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Unerklärlich ehrlich: Warum wir weniger lügen, als wir eigentlich könnten von [Ariely, Dan]
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Unerklärlich ehrlich: Warum wir weniger lügen, als wir eigentlich könnten Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wissenschaftlich fundiert, aber trotzdem unterhaltsam, verständlich und praxisnah"
Das Investment, 19.12.2012

„Ariely, der Fuchs, ist ein nimmermüder Erforscher irrationalen Handelns – und einer von weltweit sehr, sehr wenigen Wissenschaftlern, die es fertigbringen, Forschungsergebnisse auf lesenswerte, amüsante Art zu präsentieren.“
ramp, 02.12.2012

"Kurzweilig und leicht verständlich erläutert Ariely viele Experimente, in denen die menschliche Neigung zum Schummeln, Lügen und zur Selbsttäuschung auf den Prüfstand kommt. Die wissenschaftlichen Studien verknüpft er mit vielen autobiographischen Anekdoten. Wer Freude an der Beschreibung psychologischer Versuchsanordnungen hat und sich mit wenig theoretischen Überbau zufrieden gibt, erhält so unterhaltsame Einsichten in verbreitete Schwächen."
Spektrum der Wissenschaft: Gehirn und Geist, 01.12.2012

"Gelegenheit macht Diebe?! Wenn man - wie Dan Ariely - auf die Finanz- und Bankenkrise blickt, hat man den Eindruck, die Volksweisheit stimmt. Aber sind wir Menschen tatsächlich immer und überall auf unseren Vorteil bedacht? Auf Fragen wie diese sucht der Verhaltensökonom in "Die halbe Wahrheit ist die beste Lüge" Antworten. Und er findet sie. Geschrieben in einer unterhaltsamen Mischung aus Experimenten, Anekdoten und Beispielen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, stets verbunden mit einem Nachdenken über die möglichen gesellschaftlichen Folgen, ist ein ebenso kluges wie lehrreiches Buch entstanden."
Deutschlandradio Kultur - Radiofeuilleton, 28.11.2012

"Es ist - wie immer, wenn man ein Buch von Dan Ariely in den Fingern hat - ein ausnehmend kurzweiliges Vergnügen voller Aha-Effekte, ihn auf der Suche nach einem besseren Verständnis menschlichen Verhaltens zu begleiten. Stück für Stück deckt Ariely auf, dass unser Verhalten mit Kosten-Nutzen-Abwägung allein nichts zu tun hat, ja unsere Entscheidungen zu mehr oder weniger Ehrlichkeit auf viel komplexeren Wegen zustande kommen."
changex.de, 23.11.2012

"Zwischen dem Diebstahl einer Cola-Dose und Börsenbetrug im großen Stil können nur wenige Schritte liegen, sagt Verhaltensökonom Dan Ariely. In Tests mit Bankern, Politikern und normalen Bürgern blickt er in menschliche Abgründe."
Welt am Sonntag, 30.09.2012

Kurzbeschreibung

Täglich täuschen wir Kollegen und Bekannte. Aber es ist doch erstaunlich, dass wir weit weniger schwindeln, als wir eigentlich könnten. Dan Ariely eröffnet eine völlig neue Sichtweise auf unser Verhalten und erklärt, warum wir trotz aller lockenden Vorteile keine notorischen Falschspieler sind.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1426 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Droemer eBook; Auflage: 1 (1. Oktober 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008B1RT5E
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Dan Ariely lebt und arbeitet zwar seit einigen Jahren in den Vereinigten Staaten, machte aber seine wichtigsten persönlichen Erfahrungen in Israel. Denn während eines langen Spitalaufenthalts nach einem schweren Unfall vertrieb er sich die Zeit mit dem Beobachten menschlicher Verhaltensweisen. Und inzwischen gehört Dan Ariely zu den weltweit führenden Verhaltensökonomen. Mehr über die biographischen Einflüsse auf seinen beruflichen Werdegang gibt er in seinem ersten Buch „Denken hilft zwar, nützt aber nichts“ bekannt. Dass er darüber im vorliegenden Werk nur noch berichtet, wenn es zu einem der behandelten Themen passt, finde ich gut. Zumal meine einzige Kritik darin besteht, bereits beschriebene Experimente erneut in ein Buch aufzunehmen. Aber immerhin drückte er beim Formulieren nicht einfach die Copy-Paste-Tasten.

