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United States of America: Geschichte und Kultur von [Stöver, Bernd]
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United States of America: Geschichte und Kultur Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 24,99

Länge: 763 Seiten
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Diese erste "Histoire totale" der USA seit Jahrzehnten verbindet virtuos die politische und militärische Geschichte der Supermacht mit der Geschichte ihrer Wirtschaft und Kultur und lässt so den Amerikanischen Traum, aber auch die vielen Widersprüche des Landes besser verstehen.
Vom Tellerwäscher zum Millionär: Der Mythos vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist bis heute lebendig. Bernd Stöver geht den historischen Wurzeln des American Dream nach, aber auch den vielen Widersprüchen in der amerikanischen Geschichte: Sklaverei und Völkermord an den Indianern auf der einen Seite und Philanthropie auf der anderen, globale Massenkultur und subversive Gegenkulturen, liberale Weltoffenheit und christlich-fundamentalistischer Patriotismus. Die Darstellung führt von der Entstehung der ersten Kolonie 1585 über die Amerikanische Revolution und den blutigen Bürgerkrieg bis hin zum Aufstieg der USA zur atomaren Supermacht im 20. Jahrhundert und zu den gegenwärtigen Kriegen und Krisen. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Entwicklung einer amerikanischen Identität in Literatur, Musik, Kunst und Architektur, die schließlich als Superculture einen Siegeszug um die Welt antrat.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 15155 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 763 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B009ETQEK8
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #139.770 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Es handelt sich hier um eine der wenigen deutschsprachigen Synthesen der amerikanischen Geschichte und allein dies ist schon ein Pluspunkt für den Autor, der es durchaus überzeugend schafft, die Geschichte der USA lebendig werden zu lassen und den Lesern tatsächlich nahezubringen, was dieses Land eigentlich ausmacht: Ob typisch amerikanische Mentalitäten, Fast Food, Hochhäuser, Konsumgesellschaft und Multikulturalität, die Eigenheiten der amerikanischen Demokratie, die Mentalität der selbstbewussten Weltmacht; all dies stellt Stöver anschaulich heraus. Die Entwicklung der britischen Kolonien zu einer eigenen Nation, deren Westexpansion, wirtschaftlicher und weltpolitischer Aufstieg im 19. und 20. Jahrhundert lässt sich gut verfolgen. Das Buch ist nicht streng chronologisch, sondern gewissermaßen "problemorientiert" gegliedert: Es gibt einzelne Kapitel zu Außenpolitik und Kultur der USA.

Ärgerlich ist, dass manche Aspekte - wie die Zeit des Bürgerkrieges und v.a. die Innenpolitik der Zeit des Kalten Krieges - arg oberflächlich behandelt werden. So hätte es Abraham Lincolns "Gettysburg Adress" verdient gehabt, zitiert zu werden, zumal sie zu den berühmtesten Reden der amerikanischen Geschichte gehört und das amerikanische Selbstverständnis besser zum Ausdruck bringt als vieles andere. So widmet der Autor der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung des 20. Jahrhunderts und Martin Luther King auf über 670 Seiten gerade einmal eine (!) Seite, obgleich dieses Phänomen (wie Manfred Berg es ausdrückte) die bedeutendste soziale Bewegung der US-Geschichte darstellte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nicht nur durch die gerade beendeten Präsidentschaftswahlen in Amerika ist die “amerikanische Frage” eine breit diskutierte in Europa, in Deutschland. Der vermeintliche „Niedergang“, die wirtschaftlichen Engführungen, die Staatsverschuldung, die enormen Schulden, aber auch die sich in europäischen Augen als „zerrissen“ darstellende Gesellschaft, die teils rückständig wirkenden Haltungen des „Bible Belt“, der „Tea Party“, die Waffengesetzgebung, die mangelnde Sozialversorgung der Bevölkerung, die Waffengesetzgebung und undendlich viel mehr an Andersartigkeiten, die teils sehr befremden ließen sich aufführen im Blick, aber auch im Vergleich mit der „westlichen Führungsmacht“, die nicht nur militärisch, sondern auch kulturell über Jahrzehnte das Leben weltweit mitgeprägt hat. Nicht nur mi Rock Musik und Coca Cola im Übrigen.

