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Ungeliebte Königin: Ehetragödien an Europas Fürstenhöfen Taschenbuch – 1. März 2003

4.3 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Was Helga Thoma zusammengetragen hat, gibt einen tiefen Einblick in höfisches Zeremoniell und in den seelischen Zustand, in den die ungeliebten Königinnen nach ihrer Heirat gerieten.«, Westfälischer Anzeiger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helga Thoma, geboren in Klosterneuburg/Niederösterreich. Studium der Romanistik und Germanistik in Wien. Seit 1994 freie Autorin. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ein weiteres Buch von Helga Thoma,die bereits mit den Titeln "Madame,meine teure Geliebte" und "Von Thron zum Schafott"auf sich aufmerksam gemacht hat.
Wie wir wissen,durften Prinzessinnen und andere Adelige der vergangenen Jahrhunderte sich ihre Gatten nicht selbst aussuchen,sondern mußten aus dynastischen,politischen,finanziellen Gründen Männer heiraten,die ihre Vormünder für sie ausgesucht hatten.Widerstand war hier meistens zwecklos,damals gehorchte man selbstverständlich und stellte das private Glück hinter das des Staates/der Dynastie.
Im Buch "Ungeliebte Königin"stellt Helga Thoma sechs Königinnen,zwei Kaiserinnen und zwei Kronprinzessinnen vor,die in ihren Ehen leiden mußten und sich nicht von ihren hohen Stellungen trösten ließen.Hier die Damen,um die es geht:
1.Anne Boleyn,die als zweite Frau König Heinrichs von England von der Hofdame zur Königin aufgestiegen war,aber " versagte",da sie keinen männlichen Thronfolger gebären konnte. Drei Jahre nach ihrer Heirat wurde sie als Ehebrecherin geköpft .Sie war die Mutter der berühmten Königin Elizabeth I v.England.
2.Katharina Howard: Fünfte Frau Heinrichs VIII von England, wie ihre Vorgängerin Anne wurde sie ebenfalls als Ehebrecherin geköpft.
3.Marie Louise von Orléans: Als Gattin des schwachsinnigen Karls II war sie spanische Königin und litt unter dem Hass,der ihr als Französin am span.Hof entgegenschlug.
4.Maria Anna von der Pfalz-Neuburg:Nachfolgerin Marie Louises als Frau des spanischen Königs Karl II und ebenso verhasst am spanischen Hof.
5.
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Format: Taschenbuch
Ich habe bereits mehrere Buecher von Thea Leitner gelesen. Da mich nach einigen Buechern jedoch ihr Zuckerbaeckerstil erheblich stoerte, habe ich mir diesmal ein Buch einer anderen Autorin geleistet. Aber ich muss Abbitte leisten! Die Buecher von Frau Leitner sind wesentlich besser recherchiert, sorgfaeltiger und genauer.
In teilweise wenigen Seiten werden ganze Jahrzehnte eines Lebens, einer Ehe abgehandelt. Dabei kommen einem die Frauen nicht wirklich nahe.
Vielleicht hat die Autorin sich auch einfach verzettelt mit immerhin 10 Gattinen, die abgehandelt werden.
Immer noch steht wie z. B. bei Elisabeth Christine von Braunschweig, der Gattin Friedrichs des Großen, stoerenderweise der EHEMANN im Vordergrund und die arme, unglueckliche Christine steht mal wieder hintenan.
Die Ehefrauen Heinrichs VIII wurden in diversen Werken schon mehr als ausfuehrlich besprochen, insofern bin ich enttaeuscht, dass die Autorin sich hier auf ausgetrampelte Pfade einlaesst.
Das Buch ist sehr oberflaechlich recherchiert, kratzt nur an der Oberflaeche und berichtet ueber Dinge, die jeder halbwegs an Geschichte oder Biographien interessierte Leser woanders schon mal besser gelesen hat.
Insgesamt ganz nett, aber nichts Profundes. Schade, denn das Thema haette man wesentlich besser ausarbeiten koennen.
Es werden allseits bekannte Dinge erneut breitgetreten und wirklich Neues erfaehrt man auch nicht viel. Und noch einmal: Weniger Schicksale, dafuer aber genauer, sauberer und besser recherchiert, waere besser gewesen.
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Von Ein Kunde am 5. November 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Immer wieder liest man Bücher, die sich mit den Königen und ihren jeweiligen Mätressen beschäftigen. Nun konnte man Verständnis aufbringen, warum ein Monarch, der aus politischen Gründen heiratete, seine Bedürfnisse (körperliche, seelische) an anderer Stelle zu befriedigen suchte. Aber niemand fragte nach den Königinnen, die durch die Zwänge der Konventionen oftmals nicht mehr waren als eine verkaufte Ware, die von einer Hand in die andere ging. Wie machtlos eigentlich eine Frau war, die den stolzen Titel Königin trug. Wie sehr diese Frauen vom Wohlwollen anderer abhängig waren. Ich persönlich war immer begeistert von Mdm Pompadour. Seit ich dieses Buch gelesen habe, stellte ich mir zum ersten Mal die Frage, wie sich eigentlich die Gattin Ludwigs XV gefühlt haben muß.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Helga Thoma schreibt wieder einmal fesselnd und detailreich. Dass die Geschichte von Heinrich VIII und seinen sechs Frauen etwas abgedroschen ist, kann man nicht ganz leugnen, trotzdem fand ich es gut, hier einmal alle sechs zusammengefasst zu finden. Interessant vor allem die Charakterisierung der Anna von Kleve (seiner vierten Frau) und die Beschreibung der gesellschaftlichen Umstände, in denen das Landvolk in England im 16. Jahrhundert lebte, die besonders im Kapitel über Katherine Howard (der fünften) zum Tragen kommen und denen von anderen Biografen meist keine Bedeutung beigemessen wird.

Zwei deutliche Schnitzer muss ich leider erwähnen, und zwar zunächst im Kapitel um Elisabeth Christine von Braunschweig, der Ehefrau von Friedrich II von Preußen: "Nur einmal, nach vielen Jahren, kam es zu einer scheuen Annäherung zwischen den Ehegatten. Es war bei einer der seltenen Gelegenheiten, als sie gemeinsam dinierten. Friedrich war erstaunt, wie gut er sich mit seiner Frau unterhielt. Plötzlich sah er sie - für einen Moment zumindest - mit anderen Augen, bemerkte, wie schön sie war. Er war berührt von ihrer scheuen Erregung. Doch dann setzte sich sein Verstand durch und riss ihn jäh aus der Welle des Gefühls, die ihn überkommen hatte..." Eine reizende Szene, aber woher sollen dieser intime Moment, diese nuancenreichen Gefühle der beiden Teilnehmenden der Autorin bekannt sein? Man fragt sich, ob sie wohl Mäuschen gespielt hat, und wenn ja, wie sie es bewerkstelligt hat.
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