Die Bücher von Dan Ariely mag ich, weil er wie der berühmte Abraham Harold Maslow zu den Verhaltensforschern zählt, die bei der Konzeption und beim Setting ihrer Experimente eine faszinierende Kreativität an den Tag legen. Wer also noch nie ein Buch von Dan Ariely gelesen hat und sich für experimentelle Verhaltensökonomik interessiert, wird mit Sicherheit auf Beispiele stoßen, die er noch nicht kannte und die oft mit seinem eigenen Leben zu tun haben. Die Beschreibungen dieser Experimente sind ebenso unterhaltsam wie lehrreich. Denn wie Dan Ariely vom Beobachten einer Alltagszene zu einer These kommt, die er mittels geeigneter Experimente belegen will, faszinierte mich bereits in seinen ersten beiden Werken.

Bei seiner wissenschaftlichen Arbeit geht Dan Ariely immer davon aus, dass sich Menschen mehrheitlich eher unvernünftig als rational verhalten.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorsicht vor einem Steinwurf, wenn wir uns über Unehrlichkeit aufregen! Dan Ariely zeigt im vorliegenden Werk, dass wir alle keine Heiligen sind und Moral etwas relatives ist. Mittels kleiner Experimente wird offen gelegt, dass wir alle den Hang zum Schummeln haben und uns dies umso leichter fällt, je besser wir den Schwindel rationalisieren können. Rationalisieren heißt: es steht uns zu, dass wir in Maßen betrügen - natürlich nur für unser Weltbild und nicht als allgemein gültiges Gesetz. So gelingt es uns zu betrügen und uns dennoch in den Spiegel sehen zu können.
Auch wird offenbar, dass eine Sozialisierung, also ein Sich-Näher-Kommen, Gemeinsames zu teilen,ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu haben und im Team zu arbeiten die Bereitschaft zu betrügen erhöht. Diese Aussage bedeutet nun nicht, dass man nur mehr Einzelkämpfer Entscheidungen treffen lassen kann, aber es zeigt dennoch, dass die hochgelobte Teamarbeit auch Gefahren birgt - wo Licht, da ist auch Schatten. Ein Erklärungsansatz, warum Großbetrügerenen wie Enron, WorldCom u.a. Kriminalfälle überhaupt passieren konnten - man war unter sich, Teil des Ganzen und deshalb war es gemessen an den Werten der Involvierten auch in Ordnung, das zu tun, was getan wurde.
Warum nun 2 Sterne Abzug? Wie bereits ein Vorrezenset bemerkte, handelt es sich großteils um ein Recycling von bereits erschienen Werken von Dan Ariely. Diese Art von "Sammelbänden" ist für mich in Ordnung - allerdings nur dann, wenn dies auch im Vorwort oder woanders im Buch prominent angemerkt wird; ansonsten hat es für mich eine Wirkung wie eine Mogelpackung: alter Wein in neuen Schläuchen - diesen Hinweis vermisse ich.
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Von Magog am 6. September 2015
Format: Taschenbuch
In seinem neuen Buch referiert Ariely über Betrug und Unehrlichkeit. Dabei entwickelt er ein Modell (SMORC) simple model of rational crime, das abgekürzt heissen soll, dass jeder Vebrecher zuerst eine Kosten Nutzen Analyse macht bevor er einen Betrug beginnt. Wenn die Gefahr erwischt zu werden gross ist oder der Gewinn zu klein, lässt man davon ab….

Das Buch ist gut zu lesen und die vielen psychologischen Experimente sind nicht nur für Psychologie Studenten interessant.
Desweiteren gibt er einige Beispiele aus Politik und Wirtschaft, sowie eigene Erlebnisse. Dass viele Zahnärzte Menschen eine teure Behandlung andrehen wollen, die medizinisch kaum sinnvoll ist, dass er selbst einmal eine kosmetische Tätowierung angeboten bekam, die er ablehnte worauf der Arzt sehr unwirsch wurde… Später erfuhr er dass der Arzt noch einen Patienten brauchte um seine Methode zu publizieren… Auch die Bestechung der Ärzte von Pharmavertretern wird angesprochen.

Lustig ist seine Betrugsgeschichte, bei der er sich in den Rollstuhl setzte und obwohl nicht gehbehindert schnelleren Zugang zu einem Flugzeug verschaffte. Später beschwerte er sich auch noch dass die Fluglinie wenig behindertengerecht ausgestattet war… Klarer Fall von Selbsttäuschung.

Zusammenfassend sagt er, daß folgende Kräfte Unehrlichkeit bestimmen: -Fähigkeit zu rationalisieren, Interessenkonflikte, Kreativität, unmoral. Akt., Erschöpfung, andere profilieren, andere werden beobachtet, Beispiele von Unehrl.in der Gesellschaft,
Nicht Wirkend sind: Geldbetrag, Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden.
Vermindern die Unehrl.: Gelöbnis, Unterschrift, Moral.Gedaechtnisstütze, Beaufsichtigung.
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