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Universal Migrator 1+2 Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 20. Oktober 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Insideoutmusic (Sony Music)
  • ASIN: B002QVOPYI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The dream sequencer
  2. My house on Mars
  3. 2084
  4. One small step
  5. The sooting company of captain frans B. Cocq
  6. Dragon on the sea
  7. Temple of the cat
  8. Carried by the wind
  9. And the druids turn to stone
  10. The first man on earth
  11. The dream sequencer reprise

Disk: 2

  1. Chaos
  2. Dawn of a million souls
  3. Journey on the waves of time
  4. To the quasar
  5. Into the black hole
  6. Through the wormhole
  7. Out the solar system
  8. To the solar system
  9. The new migrator


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich werde die Meinung meines Vorrezensenten ein kleines bisschen umdrehen: Mir gefällt der zweite Teil des Doppelalbums besser als der erste; das macht aber nichts, denn es läuft wieder auf fünf Sterne hinaus! Ich muss zwar sagen, dass mir "Into the Electric Castle" und "The Human Equation" von Ayreon (A.A. Lucassen) besser gefallen haben, aber das tut dieser Scheibe keinen Abstrich.

The Dream Sequencer ist ein ziemlich ruhiges Album. Es hat mit Metal nicht ganz so viel zu tun, die Songs sind lang und langsam. Die Atmosphäre, die erzeugt wird, ist beeindruckend: Die Handlung beginnt mit dem letzten lebenden Menschen und die Lieder sindmelancholisch, trostlos, kühl. Es wird immer weiter zurück in der Zeit gereist (bis 50.000 vor Christus) und die Lieder werden wärmer, gefühlvoller... insgesamt wirklich schön, aber es fehlt etwas Schmackes.

Das gibt es dann mit Flight of the Migrator. Die Songs sind härter, schneller und bombastischer. Und wenn man sich die großartigen "Dawn of a Million Souls" und "Into The Black Hole" betrachtet, erkennt man, wie majestätisch Arjen Lucassen seine Schaffung des Universums angelegt hat!

Für Freunde des Metal bedingt geeignet, für Freunde des ProgRock Pflicht, ebenso wie für echte Ayreonauten!!!
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Format: Audio CD
Schritte, Windgeräusche. Eine computerverfremdete Stimme: "Dream sequencer system Online."Tastentöne. Eine spacige, angenehme Frauenstimme: " Good morning colonist. You have selected the Universal Migrator program. Please lie down in the energy tank and place the electrodes on your temples. Think of your designation number..." Tastentöne "... and drink the fluid from the vessel at the left terminal." Schluck. Die computerverfremdete Stimme: " Program loaded, commencing U.M. preincarnation protocol." Die jetzt schön verträumt wirkende Frauenstimme: "Now focus on the music..." Ausblendung... "...as I take you back to your childhood...and beyond." Ausblendung Stimme, Einblednung Musik. Synthesizer-Gewabere. Und der Science Fiction-Fan ist begeistert! Schon bald kommt eine floydige Gitarre...Ach, ist das schön...Und noch mehr Synthies...Ein klasse Intro, gefolgt vom mysteriösen "My House On Mars". Der bleibende Science Fiction Sound sorgt für die richtige Stimmung, Ein düsterer Titel mit verfremdetem, männlichem Gesang. Hier ist Tiamat-Sänger Johan Edlund am Werk. Weibliche Vocals sind im Hintergrund zu hören. Ab Minute drei wird es dann richtig bombastisch, die Moogs werden symphonisch-majestätisch, ehe eine bluesige E-Gitarre über Synthieflächen herrscht. Zum Ende wird das Stück richtig erhebend. Klasse Titel, ist ca. 7-8 Minuten lang.

