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Unendliche Grenzen Taschenbuch – 30. September 2003

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Die unendliche Grenze ist ein Sammelband mit vier Kurzromanen britischer SF-Autoren, die in ihrem Heimatland in limitierten Einzelausgaben erschienen sind. Alle vier Autoren gehören zu den Superstars der angloamerikanischen SF und alle Vier zeigen sich in seltener Höchstform. Den Auftakt macht "Den Bäumen beim Wachsen zusehen" von Peter F. Hamilton. In dieser Alternativwelt-Geschichte ist das Römische Reich nie untergegangen und "Zuchtprogramme" unter Gladiatoren haben über die Jahrhunderte hinweg Menschen von unglaublicher Langlebigkeit geschaffen, die zu den eigentlichen Herrschern über die Erde geworden sind. Hamilton schildert einen Mordfall, mit dem eine Verfolgungsjagd durch Zeit und Raum beginnt -- ein tempo- und ideenreiches Krimidrama!

In "Wirklichkeitsstaub" entführt Stephen Baxter seine Leser in das Universum seiner Xeelee-Geschichten. Auch hier geht es -- allerdings in einer fernen Zukunft -- um fast unsterbliche Menschen, die ein Bündnis mit der außerirdischen Besatzungsmacht eingegangen waren und dafür erbarmungslos gejagt werden. Sprache und Charakterzeichnung gehören auch in dieser Erzählung nicht zu Baxters Stärken, aber er fabuliert mit einer solchen visionären Kraft, dass dieses Manko kaum auffällt.

"Geschichte machen" von Paul J. McAuley spielt vor dem gleichen Hintergrund wie eine ganze Reihe von Quiet War-Erzählungen dieses Autors. Kolonien auf den Jupiter- und Saturn-Monden haben gegen die ihnen von der Erde aufgebürdete Schuldenlast rebelliert und sind blutig "befriedet" worden. Auf der Suche nach einer eigenen Geschichte müssen die Mondbewohner eine schwierige Gratwanderung zwischen Ehrenhaftigkeit und politischem Intrigenspiel vollführen.

In Chaga und Kirinya konfrontierte Ian McDonald die Menschheit mit der "Invasion" einer außerirdischen Vegetation. Herrschte in diesen beiden Romanen noch der weiße, eurozentrische Blickwinkel vor, lässt er in "Tendelons Geschichte" eine Kenianerin zu Wort kommen, deren Dorf durch das Vordringen des Chaga "bedroht" ist. Eine meisterhafte Erweiterung des Mythos und gleichzeitig ein guter Einstieg in eine faszinierende Welt.

Die unendliche Grenze zeigt die Science Fiction von ihrer besten Seite: solide bis brillant geschriebene Kurzromane, die die ganze Bandbreite des Genres aufzeigen -- ein Staunen erregendes Lesevergnügen. --Hannes Riffel


