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The Undying Darkness

3.5 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 4. April 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (4. April 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Abacus
  • ASIN: B000ERU5FO
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Wer die melodischen und eingängigen Nummern vom neuen Album "Ghost Empire" mag (z.B. My Vertigo, Falling Downwards, Devil's Night, Nebel) der sollte sich mindestens It's Our Burden To Bleed und I Rape Myself von The Undying Darkness einmal anhören.
Eigentlich stehe ich ja mehr auf die harten Nummern aus "I Am Nemesis" , wie "We Are The Many", "Memorial" oder "Davy Jones", aber dieses Album hats mir trotzdem irgendwie angetan.
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Format: Audio CD
"The Opposite from within" war das Album, welches Caliban bekannt gemacht hat. Mit "The Undying Darkness" schieben die 5 Westfalen einen ebenso starken Longplayer hinterher. Die Band ist mit diesem Album entgültig angekommen, denn "The Undying Darkness" klingt doch schon wie der logische Nachfolger von "The Opposite from within". Überzeugen tun Caliban mit den gleichen Stilmitteln. Harte Drums mit entsprechender Bassunterstützung, starken Riffs im Wechsel mit melodischen Leads und gewaltigen Breakdowns an der richtigen Stelle hingesetzt. Auffallend sind auch die vielen, vor allem mehr clean-gesungenden Parts von Gitarrist Denis Schmidt, dessen Parts sich immer wieder hervorragend mit den Screams von Andy Dörner anpassen. Diese Gegensätzlichkeit funtioniert auf diesem Album prächtig und macht die Dynamik der Songs aus. Interessant ist auch die auf dem Album enthaltende Cover-Version von Björks Hit "Army of me". Zugegeben, mit "The Undying Darkness" erinnern Caliban soundmäßig ein bisschen an As I Lay Dying`s Super-Platte "Shadows of Security", was aber nicht weiter schlimm ist, sondern wohl eher die Handschrift von Andy Sneap zu verdanken ist, der ebenfalls deren wie diese Platte gemixt hat - also daher kann es ja nur gut sein!

Fazit: Super Platte und absolut empfehlenswert!
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Format: Audio CD
Der neuen CD von Caliban sah ich mit zwiespältigen Gefühlen entgegen. Einerseits gehörten sie einmal zu meinen absoluten Lieblings-Metalcore-Bands, aber auf der anderen Seite wurde das letzte Album, ‚The Opposite From Within’, sehr schnell langweilig und wirkte sehr monoton in den Gehörgängen. Nachdem ‚Shadow Hearts’, das noch auf Lifeforcerecords erschien, einschlug wie eine Bombe folgte der schon angesprochene Nachkömmling beim Majorriesen "Roadrunner". Man erklärte zwar in diversen Interviews von Seiten Calibans, dass das komplette Album bereits fertig gestellt worden sei, bevor man den Deal annahm, dennoch ließ sich eine starke Affinität zu den Label-Mates ‚Killswitch Engage’ nicht leugnen.
Kaum zwei Jahre sind seit dem Release des letzten Albums vergangen und nun steht schon das neue Werk "The Undying Darkness" bereit.
Man durfte gespannt sein, welche Konturen der weitere musikalische Werdegang der Band annehmen würde, nachdem sich die Bandmitglieder entschieden hatten, ihre vorherigen Jobs aufzugeben, um sich nun als Berufsmusiker durchs Leben zu schlagen.
Kommen wir nun zum neuen Scheibchen. Nachdem ich die CD eingelegt hatte und auf Play drückte, konnte mich gleich ein hübsches Piano Intro entzücken. Das ist zwar nichts revolutionäres, aber hört sich toll an. Nun gut nach knapp einer Minute klappten mir die Kinnladen runter und ich riss meine Augen auf...Moment, schnell mal die CD kontrollieren...Ein Blick in den CD Ständer...Ok 'Shadows Are Security' von ‚As I Lay Dying’ befand sich noch am selben Ort. Seltsam!
Nun mal Klartext, der Opener hat extrem starke Parallelen zu "Meaning in Tragedy", zumindest die ersten 30 Sekunden.
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Format: Audio CD
Ich muss denen Recht geben, die sagen dass das Caliban Album große Ähnlichkeiten zu As I lay dying aufweist-dennoch bin ich vom aktuellen Caliban Werk absolut begeistert. Die Songs an sich sind klasse (vom meiner Meinung nach überflüssigen Army of me abgesehen) und große Ähnlichkeiten unter anderen Metalcore Bands könnte man bei nahezu jedem Album des Genre nennen. Caliban haben sich im Vergleich zu den alten Album weiter in die etwas melodischere Ecke entwickelt was die Fans sicherlich in 2 Lager spaltet. Mir persönlich gefällt das Album sehr gut- die Mischung aus Moshparts und melodischem Gesang ist absolut Gelungen und auch instrumental beweisen Caliban einmal mehr, dass sie ihre Instrumente beherrschen.

Bleibt abzuwarten in welche Richtung das nächste Caliban Album sich entwickeln wird und ob es ihnen gelingt ihren "eigenen Stil" weiterzuentwickeln
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Format: Audio CD
Sehr gespannt durfte man sein auf das neue Werk der deutschen CALIBAN, einer der Hauptprotagonisten der mittlerweile zum Hype übergeschwappten Metalcore Welle. Die Ingridenzien sind sattsam bekannt, deathig moderne, in Schweden verwurzelte Sounds treffen auf Hardcoreelemente. Die Frage die man sich natürlich stellt: Ist „The Undying Darkness“ das bitter nötige Ausrufezeichen einer Stilrichtung, die mehr und mehr den Ruf der Massenveröffentlichungen kommt?
Rein instrumental würde ich dieses mit einem geradezu heraus gebrülltem JA beantworten, rein instrumental jedoch, aber was die beiden Gitarristen Götz und Schmidt hier vollbringen ist geradezu sensationell, wie hier Eingängigkeit und Abwechslungsreichtum Hand in Hand aus den Boxen marschieren lässt mich aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Leider vergeigen die Jungs mit den sauer aufstoßenden, permanent, bis zum Exzess eingesetzten, zuckersüßen lieb- bis weinerlichen Refrains – mit ebensolch eingesetzter Stimme vom singenden Gitarrero Denis Schmidt - fast jeglichen instrumental erlangten Kredit, denn dadurch driftet für mich TUD doch schon sehr in die Ecke des Kalküls, hier wäre weniger definitiv mehr gewesen. Ganz schlimm ist das Ganze zum Beispiel bei „Nothing Is Forever“, „Together Alone“, sowie dem Songtitel angepassten, Heulsusensong „Refuse to Keep on Living“.
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