Episch geht es weiter mit "2084". Die Zukunftsreise geht weiter. Diesmal mit Akusikgitarre über Synthesizern und mit weiblichen, kaum verfremdeten Vocals von Lana Lane. Auch wieder 7-8 Minuten lang. Der nächste Track - "One Small Step" - elektronische Drums, Synthiegewabere, elektronische Fanfaren. Ein langes instrumentales Intro mit riesigem Stimmungsaufbau.
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Format: Audio CD
Wie bereits im Titel dieser Rezension steht, es fehlt das gewisse Etwas, das dieses sehr gute Album zu einem, wie von Arjen Lucassen gewohnt, exzellenten Album machen würde. Wäre das Album nicht von Ayreon, hätte ich wahrscheinlich 5 Sterne gegeben, aber im Vergleich zu den anderen, erfüllt es eben nicht die nötige Genialität. Das liegt zum größten Teil wahrscheinlich daran, dass das Album auf zwei Teile, "The Dream Sequenzer" und "Flight of the Migrator", aufgeteilt wurde, der erste Teil durchgehend Rock/ProgRock, der zweite nur Metal/Heavy Metal. Das war ein Fehler (gibt auch Lucassen im Booklet dieser Sonderausgabe zu), denn Ayreon definiert sich nun mal über eine gut dosierte Mischung aus beidem. Der zweite, kleinere, Minuspunkt ist, dass in dem Album kaum noch oper- oder musicalähnliche Elemente vorhanden ist, d.h. nicht mehr mehrere Sänger für viele Rollen, die sich gesangliche Schlagabtausche in den Songs liefern, sondern EIN Sänger für EIN Lied. Das findet jedoch durchaus seine Rechtfertigung im Konzept, zu dem ich später komme. Ich könnte zu jedem Ayreon-Lied die Sänger und ihre Rolle auswendig nennen; bei diesem Album nicht, es fehlt einfach die Identifikation.
Nichtsdestotrotz sind die Sänger ebenso wie die Musik doch sehr gut. Arjen setzt vor allem im ersten Teil verstärkt auf Synthesizer, was aber nicht unbedingt stört. Wieder überzeugen die Lieder mit Komplexität und Vielfältigkeit, Progressive halt. Die Gast musiker sind exzellent, vor allem die E-Gitarre auf Teil 2 von Romeo (Symphony X). Und wer sich darauf einlässt, Ayreon mal etwas anders zu erleben, sollte dieses Album auf jeden Fall kaufen!!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ayreons und Merlins Warnungen, nachzuhören auf "The Final Experiment", haben nicht geholfen. Die Menschheit hat sich und die Erde in einem finalen Krieg von 2084 selbst zerstört. Auf dem Mars überleben noch einige Kolonisten, aber auch nicht lange. Schließlich ist nur einer übrig, der sich in Symbiose mit dem Programm "Dream Sequencer" auf eine Reise in die Vergangenheit der Menscheit begibt: die düstere Gegenwart auf dem Mars nach dem alles vernichtenden Krieg, der Krieg von 2084 selber, die Mondlandung von 1969, die Enstehung von Rembrandts "Nachtwache" aus der Sicht eines Beteiligten, der Kampf von Königin Elisabeth I gegen die spanische Armada, der Jaguar-Kult der Azteken, die Entstehung von Stonehenge, schließlich der erste Mensch überhaupt.
Davon handelt Album Nr.1, das "The Final Experiment" in nichts nachsteht. Grandiose Melodien, ein funkelnder Keyboard-Teppich nach dem anderen, verwoben mit Gitarren-Soli-was will das Prog-Herz noch mehr? Meine persönlichen Highlights: "My House on Mars", "One Small Step", "And the Druids Turn to Stone" (grandiose Vocals von Damian Wilson) und, last not least, "The First Man on Earth" , eigentlich eine Widmung an die Beatles-ich jedenfalls kann diese Meldodie nicht hören, ohne sofort an "The Fool on the Hill" zu denken. Gut gemacht, Neal Morse!
Album Nr. 2 entführt den Kolonisten zum Urknall und damit zur Geburtsstunde des "Universal Migrator", einer Art kosmischem Bewußtsein, das zur Enstehung von Leben im Universum beiträgt. Davon handeln das grandiose Instrumental-Intro "Chaos " und das bombastische "Dawn of a Million Souls", hervorragend interpretiert von Russell Allen (Symphony X).
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