren unnachahmlichen Stil zwischen Melancholie und Euphorie bei, der sie stets positiv vom Einheitsbrei dieser Ära abgrenzt. 1996 wurde dann dieses überraschend organische Album veröffentlicht. Nach den poppigen Vorgängern Sugar Tax und Liberator legte Andy McCluskey mit Universal ein vielschichtiges Album mit teils autobiographischen Texten vor. Das sphärische Intro zum Titelsong "Universal" erinnert sehr an die Anfänge der Band. Das populäre "Walking on the Milky Way" (Top 20 in UK) stellt hier keineswegs den alleinigen Höhepunkt des Albums dar. Bei "The Moon and the Sun" und "Very Close to Far away" dominieren die Gitarren. Während Ersteres (gemeinsam mit Ex-Kraftwerker Karl Bartos komponiert) mehr an eine rauhe und getragene Rock-Ballade erinnert, weist Letzteres mit seinen klirrenden Gitarren psychedelische Züge auf. In "Black Sea" unternimmt McCluskey eine düstere und bewegende Reise, die nur so in innerer Zerrissenheit schwelgt. Unglaublich erscheint, dass das zwar schlichte aber wunderschön eingängige "Too Late" nicht als Single veröffentlicht wurde. Im krachenden "The Boy from the Chemist..." spielen OMD wieder ihre gewohnten Elektro-Qualitäten aus, dass einem die Synthies nur so um die Ohren fliegen.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 15. Februar 2000
Format: Audio CD
Leider das letzte Album des Frontmanns Andrew McCluskey,der sich 1988 von den Mitbegründer Paul Humphreys getrennt hat,der wiederum mit den anderen 2 Mitgliedern Malcolm Holmes und Martin Cooper sich als "Listening Pool" mit dem Album "Still Life" versuchte und einen Achtungserfolg erzielte.(Das Album war jedoch nur in England zu kaufen-mehr Infos können bei mir erfragt werden). Die Single "Milky Way" war der inoffizielle Sommerhit des Jahres 1996.Leider hat es das Management wie in den jahren zuvor nicht verstanden die richtigen Songs zu veröffentlichen. Statt als 2. und 3. Single die Lieder "Too Late" oder "The boy from the Chemist is here to see you" nach zu legen hat man es mit dem Titel "Universal" versucht,das in der Radio Version ohne dem fast 2 Minütigem Intro nur die hälfte Wert ist probiert und promt die Quittung erhalten.was zufolge hatte,das OMD nach 20 Jahren Top Pop das Handtuch geworfen hat und nur noch die 2. Best of als Single Hits veröffentlichte.Fans können jedoch hoffen,das das geplante Album der B-Single Sides noch auf dem markt kommt. Auf dem Album finden sich wieder Hits von A-Z. Black Sea und Victory Walz zum träumen wärend der Rest seinen eigenen Geschmack finden muß.
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Amazon.com: 4.3 von 5 Sternen 22 Rezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A redemptive conclusion to the final decade of OMD pop. 2. Januar 2004
Von Timothy Karlberg - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
OMD didn't create any devastating waves with this final voyage home. There was no buzz about the last CD from Orchestral Manoeuvres in the Dark when it landed here in the States. No radio attention. No tears wept by the dumbed-down MTV legions. Only the quiet whirring of a handful of CD players loosely scattered around the continent; CD players owned by a few loyal OMD followers who knew this was the last link in a fading chain.
Having been moderately unmoved, yet equally devoted to the two previous OMD albums (Liberator and Sugar Tax), I was hoping for a clean diversion from the too-commonplace pop that had seeped into Andy McCluskey's work as of late. What I heard was not the early OMD experimentalization that so many OMD disciples have traditionally called for, and that was fine by me (you can't go back to the way things were). More over, what I heard on Universal was not the poppy, simple melodies with over-instrumentalization that wore thin in recent projects, either. In fact, Universal didn't match up perfectly with any previous OMD CD at all, and that was precisely what I needed to hear.
It's easy on the ears, there's no denying that. And the sound is unmistakably OMD's (former OMD founder Paul Humphries even had co-writing credits on two of the songs here: "Very Close to Faraway" and "If You're Still in Love With Me"). But the approach was so stylistically sensitive that even now, in 2004, it makes more sense than half of the filler out there. Furthermore, it's probably the most emotionally genuine album I've ever heard from OMD, including their "roots" days back in the early 80's. "That Was Then" captures McCluskey at his most reflective and sincere ever, his voice harkening back to the vulnerability of Sugar Tax's "Was It Something I Said."
This disc is, note for note, the album I would've chosen to honorably conclude the evolution that was OMD's life.
3.0 von 5 Sternen ANDY ALONE ISN'T OMD 8. Dezember 2013
Von ProgrockVT - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Really, this is an Andy McCluskey album, which is fine. OMD is really OMD when the rest of the gang is there. ARCHITECTURE AND MORALITY and PACIFIC AGE are my faves from this British melodic pop band.
4.0 von 5 Sternen good but not their best 9. Juni 2013
Von mel cahoon - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
this really should be andy mcluskey's solo album. Not the classic electrinic sound you would expect bur much better than liberator. English electric is the best since sugar tax.
5.0 von 5 Sternen OMD...Better than ever 22. Januar 2014
Von Heidi F Blair - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
GREAT music & deep lyrics. It's like, OMD grown up!! Still has a bit of that 80's sound.I am so pleased with this purchase
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Universal: It Should Have Been 27. November 2006
Von XraySpex - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
OMD is one of the greatest bands ever. My other favorites like the Talking Heads and Elvis Costello get more respect, but OMD never fails to thrill and their lack of respect is criminal. Their debut is still one of my all time favorite albums, and Tour De Forces like Crush and even Dazzle Ships are just plain brilliant. Everything they released besides maybe, Liberator and Sugar Tax, are required listening for fans of brilliant Pop Music. Universal solidifies their standing, delivering the best pop album, modern music has to offer easily. It is just awesome. It rivals their debut in brilliance. Every song is dynamic and deceiving, it is pop music that is undeniably pleasant on the surface, but below the surface it weaves its way into your brain sparking intense pleasure and emotion. A brilliant last record of a phenomenal career.
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