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Top-Kundenrezensionen

Es handelt sich hier um vier kurze Romane, vor die ein recht ermüdendes und nicht sehr informatives Vorwort gestellt wurde.
1. Wirklichkeitsstaub (Stephen Baxter)
Dieser Plot spielt im sechsten Jahrtausend und ist nach dem Ende einer langen Besatzung der Erde durch Aliens angesiedelt. Über die Umstände der Besatzung und den Zustand der Menschheit erfährt man nur am Rande etwas. Es geht hauptsächlich um eine wissenschaftliche Entdeckung, die mit Raumzeit, Existenz außerhalb von dieser und potenzieller Unsterblichkeit zu tun hat. Trotzdem ist mit diesen, für wissenschaftlich Unbedarfte recht langweiligen Ausführungen des Autors wohl im übertragenen Sinne etwas im Menschen selbst gemeint. Das solltet Ihr besser selbst entscheiden. Insgesamt die schwächste der Erzählungen.
2. Den Bäumen beim Wachsen zusehen (Peter Hamilton)
Dies ist die unterhaltsamste der Geschichten, die auf einer alternativen Erde spielt, in der das römische Reich nie untergegangen ist, und in der der Mensch durch Zuchtprogramme der alten Kaiser enorme Langlebigkeit entwickelt hat. Dementsprechend ziehen sich die Ermittlungen in dem Mordfall, der die Rahmenhandlung liefert, über etwa 200 Jahre hin. Währenddessen wird die menschliche Geschichte und ihre technische Entwicklung beobachtet. Informationen über die Vergangenheit und über den Zeitpunkt, von dem an sich unsere Geschichte von der in diesem alternativen Universum trennt, fließen nur sehr spärlich. Trotzdem wird man das Gefühl nicht los, das keine Gesellschaft, wie perfekt sie auch oberflächlich scheinen mag, ohne gewisse Leichen im Keller existieren kann.
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Von sf-jens am 27. Dezember 2003
4 verschiedene Erzählungen von 4 verschiedenen Autoren:
Stephen Baxter, »Wirklichkeitsstaub«: die Außerirdischen namens Qax haben sich nach langer Besatzungszeit von der Erde zurückgezogen. Die Menschen beginnen nun wieder, eine eigenständige Gesellschaft aufzubauen. Aber sie ziehen nicht alle an einem Strang.
In dieser Geschichte wird dem Leser viel Verständnis für abstrakte Vorgänge abverlangt. Die Handlung ist einfach, der Hintergrund dafür umso schwerer. Man kommt nur sehr stockend voran. **
Peter F. Hamilton, »Den Bäumen beim Wachsen zusehen«: Ein Mitglied der einflussreichen Familie Raleigh wurde ermordet. Nun drängt der Clan daraufdass dieses Verbrechen aufgeklärt wird. Eine überaus interessante Alternativgeschichte im England des 19. Jahrhunderts, das ohne Mittelalter immer noch vom Römischen Reich geprägt ist.
Hamilton schreibt sehr einfühlsam. Am Anfang wirkt es zwar etwas langatmig. Doch die Stimmung und Atmosphäre kommt gut rüber. Die Auflösung zum Schluss ist genial und böse. ****
Paul McAuley, »Geschichte machen«: Der Versuch eine Rebellion zu starten und die Unabhängigkeit der Raumkolonie zu erreichen, wird brutal niedergeschlag. In den Trümmern sucht Professor Doktor Fredo Graves nach überlebenen Augenzeugen, um mit deren Aussagen die Geschichtsbücher zu aktualisieren.
Es handelt sich um eine sehr düstere Vision der Zukunft, die jedoch recht holprig geschrieben ist. Am Ende wird sie besser, teilweise auch nachvollziehbarer, weil einige Erklärungen kommen. Aber bis dahin muss sich der Leser sehr gedulden.
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Von Torsten Scheib VINE-PRODUKTTESTER am 29. September 2005
Stephen Baxter, Peter F. Hamilton, Paul McAuley und Ian McDonald - an prominenten Namen fehlt es in dieser, von Peter Crowther herausgegebenen Sammlung durchaus nicht. Doch wird glücklicherweise nicht einfach auf den Bekanntheitsgrad der Schriftsteller, sondern vielmehr auf die Qualität der Stories gesetzt, die allesamt überdurchschnittlich sind und die Erwartungen auch größtenteils erfüllen können.
Auch wenn in Stephen Baxters Erzählung, "Wirklichkeitsstaub", oftmals trockene Details und Erklärungen in die Geschichte hineingeworfen werden (wer seine Xeelee-Geschichten jedoch kennt, wird mit ihnen kein Probem haben), so stopft der Autor diese Löcher mit seiner schier unbändigen Erzählfreudigkeit, die den Leser sofort mitreißt und nicht wieder loslässt und der Frage, wie weit ein Mensch gehen würde, um Unsterblichkeit zu erlangen.
Im zweiten Beitrag des Bandes, "Den Bäumen beim Wachsen zusehen" von Peter F. Hamilton, nähern sich die Menschen bereits der Alterslosigkeit. Hamilton, der besonders dank seines einzigartigen und monumentalen "Armaggedon-Zyklus" Bekannheit erlangte, enttäuscht auch hier nicht. Seine Erzählung, die einen Kriminalfall über mehrere Jahrhunderte in einer alternativen, von Centurios regierten Welt erzählt, ist eine grandiose Mischung aus SciFi und klassischem Krimi.
Leider kann man derlei Lob nicht gerade von Paul McAuleys "Geschichte machen" behaupten. Zwar ist auch diese Erzählung, die solchen Fragen wie Freiheit und Demokratie nachgeht, nicht schlecht, aber trotzdem fehlt ihr dennoch dass gewisse Etwas. Meiner Meinung nach die schlechteste Story in diesem Band.
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