All diese „Befremdlichkeiten“, vor allem die spürbaren Ressentiments der Amerikaner einem zentralen Staat gegenüber sind nun nicht einfach so aus der Luft gefallen, sondern beruhen auf teil jahrhundertealten Entwicklungen. Diesen auf die Spur zu kommen und so ein höheres, intuitives Verständnis für diese mächtigen „Vereinigten Staaten“ zu erhalten, ist zumindest eine ständig mitlaufende „Nebenspur“ der Lektüre dieser umfassenden Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika, die Bernd Stöver auf gut 670 Seiten nun vorlegt. Gerade weil er sich von Beginn an nicht nur geschichtlichen Fakten und Entwicklungen zuwendet, sondern die Kultur der Staatengemeinschaft ebenso eng mit in den Blick nimmt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Aufbau und Stil des Buches gefallen mir grundsätzlich gut, alle m.E. relevanten Themen und Entwicklungen werden ausreichend breit - so gut dies eben in einem Buch, welches ein halbes Jahrtausend Geschichte abdeckt - dargestellt. Sehr gestört haben mich jedoch die vielen Inhaltsfehler, die von Flüchtigkeitsfehlern wie etwa der Verwendung des Wortes "Stellungskrieg" wo dem Kontext nach offenbar ein "Stellvertreterkrieg" gemeint ist, bis hin zu richtigen Falschaussagen. Da wird dann etwa behauptet, diverse religiöse Gruppen wie etwa die Mormonen seien vor religiöser Verfolgung aus Europa nach Amerika geflohen. Die Mormonen wurden jedoch erst in den USA gegründet. Zahlenangaben, wie etwa die Arbeitslosenquoten und -zahlen der letzten Jahre, sind oft schlicht falsch. Das zieht sich leider über das gesamte Buch hinweg, was die Lesefreude dann doch trübt.

Ohne diese Fehler hätte ich dem Buch sicher einen Stern mehr gegeben, da es zwar keine neuen Einsichten liefert, aber die Geschichte der USA kompakt und doch umfassend und stilistisch gut geschrieben darstellt. So reicht es leider nur für drei Sterne.
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Von Mario Koch TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Diese umfangreiche Geschichte der USA beginnt Stöver mit der Darstellung der europäischen Kolonisierung, wobei die paläoindianische Besiedlungsgeschichte hier in einem Nebensatz abgehandelt wird. Danach spannt der Verfasser den Bogen der Darstellung bis zum September 2011.

Stövers Darbietung ist keine reine politische Geschichte. Er verknüpft die politische Geschichte mit einer Geschichte der amerikanischen Kultur, womit ihm eine sehr ausgewogene Präsentation gelingt, die auch die Hintergründe vieler Ereignisse verständlich macht.
Bereits in der Einleitung verweist der Autor auf die Widersprüchlichkeiten in der Geschichte der USA und zeigt sehr deutlich, mit welcher Sachkenntnis aber auch objektiver Bewertung er es versteht, eine aktuelle Darstellung zu präsentieren. Stöver gelingt es, den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Und das hält er geschickt über mehr als 600 Seiten durch. Dabei werden viele Fakten so gekonnt in Nebensätzen versteckt, dass es eine Freude ist, diese Fakten im Text zu finden. Selbst wer meint, die Geschichte der USA schon sehr gut zu kennen, der sollte dieses Buch unbedingt lesen, denn Bernd Stöver legt hier ein meisterhaftes Buch vor, dessen Lektüre nicht nur viele Informationen bietet, sondern auch gute Unterhaltung.
Bei aller Objektivität, die für ein solches Buch notwendig ist, gelingt es Stöver aber auch, mit kritischen Anmerkungen die Aufmerksamkeit des Lesers auf besonders bedeutende Ereignisse zu lenken. Derartige Darstellungen, die sowohl objektiv als auch kritisch über ein Thema berichten, sind selten in der historischen Literatur.
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